2004
da war wohl jemand schneller
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2004
da war wohl jemand schneller
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Ich hatte bei meinem Tamarack die Kabel nicht durch die senkrechten Beine geführt sondern nur durch die waagerechten. Da es ja nur zwei dickere Multicore waren gab es dort keine Probleme mit verknotungen oder ähnlichem
Wow, ich schätze, ich wär mit Harting Verbindungen eh überfordert.
Ich würd die Übergänge von "HauptStange" zu Seitenstange durch jeweils eine integrierte Klinkenbuchse realisieren. von Buchse zu Buchse würde also noch ein (kurzes) externes Klinkenkabel führen.Ist zwar aufwändig, dafür bleibt die Verbindung flexibel, wenn die Seitenstreben ausgerichtet werden.
das ist nicht wirklich euer Ernst oder? überall wo ihr eine Buchse auf die Rohre bringt wird keine Clamb mehr befestigt werden können, und wenn man bedekt das aus dem ersten Waagerechten Rohr dann 10-14 Kabel rauskommen wolltest du 14 Querverbindungen realisieren (also 28 Buchsen einbauen?)
Hi
ich hatte es seinerzeit folgendermassen gelöst.
2 Multicores mit je 8 Stereokanälen in die Rackrohre des U-förmigen TAMA Racks gezogen, ein Ende versorgte die linke, das andere die rechte Seite mit je 8 Triggerkanälen.
Die Enden des Multicores waren auf XLR Buchsenabgeschlossen(ich hatte meine Trommeln mit XLR Anschlüssen versehen) Für die Becken habe ich dann Kabelpeitschen XLR auf Stereowinkelstecker angefertigt.
Am anderen Ende der Mucos waren Harting Multipinstecker.Mein TD-20 war auf einem Rackauszug fest in ein 19" SKB-Case verbaut, rückwertig mit einer 19 Adapterplatte und den zwei Hartingbuchsen versehen, wovon dann 16 Stereoklinkenstecker ins TD-20 gingen.
Das gesamte Set war so in 5 Minuten verkabelt, das trennen des Modules hingegen sogar in wenigen Sekunden.(Bitte nicht über Kosten/Nutzen diskutieren, Multicorekabel und viele Stecker waren vorhanden und der Umgang mit Lötkolben sind vorhanden gewesen)
Der Jörg
Hi
viel Spass beim basteln
(bist du dir mit den 18" beim Floortom sicher,
sieht mir nach 16" aus)
Gruß Joerg
Hi
kann nicht zu allen Mics was sagen
Das D112 habe ich jahrelang in Betrieb gehabt, ist ok (wobei da die Geschmäcker auseinander gehen)
Opus 53 habe ich ebenfalls mehrere besessen und sowohl als Closemike (für HiHat und am Ride) wie auch als Overhead eingesetzt.
Zum PG56 kann ich nichts sagen (hatte an der Snare das beta56 bzw, SM57)
E606 kenne ich nicht
E604 wird des öfteren von den VA an die Toms geklemmt (funzen eigentlich immer, mir persönlich gefallen die Opus 87/88 besser )
Zu dem Phantomadapter kann ich auch nichts berichten
Vom Prinzip sollten die Mics zu deinem Set und der Musikrichtung schon ok sein.
Greets
joerg
Hi
soweit ich weis kannst du beim MV1602 nur die ersten 8 Kanäle für Mikrofone benutzen, die anderen sind reine Line-Eingänge, da bräuchtest du neben der Phantomspeisung noch ´nen Mikrofonvorverstärker.
Da solltet ihr als Band ggfs mit der Anschaffung eines geeigneten Pultes liebäugeln
Gruß
Jörg
Bei den Vexpression Sets handelt es sich um angepasste Drumsoundsets, keine neuen Samples bzw Drumsounds.
Ich hatte seinerzeit einige VexPacks für mein TD-20 bzw. TDW20.
Ich fand die Sounds klasse, natürlich könnte man diese Sounds selber erzeugen wenn man sich entsprechend in die Menüs des Modules vertieft und im Falle des TD-20 sich intensiv mit Kompressor und EQ Settings beschäftigt. Auf der Webseite gibt es auch einige Beispiele in mp3 Form.
Gruß
Jörg
Der sitzt doch gar nicht auf dem Boden, sein Hocker hat nur keine Beine ![]()
Es klappt
jedoch nicht mit einem Standart Y Adapter, dort muß ein Widerstand eingelötet werden. Anleitungen dazu schwirren hier im Forum rum. Such mal nach Splitter .
Habe dies Jahrelang an meinem TD-20 genutzt
Grüße
Jörg
Um deine zweite Frage zu beantworten
selbstverständlich kann man den Click des Keyboard mit dem des TD-20 synchronisieren, midistrippe vom Keyboard(midi Out) ans Modul (Midi IN) und im Midi Menü die Sync Einstellung anpassen (Ist aber auch sehr gut im Handbuch beschrieben)
Grüße
Jörg
Hi
auch ich kann nur vom (mehrfach) schnellen und reibungslosen Kontakt mit ST Drums berichten.
Ebenfalls kann man die Qualität von den Drumfolien nicht mit selbstklebenden DC-Fixfolien vergleichen.
Wenn man ein Drumset billig mit Folie beziehen will wird das Ergebnis auch billig aussehen, hochwertige Folien haben halt (leider) auch ihren Preis.
Gruß
Jörg
Nachdem mir diverse Tama Hardwareparts den Geist aufgegeben haben (Snarestativ(Gewinde ausgerissen), Beckenständer(Kunststoffmuffen gebrochen), Hocker(Sitzbefestigung gebrochen) traue ich dieser Firma nicht mehr all zu sehr, da macht mir die Verarbeitung der Pearlhardware schon einen viel solideren Eindruck
Was den Hocker angeht vertraue ich seit einigen Monaten dem K&M Modell Gomezz
und klick KICK_PORT_selber bauen
Hi
einer der Gründe warum ich 2008 mein Set zum E-Drum umgebaut hatte war das Lautstärkenproblem bei Proben und auf Bühnen. Es hat sich dann jedoch herausgestellt das plötzlich dann das Drumset zu leise war (man soll mal nicht glauben das Gitarristen von den einmal eingestellten Amplautstärken zurückrudern wollen), also habe ich im Frühjahr diesen Jahres wieder zurückgerüstet.
Hi, hatte ebenfalls die Drum Tec Design Felle, war super zufrieden.
(bin jedoch wieder auf´s Naturset zurückgekommen)
gefunden über Google https://www.ppc-music.de/de/an…rtikelnummerC0071816.html
NEin, du kannst auch Instrumente aus dem Percussion Set mit dem Pattern aufnehmen, dann sind die Pattern Soundunabhängig vom jeweiligen Drumset
Lackieren ? womit? Spraydose ?
Wenn ja wirds nicht leicht und auch nicht preiswert.
An so ´nem runden Kessel fängt die Farbe recht schnell an zu laufen und bildet fiese Lacknasen, wenn nicht sauber abgeklebt wird kann Farbe ins innere der Kessel eindringen etc.
Überschlag doch mal was so an Farbe Schmirgelpapier, Abdeckplane Klebeband etc so zusammenkommt.
Da würde ich eher zum Folieren tendieren.(bei anständiger Folie auch nicht preiswert aber deutlich einfacher als das lackieren)
Grüße
Jörg