Beiträge von Johnny B Goode

    Ich habe bei meinem S-Classix von Sonor die Flügelschrauben durch RändelMuttern aus dem gut sortierten Schraubenladen ersetzt.

    Die sind genauso schick wie Sonor RändelSchrauben

    In die Richtung hatte ich in der Tat auch schon gedacht - hättest du da bei Gelegenheit evtl. mal ein Foto von deiner Lösung?


    VG Johnny

    Also ich hatte da bisher noch nie Schäden im Koffer. Natürlich behandle ich mein Schlagzeug auch in den Cases nicht allzu rabiat.


    Bzgl. Platz in den Cases: ich musste vor drei Wochen mein Stage Custom mit 16" Floor Tom in einer Gondel transportieren, hatte aber kein passendes Case. Dachte ich zumindest - ich hab mich dann erinnert, dass ich immer das Gefühl hatte, dass um mein 14" Tom im 14" Hardcase eigentlich recht viel Platz ist und einfach mal probiert. Und siehe da -> das 16" Yamaha Floor Tom passt knapp in das 14" Case. Ich musste zwar die Beine aus der Halterung nehmen und vorsichtig platzieren, aber es ging sich aus.


    Ah so - lässt du die Beine sonst drin?

    Ich hatte die irgendwie sonst immer schon automatisch rausgenommen. Bzw. sind die bei mir i.d.R. eh länger als die Kessel und würden dann über den Kesselrand hinausragen.


    VG Johnny

    Ich habe das gleiche Problem mit meinem Junglekit. In das klassische 16" Hardcase von Sonor passt die BD gerade so rein und sitzt dann richtig fest. Eine Lösung habe ich dafür bisher nicht.


    Ah, okay - bei den Sonor-Cases besteht das Problem also anscheinend ebenfalls. Hätte gedacht, dass die da dann ein Stück weit schon drauf ausgelegt sind.


    VG Johnny.

    Moin!


    Ich habe ja mittlerweile - zum ersten Mal überhaupt - ein Drumset von Sonor (AQ2 Bop Kit). Das Set ist soweit ok, Klang und Optik gefallen mir soweit ganz gut. Was mir allerdings nicht so gefällt sind diese komischen Old-School Bassdrum-Beine (wobei diese im konkreten Fall wenigstens noch halbwegs zur Retro-Optik des Sets passen) bzw. auch die Flügelschrauben an den Tom- bzw. Beinhalterungen.


    War jetzt gerade dabei, das Set mal in meine Hardcases verpacken zu wollen, da ich stattdessen mal wieder das E-Drum aufstellen wollte.


    Auch dabei machten mir besagte Flügelschrauben wieder etwas Kopfzerbrechen. Diese sind ja, im Gegensatz zu den (Pearl-)Drumsets, die ich sonst so habe/hatte ja direkt auf den Halterungen angebracht statt an deren Seite, stehen also nach vorne/außen ab (siehe Bild 1).


    In die entsprechenden Hardcase-Größen passen die Toms ja trotzdem gerade noch rein (Bild 2), allerdings ist es mit den Flügelschrauben dann schon ziemlich knapp. Des Weiteren habe ich da 'bisschen bedenken, dass beim Transport bzw. wenn die Flügelschrauben da beim Transport immer gegen die Seitenwände des Cases Bollern, mal so 'ne Schraube abbrechen könnte bzw. ggf. auf Dauer auch der Kessel schaden nehmen könnte.


    Gibts da diesbezüglich Erfahrungswerte bzw. wie handhabt ihr das?


    Vielen Dank und Grüße

    Johnny

    Also ich war ja seinerzeit total verknallt in das Tama Superstar Hyperdrive im "Satin Cherry Burst"-Finish:


    Tama Superstar Custom Hyper Drive SL52HXZBN SCY


    bzw. das "Molten Brown Burst" des Walnut-Starclassic-Performer find ich auch stark (auch wenns mir für den eigenen Gebrauch auf Dauer wohl zu speziell wäre)

    Tama Starclassic 12/16/22 3pc. Walnut/Birch Drum Kit Molten Brown Burs
    The evolution of Starclassic from maple, birch, bubinga, birch/bubinga continues, and now - after intense analysis, rigorous research, development and product…
    www.chicagomusicexchange.com


    Ansonsten kann man mich generell meistens mit roten Burst-Finisches bzw. White-Marine-Pearl begeistern, wobei das jetzt ja nicht so ausgefallen bzw. auch beides bereits im Haushalt vorhanden ist :) .


    Edit: Wobei - Wenn ggf. nochmal ein Pearl Session Select in "Scarlet Ash" um die Ecke käme, wäre ich vielleicht doch nicht abgeneigt... ^^


    Session Studio Select 4 pc Shell Pack in #847 Scarlet Ash
    Session Studio Select 4 pc Shell Pack in #847 Scarlet Ash 20x14, 10x7, 12x8 och 14x14
    www.trumslagaren.se


    VG Johnny

    Hast du eine große Bass Drum?
    Evtl. könnte man das Stativ näher herziehen und somit über einen geraden (einstrebigen) Ständer ohne Galgen nachdenken.

    Mit nem Flatbase-Stativ kann man sich sogar noch näher rankuscheln.


    Das mit dem Ständer ohne Galgen bzw. mit eingefahrenem Galgen handhabe ich aktuell so bei meinem Bop-Kit mit 18er-Bassdrum. Da funktioniert das vom Abstand her gut, ändert aber halt ja erstmal nichts an der Höhe des Rides an sich im Vergleich zum ausgefahrenen Galgen (waagerechte Stellung des Galgens vorausgesetzt).


    VG Johnny

    Naja, Schlagfellhöhe des Toms ist wahrscheinlich grundsätzlich nicht verkehrt - allerdings hängt die ja auch vom jeweiligen Tom (Hyperdrive und Powertom als Extrembeispiele) ab sondern wie es dann noch positioniert ist. :) Ich habe das Tom (12x08) i.d.R. neben der Bassdrum und bevorzuge insgesamt eher einen niedrigeren Aufbau.


    Die Spartans konnte ich gerade neulich beim Zoundhouse in Dresden in Augenschein nehmen. Machten einen sehr guten Eindruck, optisch m.E. auch ansprechender als die Alus von Yamaha.


    Da sich meine Reiserei in Grenzen hält bzw. mein Setup auch ziemlich überschaubar ist, ist maximal geringes Gewicht für mich jetzt allerdings nicht die Prio.


    VG Johnny.

    Aber ehrlich gesagt kann ich mir nicht vorstellen, dass der Pearl das nicht auch hinbekommt... Welches Modell ist das denn genau?

    Boah, gute Frage - ich hab den ja nicht mehr in Benutzung, aktuell gerade nur noch die DT-Stands (find' die Hardware von denen in Punkto Verarbeitung und Stabilität bzw. PLV absolut überzeugend). War irgendso'n Standardteil, nix dolles.


    Die DT-Dinger haben ja auch 'ne Minimalhöhe von 70, also im Grunde auch schon nicht so schlecht (Der Tama HC83BW hat 65), aber mir persönlich kommt immer noch recht hoch vor bzw. sieht m.E. auch iwie komisch aus...


    Den Tama könnte man aber in der Tat mal ausprobieren, ich brauch' mittelfristig eh noch 'nen weiteren Galgen.


    Wäre auch 'ne Premiere bzw. mein allererstes Tama-Equipment überhaupt - hatte ich noch nie irgendwas von (nichtmal 'nen Stimmschüssel oder ähnlichen Kleinkram). ^^


    VG Johnny

    Moin! :)


    Hätte jemand eventuell einen guten Tip für einen Galgen-Beckenständer, den man (besonders) tief einstellen kann? Mit meinen aktuellen (Pearl, Drum-tec) bekomme ich irgendwie keinen vernünftigen Aufbau (1 up 1 down, Ride anstelle des zweiten Toms über der Bassdrum) hin. Hat zwar immer irgendwie funktioniert, aber ich denke, das sollte auch noch besser gehen.


    VG Johnny

    Moin allerseits!


    Ich komme hier heute mit einem eher unüblichen Anliegen um die Ecke:


    Ich wurde neulich gefragt, ob ich nicht evtl. ein olles (Snaredrum-)Pad (kompatibel mit Roland TD-9-Modul) übrig hätte. Das Pad wäre für eine Kirchengemeinde, die wohl ein gebrauchtes TD-9-Set gestiftet bekommen haben, jedoch ohne entsprechendes Snare-Pad fehlt. Habe allerdings leider gerade keins über.


    Hat hier ggf. jemand sowas übrig, dass er günstig abtreten würde?


    VG

    Gerade jetzt bei dem Wetter zum WE mal wieder rauf und runter 8) - Für mein Empfinden unglaublich entspannter Vibe, der Song (ohne dabei zu doll einzuschläfern).


    Gareth Johnson, David Bronze, Simon Clarke (ANW1743 - Ska)

    "Delight"


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    Wie oben bereits gesagt:


    Die beiden genannten Serien kenne ich und weiß, wie die sich spielen bzw. klingen. Von daher geht es im Wesentlichen hier wirklich nur um diese beiden Serien - keine Alternativen, keine Misch-Sätze, keine Gebrauchtkäufe o.ä.


    Auf großartige Experimente bzw. 'Rumprobiererei habe ich momentan da keinen Nerv. Was z.B. die Masterwork angeht, so hat mich persönlich da bisher noch keine Serie so richtig begeistern können.


    Die einzige Serie, die ich noch nicht "live" kenne aber ggf. nochmal zum Probieren bestellen würde, wäre die Istanbul Mehmet IMC - allerdings bin ich mir da noch nicht so recht im Klaren, wo nun der Unterschied zu den "Samatya" ist (abgesehen vom Preis bzw. des m.E. pottenhässlichen/klotzigen IMC-Logos).


    Was das "Namedropping" bzw. bekannte Marken angeht: Grundsätzlich interessiert mich das auch eher weniger und ich hege auch mehr eher eine Sympathie für kleinere Schmieden wie z.B. Istanbul Mehmet als für die "Platzhirsche", bei denen man den Namen mitbezahlt.


    Wenn man jetzt die Analogie zu Autos ziehen wollen würde und I.M. dem entsprechend z.B. Skoda und Zildjian Audi wäre, würde ich eher zu Skoda tendieren, da ich dort ja quasi die gleiche Technik/Leistung zum günstigeren Preis, wenn auch wohl mit weniger "Prestige" bekäme. Wenn nun aber Skoda die Preise für einen Oktavia (Samatya) derart anziehen würde, dass ich dafür dann auch schon fast ein vergleichbares Audi-Modell (A-Custom) bekäme, sollte man sich dann nicht doch für letzteres entscheiden (u.a. schon wegen der besseren Wertbeständigkeit)?


    Hätten sich die Samatya nicht im Vergleich so massiv verteuert, hätte sich mir die Frage auch ohnehin gar nicht gestellt.


    VG Johnny

    Hier muss das Ohr entscheiden: A-Customs klingen sauberer und schimmeriger, die Istanbulesen haben nen dunkleren "Schmutz" in den Obertönen.


    Bin kein Freund von vorgefertigten "Sätzen". Darüberhinaus sind das alles aufgrund der Streuung mehr oder weniger Zufallsprodukte, deshalb würde ich sowas auch nicht einfach bestellen, sondern vorher in natura testen und vergleichen.


    Neukauf käme für mich ohnehin nur infrage, wenn 1) Geld überhaupt keine Rolle spielt oder 2) ich mir absolut sicher bin, dass dieses spezifische Neuprodukt für mich der alternativlose "heilige Gral" ist und bedingungslos in meinen Fuhrpark rein muss.


    Vielen Dank für deine Antwort. Grundsätzlich hast du da sicherlich Recht, allerdings hab' ich jetzt mit Beckensets eigentlich ganz gute Erfahrungen gemacht (lediglich Ride oder HiHat hatte ich dann später mal ausgetauscht).


    Generell tendiere ich persönlich - anders als bei den restlichen Schießbuden-Komponeten - bei Becken nach wie vor eher zum Neukauf (inkl. Umtauschmöglichkeit, Gewährleistung etc.), es sei denn ggf., dass ich sie vorher um die Ecke irgendwo begutachten könnte.


    Eventuell würde ich mir im Laufe der Zeit dann auch wieder eher eine "persönliche" Ausstattung zusammenstellen, habe allerdings gerade weder die Zeit noch den Nerv für zig Auswahlbestellungen nebst Retouren-Abwicklung bzw. das Gegurke zu den großen Musiklienhändlern mit entsprechender Ausstattung. Direkt hier vor Ort sind die Musikläden eher auf Gitarre ausgelegt bzw. im Hinblick auf Schlagzeug/Becken gibts dort halt echt nur totale Low-Level-Sets nebst den obligatorischen Blech-Tellern. Die Beratung durchs Verkaufspersonal spottet dem entsprechend i.d.R. ebenfalls sämtlicher Beschreibung.


    Von daher würde ich für den aktuellen Zeitpunkt erstmal ein fertiges, halbwegs aufeinander abgestimmtes Package bevorzugen.


    VG Johnny

    Moin!


    Da ich ja ggw. auch wieder akustisch spiele, war ich im Grunde im Begriff, mir wieder einen entsprechenden "Standard"-Beckensatz (14 / 16 / 18 / 20) zuzulegen.


    Eigentlich wollte ich wieder die Istanbul Samatya nehmen, weil ich mit denen ganz gute Erfahrungen habe, die Firma ganz sympathisch finde und - last but not least - das P/L-Verhältnis auch echt super war.


    Als ich dann mal geschaut hatte war ich dann überrascht, dass ein Samatya-Set in o.g. Konfiguration mittlerweile auch mit rund 900 € zu Buche haut (hatte "damals" m.E. um die 400/500 € bezahlt). Natürlich hatte ich mit einer Preissteigerung gerechnet, war ja nun auch schon 'ne ganze Weile her und günstiger wird ja bekanntlich nix, Becken schonmal gar nicht - aber da habe ich dann schon erstmal blöd geguckt.


    Lange Rede, kurzer Sinn: Einen Satz Zildjian A-Custom (die ich auch immer ganz gut und recht vielseitig einsetzbar fand) in der gleichen Konfiguration gibt es mittlerweile ja auch mitunter schon für 900-1000€. Würdet ihr in dem Fall dennoch den Samatya den Vorzug geben bzw. findet ihr das P/L-Verhältnis immer noch gut genug oder würdet ihr dann eher gleich die A-Customs nehmen?


    Vielen Dank und beste Grüße

    Johnny