Habe leider auch die Erfahrung gemacht, dass die meisten Schrauben so fest sind, dass man sie da nicht drunter bekommt. Ich experimentiere gerade an einem Pedal. Eventuell kann ich demnächst mit Tipps dienen.
Beiträge von thinshells
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Das stimmt wohl. Mit dem ganzen hin und herschicken hat mich das Becken jetzt in etwa 350€ gekostet.
Kein Schnapper mehr, das kosten die Becken durchschnittlich in der Bucht.
Aber wenn man mal ein Becken aus irgendeinem Fundus abstaubt - im Idealfall gratis - und dieses besteht aus einer guten Substanz, dann lohnt sich so eine Aktion richtig.
Soundbeispiele kann ich leider nach wie vor nicht liefern. Ich habe kein Recording Krams.
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Moin!
Hier ein kleiner Erfahrungsbericht.
Ich mag Jojo Mayer und das, was er als Musiker so über die Jahre auf die Bühne gebracht hat.
Und daher hab ich einige seiner Produkte in meinem Besitz.
Letztens bin ich dann über ein Fierce Ride in 21“ gestolpert, was preislich mit 200€ gut da stand.
Das Fierce Ride habe ich bisher gemieden, weil wirklich alle Videos darüber einen schlechten Eindruck vermittelt haben. Nach fest kommt ab und nach trocken kommt tot.
Für 200€ wollte ich es mal probieren und notfalls für 180€ wieder schieben.
Und wie war das Becken?
KATASTROPHE.
Noch viel toter, als erwartet. Es war mir völlig unerklärlich wie Jojo Mayer darauf über einige Jahre drauf performt haben soll. Das war wirklich unspielbar.
Aber am Ende - so dachte ich mir - ist es ja immer noch ein hochwertiger B20 Teller aus einer tollen Beckenschmiede.
Nach etwas Recherche hier bin ich über den Namen Chris Kamik gestoßen. Netter Kerl. Also hab ich das Becken direkt dahin geschickt.
Er hat’s dann nur von unten abgedreht, damit es zum Klingen kommt und trotzdem nicht seinen Charakter verliert.
Zusätzlich wurde fleißig gehämmert. Was tatsächlich mit dem Auge zu sehen ist, weil sich das Becken beim schnellen Spiel nicht mehr aufschaukelt (und die Hammerspuren sieht man natürlich auch).
Ich habe das Becken letztens wieder bekommen, ans Drumset gehangen und: WOW! Eine enorme Verbesserung. Immer noch ein trockener Klang, aber jetzt ein Klang. Kein Main-Ride, aber ein tolles Ride. Jazz und Drum and Bass kann es hervorragend. Es macht Mega Laune darauf zu spielen.
Wahrscheinlich ist es jetzt das am besten klingende Fierce Ride auf der Welt.
Cool, dass es Leute gibt, die dieses Handwerk betreiben.
Gruß
Tobi
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Seh` ich ein - ist ein Widerspruch in sich...
Aber die 400 Tacken für die Steel Variante sind kein Schnapper, bei dem zuschlagen muss. Die kann man oft zu solchen Preisen ergattern.
Das wollte ich damit sagen.
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Du scheinst vom Fach zu sein!
Ich such mal Bretter raus … jetzt will ich’s auch mal testen.
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Dafür war letztens bei Shop2Rock eine Prolite Messing in 14x5 mit DieCast Hoops für 567€ im Verkauf. Das ist mal ein Angebot gewesen…
Das Ding klingt irre gut.
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Zur Prolite Stahl Snare habe ich enorm viel schlechtes gelesen. Die scheint einfach nicht gut zu sein. Und das sage ich, während ich wirklich jede Trommelgrösse/Variante aus der Prolite Serie besitze.
Habe sie aber tatsächlich nie selber gespielt.
Aber ich habe sie schon sehr oft stark rabattiert gesehen
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JohnDrum: Hast Du nochmal Fotos im Ganzen? Die geölte Multiplex Platte sieht wirklich super aus. Das sind 12cm Tiefe beim Basotect?
Wie hättest du das gebaut, wenn du keine Hoffmann Schwalben gehabt hättest?
Wenn man zuhause ne Kreissäge hat, kann man sich das mit Holz tatsächlich ziemlich günstig bauen. Ich habe gerade nochmal etwas hin und her gerechnet.
Einer meiner Ansätze war, so viel wie möglich Fläche des Basotect (auch die Seiten) nicht zu bedecken. Um dem Schallpingpong in meinem Raum möglichst viel entgegen zu setzen. So bin ich bei der Idee eines offenen Rahmens gelandet.
Aber so rein von der Konstruktion ist Holz wahrscheinlich eine ganze Ecke simpler. Bretter, Gährung, Leim, dünne Schrauben, fertig. So findet man es ja auch oft im Netz.
Ich hab‘ auf jedenfall gerade sehr viel Lust auch nochmal ein paar Holzrahmen zu basteln.
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Ah krass - hast du so eine Fräse? Das ist ja schon sehr spezielles Equipment.
Ich hätte es wahrscheinlich mit Flachdübeln gemacht.
Beam: Stimmt, bei Hornbach kostet die 12mm Platte auch nur 40€ auf den m2.
Da waren die Zuschnittspreise im Netz anscheinend irre hoch. -
Ah geilo! Das sieht spannend aus. Die App besorge ich mir umgehend.
JohnDrum: Das sieht richtig gut aus! Hast du den Akkustikstoff ums Basotect gezogen und verklebt? Oder einfach im gespannten Zustand in die Rahmen geschoben?
Für ein normales Panel mit 100x50x12 folgende Rechnung:
Im Netz gibts Multiplex zugeschnitten (zwei Stück 100x13 und zwei Stück 50x13 bei 20mm Dicke) für 55€.
Bei Alu komme ich eher auf 75€ bei meiner Bauweise.
Also da gewinnt Holz zweifelsohne. Vor allem wenn man noch irgendwelche passenden Reste rumliegen hat.
War auch erst meine Idee, aber dann wollte ich irgendwie bisschen experimentieren ...
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Ich habe das gerade auch noch mal recherchiert. Tatsächlich können je nach Folie extrem hohe Töne reflektiert werden. Der Bass geht aber einfach problemlos durch.
Bassfallen aus Steinwolle zu bauen, hätte mich auch sehr interessiert aber leider fehlt mir dafür aktuell die Zeit. Das werde ich beizeiten aber auch noch mal machen.
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trommla: Bei Steinwolle habe ich gelesen, dass man die in Folie einwickeln soll.
Wird das Material dadurch nicht abgeschirmt und nutzlos? Da die Schallwellen einfach an der Folie reflektieren?
Aber ja - Holz und Steinwolle sind deutlich günstiger.
Beam: Leinwände sind auch eine sehr gute Idee. Da dürfte der Leinenstoff durchgängig genug sein. Das waren dann aber keine so dicken Platten oder?
Danke! Der Raum ist sehr gemütlich. 10m2 groß, daher akustisch schwierig. Aber ich habs in den Griff bekommen.
Ich werde die Basotect Absorber so designen und gestalten, dass die gleichzeitig zur Deko des Raumes werden. Ich hatte die Idee einige Parts noch mit Gummileinen abzuspannen. Dazu Alkustik-Stoff. Muss auch am Ende gar nicht vollflächig bespannt sein. Irgendwie optisch schick halt.
Keine Ahnung wie genau. Aber man kann ja alles machen, was einem einfällt.
Hatte sowas mal bei einem Camper Ausbau gemacht.
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Es gibt für 10-15€ im Netz Lager-Abzieher explizit für 608 Lager, Skateboards und co.
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Moin Leute,
wo ich doch gerade im Hardware Forum über ein paar meiner Basteleien berichte, kann ich noch etwas zu Basotect berichten.
Ich habe meinen Proberaum wegen miserabler Akkustik mit Basotect ausgestattet.
Aus Kostengründen habe ich graues pures Basotect bestellt. Das Zeug ist ja wirklich teuer. Aber bezogen wird es so richtig schweine-super-teuer.
Ich hatte sowas bis vor kurzem noch nie in der Hand. Und es stimmt - das Zeug ist brutal anfällig und bricht schnell.
Ich habe daher Aluprofile (B Typ in meinem Fall) zu Rahmen verbaut, in welche man das Basotect reinstecken kann.
Kurz zur Idee dahinter: Rein Physikalisch hat Basotect pur die besten Dämmeigenschaften. Klebt man es irgendwo auf, bekommt an es da nie wieder heile runter. Bespannt man es mit Stoff, muss es auf Holz geklebt werden und man verschenkt unter Umständen den (die Wirkung verbessernden) Effekt, wenn das Basotect mit Wandabstand montiert wird. Außerdem muss man wissen, was man macht. So ein labberig bezogenes Panel sieht einfach doof aus. Und dann sind die Panele ja immer noch recht anfällig gegen Stöße und Rempler.
Also kam mir die Idee eines offenen stabilen Rahmens, mit dem man das Basotect schützen und in seiner Wirkung unbeeinflusst lassen kann.
(Bilder folgen)
Die ersten Prototypen konnte ich noch aus Resten zusammen bauen. Die restlichen Profile sind ausgemessen und bestellt. Daher wirds das richtige Resultat erst später zu sehen geben.
Ich habe einen Anbieter von Akkustikstoffen gefunden, wo man sehr preiswerte Meterware bekommt.
Man könnte die Fronten der Rahmen jetzt sogar super einfach mit Stoff verkleiden, indem man den Stoff mit Ösen versieht und einfach mit ein paar Nutensteinen im Profil
verschraubt. Da kann man richtig kreativ werden, Farben kombinieren etc.
Was mir an der Bauweise gefällt, ist dass man völlig modular ist und mehrere Basotect Platten in einem Rahmen zusammenfassen kann. Man kann sich zum Beispiel seinen Beistelltisch für Noten und Krams aus Basotect + Rahmen bauen und hat eine zusätzliche Möglichkeit über eine Akkustiksäule im Raum zu dämmen.
Auch Deckensegel kann man damit easy aus den typischen 1mx0.5m bauen, indem man mehrere in einem Rahmen unterbringt. Die Rahmen lassen sich super abhängen.
Generell lassen sich die Rahmen super easy aufhängen.Ich hab jetzt nicht das Rad neu erfunden, kann man ja auch immerhin aus Holz alles zusammen bauen. Aber es ist herrlich, wie das Basotect in den Alurahmen gleitet und ohne jegliche weitere Montage klemmen bleibt. Das Alu ist halt schön glatt, keine Kanten oder Ähnliches. Gut gemessen muss es im Rahmen nicht befestigt werden. Und es bleibt super modular und man kann jederzeit nacharbeiten.
Man muss aber jedes Basotect Teil einzeln messen, die haben nämlich bis zu 5mm Abweichung, mal mehr mal weniger. Ist halt nur Schaumstoff.
Lieben Gruß,
TobiDie beiden Fotos sind KI. Da konnte ich das Vorhaben einmal visualisieren.
Ich habe 12cm dicke Platten verwendet.
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Vielen Dank thinshells , dass du das hier so präsentierst.
Das Pedal habe ich auch und bin damit sehr zufrieden. Doch die neugierige Bastelfreude wird mich dazu bringen, das Teil mal so weit zu zerlegen. Deine Informationen sind dann sehr hilfreich.
❤️
Sehr gern. Es hat viel Spaß gemacht sich in das Pedal reinzufuchsen und genau so viel Spaß macht es, die Erfahrungen zu teilen.
Ich muss demnächst nochmal ein Pedal zerlegen. Dann mache ich nochmal ein paar Fotos zur Dokumentation.
Lite-MB: Die verbauten Vollmetal-Lager mit Metal-Abdeckung sind gar nicht so schlecht. Denn die Metalabdeckung der Metallager bremst die Kugeln weniger, als die Gummiabdeckung der Hybrid-Lager die Keramikkugeln bremst. Die Metalabdeckungen berühren nämlich die Kugeln nicht, während die Gummilager tatsächlich zusätzlich Reibung aufbauen.
Nichtsdestotrotz laufen die Kugellager bei den kurzen Pendelbewegungen ohne Fett deutlich besser.Die Metal-Kugeln schieben quasi das Fett nur noch vor sich her und laufen trocken, während das Öl bei Keramik-Kugeln besser verteilt bleibt. Das Fett harzt aus, das Öl nicht.
Weiterer Vorteil der Gummi-Abdeckungen bleibt, dass man sie entfernen, Lager reinigen und neu Ölen kann. Metalabdeckungen nicht.
Daher fiel meine Entscheidung auf Lager mit Gummiabdeckung (zur Wartung), die mit Öl geschmiert sind. Das war bei den Hybrid-Keramik-Lagern gegeben. Aber es gibt auch geölte Lager mit Metalkugeln und Gummiabdeckung.
Die Keramik-Hybrid Lager für Inline-Skates halten enormen Kräften stand. Die sind mit den Bewegungen in der Fußmaschine eher unterfordert. Da bricht nichts.
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Sonor 7412 Spring Bow - die Federaufnahme müsste einen größeren Durchmesser haben, als das Original.
Dazu suche man auf Amazon U Nut Lager SG15 (mit Schraube).
Und: M5 Vierkant Mutter SW10
Damit müsste man die Federaufnahme des Pedals so optimieren können, dass das Pedal auch bei originalen Lagern deutlich länger schwingt. Gibts auch fertig zu kaufen bei T. Aber das kostet 65€, von Canopus. Meine Version eher 10€.
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Wenn man diese (die auf dem Bild rechts) Inbus Schraube zu fest anzieht … unter der im Bild linken Inbusschraube (Fixierung Strap) sitzt ganz tief eine Madenschraube.
…schiebt es die Umlenkrolle Richtung Lager auf der Welle …
Und dann kann die Umlenkrolle das Lager klemmen.
Die Madenschraube ist zwar spitz, aber hat ja keinen wirklichen Sitz auf der Welle.
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Wenn du bei den originalen Kugellagern die eine Abdeckung entfernst, alles reinigst und ölst, kann du die Lager wieder einbauen und die offene Seite nach Innen packen. Die abgezogene Abdeckung verbiegt meist leicht beim Abziehen. Daher denke ich nicht, dass du die wieder drauf bekommst.
Dann hast du wahrscheinlich den selben Effekt. Das halboffene Lager muss man aber nachölen und da kommst du dann nicht gut ran.
Da die Fussmaschine viel Staub abbekommt, halte ich beidseitig offene Lager für untauglich. Die Keramiklager haben Gummiabdeckungen. Da könnte man sogar easy mal eben im eingebauten Zustand nachölen. Musst du aber nicht, da beidseitig geschlossen.
Keramik Hybridlager findet man auch für 5-7€.
Der Unterschied bei den Kugellagern war schon massiv. Aber ich hab eins der originalen Lager mal geöffnet, gereinigt und geölt - dann dreht das Lager Ewigkeiten. Die Lager sind prinzipiell okay. Aber das Fett nicht.
Apropos: Konstruktiver Mangel…
Wenn die Umlenkrolle (Cam?) nicht ordentlich auf der Welle befestig ist (die versteckte Madenschraube), dann kann man mit der Außen liegenden Schraube, die die Umlenkrolle auf der Welle befestigt, das Lager einklemmen. Ich mach mal ein Foto … dann läuft die Maschine auch mit neuen Kugellagern nicht.
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trommla: Genau - die feste Ferse ist ein gängiges Problem gewesen. Ebenfalls zu elastische Straps. Jojo Mayer selbst ist das Pedal in ein zwei Aufführungen mal zusammen geklappt, weil der Faltmechanismus Risiken birgt.
Das nicht faltbare Pedal ist für mich daher das konstruktiv bessere.
Wenn du einen Innenlager-Abzieher hast, dann ist der Tausch wie Lego spielen. Ich würde einfach mal alles abbauen und dann gibts sicherlich jemanden, der dir mal eben die Lager abzieht. Oder mal eben schauen, ob man das mit DIY Lösungen hinbekommt. Kann ich auch gerne gleich mal recherchieren.
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Danke für die Erklärung, Ich verstehe dich.
Unabhängig davon fällt es mir gerade leichter deinen Kommentar einzuordnen, da ich ebenfalls eine üppigere Kostprobe deines Schreibstils bekommen habe. Und der ist durchaus sehr genießbar.
Insofern: Ich habe deinen Kommentar in den falschen Hals bekommen. Ich bitte um Entschuldigung.
Meinerseits war gemeint, dass wenn Jojo auf einem Sonor PB Pedal so schnelle Triplets hinbekommt, dann muss diese Fussmaschine ja irgendwas können, trotz all der schlechten Berichte zur Gen1. Im Sinne von: ich war motiviert mir so ein Ding mal vorzuknöpfen.
Out of the Box war mein Pedal übrigens unfassbar schlecht. Wahrscheinlich war das Fett in den Lagern aufgrund des Alters schon ausgeharzt und fest. Das Ding hat keine drei Pendelbewegungen hinbekommen.
Zum Thema Sittenverhalten: Taktlos bezog sich nicht auf mich, sondern auf die Aussage Jojo Mayer würde nicht schnelle Triplets spielen, sondern von gezieltem Marketing profitieren.
So habe ich das verstanden.
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Ich bin völlig kühl.
Aber warum...?
Warum muss man in einem Thread, der sich sachlich und fachlich mit Schlagzeughardware beschäftigt, einen Kommentar verfassen, in dem man sich über einen anderen Musiker auslässt?
Warum muss man sich überhaupt über andere Musiker auslassen?
Warum?
Das ist ein Phänomen, welches ich in meiner eher kurzen Zeit in diesem Forum schon in unterschiedlichster Couleur zu häufig beobachten durfte und ich verstehe es einfach nicht.