Beiträge von Johnny B Goode

    Bei Pearl ist es eigentlich egal, ob die BD gebohrt oder nicht gebohrt ist, da es hier folgende Möglichkeiten gibt:


    [LEFT]Pearl BBC-1 Cover for Pearl Bb-3[/LEFT][LEFT]108534.jpg[/LEFT]


    Genau so hab' ichs dann ja auch gelöst - wobei ich richtig ungebohrt schon cooler gefunden hätte. So siehts halt immer noch 'bisschen provisorisch aus. Gibts ja aber m.W. bei den Mittelklasse-Sets bei Pearl kaum. Bzw. ist das Set eh ein Gebrauchtkauf, an dem ich noch einiges getauscht/modifiziert hatte - von daher passts da also so gesehen sogar wieder ins Bild ^^ .


    VG Johnny.

    Noch dazu keine Rosette an der Bassdrum... Das finde ich sehr unflexibel und unpraktisch

    So unterschiedlich können Meinungen sein –. Eine ungebohrte BD kommt rein optisch sehr Souverän.

    In Ordnung fand ich den Haltebügel auf der alten Ludwig BD. Diese „Masten“ im Geliebten Objekt nur bei Androhung einer Folter… 8)

    Ich bin auf jeden Fall auch eher Fan von ungebohrten Bassdrums - allerdings hat mein Setup für gewöhnlich halt auch nur zwei Toms (1up, 1down).


    Mit zwei oder mehr Hängetoms stelle ich mir das dann doch eher schon ganz schön krampfig vor, die alle entsprechend zu positionieren bzw. in Position zu halten etc.

    Da kann ich schon nachvollziehen, dass Leute mit solchen Konfigurationen eher zur Bassdrum-Mount tendieren (Wobei ich persönlich da bei solchen Aufbauten dann wohl eher schon eine Rack-Lösung bevorzugen würde).


    Edit: Ironischerweise habe ich bei meinen Kits nicht eine ungebohrte Bassdrum dabei (obwohl, doch: die 18x12er beim Drumtec Diabolo ist ungebohrt ^^ )

    Beim Sonor Bop Kit nutze ich die manchmal sogar bei platzsparendem Aufbau für das Hängetom, beim meinem Pearl habe ich die Rosette der 22x18er BD abgeschraubt und die Löcher mit so 'nem Pearl-Badge, den die ja extra dafür anbieten (vorbildlich!) abgedeckt.


    VG Johnny

    Das ist auch der Grund, warum ich immer noch mit dem A-Beckensatz hadere. Ich glaube, ich hätte da glaube ich doch lieber einfach so'n Standard-A-Ride dabei.


    VG Dorschi


    VG Johnny

    Was hat es eigentlich mit dem Zildjian Sweet Ride auf sich? Es ist in dem Video zu sehen und Kumpels haben mich auch schon darauf angesprochen, dass das so ein geiles Ride für Punk etc. sei. Auch sehe ich auf Reddit sehr häufig. Kennt das jemand? ist das wirklich so toll?


    Soweit ich weiß ist das Zildjian A Sweet Ride (neben dem 1" mehr als das reguläre Medium-A-Ride) zum Rand hin wohl dünner und soll dadurch besonders gut crashbar sein .


    VG Johnny

    Trotz seines hohen Tempos spielt eher immer extrem sauber - aber mit (für mich) viel zu viel Druck ... als sei es ein work out.


    Klassischer (Pop)Punk-Rock-Drummer halt...


    Bzw. könnte der mittlerweile vermutlich auch anders spielen - aber dieses "physische" Drumming ist halt ein Markenzeichen bzw. das , was die Leute von ihm erwarten und Hören/Sehen wollen.


    Mich persönlich holts jetzt allerdings auch nicht so ab.


    VG Johnny

    Nicht jeder preisbewusste Drummer ist gleich auch Anfänger.

    XSR sind keine Anfänger-Becken, das sind die X8. Und wenn du preisbewusst aber gut kaufen willst, greif doch zu einigen türkischen Herstellern wie Masterwork, Turkish, Anatolian. (Istanbul Mehmet und Agop gehen auch, aber nur mit Abstrichen, denn die sind eigentlich auch nicht mehr so erschwinglich, dicht dran an Paiste, Zildjian, Meinl und Sabian).


    Wobei man m.E. allerdings einschränken muss, dass die Türken klanglich und vom Spielverhalten halt auch nicht jedermanns Sache sind. Jemand, der z.B. den Sound von Meinl Customs mag wird mit den klassischen türkischen Becken wohl weniger glücklich werden. Vom PLV her muss. man mittlerweile auch gucken bzw. gibt es da - wie du ja auch schriebst - mittlerweile auch ziemliche Unterschiede.


    Ein Istanbul "Mittelklasse"-Set wie z.B. "Samatya" liegt mittlerweile auch mitunter schon bei um die 800-900€. Da ist die Preisersparnis zu entsprechenden Sets von den "Big Four" dann auch nicht mehr so groß.


    Moe Jorello "für mich fing das bei Sabian mit Einführung des neuen Logos an, als ich mir dachte, was wird denn das??? Wann hat Andy Sabian die Leitung übernommen? Nur falls wir nen Sündenbock bräuchten :D"


    Ich hoffe ja, dass Zildjian nicht auch auf den Zug aufspringt und sein Logo bzw. dessen Schriftart entsprechend ändert... X/


    VG Johnny


    Sieht für mich soweit okay aus bzw. ist es bei mir auch so.


    VG Johnny

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    Edit: Deshalb bin ich auch lieber Schlagzeuger geworden und kein Frontmann - das hätte bei mir garantiert genauso geendet... ^^

    Man muß auch keine Kessel haben, die sind nur für die Optik.

    Roland-Teile sind schon recht gut für den Anfang (egal welche aber mit MeshHeads, und vllt nicht gerade das billigste Modell).

    Yamaha-Teile sind auch recht gut, haben aber nur Gummi-Pads (soweit ich weiss).

    Millenium/Fame-Teile sind nicht wirklich schlecht, haben aber nicht so gute Sounds ab Werk (Geschmackssache) und haben oft weniger Einstellmöglichkeiten.

    Aber eben alles auch vom Budget abhängig.


    Yamaha hat m.W. bis auf die absoluten Anfängerteile m.W. mittlerweile auch Meshheads als Standard.


    Wobei ich seinerzeit auch mal mit nem DTX mit Gummipads angefangen hatte - für die Grundlagen bzw. um überhaupt erstmal die basics zu lernen reicht das alle Mal dicke (allerdings sollte man dann auch immer mal auf 'nem akustischen Schlagzeug spielen, z.B. beim Unterricht, um da ein Gefühl für zu bekommen, dass sich das schon nochmal anders anfühlt).


    Das gute bei den großen "Playern" wie Roland ist halt, dass das Zeug halt ewig hält und man immer wieder (auch gebraucht) dazu - und verkaufen bzw. Komponenten austauschen/upgraden kann.


    VG Johnny

    Wenn du ein Sorgenlos- Paket willst, dann rate ich zu einem Efnote. Efnote 5 oder 7. Hier ist alles auf das Wesentliche reduziert. Kosten je nach Größe und Ausstattung 3200.-€ bis 3700.-€. Preis nach oben offen. Roland ist auch nicht schlecht. Mir gefällt aber das puristische am Efnote. Es sieht sehr schön aus und motiviert zum Spielen.


    So unterscheiden sich die Vorlieben - mir gefallen die Efnotes optisch überhaupt nicht, wahrscheinlich weil ich bei E-Drums diese tiefen Kessel bzw. den Akustik-Look/Aufbau nicht mag. Technisch und von der Verarbeitung sowie auch vom Spielgefühl sind die aber top. :thumbup:


    Falls das Budget limitierter ist bzw. als einsteigerfreundliche Serien, gibts bei DT sonst auch noch die "Jam"-Modelle

    drum-tec
    www.drum-tec.de


    bzw. auch die "Zeitgeist"-Drums

    zeitgeist - Deine Einsteiger E-Drums + Hybrid Drums


    Mit denen hab' ich persönlich allerdings keine Erfahrungen.


    VG Johnny

    Iauf der Suche nach einem E-Schlagzeug, um meine Nachbarn nicht unnötig zu drangsalieren 😂


    Du solltest diesbezüglich allerdings wissen, dass auch ein E-Drumset zwar natürlich wesentlich leiser als ein Akustik-Drumset ist, aber dennoch weit entfernt von flüsterleise ist. Besonders die Becken aber auch die Meshheads generieren beim Spielen eine gewisse Lautstärke. Trittschall durch Fußmaschine/Bassdrum könnte ebenfalls ein Thema werden.


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    Wenn es also primär ums Leise spielen bzw. die Schonung der Nachbarn geht, käme ggf. auch ein mit Meshheads und Speziellen Becken auf leise(r) getrimmtes Akustikset in Betracht. So eins spiele ich mittlerweile (neben dem E-Drum) auch in der Wohnung.


    Die Variante dürfte auch wesentlich günstiger kommen als ein (brauchbares) E-Drumset.


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    VG Johnny

    Also zum Thema E-Drums bin ich z.B. von Drum-Tec überzeugt. Die führen alle wesentlichen E-Drum-Hersteller und bieten auch eigene E-Drums an, die dann mit unterschiedlichen Komponenten (Module, Cymbal-Pads) von Roland, Yamaha, Efnote o.a. kombiniert werden können.


    Die beste Beratung diesbezüglich bieten sie m.E. auch. Sofern möglich, am besten mal einen Tag einplanen, Hinfahren und alles live begutachten bzw. Antesten.

    drum-tec
    Dein individuelles E-Drumset von drum-tec – maßgeschneidert, perfekt abgestimmt und zukunftssicher. Persönliche Beratung von echten Drummern.
    www.drum-tec.de


    Ich selbst spiele als E-Drums seit ca. 15 Jahren Drum-Tec-Diabolo-Sets (momentan die 3./aktuelle Generation) mit Roland-Modul und -Cymbals und bin sehr zufrieden damit - sowohl was die Verarbeitung/den technischen Aspekt und das Spielverhalten als auch was Optik/Design angeht.


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    Interessante YT-Vids/Kanäle diesbezüglich:


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    Und natürlich:


    65 Drums
    Electronic Drum News and Reviews! Contact: SixtyFiveDrums@yahoo.com
    www.youtube.com


    VG Johnny


    Ich würde auch sagen, dass der geringere Platzbedarf bei der Konzeptionierung des Hip Gig wohl gar nicht so unbedingt im Fokus stand. Eher die bessere Portabiliät / Verstaubarkeit bei geringerem Gewicht (?)


    Kann mir, wie ja auch trommla schon schrieb, eigentlich nicht vorstellen, dass sich das Ding aufgebaut mit Becken und allem Klingeling hinsichtlich der Größe jetzt so nennenswert von 'nem regulären Bob-/Jungle-Set (ggf. noch mit einem Becken auf der Bassdrum montiert, so dass man noch 'nen Ständer mehr einspart) unterscheidet...


    VG Johnny

    Hmm, zur Schonung der Lackierung UNTER der Hardware?

    Also des Teils der Lackierung, den man nie sieht (weil die Hardware darüber ist)?!

    Hmm...


    Keine Ahnung - meine andere Snare hat halt solche Gummi-Unterlagen an den betreffenden Teilen, deshalb kam ich ja überhaupt drauf.


    VG Johnny