Beiträge von Johnny B Goode

    Aber ehrlich gesagt kann ich mir nicht vorstellen, dass der Pearl das nicht auch hinbekommt... Welches Modell ist das denn genau?

    Boah, gute Frage - ich hab den ja nicht mehr in Benutzung, aktuell gerade nur noch die DT-Stands (find' die Hardware von denen in Punkto Verarbeitung und Stabilität bzw. PLV absolut überzeugend). War irgendso'n Standardteil, nix dolles.


    Die DT-Dinger haben ja auch 'ne Minimalhöhe von 70, also im Grunde auch schon nicht so schlecht (Der Tama HC83BW hat 65), aber mir persönlich kommt immer noch recht hoch vor bzw. sieht m.E. auch iwie komisch aus...


    Den Tama könnte man aber in der Tat mal ausprobieren, ich brauch' mittelfristig eh noch 'nen weiteren Galgen.


    Wäre auch 'ne Premiere bzw. mein allererstes Tama-Equipment überhaupt - hatte ich noch nie irgendwas von (nichtmal 'nen Stimmschüssel oder ähnlichen Kleinkram). ^^


    VG Johnny

    Moin! :)


    Hätte jemand eventuell einen guten Tip für einen Galgen-Beckenständer, den man (besonders) tief einstellen kann? Mit meinen aktuellen (Pearl, Drum-tec) bekomme ich irgendwie keinen vernünftigen Aufbau (1 up 1 down, Ride anstelle des zweiten Toms über der Bassdrum) hin. Hat zwar immer irgendwie funktioniert, aber ich denke, das sollte auch noch besser gehen.


    VG Johnny

    Moin allerseits!


    Ich komme hier heute mit einem eher unüblichen Anliegen um die Ecke:


    Ich wurde neulich gefragt, ob ich nicht evtl. ein olles (Snaredrum-)Pad (kompatibel mit Roland TD-9-Modul) übrig hätte. Das Pad wäre für eine Kirchengemeinde, die wohl ein gebrauchtes TD-9-Set gestiftet bekommen haben, jedoch ohne entsprechendes Snare-Pad fehlt. Habe allerdings leider gerade keins über.


    Hat hier ggf. jemand sowas übrig, dass er günstig abtreten würde?


    VG

    Gerade jetzt bei dem Wetter zum WE mal wieder rauf und runter 8) - Für mein Empfinden unglaublich entspannter Vibe, der Song (ohne dabei zu doll einzuschläfern).


    Gareth Johnson, David Bronze, Simon Clarke (ANW1743 - Ska)

    "Delight"


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    Wie oben bereits gesagt:


    Die beiden genannten Serien kenne ich und weiß, wie die sich spielen bzw. klingen. Von daher geht es im Wesentlichen hier wirklich nur um diese beiden Serien - keine Alternativen, keine Misch-Sätze, keine Gebrauchtkäufe o.ä.


    Auf großartige Experimente bzw. 'Rumprobiererei habe ich momentan da keinen Nerv. Was z.B. die Masterwork angeht, so hat mich persönlich da bisher noch keine Serie so richtig begeistern können.


    Die einzige Serie, die ich noch nicht "live" kenne aber ggf. nochmal zum Probieren bestellen würde, wäre die Istanbul Mehmet IMC - allerdings bin ich mir da noch nicht so recht im Klaren, wo nun der Unterschied zu den "Samatya" ist (abgesehen vom Preis bzw. des m.E. pottenhässlichen/klotzigen IMC-Logos).


    Was das "Namedropping" bzw. bekannte Marken angeht: Grundsätzlich interessiert mich das auch eher weniger und ich hege auch mehr eher eine Sympathie für kleinere Schmieden wie z.B. Istanbul Mehmet als für die "Platzhirsche", bei denen man den Namen mitbezahlt.


    Wenn man jetzt die Analogie zu Autos ziehen wollen würde und I.M. dem entsprechend z.B. Skoda und Zildjian Audi wäre, würde ich eher zu Skoda tendieren, da ich dort ja quasi die gleiche Technik/Leistung zum günstigeren Preis, wenn auch wohl mit weniger "Prestige" bekäme. Wenn nun aber Skoda die Preise für einen Oktavia (Samatya) derart anziehen würde, dass ich dafür dann auch schon fast ein vergleichbares Audi-Modell (A-Custom) bekäme, sollte man sich dann nicht doch für letzteres entscheiden (u.a. schon wegen der besseren Wertbeständigkeit)?


    Hätten sich die Samatya nicht im Vergleich so massiv verteuert, hätte sich mir die Frage auch ohnehin gar nicht gestellt.


    VG Johnny

    Hier muss das Ohr entscheiden: A-Customs klingen sauberer und schimmeriger, die Istanbulesen haben nen dunkleren "Schmutz" in den Obertönen.


    Bin kein Freund von vorgefertigten "Sätzen". Darüberhinaus sind das alles aufgrund der Streuung mehr oder weniger Zufallsprodukte, deshalb würde ich sowas auch nicht einfach bestellen, sondern vorher in natura testen und vergleichen.


    Neukauf käme für mich ohnehin nur infrage, wenn 1) Geld überhaupt keine Rolle spielt oder 2) ich mir absolut sicher bin, dass dieses spezifische Neuprodukt für mich der alternativlose "heilige Gral" ist und bedingungslos in meinen Fuhrpark rein muss.


    Vielen Dank für deine Antwort. Grundsätzlich hast du da sicherlich Recht, allerdings hab' ich jetzt mit Beckensets eigentlich ganz gute Erfahrungen gemacht (lediglich Ride oder HiHat hatte ich dann später mal ausgetauscht).


    Generell tendiere ich persönlich - anders als bei den restlichen Schießbuden-Komponeten - bei Becken nach wie vor eher zum Neukauf (inkl. Umtauschmöglichkeit, Gewährleistung etc.), es sei denn ggf., dass ich sie vorher um die Ecke irgendwo begutachten könnte.


    Eventuell würde ich mir im Laufe der Zeit dann auch wieder eher eine "persönliche" Ausstattung zusammenstellen, habe allerdings gerade weder die Zeit noch den Nerv für zig Auswahlbestellungen nebst Retouren-Abwicklung bzw. das Gegurke zu den großen Musiklienhändlern mit entsprechender Ausstattung. Direkt hier vor Ort sind die Musikläden eher auf Gitarre ausgelegt bzw. im Hinblick auf Schlagzeug/Becken gibts dort halt echt nur totale Low-Level-Sets nebst den obligatorischen Blech-Tellern. Die Beratung durchs Verkaufspersonal spottet dem entsprechend i.d.R. ebenfalls sämtlicher Beschreibung.


    Von daher würde ich für den aktuellen Zeitpunkt erstmal ein fertiges, halbwegs aufeinander abgestimmtes Package bevorzugen.


    VG Johnny

    Moin!


    Da ich ja ggw. auch wieder akustisch spiele, war ich im Grunde im Begriff, mir wieder einen entsprechenden "Standard"-Beckensatz (14 / 16 / 18 / 20) zuzulegen.


    Eigentlich wollte ich wieder die Istanbul Samatya nehmen, weil ich mit denen ganz gute Erfahrungen habe, die Firma ganz sympathisch finde und - last but not least - das P/L-Verhältnis auch echt super war.


    Als ich dann mal geschaut hatte war ich dann überrascht, dass ein Samatya-Set in o.g. Konfiguration mittlerweile auch mit rund 900 € zu Buche haut (hatte "damals" m.E. um die 400/500 € bezahlt). Natürlich hatte ich mit einer Preissteigerung gerechnet, war ja nun auch schon 'ne ganze Weile her und günstiger wird ja bekanntlich nix, Becken schonmal gar nicht - aber da habe ich dann schon erstmal blöd geguckt.


    Lange Rede, kurzer Sinn: Einen Satz Zildjian A-Custom (die ich auch immer ganz gut und recht vielseitig einsetzbar fand) in der gleichen Konfiguration gibt es mittlerweile ja auch mitunter schon für 900-1000€. Würdet ihr in dem Fall dennoch den Samatya den Vorzug geben bzw. findet ihr das P/L-Verhältnis immer noch gut genug oder würdet ihr dann eher gleich die A-Customs nehmen?


    Vielen Dank und beste Grüße

    Johnny


    Das bringt es m.E. sehr gut auf den Punkt.


    Mich holt sowas aus den o.g. Gründen auch überhaupt gar nicht ab, auch wenn ich den Musikern ihr Genie bzw. ihre Virtuosität selbstverständlich auf keinen Fall absprechen wollen würde. Das ging mir z.B. auch immer schon bei Dream Theater, Meshuggah und ähnlichen Dingern so.


    Grüße vom Johnny

    Von dem, was der von Hochi verlinkte Herr anbietet, ist als Hihat die Masterwork Custom erschwinglich und sehr gut.

    Passt das Paiste Alpha nicht besser zum Hyperdrive? Der Verkäufer hat die Power und die Rock Version im Angebot.

    Wieso sollte die "besser passen" bzw. inwiefern? :/ Von irgendwelchen Namen wie "Power", "Rock", "Metal", "Super-Hard-Heavy" etc. würde ich mich da nicht beeinflussen lassen.


    VG Johnny.

    'Bisschen älter der Fred, aber da ich ja noch neu hier bin, bin ich gerade erst darauf gestoßen.


    Also ich persönlich mag und hab' ja beides, sowohl E-Drum (Drum-Tec-Diabolo "Kessel"/Pads mit Roland-Komponenten) als auch im Laufe der Zeit verschiedene A-Sets (Pearl, Sonor) bzw. habe auch temporär auf allen möglichen Sets anderer Leute mal gespielt, (von High- bis Low-end alles dabei).


    Beides hat m.E. seine Stärken und Schwächen bzw. seinen Platz beim Üben und auch im Live-Einsatz.

    Natürlich sollte ein gewisses "kulturelles Fingerspitzengefühl" dabei eventuell nicht fehlen - bei einer Industrial-Rock-Combo kann ein entsprechendes E-Drum sowohl musikalisch als auch vom Bühnenkontext absolut Sinn machen bzw. bei der Old-School-Blues/Jazz-/Rockabilly-Band mit Slapbass und allem Klingeling wäre es wohl nach wie vor eher ein musikalischer und optischer Affront (selbst die mittlerweile in Optik und Kesselgrößen den akustischen Kits nachempfundenen Varianten).


    Fürs E-Drum spricht halt die meist bessere Transportmöglichkeit, die wegfallende Stimmerei, die Variabilität an Sounds und die vergleichsweise unkomplizierte Abnahmemöglichkeit, was halt auch für Party- und Coverbands definitiv sinnvolle Benefits sind.



    Ich bin derweil sogar wieder eher auf dem Trip, dass ein E-Set auch ruhig optisch als E-Set erkennbar sein darf und sollte (muss ja deshalb nicht mickrig oder hässlich aussehen - Die Diabolo-Serie ist da m.E. im Hinblick auf Desigb/Finishes m.E. ein recht gutes Mittelmaß). Von dieser "Kostümierung" als A-Sets mit entsprechend (tiefen) Kesseln und Riesen-Beckenpads halte ich mittlerweile nicht mehr so viel, da damit ja gewichtige Pro-Argumente fürs E-Set (Transport- und Aufbaufähigkeit, weniger anfällig für mechanische/oprische Beschädigung, ggf. geringerer Platzbedarf auf kleineren Bühnen) wegfallen.


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    VG Johnny

    Bei den Becken würde ich mal günstigere türkische Hersteller ins Auge fassen. Zultan Rockbeat Series könnten für die Musik passend sein und kosten mein Vermögen. Die werden ausschließlich bei Thomann verkauft.

    :thumbup:


    Masterwork Troy, Istanbul Mehmet Samatya/IMC etc. wären auch noch so einschlägige Kandidaten diesbezüglich bzw. die gibts dann auch nicht ausschließlich beim T.


    Ansonsten teile ich Hochis Skepsis hinsichtlich eines Oberklasse-Modells wie Starclassic für einen zehnjährigen. Hier im Forum sind viele gestandene bzw. (semi-)professionelle Drummer unterwegs, die "Mittelklasse" Sets (auch gerne mal gebraucht angeschafft) spielen. Mit vernünftigen Fellen/Stimmung kommt man damit schon ziemlich weit, besonders, wenn man die ganze Bude jetzt nicht ständig auf und abbauen muss.


    Vom E-Drum zum (Mittelklasse-)Akustikset ist der Sprung ohnehin schon enorm.


    VG Johnny

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    Für mich immer noch einer der mächtigsten Popsongs überhaupt (Schon das Intro bzw. der Spannungsaufbau am Anfang bevors losgeht...).


    VG Johnny