Travis kommt aus dem Snare Drumming / Marching Band.
Der hat sämtliche Rudiments mit 300 bpm schon im Kindergarten geklopft. Absolute Maschine der Typ.
Travis kommt aus dem Snare Drumming / Marching Band.
Der hat sämtliche Rudiments mit 300 bpm schon im Kindergarten geklopft. Absolute Maschine der Typ.
Ich find dieses Konzept einfach nur scheisse
war das nicht bei diesen Grufti Kapellen schon immer so?
In deren Musikvideos sind ja auch selten Gesichter zu sehen.
Perfect Circle sind doch aber keine "Grufti Kapelle" - das' doch lupenreiner Indie-/Alternative-Rock...
VG Johnny
Bei Pearl ist es eigentlich egal, ob die BD gebohrt oder nicht gebohrt ist, da es hier folgende Möglichkeiten gibt:
[LEFT]Pearl BBC-1 Cover for Pearl Bb-3[/LEFT][LEFT]
[/LEFT]
Genau so hab' ichs dann ja auch gelöst - wobei ich richtig ungebohrt schon cooler gefunden hätte. So siehts halt immer noch 'bisschen provisorisch aus. Gibts ja aber m.W. bei den Mittelklasse-Sets bei Pearl kaum. Bzw. ist das Set eh ein Gebrauchtkauf, an dem ich noch einiges getauscht/modifiziert hatte - von daher passts da also so gesehen sogar wieder ins Bild
.
VG Johnny.
Noch dazu keine Rosette an der Bassdrum... Das finde ich sehr unflexibel und unpraktisch
So unterschiedlich können Meinungen sein –. Eine ungebohrte BD kommt rein optisch sehr Souverän.
In Ordnung fand ich den Haltebügel auf der alten Ludwig BD. Diese „Masten“ im Geliebten Objekt nur bei Androhung einer Folter…
Ich bin auf jeden Fall auch eher Fan von ungebohrten Bassdrums - allerdings hat mein Setup für gewöhnlich halt auch nur zwei Toms (1up, 1down).
Mit zwei oder mehr Hängetoms stelle ich mir das dann doch eher schon ganz schön krampfig vor, die alle entsprechend zu positionieren bzw. in Position zu halten etc.
Da kann ich schon nachvollziehen, dass Leute mit solchen Konfigurationen eher zur Bassdrum-Mount tendieren (Wobei ich persönlich da bei solchen Aufbauten dann wohl eher schon eine Rack-Lösung bevorzugen würde).
Edit: Ironischerweise habe ich bei meinen Kits nicht eine ungebohrte Bassdrum dabei (obwohl, doch: die 18x12er beim Drumtec Diabolo ist ungebohrt
)
Beim Sonor Bop Kit nutze ich die manchmal sogar bei platzsparendem Aufbau für das Hängetom, beim meinem Pearl habe ich die Rosette der 22x18er BD abgeschraubt und die Löcher mit so 'nem Pearl-Badge, den die ja extra dafür anbieten (vorbildlich!) abgedeckt.
VG Johnny
Alles anzeigenWas hat es eigentlich mit dem Zildjian Sweet Ride auf sich? Es ist in dem Video zu sehen und Kumpels haben mich auch schon darauf angesprochen, dass das so ein geiles Ride für Punk etc. sei. Auch sehe ich auf Reddit sehr häufig. Kennt das jemand? ist das wirklich so toll?
Soweit ich weiß ist das Zildjian A Sweet Ride (neben dem 1" mehr als das reguläre Medium-A-Ride) zum hin wohl dünner und soll dadurch besonders gut crashbar sein .
VG Johnny
Ja, das ist korrekt. Das Ride ist ziemlich dünn und crasht, wenn man es nur anhustet.
Meinen Geschmack trifft das Ding leider nicht wirklich.
Das ist auch der Grund, warum ich immer noch mit dem A-Beckensatz hadere. Ich glaube, ich hätte da glaube ich doch lieber einfach so'n Standard-A-Ride dabei.
VG Dorschi
VG Johnny
Was hat es eigentlich mit dem Zildjian Sweet Ride auf sich? Es ist in dem Video zu sehen und Kumpels haben mich auch schon darauf angesprochen, dass das so ein geiles Ride für Punk etc. sei. Auch sehe ich auf Reddit sehr häufig. Kennt das jemand? ist das wirklich so toll?
Soweit ich weiß ist das Zildjian A Sweet Ride (neben dem 1" mehr als das reguläre Medium-A-Ride) zum Rand hin wohl dünner und soll dadurch besonders gut crashbar sein .
VG Johnny
Klassischer (Pop)Punk-Rock-Drummer halt...
Meine These war ja immer: Er hat deswegen alles horizontal aufgestellt (Toms, Becken), damit man ihn hinterm Set besser sehen konnte. Die Tattoos trugen das übrige bei...
Das auf jeden Fall.
Alles anzeigenJa wenn das nix is!
Soweit ich weiß hat der Zack C. Ment
und der Justin Time auch son Ding!
fwdrums
Genau, der Freund von der Cousine meines besten Freundes hat auch 28".....aber halt am Fahrrad.
Selbst da hab' ich nur 26. ![]()
Trotz seines hohen Tempos spielt eher immer extrem sauber - aber mit (für mich) viel zu viel Druck ... als sei es ein work out.
Klassischer (Pop)Punk-Rock-Drummer halt...
Bzw. könnte der mittlerweile vermutlich auch anders spielen - aber dieses "physische" Drumming ist halt ein Markenzeichen bzw. das , was die Leute von ihm erwarten und Hören/Sehen wollen.
Mich persönlich holts jetzt allerdings auch nicht so ab.
VG Johnny
Moe Jorello für mich fing das bei Sabian mit Einführung des neuen Logos an, als ich mir dachte, was wird denn das??? Wann hat Andy Sabian die Leitung übernommen? Nur falls wir nen Sündenbock bräuchten
20 Zoll? Das ist ja praktisch Splash! 😆
Das spiel' ich ja sogar als Ride... ![]()
Nicht jeder preisbewusste Drummer ist gleich auch Anfänger.
XSR sind keine Anfänger-Becken, das sind die X8. Und wenn du preisbewusst aber gut kaufen willst, greif doch zu einigen türkischen Herstellern wie Masterwork, Turkish, Anatolian. (Istanbul Mehmet und Agop gehen auch, aber nur mit Abstrichen, denn die sind eigentlich auch nicht mehr so erschwinglich, dicht dran an Paiste, Zildjian, Meinl und Sabian).
Wobei man m.E. allerdings einschränken muss, dass die Türken klanglich und vom Spielverhalten halt auch nicht jedermanns Sache sind. Jemand, der z.B. den Sound von Meinl Customs mag wird mit den klassischen türkischen Becken wohl weniger glücklich werden. Vom PLV her muss. man mittlerweile auch gucken bzw. gibt es da - wie du ja auch schriebst - mittlerweile auch ziemliche Unterschiede.
Ein Istanbul "Mittelklasse"-Set wie z.B. "Samatya" liegt mittlerweile auch mitunter schon bei um die 800-900€. Da ist die Preisersparnis zu entsprechenden Sets von den "Big Four" dann auch nicht mehr so groß.
Moe Jorello "für mich fing das bei Sabian mit Einführung des neuen Logos an, als ich mir dachte, was wird denn das??? Wann hat Andy Sabian die Leitung übernommen? Nur falls wir nen Sündenbock bräuchten
"
Ich hoffe ja, dass Zildjian nicht auch auf den Zug aufspringt und sein Logo bzw. dessen Schriftart entsprechend ändert... ![]()
VG Johnny
Kann man das Oberteil (HiHat-Pad) nicht rd. 5mm tiefer fixieren, so dass der Spalt kleiner wird oder gar verschwindet?
Kann man. Ist halt wie bei 'nem Top-Teil von 'ner akustischen HiHat.
VG Johnny
Alles anzeigenHallo zusammen,
ich weiß nicht, ob ich beim Zusammenbau was falsch gemacht habe.
Gemäß der Bedienungsanleitung befindet sich zwischen dem Bewegungssensor und der HiHat nichts - außer einem Spalt.
Da die HiHat auf der Unterseite und der Bewegungssensor auf der Oberseite aus Kunststoff sind, prallt beim Treten der HiHat Kunststoff auf Kunststoff, was recht laut ist und unschön klingt.
habe ich das so richtig aufgebaut?
Sieht für mich soweit okay aus bzw. ist es bei mir auch so.
VG Johnny
Edit: Deshalb bin ich auch lieber Schlagzeuger geworden und kein Frontmann - das hätte bei mir garantiert genauso geendet... ![]()
Man muß auch keine Kessel haben, die sind nur für die Optik.
Roland-Teile sind schon recht gut für den Anfang (egal welche aber mit MeshHeads, und vllt nicht gerade das billigste Modell).
Yamaha-Teile sind auch recht gut, haben aber nur Gummi-Pads (soweit ich weiss).
Millenium/Fame-Teile sind nicht wirklich schlecht, haben aber nicht so gute Sounds ab Werk (Geschmackssache) und haben oft weniger Einstellmöglichkeiten.
Aber eben alles auch vom Budget abhängig.
Yamaha hat m.W. bis auf die absoluten Anfängerteile m.W. mittlerweile auch Meshheads als Standard.
Wobei ich seinerzeit auch mal mit nem DTX mit Gummipads angefangen hatte - für die Grundlagen bzw. um überhaupt erstmal die basics zu lernen reicht das alle Mal dicke (allerdings sollte man dann auch immer mal auf 'nem akustischen Schlagzeug spielen, z.B. beim Unterricht, um da ein Gefühl für zu bekommen, dass sich das schon nochmal anders anfühlt).
Das gute bei den großen "Playern" wie Roland ist halt, dass das Zeug halt ewig hält und man immer wieder (auch gebraucht) dazu - und verkaufen bzw. Komponenten austauschen/upgraden kann.
VG Johnny
Wenn du ein Sorgenlos- Paket willst, dann rate ich zu einem Efnote. Efnote 5 oder 7. Hier ist alles auf das Wesentliche reduziert. Kosten je nach Größe und Ausstattung 3200.-€ bis 3700.-€. Preis nach oben offen. Roland ist auch nicht schlecht. Mir gefällt aber das puristische am Efnote. Es sieht sehr schön aus und motiviert zum Spielen.
So unterscheiden sich die Vorlieben - mir gefallen die Efnotes optisch überhaupt nicht, wahrscheinlich weil ich bei E-Drums diese tiefen Kessel bzw. den Akustik-Look/Aufbau nicht mag. Technisch und von der Verarbeitung sowie auch vom Spielgefühl sind die aber top. ![]()
Falls das Budget limitierter ist bzw. als einsteigerfreundliche Serien, gibts bei DT sonst auch noch die "Jam"-Modelle
bzw. auch die "Zeitgeist"-Drums
zeitgeist - Deine Einsteiger E-Drums + Hybrid Drums
Mit denen hab' ich persönlich allerdings keine Erfahrungen.
VG Johnny
Iauf der Suche nach einem E-Schlagzeug, um meine Nachbarn nicht unnötig zu drangsalieren
Du solltest diesbezüglich allerdings wissen, dass auch ein E-Drumset zwar natürlich wesentlich leiser als ein Akustik-Drumset ist, aber dennoch weit entfernt von flüsterleise ist. Besonders die Becken aber auch die Meshheads generieren beim Spielen eine gewisse Lautstärke. Trittschall durch Fußmaschine/Bassdrum könnte ebenfalls ein Thema werden.
Wenn es also primär ums Leise spielen bzw. die Schonung der Nachbarn geht, käme ggf. auch ein mit Meshheads und Speziellen Becken auf leise(r) getrimmtes Akustikset in Betracht. So eins spiele ich mittlerweile (neben dem E-Drum) auch in der Wohnung.
Die Variante dürfte auch wesentlich günstiger kommen als ein (brauchbares) E-Drumset.
VG Johnny
Also zum Thema E-Drums bin ich z.B. von Drum-Tec überzeugt. Die führen alle wesentlichen E-Drum-Hersteller und bieten auch eigene E-Drums an, die dann mit unterschiedlichen Komponenten (Module, Cymbal-Pads) von Roland, Yamaha, Efnote o.a. kombiniert werden können.
Die beste Beratung diesbezüglich bieten sie m.E. auch. Sofern möglich, am besten mal einen Tag einplanen, Hinfahren und alles live begutachten bzw. Antesten.
Ich selbst spiele als E-Drums seit ca. 15 Jahren Drum-Tec-Diabolo-Sets (momentan die 3./aktuelle Generation) mit Roland-Modul und -Cymbals und bin sehr zufrieden damit - sowohl was die Verarbeitung/den technischen Aspekt und das Spielverhalten als auch was Optik/Design angeht.
Interessante YT-Vids/Kanäle diesbezüglich:
Und natürlich:
VG Johnny
Alles anzeigenDa die Bühne nicht allzugroß ist und viel Platz für die Pedalboards der Gitarristen draufgeht, dachte ich, ich nehme mir ein Yamaha Hip Gig
Mein Eindruck ist, dir oder euch fehlt vielleicht die konkrete Erfahrung, was "kleine Bühne" real bedeutet. Wenn von einer kleinen/mittleren Location die Rede ist, erwarte ich keine Stadionbühne, aber ich habe selten erlebt, dass ich keinen normalen 1up 1 down Aufbau hätte realisieren können. Zumal der Fußabdruck des Drummers ja auch bzw. relevant von Becken plus Stativen abhängt.
Ein Set mit kleiner Bassdrum und kleinen Toms beansprucht nicht automatisch viel weniger Platz, so lange man trotzdem Ride, 2 Crashes und China auffährt. Bei wirklich beengten Verhältnissen müssen ALLE kleinere Brötchen backen und manchmal dafür auch ihr musikalisches Konzept überdenken. Auch muss man ggf den gewohnten Aufbau umorganisieren. Es gibt beispielsweise Bühnen, auf denen die gesamte Band nur nebeneinander aufgereiht Platz findet.
Ein gemeinsamer Besuch im Vorfeld kann helfen, Möglichkeiten zu eruieren.
Vor einiger Zeit spielten wir in einer Bar auf 1,5 qm Platz zwischen Tresen und Schaufenster. Ich hatte nur Platz für die flache BD, Snare und Splash (an der Snare montiert), Gitarre und Bass standen mit kleinen Amps in den Auslagen, die Sängerin saß den ganzen Abend auf dem Tresen. Klang definitiv anders als sonst, und vor allem die Nummern mit Tomgrooves haben wir im Vorfeld getestet, ob sie ohne Toms irgendwie funktionieren. Was nicht ging, fiel aus dem Programm, der Rest klang anders, aber gut. Wer erinnert sich an MTV unplugged? Da bekam man die Künstler auch in ungewohntem akustischen Gewand zu hören.
Ich würde auch sagen, dass der geringere Platzbedarf bei der Konzeptionierung des Hip Gig wohl gar nicht so unbedingt im Fokus stand. Eher die bessere Portabiliät / Verstaubarkeit bei geringerem Gewicht (?)
Kann mir, wie ja auch trommla schon schrieb, eigentlich nicht vorstellen, dass sich das Ding aufgebaut mit Becken und allem Klingeling hinsichtlich der Größe jetzt so nennenswert von 'nem regulären Bob-/Jungle-Set (ggf. noch mit einem Becken auf der Bassdrum montiert, so dass man noch 'nen Ständer mehr einspart) unterscheidet...
VG Johnny
Hmm, zur Schonung der Lackierung UNTER der Hardware?
Also des Teils der Lackierung, den man nie sieht (weil die Hardware darüber ist)?!
Hmm...
Keine Ahnung - meine andere Snare hat halt solche Gummi-Unterlagen an den betreffenden Teilen, deshalb kam ich ja überhaupt drauf.
VG Johnny