Beiträge von thinshells

    Ich mach' mal ein Foto.


    Bei mir ist es die Darwin + Remote HH + HH in Silber geworden. Damit es sich mit jeglicher anderer Hardware verträgt. Dennis baut die normale HH inzwischen nicht mehr. Die Bestellung war vor ca. einem 3/4 Jahr.


    Ich bin erst seit kurzem im Besitz der Kombo.


    Und was ich definitiv sagen kann: Man packt das aus und spielt erstmal schlechter, als an seinem gewohnten Pedal. :D


    Ich persönlich bin extrem gut mit der Yamaha DCP9 (oder so) klar gekommen. Leider hatte da das Lager des Slave Pedals viel Spiel und klackerte störend.


    Ansonsten auch ein Weltklasse Pedal, bei dem du Beaterwinkel stufenlos verstellen kannst und ebenfalls das Footboard.


    Bei dem Pedal gibt es eine tolle Lösung für Beater Weights und man kann auf Strap umrüsten (inklusive) und man kann die Cams verstellen, falls man es linear bzw exzentrisch (?) mag.


    Auch schöne glatte, lange Boards, ohne ein Longboard zu sein.


    Bei mir hat das große T aber die klappernde Fussmaschine eingezogen und ich mir eine B Stock der DW MCD geschnappt.


    Tatsächlich bisher die beste Fussmaschine von der Stange, die ich je gespielt habe.

    Ich selbst spiele oft geschlossene Bassdrums, weil ich den Rebound mag. Da könnte es tatsächlich den größten Benefit haben.


    Ich werd das noch testen.


    Man merkt schon, dass wenn man den Beater stark ins Practice Pad drückt, weil man „into the BD“ spielt (beim üben), dann kommt er einfach mit etwas mehr Elan zurück.


    Die SlowMo Videos zeigen es am besten. Aber die müsste ich mal bei YT hochladen. Hier geht das nicht


    Angenehmer Nebeneffekt: Der Sonor Beater wird einen Ticken schwerer. Das Gummi ist wie ein Beater-Weight. Wohldosiert.

    Okay - stimmt, ich habe das Thema oben etwas schlecht anmoderiert. Wenn man das Ding noch nie gesehen hat, macht das nicht auf Anhieb Sinn.


    Aber wie es in den Videos zu sehen ist unterbricht das Gummi den "Rod" des Schlägels und sorgt dafür für einen Flex während des Spielens.


    Ich weiß noch nicht, ob man an so einem gummigelagerten Beater Gefallen finden kann bzw. sogar in gewissen Situationen besser spielen kann.

    Aber warum nicht mal probieren für `nen Euro.


    Hier mal das Bauteil, welches ich verbaut habe.


    Ich muss hier übrigens auch zustimmen, dass man ein Pedal definitiv testen muss.


    Ich hab mal eine Demon Drive mit DD gekauft und komme damit gar nicht klar. Erstmal sind mir die Footboards zu kurz und diese mechanische Spielgefühl ist gar nicht meins.


    Und das sind brutal gute Pedale.


    Ich habe übrigens auch einen Satz Hardware von ACD hier und das Zeug ist überragend. Aber in erster Linie ist Dennis - der Produzent - überragend. Toller Typ. Tolles Handwerk.


    Aber ich komme mit meinem (überarbeiten) Sonor P Balance Pedal mindestens genau so gut klar. Und die Dinger werden für 150€ verscherbelt.

    Moin Leute,


    ich habe letztens etwas „interessantes“ gesehen. Einen BD Beater mit gummigelagertem Schlägelkopf. Nennt sich Dynamic Beater.



    Braucht man das? Wahrscheinlich nicht.


    Würde ich das kaufen für 75€? Eher nicht.


    Aber … das kann man doch total easy selbst bauen, habe ich mir gedacht.


    Ich habe daher einen Beater von Sonor genommen und ein Gummilager mit M6 IG gekauft. Die Dinger kosten quasi 1€ pro Stück und es gibt sehr viele unterschiedliche Formate davon.


    Sieht dann so aus …



    Und jetzt film' ich das mal in SlowMo ab und man sieht, dass der Beater tatsächlich recht viel Velocity beibehält und einfach dynamisch bleibt.


    Ob sich das jetzt spürbar anders spielt, muss ich noch testen.


    Aber sieht auf den ersten Blick gar nicht unsinnig aus.


    Gruß

    Tobi

    Das ist das IKEA Ivar System in 50cm Tiefe. Ich bin tatsächlich schwer begeistert von dem Ding. Sehr stabil, logischer Aufbau und die Böden lassen sich in Sekundenschnelle neu anordnen. Man kann da also nach Lust und Laune jederzeit umsortieren. Zum Trommeln stapeln eine feine Sache.

    Zu dem Thema Kesselgratungen und Tolleranzen von Serien-Produktionen gibt es tolle Videos von Portlanddrums auf YouTube. Der Herr Kirsch hat einige tolle Beiträge dazu.


    Unterm Strich bekommt der oft Neuware von Kunden zugeschickt, damit die Gratungen direkt nachgearbeitet werden. Dabei schimpft der Kirsch auch nicht auf Ungenauigkeiten in der Produktion, sondern betont, dass das in der Massenproduktion gar nicht anders möglich ist. Die Videos dazu sind toll.


    Ich habe seit heute eine SQ1 BD hier in 20x16 - die Kesselgratung sieht fantastisch aus, scheint auf der Glastür liegend auch völlig plan zu sein. Wird die Tage nochmal getestet.


    Eine 18er FT aus der SQ1 Serie habe ich auch noch. Die kommt auch nochmal auf den Prüfstand.


    Ich könnte mir vorstellen, dass diese massiven und dicken Kessel insgesamt bessere „Planheit“ aufweisen, als die Vintage Sonor Kessel. Wahrscheinlich weil sie massiver sind.


    Ich habe dem Herr Kirsch mal geschrieben und gebeten mir Erfahrungswerte von Metal-Snares und Kesselgratungen mitzugeben.


    Angeblich profitieren Trommeln, auch bei geringen Abweichungen vom Idealzustand, vom Nachschneiden der Gratungen.


    Bei Holz kann man das ja machen. Bei Metal muss man mit dem leben, was man hat.

    So - nevertheless… ich hab 'ne verwaiste SQ1 BD in 20x16 in Hamburg gefunden und heute eingepackt.


    Der Kessel wirkt wirklich mächtig. Die Kesselgratungen sind top. Der erste Fingertest und ein Auflagen auf der Glastür lassen völlige Planheit vermuten. Ich will das aber nochmal unter besseren Bedingungen checken, bevor ich dazu ein Fazit gebe.


    Ich werde die BD mal identisch zu meiner Prolite 20x16 tunen und vergleichen.


    Mir geht es ausschließlich um die akustischen Unterschiede im Raum. Mikrofone besitze ich keine. Ich wüsste noch nichtmal, wie man sowas abnimmt und im Computer zu einer Audio Datei umwandelt.


    Das Ergebnis werde ich also beschreiben müssen.


    Außer es kennt jemand einen guten Tipp für Anfänger, wie man mit wenig Aufwand (Raummikrofon?) so ein Drumset laienhaft abnehmen kann.


    Die Thematik interessiert mich eh.


    Naja - wie dem auch sei … Cruiser Blue, sieht wirklich bockstark aus.

    Vielen Dank! Das ist ein guter Ansatz, damit kann ich arbeiten.


    Die Bauanleitungen für Breitband-Absorber habe ich schon gelesen.


    Ich starte einfach mal mit dem, was ich habe und warte ab, was es bewirkt. Dann kann ich das „Problem“ mit der Raumakkustik (insofern eines existieren wird) besser beschreiben bzw. eingrenzen.


    Also doch try and error 😉

    Gute Frage - hängt wahrscheinlich von der Dämmung ab. Ich weiß es um ehrlich zu sein nicht.


    Ich kann per Try and Error einfach mit dem Auskleiden anfangen oder jemand hat noch Tips/Erfahrungswerte wie man am besten anfängt.


    Die Dämmung nach außen spielt wie gesagt eine untergeordnete Rolle. Ich denke das macht es einfacher

    Interessanter Thread - ich nutze den mal, um das Thema erneut aufzugreifen.


    Ich wohne ebenfalls in einer Mietwohnung - im Keller, oder Souterrain, wie der Makler sagt.


    Hier ist im großen Bad eine kleine Sauna eingebaut.


    Ich dachte mir letztens: Da kann ich ja drin auf der Snare trommeln, weil Raum in Raum.


    Pustekuchen - hier und da ein Spalt, Glastür vorne dran.


    Ob man da im Bad trommelt oder sich in die Sauna verkriecht … man hört es durch die ganze Wohnung und auch durch 3 Wände auf der Horizontalen.


    Diese Raum in Raum Projekte stelle ich mir tatsächlich sehr sehr komplex vor.



    Jetzt zu meinem Anliegen: Ich spiele in meiner Werkstatt Schlagzeug.


    Aktuell spiele ich noch quasi in einer Halle. Dementsprechend hört man das musizieren deutlich im Innenhof.


    Wir renovieren gerade einen Raum, der als Proberaum dienen soll. Er befindet sich in der Halle, hat keine Fenster, die Nachbarn sind ein Handwerksbetrieb und zur anderen Seite fahren Züge.


    Ich muss diesen 4x2.5m großen Raum also nicht so dämmen, dass kein Schall mehr den Raum verlässt, sondern nur so, dass es im Raum gut klingt.


    Dann lese ich, dass Basotect erst ab 10cm Dicke vernünftig auch tiefe Frequenzen dämpft. Dann lese ich aber auch, was 10cm dicke Basotect Platten kosten … Halleluja.


    Breitband Absorber bauen mit Steinwolle ist mir auch geläufig. Aber das sind wieder gleich große Projekte mit viel Zeitaufwand, den ich gerade nicht betreiben kann.


    Ich habe noch Molton da, den dicken 500g/m2 Molton. Und ein zwei Matratzen.


    Wie würdet ihr denn vorgehen?


    Wo ich nämlich noch nicht so richtig durchsehe ist, wie man einen Raum eventuell auch aus Versehen überdämpft oder akustisch abwürgt.


    Ich hätte jetzt erstmal an den Deckenkanten Wandhaken angebracht, Dyneema Seile konfektioniert und gespleisst, mit Seilspannern gespannt und Molton aufgehangen. 8 Vorhänge, quasi 2 von jeder Raum Ecke ausgehend. Dass man die hin und her schieben kann und etwas Einfluss auf das Schallverhalten hat.

    Tatsächlich handelt es sich in meinem Fall um einen Shop mit Onlineshop.


    Darf man die hier nennen? Bin tatsächlich sehr zufrieden mit dem Service. Die haben mir auch Fotos geschickt. Also definitiv keine leeren Worte.


    Bruzzi: Danke für den ausführlichen Beitrag.


    Ich kann da auch noch einen interessanten Fall schildern. Meine erste Prolite Bassdrum ist eine gebrauchte lange 20er. Also mal 17.5.


    Da war ein EMAD Fell drauf. Nett, aber ich wollte erstmal was ohne viel Dämpfung.


    Gekauft habe ich ein Aquarian Force 2.


    Und da passt der BD-Hoop nicht drauf und drückt auf die Fellschulter.

    Also entweder ist der BD-Hoop zu „klein“ oder das Aquarian Fell zu groß. Man kann also auch durchaus mit den unterdimensionierten Trommeln Probleme bekommen.



    Hier habe ich noch einen traumhaften Messschieber. Hatte ich auf Kleinanzeigen mal entdeckt.


    Damit kann man alles und jeden vermessen. 😁

    Bruzzi, da steckst du ja schon handwerklich tief in der Materie.


    Aus welchem Jahrzehnt war deine Trommel denn?


    Ich habe Kontakt mit dem Musikladen gehabt, welcher mir die Messing Snare verkauft hat. Die haben sich die Mühe gemacht, mal eben das Schlagfell einer identischen Snare zu demontieren und auf ihre hauseigene Glas-Kippel-Platte zu legen 😉 Die haben tatsächlich was da, um die Produkte zu überprüfen.


    Auch da gibt es eine minimale Kippbewegung der Kesselgratung.


    Das scheint einfach normal zu sein. Vielleicht vermeidbar. Oder besser machbar. Aber unterm Strich: normal.



    Die Djembe sieht übrigens wirklich krass aus. Da hat man ja schon fast Mitleid mit dem Fell.

    Ich war auch verwundert, dass bei meinen neuen Spannreifen nur einer komplett plan erscheint.


    Es wundert mich auch, dass der DieCast Hoop nicht komplett plan ist. Den Guss bekommt man nämlich nicht mehr nachbearbeitet.


    Mich würde daher sehr interessieren, wie das bei den Spannreifen anderer hochwertiger Sets/Hersteller aussieht.


    Ich kann wie gesagt nur für die Prolite Serie sprechen.