Beiträge von Johnny B Goode

    Trotz seines hohen Tempos spielt eher immer extrem sauber - aber mit (für mich) viel zu viel Druck ... als sei es ein work out.


    Klassischer (Pop)Punk-Rock-Drummer halt...


    Bzw. könnte der mittlerweile vermutlich auch anders spielen - aber dieses "physische" Drumming ist halt ein Markenzeichen bzw. das , was die Leute von ihm erwarten und Hören/Sehen wollen.


    Mich persönlich holts jetzt allerdings auch nicht so ab.


    VG Johnny

    Nicht jeder preisbewusste Drummer ist gleich auch Anfänger.

    XSR sind keine Anfänger-Becken, das sind die X8. Und wenn du preisbewusst aber gut kaufen willst, greif doch zu einigen türkischen Herstellern wie Masterwork, Turkish, Anatolian. (Istanbul Mehmet und Agop gehen auch, aber nur mit Abstrichen, denn die sind eigentlich auch nicht mehr so erschwinglich, dicht dran an Paiste, Zildjian, Meinl und Sabian).


    Wobei man m.E. allerdings einschränken muss, dass die Türken klanglich und vom Spielverhalten halt auch nicht jedermanns Sache sind. Jemand, der z.B. den Sound von Meinl Customs mag wird mit den klassischen türkischen Becken wohl weniger glücklich werden. Vom PLV her muss. man mittlerweile auch gucken bzw. gibt es da - wie du ja auch schriebst - mittlerweile auch ziemliche Unterschiede.


    Ein Istanbul "Mittelklasse"-Set wie z.B. "Samatya" liegt mittlerweile auch mitunter schon bei um die 800-900€. Da ist die Preisersparnis zu entsprechenden Sets von den "Big Four" dann auch nicht mehr so groß.


    Moe Jorello "für mich fing das bei Sabian mit Einführung des neuen Logos an, als ich mir dachte, was wird denn das??? Wann hat Andy Sabian die Leitung übernommen? Nur falls wir nen Sündenbock bräuchten :D"


    Ich hoffe ja, dass Zildjian nicht auch auf den Zug aufspringt und sein Logo bzw. dessen Schriftart entsprechend ändert... X/


    VG Johnny


    Sieht für mich soweit okay aus bzw. ist es bei mir auch so.


    VG Johnny

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    Edit: Deshalb bin ich auch lieber Schlagzeuger geworden und kein Frontmann - das hätte bei mir garantiert genauso geendet... ^^

    Man muß auch keine Kessel haben, die sind nur für die Optik.

    Roland-Teile sind schon recht gut für den Anfang (egal welche aber mit MeshHeads, und vllt nicht gerade das billigste Modell).

    Yamaha-Teile sind auch recht gut, haben aber nur Gummi-Pads (soweit ich weiss).

    Millenium/Fame-Teile sind nicht wirklich schlecht, haben aber nicht so gute Sounds ab Werk (Geschmackssache) und haben oft weniger Einstellmöglichkeiten.

    Aber eben alles auch vom Budget abhängig.


    Yamaha hat m.W. bis auf die absoluten Anfängerteile m.W. mittlerweile auch Meshheads als Standard.


    Wobei ich seinerzeit auch mal mit nem DTX mit Gummipads angefangen hatte - für die Grundlagen bzw. um überhaupt erstmal die basics zu lernen reicht das alle Mal dicke (allerdings sollte man dann auch immer mal auf 'nem akustischen Schlagzeug spielen, z.B. beim Unterricht, um da ein Gefühl für zu bekommen, dass sich das schon nochmal anders anfühlt).


    Das gute bei den großen "Playern" wie Roland ist halt, dass das Zeug halt ewig hält und man immer wieder (auch gebraucht) dazu - und verkaufen bzw. Komponenten austauschen/upgraden kann.


    VG Johnny

    Wenn du ein Sorgenlos- Paket willst, dann rate ich zu einem Efnote. Efnote 5 oder 7. Hier ist alles auf das Wesentliche reduziert. Kosten je nach Größe und Ausstattung 3200.-€ bis 3700.-€. Preis nach oben offen. Roland ist auch nicht schlecht. Mir gefällt aber das puristische am Efnote. Es sieht sehr schön aus und motiviert zum Spielen.


    So unterscheiden sich die Vorlieben - mir gefallen die Efnotes optisch überhaupt nicht, wahrscheinlich weil ich bei E-Drums diese tiefen Kessel bzw. den Akustik-Look/Aufbau nicht mag. Technisch und von der Verarbeitung sowie auch vom Spielgefühl sind die aber top. :thumbup:


    Falls das Budget limitierter ist bzw. als einsteigerfreundliche Serien, gibts bei DT sonst auch noch die "Jam"-Modelle

    drum-tec
    www.drum-tec.de


    bzw. auch die "Zeitgeist"-Drums

    zeitgeist - Deine Einsteiger E-Drums + Hybrid Drums


    Mit denen hab' ich persönlich allerdings keine Erfahrungen.


    VG Johnny

    Iauf der Suche nach einem E-Schlagzeug, um meine Nachbarn nicht unnötig zu drangsalieren 😂


    Du solltest diesbezüglich allerdings wissen, dass auch ein E-Drumset zwar natürlich wesentlich leiser als ein Akustik-Drumset ist, aber dennoch weit entfernt von flüsterleise ist. Besonders die Becken aber auch die Meshheads generieren beim Spielen eine gewisse Lautstärke. Trittschall durch Fußmaschine/Bassdrum könnte ebenfalls ein Thema werden.


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    Wenn es also primär ums Leise spielen bzw. die Schonung der Nachbarn geht, käme ggf. auch ein mit Meshheads und Speziellen Becken auf leise(r) getrimmtes Akustikset in Betracht. So eins spiele ich mittlerweile (neben dem E-Drum) auch in der Wohnung.


    Die Variante dürfte auch wesentlich günstiger kommen als ein (brauchbares) E-Drumset.


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    VG Johnny

    Also zum Thema E-Drums bin ich z.B. von Drum-Tec überzeugt. Die führen alle wesentlichen E-Drum-Hersteller und bieten auch eigene E-Drums an, die dann mit unterschiedlichen Komponenten (Module, Cymbal-Pads) von Roland, Yamaha, Efnote o.a. kombiniert werden können.


    Die beste Beratung diesbezüglich bieten sie m.E. auch. Sofern möglich, am besten mal einen Tag einplanen, Hinfahren und alles live begutachten bzw. Antesten.

    drum-tec
    Dein individuelles E-Drumset von drum-tec – maßgeschneidert, perfekt abgestimmt und zukunftssicher. Persönliche Beratung von echten Drummern.
    www.drum-tec.de


    Ich selbst spiele als E-Drums seit ca. 15 Jahren Drum-Tec-Diabolo-Sets (momentan die 3./aktuelle Generation) mit Roland-Modul und -Cymbals und bin sehr zufrieden damit - sowohl was die Verarbeitung/den technischen Aspekt und das Spielverhalten als auch was Optik/Design angeht.


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    Interessante YT-Vids/Kanäle diesbezüglich:


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    Und natürlich:


    65 Drums
    Electronic Drum News and Reviews! Contact: SixtyFiveDrums@yahoo.com
    www.youtube.com


    VG Johnny


    Ich würde auch sagen, dass der geringere Platzbedarf bei der Konzeptionierung des Hip Gig wohl gar nicht so unbedingt im Fokus stand. Eher die bessere Portabiliät / Verstaubarkeit bei geringerem Gewicht (?)


    Kann mir, wie ja auch trommla schon schrieb, eigentlich nicht vorstellen, dass sich das Ding aufgebaut mit Becken und allem Klingeling hinsichtlich der Größe jetzt so nennenswert von 'nem regulären Bob-/Jungle-Set (ggf. noch mit einem Becken auf der Bassdrum montiert, so dass man noch 'nen Ständer mehr einspart) unterscheidet...


    VG Johnny

    Hmm, zur Schonung der Lackierung UNTER der Hardware?

    Also des Teils der Lackierung, den man nie sieht (weil die Hardware darüber ist)?!

    Hmm...


    Keine Ahnung - meine andere Snare hat halt solche Gummi-Unterlagen an den betreffenden Teilen, deshalb kam ich ja überhaupt drauf.


    VG Johnny


    Ich hab' sowohl bei meinem Sonor als jetzt auch beim Pearl immer nur 1up one down bzw. bin immer bemüht, mich da aufs Wesentliche zu beschränken.

    Das zweite Hängetom-Pad beim E-Drumset hatte ich eigentlich auch immer nur als Reserve bzw. damits nicht ganz so kahl aussieht...


    VG Johnny


    Ah, okay - Danke für die Info. :) :thumbup:


    Nutzt du die 2,3er ausschließlich auf der Snare oder auch auf den Toms?


    VG Johnny

    Oben,Schlagfellseite,vielleicht einen 2,3mm Hoop oder einen S-Hoop montieren für prägnantere Rimclicks oder Rimshots,mehr würde ich in dieser Preisklasse nicht investieren!


    Steht meiner Meinung nach in keiner Relation zum Aufwand.Manchmal ist weniger tatsächlich mehr.


    Naja, ich hatte ja oben schon geschrieben, dass es in dem Fall keine rein rationale Angelegenheit ist. :)

    Sonst könnte ich die Mittel ja auch einfach gleich in 'ne andere/bessere Snare investieren bzw. die Pearl stattdessen anderweitig verklingeln.


    Ich hab das gesamt Kit in sehr gutem Zustand ziemlich günstig bekommen und möchte es eben gern mit exakt dieser Snare mittel- bis langfristig so weiternutzen. Von daher treibe ich da halt auch gerne 'bisschen Aufwand bzw. macht mir das auch Spaß zu gucken, was man da noch so optimieren/'rauskitzeln kann. Die Toms werde ich mir da diesbezüglich später auch nochmal vornehmen.

    Dass das dann aus rein ökomomischer Sicht ggf. nicht immer im Verhältnis stehen mag, ist mir bewusst bzw. nehme ich in Kauf.


    VG Johnny

    Ach so, was mir beim Wiederzusammenbau noch auffiel:


    Im Gegensatz zu meiner Sonor-Snare (erste zwei Fotos) hat die Pearl keine Unterlage/Gummierung zwischen Snare-Abhebung/Halterung und Kessel, liegt in letzterem Fall also direkt auf dem Holz auf (die Böckchen sind ja dagegen durch die Unterlegplättchen isoliert).


    Meint ihr, da sollte man ggf. auch nochmal nachbessern?


    VG Johnny