Beiträge von Johnny B Goode

    Hey Maggus.


    Ja, das mit dem Relaunch 2013 ist mir auch bekannt, mir gefallen die aktuellen Modelle allerdings insgesamt auch gut - bis eben auf die Rides...


    Also im Grunde vielleicht mal nach einem A-Ride Prä-2013 schauen. Beim Ride ggf. auf die K-Familie auszuweichen hatte ich auch schon überlegt. da wurde mir schon mehrfach das K-Custom empfohlen.


    Treppendorf, Köln etc. sind für mich leider eher schlecht erreichbar bzw. in nächster Zeit nicht geplant. Bin allerdings demnächst in Freiburg zu Besuch, eventuell schaffe ich es dort mal wieder ins DrumHouse.


    VG Johnny

    Du kennst doch das Ergebnis solcher (imho sinnfreien) Fragestellungen. 10 Leute empfehlen dir 11 Rides, und du weißt trotzdem nie, ob sie deinen Geschmack treffen. Je weniger Erfahrung du hast, umso wichtiger ist es, selbst vor Ort auf die Dinger draufzuhauen. Alleine Thomann hat 157 20"-Rides und 73 21"-Rides im Programm, ich will aber nicht ausschließen, dass du überraschend doch den Sound eines 22"-Rides als sehr angenehm empfindest, und da wären es beim T. dann nochmal 160 Modelle zur Auswahl.


    Hinzu kommt, dass der Klang eines Beckens stark von der individuellen Spielweise und den verwendeten Sticks abhängt. Das 20" Sand Ride von Benny Greb klingt unter seinen Sticks total cool, ich kenne aber mehrere Drummer, die mit dem Teil überhaupt nichts anfangen können, weil sie anders spielen als Benny.


    Solltest du nicht auf Zildjian festgelegt sein, könnte ich dir vom Gebrauchtmarkt beispielsweise ein Sabian HH 20" Classic Ride empfehlen, wie ich es - oh Wunder - selbst auch besitze. Die älteren Sabians aus der HH-Serie sind meist gebraucht nicht besonders teuer, aber trotzdem hervorragende Becken. Die alten AA oder Hollow Logo bekommst du häufig beinahe geschenkt und hast doch Spitzenbecken.


    Was du sagst stimmt natürlich alles bzw. ist mir im Grunde auch bewusst und würde ich selbst so wahrscheinlich auch erstmal grundsätzlich jedem raten.


    Selbstverständlich muss man selbst ausprobieren etc., für mich war das allerdings mit den Rides in der Vergangenheit nie so ein Thema bzw. hab ich da überwiegend ganz andere Musik gemacht, die auch weniger Anforderungen in Punkto Musikalität an das Ride als Instrument stellte (da wäre ich mit dem Zildjian A Ping absolut happy gewesen).


    Mir gehts ja auch eher darum, evtl. noch ein paar Tips zu bekommen, was man ggf. sonst noch in Betracht ziehen könnte.


    Von daher also schonmal Danke für den Hinweis auf das Sabian - das hatte ich z.B. noch gar nicht auf dem Zettel diesbezüglich. :thumbup:


    VG Johnny

    Es gibt auch bei den A Rides eine beachtliche klangliche Streuung. Ich habe da schon phantastische Instrumente und schlimme Gurken gehört, obwohl formal das gleiche Becken.

    Ich würde aufs Medium Ride setzen und solange suchen, bis Du ein passendes findest.

    Echt? Ich war eher auf dem Stand, dass aufgrund der maschinellen/standardisierten Fertigung der A's die Streuung eher minimal ausfällt bzw. hatte mal ein 16er Crash, dass mir nicht so recht zusagte und hatte mir dann noch zwei weitere Exemplare zur Auswahl bestellt - die waren alle aufs Gramm identisch und zeigten keine für mich wahrnehmbaren Abweichungen in Klang und Haptik...


    VG Johnny

    Moin!

    Ich hatte mir zwischenzeitlich ein Zildjian A Setup zusammengestellt (14er New Beat HH / 16er und 18er thin crashes). Ich mochte den klassischen Zildjian-Sound, die Optik und Haptik der A's schon seit je her und finde sie auch sehr vielseitig.


    Kopfzerbrechen macht mir lediglich das Ride: Eigentlich wollte ich zunächst auch hier bei der Serie bleiben und hatte zum Vergleich sowohl das 21er Sweet Ride, das 20er Medium Ride und das 20er Ping Ride ausprobiert.


    21" Sweet Ride: Im Grunde wie ein großes Crashbecken. Mega Wash, schaukelte sich schnell auf, kein besonders definierter Ping. Halt für Leute, die ihr Ride gerne an-/durchcrashen (gehöre ich nicht dazu)


    20" Medium Ride: Zwar nicht so washig/aufschaukelnd wie das Sweet Ride, dennoch immer noch ziemlich rauschig bzw. im Ping nicht besonders definiert. ging außerdem selbst bei moderatem Spiel gegen den Rest ziemlich unter.


    20" Ping-Ride: Das andere Extrem - ein ziemlicher Amboss, definierter und schneidender Ping, kaum Wash und aufschaukeln, allerdings wenig musikalisch/flexibel und nach meiner Wahrnehmung eher ein "One-Trick-Pony" für lauterere/härtere Musikstile.


    Im Grunde hatte ich das A-Setup als flexiblen Allrounder vorgesehen, das den Bereich Soul / Pop / Rock (Cover) gut abdeckt. Das klappt mir der New Beat und den Thin Crashes auch hervorragend bzw. meinen Vorstellungen entsprechend.


    Ich bin bei Rides eher ein Fan von moderaten Größen (20" ist perfekt), eher weniger Wash, definierterer Ping, gecrasht wird das Ride bei mir so gut wie nie.


    Hatte mich jetzt nochmal umgeschaut und überlegt, was vielleicht als Ride die Anforderungen erfüllen und sowohl klanglich als auch optisch einigermaßen zu den Zildjian A's passen könnte. Ich mag ja z.b. auch Istanbul Mehmet und hatte da diesbezüglich die "Traditional"-Serie ins Auge gefasst. Würde da wohl mal das 20er Medium Ride sowie das 20er Ping Ride antesten.


    Liegt das einfach nur an mir bzw. meinen speziellen Vorstellungen oder "stinkt" Zildjian was die Ridebecken angeht im Vergleich zu den Hats und Crashes wirklich eher ab?


    Bzw. was gäbe es sonst noch für Alternativen, die die o.g. Kriterien erfüllen und gut mit den anderen A's harmonieren könnten?


    Vielen Dank und Grüße vom Johnny

    Beckenset für Pete York Fan (den Preis finde ich stramm).

    https://www.kleinanzeigen.de/s…ocial&utm_content=app_ios


    Ich wüsste da vielleicht 'nen Interessenten...


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    Naja, ich würd' das eher von den Gesamtgrößen bzw. der Größe der BD abhängig machen. Seitdem der Trend bei mir insgesamt eher zu 20" BD geht, bevorzuge ich 14".

    16" Zoll ST habe ich nur noch bei meiner ollen Punkrock-Bude, allerdings hat die eben auch 'ne 22er BD (Und da bin ich auch immer schon genervt, wenn ich es 'rumschleppen/'rumstapeln muss...).

    Aktuell eine 22er Basshupe beim Starclassic. Live bin ich mittlerweile auch eher der 20" Verfechter, aber dennoch mag ich beim Floortom lieber ein 16er statt ein 14er. Ich kriege das 14er einfach nicht so tief gestimmt wie ich es gerne hätte.

    Das 18er wäre tatsächlich nur "für den Keller" .Sowas schlepp ich nicht live mit. Da muss ein Floortom sowieso ausreichen. ^^

    Ok, da sind dann wohl die Ansätze verschieden - ich sehe eigentlich zu, dass ich sowohl zu Hause als auch draußen bzw. sogar beim E-Drum die gleiche Konfiguration (One up, one down, und etwa gleiche Größenverhältnisse/Dimensionen) habe.


    VG Johnny

    Ich konnte mit 14er Floors noch nie so viel anfangen und habe schon immer ein 16er bevorzugt. (zusammen mit 10, 12 oder 8, 10, 12 Toms)

    Ein 18er würde da gut dazupassen und hätte ordentlich Wumms.

    Naja, ich würd' das eher von den Gesamtgrößen bzw. der Größe der BD abhängig machen. Seitdem der Trend bei mir insgesamt eher zu 20" BD geht, bevorzuge ich 14".

    16" Zoll FT habe ich nur noch bei meiner ollen Punkrock-Bude, allerdings hat die eben auch 'ne 22er BD (Und da bin ich auch immer schon genervt, wenn ich es 'rumschleppen/'rumstapeln muss...).


    VG Johnny

    Neuer Artikel in Originalverpackung - wurde einmal am E-Drum angeschlossen und getestet, ansonsten nie benutzt.



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    - großer Tragegriff

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    - Abmessungen (H x B x T): 35 x 39 x 40 cm

    - Gewicht: 13,5 kg

    Inklusive Netzkabel und Audio-Verbindungskabel (6,3mm Klinke)



    VB: 235,00 €


    Versand möglich (Hermes, 10,99 €)

    Zahlung via PayPal oder bar bei Abholung/persönlicher Übergabe



    Privatverkauf daher keine Garantieübernahme oder Rückgabe möglich.

    Schneller Punk ist aber immer noch zu schnell für mich, hör ich aber gerne (ja, mit Viertel statt Achtel auf der hihat schaff ich es auch, aber die fills und doppelkicks nicht)

    :S

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    Zurück in die 70ths ? Gerne ........


    Thin Lizzy


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    Ja gut, jetzt zumindest vom Schlagzeugerischen her für die meisten sicher erstmal keine Offenbarung - dennoch in jeder Version überaus tight der Song, wie ich finde.


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    ich hab nen neues traumfinish..sonor sq2 elder tree. oh mein gott product image


    Psychedelisch... :huh:


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    Aber hat ja jeder seine eigene Philosophie.

    Das dürfte der Kern sein, ihr redet mittlerweile über unterschiedliche Setup-Philosophien, nicht mehr über leichte Hardware. Und wenn es tatsächlich ernsthaft um weniger Schlepperei geht, muss irgendwo halt auch mal die Frage nach der notwendigen Größe des Setups gestellt werden. 8 Toms und 10 Becken sind halt vieles, aber keinesfalls transportfreundlich, ob nun mit Stahl- oder Alustativen. Und ich beneide alle jenseits der 50, deren Rücken noch so intakt ist, dass die Lösung nicht Verzicht lauten muss.

    D'Akkordeon. Ich z.B. habe ja (u.a. aus Faulheitsgründen beim Schleppen, Stimmen und allgemeiner Wartung bzw. Geiz beim Fell- und Verschleißteilersatz) seit je her recht überschaubare Kessel- und Becken-Setups gehabt - ggf. würde ich meine zwei bis drei Stative (zumindest für mein Schlepp-Set) aber auch zusätzlich noch dahingehend optimieren.


    VG Johnny

    Der Drummer von Kanonenfieber hat übrigens Jazz studiert und dann nochmal was ordentliches gemacht. Musikalisch finde ich sie etwas zu sehr gehypt.

    In Friedrichshafen konnte ich mich mal an sein Set setzen. Das hat schon Spaß gemacht (war auch vermutlich das einzige Linkshänder-Set auf der Drum Show).

    Ja, das mit dem Hype kommt mir auch so vor. Ich hör' halt kaum Metal, von daher hatte ich von dem vorher auch gar nicht soviel mitbekommen, halt den Namen mal gehört bzw. mal ein T-Shirt gesehen oder so.


    Dennoch find' ich das schon bemerkenswert, zumal er meine ich auch mal irgendwo gesagt/geschrieben hatte, dass er ursprünglich aus einer ganz anderen musikalischen Richtung kommt und mit Doublebassdrumming, Blastbeat etc. eigentlich gar nichts am Hut hatte und sich dass im Grunde alles nur für das Projekt draufgezogen hat (das passt ja zu dem mit dem Jazz, was du schriebst). Finde ich aber noch umso beeindruckender.


    VG Johnny