Beiträge von thinshells

    Ah geilo! Das sieht spannend aus. Die App besorge ich mir umgehend.


    JohnDrum: Das sieht richtig gut aus! Hast du den Akkustikstoff ums Basotect gezogen und verklebt? Oder einfach im gespannten Zustand in die Rahmen geschoben?


    Für ein normales Panel mit 100x50x12 folgende Rechnung:


    Im Netz gibts Multiplex zugeschnitten (zwei Stück 100x13 und zwei Stück 50x13 bei 20mm Dicke) für 55€.

    Bei Alu komme ich eher auf 75€ bei meiner Bauweise.


    Also da gewinnt Holz zweifelsohne. Vor allem wenn man noch irgendwelche passenden Reste rumliegen hat.

    War auch erst meine Idee, aber dann wollte ich irgendwie bisschen experimentieren ...

    Ich habe das gerade auch noch mal recherchiert. Tatsächlich können je nach Folie extrem hohe Töne reflektiert werden. Der Bass geht aber einfach problemlos durch.


    Bassfallen aus Steinwolle zu bauen, hätte mich auch sehr interessiert aber leider fehlt mir dafür aktuell die Zeit. Das werde ich beizeiten aber auch noch mal machen.

    trommla: Bei Steinwolle habe ich gelesen, dass man die in Folie einwickeln soll.


    Wird das Material dadurch nicht abgeschirmt und nutzlos? Da die Schallwellen einfach an der Folie reflektieren?


    Aber ja - Holz und Steinwolle sind deutlich günstiger.


    Beam: Leinwände sind auch eine sehr gute Idee. Da dürfte der Leinenstoff durchgängig genug sein. Das waren dann aber keine so dicken Platten oder?


    Danke! Der Raum ist sehr gemütlich. 10m2 groß, daher akustisch schwierig. Aber ich habs in den Griff bekommen.



    Ich werde die Basotect Absorber so designen und gestalten, dass die gleichzeitig zur Deko des Raumes werden. Ich hatte die Idee einige Parts noch mit Gummileinen abzuspannen. Dazu Alkustik-Stoff. Muss auch am Ende gar nicht vollflächig bespannt sein. Irgendwie optisch schick halt.


    Keine Ahnung wie genau. Aber man kann ja alles machen, was einem einfällt.


    Hatte sowas mal bei einem Camper Ausbau gemacht.

    Moin Leute,


    wo ich doch gerade im Hardware Forum über ein paar meiner Basteleien berichte, kann ich noch etwas zu Basotect berichten.

    Ich habe meinen Proberaum wegen miserabler Akkustik mit Basotect ausgestattet.


    Aus Kostengründen habe ich graues pures Basotect bestellt. Das Zeug ist ja wirklich teuer. Aber bezogen wird es so richtig schweine-super-teuer.


    Ich hatte sowas bis vor kurzem noch nie in der Hand. Und es stimmt - das Zeug ist brutal anfällig und bricht schnell.


    Ich habe daher Aluprofile (B Typ in meinem Fall) zu Rahmen verbaut, in welche man das Basotect reinstecken kann.



    Kurz zur Idee dahinter: Rein Physikalisch hat Basotect pur die besten Dämmeigenschaften. Klebt man es irgendwo auf, bekommt an es da nie wieder heile runter. Bespannt man es mit Stoff, muss es auf Holz geklebt werden und man verschenkt unter Umständen den (die Wirkung verbessernden) Effekt, wenn das Basotect mit Wandabstand montiert wird. Außerdem muss man wissen, was man macht. So ein labberig bezogenes Panel sieht einfach doof aus. Und dann sind die Panele ja immer noch recht anfällig gegen Stöße und Rempler.


    Also kam mir die Idee eines offenen stabilen Rahmens, mit dem man das Basotect schützen und in seiner Wirkung unbeeinflusst lassen kann.


    (Bilder folgen)


    Die ersten Prototypen konnte ich noch aus Resten zusammen bauen. Die restlichen Profile sind ausgemessen und bestellt. Daher wirds das richtige Resultat erst später zu sehen geben.


    Ich habe einen Anbieter von Akkustikstoffen gefunden, wo man sehr preiswerte Meterware bekommt.

    Man könnte die Fronten der Rahmen jetzt sogar super einfach mit Stoff verkleiden, indem man den Stoff mit Ösen versieht und einfach mit ein paar Nutensteinen im Profil

    verschraubt. Da kann man richtig kreativ werden, Farben kombinieren etc.


    Was mir an der Bauweise gefällt, ist dass man völlig modular ist und mehrere Basotect Platten in einem Rahmen zusammenfassen kann. Man kann sich zum Beispiel seinen Beistelltisch für Noten und Krams aus Basotect + Rahmen bauen und hat eine zusätzliche Möglichkeit über eine Akkustiksäule im Raum zu dämmen.


    Auch Deckensegel kann man damit easy aus den typischen 1mx0.5m bauen, indem man mehrere in einem Rahmen unterbringt. Die Rahmen lassen sich super abhängen.


    Generell lassen sich die Rahmen super easy aufhängen.


    Ich hab jetzt nicht das Rad neu erfunden, kann man ja auch immerhin aus Holz alles zusammen bauen. Aber es ist herrlich, wie das Basotect in den Alurahmen gleitet und ohne jegliche weitere Montage klemmen bleibt. Das Alu ist halt schön glatt, keine Kanten oder Ähnliches. Gut gemessen muss es im Rahmen nicht befestigt werden. Und es bleibt super modular und man kann jederzeit nacharbeiten.


    Man muss aber jedes Basotect Teil einzeln messen, die haben nämlich bis zu 5mm Abweichung, mal mehr mal weniger. Ist halt nur Schaumstoff.


    Lieben Gruß,
    Tobi



    Die beiden Fotos sind KI. Da konnte ich das Vorhaben einmal visualisieren.

    Ich habe 12cm dicke Platten verwendet.




    Vielen Dank thinshells , dass du das hier so präsentierst.

    Das Pedal habe ich auch und bin damit sehr zufrieden. Doch die neugierige Bastelfreude wird mich dazu bringen, das Teil mal so weit zu zerlegen. Deine Informationen sind dann sehr hilfreich.

    ❤️

    Sehr gern. Es hat viel Spaß gemacht sich in das Pedal reinzufuchsen und genau so viel Spaß macht es, die Erfahrungen zu teilen.


    Ich muss demnächst nochmal ein Pedal zerlegen. Dann mache ich nochmal ein paar Fotos zur Dokumentation.


    Lite-MB: Die verbauten Vollmetal-Lager mit Metal-Abdeckung sind gar nicht so schlecht. Denn die Metalabdeckung der Metallager bremst die Kugeln weniger, als die Gummiabdeckung der Hybrid-Lager die Keramikkugeln bremst. Die Metalabdeckungen berühren nämlich die Kugeln nicht, während die Gummilager tatsächlich zusätzlich Reibung aufbauen.


    Nichtsdestotrotz laufen die Kugellager bei den kurzen Pendelbewegungen ohne Fett deutlich besser.

    Die Metal-Kugeln schieben quasi das Fett nur noch vor sich her und laufen trocken, während das Öl bei Keramik-Kugeln besser verteilt bleibt. Das Fett harzt aus, das Öl nicht.


    Weiterer Vorteil der Gummi-Abdeckungen bleibt, dass man sie entfernen, Lager reinigen und neu Ölen kann. Metalabdeckungen nicht.


    Daher fiel meine Entscheidung auf Lager mit Gummiabdeckung (zur Wartung), die mit Öl geschmiert sind. Das war bei den Hybrid-Keramik-Lagern gegeben. Aber es gibt auch geölte Lager mit Metalkugeln und Gummiabdeckung.


    Die Keramik-Hybrid Lager für Inline-Skates halten enormen Kräften stand. Die sind mit den Bewegungen in der Fußmaschine eher unterfordert. Da bricht nichts.






    ___________________________________


    Sonor 7412 Spring Bow - die Federaufnahme müsste einen größeren Durchmesser haben, als das Original.


    Dazu suche man auf Amazon U Nut Lager SG15 (mit Schraube).


    Und: M5 Vierkant Mutter SW10


    Damit müsste man die Federaufnahme des Pedals so optimieren können, dass das Pedal auch bei originalen Lagern deutlich länger schwingt. Gibts auch fertig zu kaufen bei T. Aber das kostet 65€, von Canopus. Meine Version eher 10€.

    Wenn man diese (die auf dem Bild rechts) Inbus Schraube zu fest anzieht … unter der im Bild linken Inbusschraube (Fixierung Strap) sitzt ganz tief eine Madenschraube.



    …schiebt es die Umlenkrolle Richtung Lager auf der Welle …



    Und dann kann die Umlenkrolle das Lager klemmen.


    Die Madenschraube ist zwar spitz, aber hat ja keinen wirklichen Sitz auf der Welle.

    Wenn du bei den originalen Kugellagern die eine Abdeckung entfernst, alles reinigst und ölst, kann du die Lager wieder einbauen und die offene Seite nach Innen packen. Die abgezogene Abdeckung verbiegt meist leicht beim Abziehen. Daher denke ich nicht, dass du die wieder drauf bekommst.


    Dann hast du wahrscheinlich den selben Effekt. Das halboffene Lager muss man aber nachölen und da kommst du dann nicht gut ran.


    Da die Fussmaschine viel Staub abbekommt, halte ich beidseitig offene Lager für untauglich. Die Keramiklager haben Gummiabdeckungen. Da könnte man sogar easy mal eben im eingebauten Zustand nachölen. Musst du aber nicht, da beidseitig geschlossen.


    Keramik Hybridlager findet man auch für 5-7€.


    Der Unterschied bei den Kugellagern war schon massiv. Aber ich hab eins der originalen Lager mal geöffnet, gereinigt und geölt - dann dreht das Lager Ewigkeiten. Die Lager sind prinzipiell okay. Aber das Fett nicht.


    Apropos: Konstruktiver Mangel…


    Wenn die Umlenkrolle (Cam?) nicht ordentlich auf der Welle befestig ist (die versteckte Madenschraube), dann kann man mit der Außen liegenden Schraube, die die Umlenkrolle auf der Welle befestigt, das Lager einklemmen. Ich mach mal ein Foto … dann läuft die Maschine auch mit neuen Kugellagern nicht.

    trommla: Genau - die feste Ferse ist ein gängiges Problem gewesen. Ebenfalls zu elastische Straps. Jojo Mayer selbst ist das Pedal in ein zwei Aufführungen mal zusammen geklappt, weil der Faltmechanismus Risiken birgt.


    Das nicht faltbare Pedal ist für mich daher das konstruktiv bessere.


    Wenn du einen Innenlager-Abzieher hast, dann ist der Tausch wie Lego spielen. Ich würde einfach mal alles abbauen und dann gibts sicherlich jemanden, der dir mal eben die Lager abzieht. Oder mal eben schauen, ob man das mit DIY Lösungen hinbekommt. Kann ich auch gerne gleich mal recherchieren.

    Danke für die Erklärung, Ich verstehe dich.


    Unabhängig davon fällt es mir gerade leichter deinen Kommentar einzuordnen, da ich ebenfalls eine üppigere Kostprobe deines Schreibstils bekommen habe. Und der ist durchaus sehr genießbar.


    Insofern: Ich habe deinen Kommentar in den falschen Hals bekommen. Ich bitte um Entschuldigung.


    Meinerseits war gemeint, dass wenn Jojo auf einem Sonor PB Pedal so schnelle Triplets hinbekommt, dann muss diese Fussmaschine ja irgendwas können, trotz all der schlechten Berichte zur Gen1. Im Sinne von: ich war motiviert mir so ein Ding mal vorzuknöpfen.


    Out of the Box war mein Pedal übrigens unfassbar schlecht. Wahrscheinlich war das Fett in den Lagern aufgrund des Alters schon ausgeharzt und fest. Das Ding hat keine drei Pendelbewegungen hinbekommen.


    Zum Thema Sittenverhalten: Taktlos bezog sich nicht auf mich, sondern auf die Aussage Jojo Mayer würde nicht schnelle Triplets spielen, sondern von gezieltem Marketing profitieren.


    So habe ich das verstanden.

    Ich bin völlig kühl.


    Aber warum...?


    Warum muss man in einem Thread, der sich sachlich und fachlich mit Schlagzeughardware beschäftigt, einen Kommentar verfassen, in dem man sich über einen anderen Musiker auslässt?


    Warum muss man sich überhaupt über andere Musiker auslassen?


    Warum?


    Das ist ein Phänomen, welches ich in meiner eher kurzen Zeit in diesem Forum schon in unterschiedlichster Couleur zu häufig beobachten durfte und ich verstehe es einfach nicht.


    Das ist ein völlig taktloser und unerforderlicher Beitrag.


    Jojo Mayer ist ein großartiger Musiker mit hervorragender Beinarbeit.


    Hier mal ein Schwung Fotos.


    Problem vorweg: Viele meiner Madenschrauben sind extrem fest gewesen.Eine davon sitzt im Cam unter einer Inbus Schraube vom Strap.


    Die muss raus, dann bekommt man den „Cam“ (deutsches Wort?) runter - also wo der Riemen langläuft.


    Die Welle ist dann recht schnell ausgebaut.


    Dann habe ich die Kugellager abgezogen.

    das sind normale 608 Kugellager. Das Format wird auch bei Skateboards und Inlinern verbaut. Ich habe von Bronson Speed Keramik Hybrid Lager genommen. Also Lagerschale Metal, Kugeln Keramik. Hatte unser Skateshop vorrätig. Support you local Dealer.


    Am meisten wird ein Kugellager durch die Seitenabdeckung gebremst. Ich habe meine aber drauf gelassen. Dreht zwar ohne wie ein Fidget Spinner und mit Abdeckung nicht - aber am Pedal gibts ja eh keine vollen Umdrehungen.


    Kugellager ins Eisfach, Fussmaschine bei 50 Grad in den Backofen - dann kann man das Kugellager nach 10min einfach in den Kugellager Sitz fallen lassen und muss nicht einpressen.


    Und danach habe ich nur noch das V Nut Kugellager an der Federaufnahme verschraubt. Die werden mit Schraube geliefert.


    Da dort eine M6 innenseitig sitzt, ist das U-Nut-Lager zu groß (Durchmesser) für die werkseitige Federaufnahme. An dem Thema bin ich dran, hab’s aber erstmal mit einem Schlüsselring gelöst.


    Es gibt M5 Mutter mit SW10 Schlüsselweite (Also M6 Größe).

    Dann kann man ein kleinere U Nut Lager nutzen. Von Sonor gibt es für 2€ größere Federaufnahmen.


    Besorge gerade noch die Teile. Aber mit etwas Glück bekommt man den Umbau für insgesamt 30€ bewerkstelligt.


    Dass ich die Fersenaufnahme abschleifen musste, ist wahrscheinlich nur bei meiner Maschine so. Ich habe oft gehört, dass die Teile eher zu locker waren. Aber dafür gibt’s ja Unterlegscheiben in 10tel MM Bereich.


    Die modernen Pedale habe ja eine verbesserte Aufnahme an der Ferse.


    Das Sonor Pedal ohne Faltmechanismus mit dem 30€ Tuning, wäre hier mein Favorit.


    Mein Pedal spielt sich wirklich krass gut - ich habe ein Video wo ich vorher und nachher verglichen habe.

    Moin Leute,


    ich möchte mit euch noch Erfahrungswerte zum Sonor P B Pedal teilen.


    Ich hatte zu dem Pedal schon viel (schlechtes) gelesen. Und trotzdem ist es das Pedal, mit dem Jojo Mayer die schnellsten Triplets der Welt spielt.


    Letztens hatte jemand ein Gen1 Falt Pedal in neu zu verkaufen. Die tauchen tatsächlich sehr häufig bei Kleinanzeigen auf. Wahrscheinlich sind das Restbestände, die an "nicht offizielle" Dealer verkauft werden. Ich kenne mich da nicht so aus, aber es gibt ja Leute die für Geldbetrag XY einem Händler so "Überraschungstüten" abkaufen. Wo alles drin landet, was sich nicht hat verkaufen lassen.


    Das Pedal habe ich auch ausgepackt und es war ... katastrophal.


    Das Footboard klemmte an an der Fersenaufnahme, die Kugellager waren träge und auch die Aufhängung der Feder litt unter ausgeharztem Fett und war fleißig am Bremsen.


    Ich habe dann das Pedal zerlegt.


    Dabei habe ich das Footboard an der Fersenaufnahme angepasst und mit einem Dremel etwas Platz geschaffen.

    Die originalen Kugellager habe ich gegen Keramik-Hybrid Lager getauscht (10€ das Stück), welche geölt sind und daher bei schnellen Pendelbewegungen besser funktionieren (denn Fett bremst und verteilt sich unregelmäßig, wenn das Lager nicht dreht).

    Und die Federaufhängung habe ich gegen ein U-Nut-Kugellager getauscht (5€ das Stück). Das Lager habe ich geöffnet, Fett entfernt und geölt. Man kommt da draussen ja gut ans Lager ran und muss es halt alle Jubeljahre mal reinigen und neu Ölen. Aber dadurch dreht es wirklich hervorragend.


    Das Resultat ist großartig. Das Pedal spielt sich..


    (Geht gleich weiter)

    Ich mach' mal ein Foto.


    Bei mir ist es die Darwin + Remote HH + HH in Silber geworden. Damit es sich mit jeglicher anderer Hardware verträgt. Dennis baut die normale HH inzwischen nicht mehr. Die Bestellung war vor ca. einem 3/4 Jahr.


    Ich bin erst seit kurzem im Besitz der Kombo.


    Und was ich definitiv sagen kann: Man packt das aus und spielt erstmal schlechter, als an seinem gewohnten Pedal. :D


    Ich persönlich bin extrem gut mit der Yamaha DCP9 (oder so) klar gekommen. Leider hatte da das Lager des Slave Pedals viel Spiel und klackerte störend.


    Ansonsten auch ein Weltklasse Pedal, bei dem du Beaterwinkel stufenlos verstellen kannst und ebenfalls das Footboard.


    Bei dem Pedal gibt es eine tolle Lösung für Beater Weights und man kann auf Strap umrüsten (inklusive) und man kann die Cams verstellen, falls man es linear bzw exzentrisch (?) mag.


    Auch schöne glatte, lange Boards, ohne ein Longboard zu sein.


    Bei mir hat das große T aber die klappernde Fussmaschine eingezogen und ich mir eine B Stock der DW MCD geschnappt.


    Tatsächlich bisher die beste Fussmaschine von der Stange, die ich je gespielt habe.

    Ich selbst spiele oft geschlossene Bassdrums, weil ich den Rebound mag. Da könnte es tatsächlich den größten Benefit haben.


    Ich werd das noch testen.


    Man merkt schon, dass wenn man den Beater stark ins Practice Pad drückt, weil man „into the BD“ spielt (beim üben), dann kommt er einfach mit etwas mehr Elan zurück.


    Die SlowMo Videos zeigen es am besten. Aber die müsste ich mal bei YT hochladen. Hier geht das nicht


    Angenehmer Nebeneffekt: Der Sonor Beater wird einen Ticken schwerer. Das Gummi ist wie ein Beater-Weight. Wohldosiert.

    Okay - stimmt, ich habe das Thema oben etwas schlecht anmoderiert. Wenn man das Ding noch nie gesehen hat, macht das nicht auf Anhieb Sinn.


    Aber wie es in den Videos zu sehen ist unterbricht das Gummi den "Rod" des Schlägels und sorgt dafür für einen Flex während des Spielens.


    Ich weiß noch nicht, ob man an so einem gummigelagerten Beater Gefallen finden kann bzw. sogar in gewissen Situationen besser spielen kann.

    Aber warum nicht mal probieren für `nen Euro.


    Hier mal das Bauteil, welches ich verbaut habe.


    Ich muss hier übrigens auch zustimmen, dass man ein Pedal definitiv testen muss.


    Ich hab mal eine Demon Drive mit DD gekauft und komme damit gar nicht klar. Erstmal sind mir die Footboards zu kurz und diese mechanische Spielgefühl ist gar nicht meins.


    Und das sind brutal gute Pedale.


    Ich habe übrigens auch einen Satz Hardware von ACD hier und das Zeug ist überragend. Aber in erster Linie ist Dennis - der Produzent - überragend. Toller Typ. Tolles Handwerk.


    Aber ich komme mit meinem (überarbeiten) Sonor P Balance Pedal mindestens genau so gut klar. Und die Dinger werden für 150€ verscherbelt.

    Moin Leute,


    ich habe letztens etwas „interessantes“ gesehen. Einen BD Beater mit gummigelagertem Schlägelkopf. Nennt sich Dynamic Beater.



    Braucht man das? Wahrscheinlich nicht.


    Würde ich das kaufen für 75€? Eher nicht.


    Aber … das kann man doch total easy selbst bauen, habe ich mir gedacht.


    Ich habe daher einen Beater von Sonor genommen und ein Gummilager mit M6 IG gekauft. Die Dinger kosten quasi 1€ pro Stück und es gibt sehr viele unterschiedliche Formate davon.


    Sieht dann so aus …



    Und jetzt film' ich das mal in SlowMo ab und man sieht, dass der Beater tatsächlich recht viel Velocity beibehält und einfach dynamisch bleibt.


    Ob sich das jetzt spürbar anders spielt, muss ich noch testen.


    Aber sieht auf den ersten Blick gar nicht unsinnig aus.


    Gruß

    Tobi