Beiträge von punkdrummer

    Oha, vielen lieben Dank für eure netten Worte! :)


    Die Slowmotion-Sache kann ich nachvollziehen, aber wir finden's geil :D


    Sind aber auch um 2000er Wende musikalisiert worden ;)


    Nächsten Sonntag (12.12.) kommt dann übrigens das gesamte Album raus. Da werde ich hier nochmal eine Meldung absetzen :)


    LG und danke nochmal! Solch umfangreiche Kommentare/Anmerkungen bekommt man im restlichen Internet sonst nicht.

    Moin,

    mit meiner Band MÆNTIK haben wir heute unser erstes Video zum kommenden Album veröffentlicht.


    Viel Spaß beim Hören und Kritisieren!


    LG, Josef


    P.S.: Der Großteil des Videos ist in Eigenregie entstanden. Aufnahme der Mucke teils auch zuhause. Mix und Master Eike Freese @ Chameleon Studios Hamburg.


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    Ohne jetzt explizite Erfahrungen mit dem RTOM zu haben (ist einfach ein Meshfell-Aufsatz oder?), solltest Du damit rechnen, dass das Spielgefühl unter anderem auch stark vom jeweiligen Fell, bzw. eher von der Fellspannung abhängt - siehe Rebound. Wenn Du also mit dem Meshfell lange Zeit gespielt hast, ist ein anderes Gefühl beim Treten beim normalen Fell ziemlich wahrscheinlich. Jedenfalls habe ich Deine Problematik so verstanden.


    Der Abstand zum Fell (vom Beater aus gemessen) macht aber sicherlich auch einen Unterschied im Spielgefühl aus, da kann also einiges an Faktoren zusammenkommen.


    Das Switchen zwischen verschiedenen Sets und auch Bassdrumpedalen birgt sicherlich seine Tücken, gerade am Anfang, aber auch im späteren Verlauf/mit mehr Erfahrung nehmen die meisten Drummer nicht umsonst zu Konzerten, auf denen sie nicht ihr eigenes Set mitnehmen, unter anderem zumindest das eigene Bassdrumpedal mit.


    Was würde ich machen? Gute Frage, evtl. ist es gar nicht sooo verkehrt auf verschiedenen Bassdrums/Fellen/Abständen etc. zu üben? Oder das ist gerade kontraproduktiv? Dazu können Dir sicherlich andere hier aus dem Forum fundiertere Meinungen und Hinweise geben.

    Moin,

    hab teilgenommen. Spannendes Thema, welches in meiner Masterarbeit auch einen kleinen Teil eingenommen hat. Allerdings im Kontext von Hörsystem-Verarbeitungen und verschiedenen Musikrichtungen.


    Uni Innsbruck? Mir war nicht bewusst, dass dort ebenfalls an stream-segregation geforscht wird. Sehr cool, würde mich auch über ein Update hier freuen, sobald Du das ausgewertet hast :)


    Beste Grüße,

    Josef

    Moin,

    jemand aus dem Raum "36396 Steinau an der Straße" hier, der einen Amp abholen und irgendwann in den nächsten Wochen Mal Richtung Norden fährt?


    Oder jemand, der von Süden her an FFM/Fulda auf der A66 vorbeikommt Richtung Norddeutschland?


    LG, Josef

    Moin,

    ich poste selten Videos. Und dieses Drumcam-Video ist sowieso das erste seiner Art. Ich war letztes Wochenende für einen Song im Studio. 5 Monate nicht einmal am Set gesessen und dann geht's sofort um die Wurst. Naja, zu sehen ist ein Ausschnitt aus einem Take (von bestimmt einem Dutzend) zu einem Song, der eigentlich seit Monaten im Kasten war. Bei den Gitarren- und Bassaufnahmen ist dann aber der vorherige Groove negativ aufgefallen :D


    So bin ich also für einen Song nochmal ins Studio und durfte da mein Debut an einem Delite (nicht meins leider) feiern. Hat mir wirklich gut gefallen.


    Zu hören sind außerdem mein neues 18" Paiste Signature Full Crash, mein (relativ) neues 20" 2002er Crash und meine 14" UFIP Rough Series Hihat (habe davon mittlerweile 2, eins mit "soundedge" Buttom und ein normales). Das 505er Heavy-Ride hing zwar da, wird aber im gesamten Song nicht einmal gespielt.


    Der Take hat es so nicht ins Finale geschafft, dafür war das etwas zu ungenau.


    LG, Josef


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    So, jetzt darf auch ich mal meine Erfahrungen mit meinen In-Ear-Hörern "Artist M" von Live Ears teilen (Spoiler: Ich bin begeistert.).


    Die Kontaktaufnahme geschah durch diesen Thread hier zunächst per PN und dann über Telefon und einen Messengerdienst.


    Da ich als Hörgeräteakustiker (+ aufbauendem Studium) erhöhtes Interesse an der Materie habe, gab es initial und auch im Verlauf der Fertigung lange Fachgespräche. Da habe ich Martin sicher ziemlich ausgequetscht, aber es war und ist ein toller Kontakt. Dabei ist auch herausgekommen: Der Mann hat sich neben seinem berufsbedingten Vorwissen echt in die Materie vertieft. Da wird nichts dem Zufall überlassen. Die verwendeten Materialien und Zulieferer sind so hochwertig wie sie es nur sein können.


    Nachdem ich ihm die Abdrücke geschickt habe, kamen wenig später auch schon die leeren Schalen zum Probetragen. So konnte ich zunächst feststellen, dass nichts drückte und beide Otoplastiken gut saßen.


    Also die beiden Teile wieder Retoure, damit die Technik verbaut werden konnte. In wirklich rekordverdächtiger Zeit hatte ich dann die fertigen Hörer bei mir. Nach einigem Probetragen dann die (beiderseitige) "Ernüchterung": Irgendwie fehlt der Bass. Dazu muss man sagen, dass ich bzgl. angepasster In-Ear-Hörer kaum eigene Trageerfahrung hatte, sonst hätte ich evtl. schon bei den Schalen gemerkt, dass sich die Hörer nicht richtig an mein Ohr "saugten" und eine Undichtigkeit bestand.


    Wie bereits erwähnt, bin ich selber beruflich in diesem Metier zuhause und habe mich zufälligerweise gerade selber noch einmal tiefer in die Materie der Otoplastikfertigung eingearbeitet. Deshalb weiß ich, dass dies mit gar nicht mal geringer Häufigkeit vorkommen kann. Und das hat dann in vielen Fällen auch nichts mit einer mangelhaften Fertigung zutun, sondern mit der Kumulation anatomischer Gegebenheiten.


    In meinem Fall war das z.B. trockenes Hautgewebe im Ohr (führt per se zu einer "schwächeren" Verbindung zwischen dem Otoplastikmaterial und der Haut) und im Bereich über dem Gehörgang (zwischen Incisura Anterior und Cymba genauer gesagt) eine sehr schmale und tiefe Hautfalte.


    Durch meine Beschreibung der Undichtigkeit (welche durch Druck von oben auf meine Ohrmuschel verschwand) und dem erneuten Vergleich meiner Abformungen und den Hörern gelang es Martin dann die Hörer so zu bearbeiten, dass diese nun astrein sitzen und der Bass ein wahres Fest ist.


    Aber wie auch andere hier schon geschrieben haben: Der Klang ist insgesamt sehr ausgewogen, auch wenn ich die "moderne" Variante mit stärkerem Bass besitze. Die Mitten und Höhenstaffelung ist großartig. Musikhören macht damit richtig Laune. Ich höre gerne sehr laut, aber die Reserven dieser Hörer schöpfe selbst ich nicht aus. Da klirrt und zerrt auch bei sehr (!) hohen Pegeln nichts.


    Ihr merkt, ich lobe zum Himmel. Eigentlich ist das nicht meine Art, aber die Kombination aus fachgerechter Anpassung/Nachbearbeitung und tadellosem Endprodukt macht einfach Spaß.


    Anbei noch ein Foto von den nebenbei auch noch großartig aussehenden Hörern.


    Liebe Grüße, Josef

    Danke Chuck Boom für dieses Video.


    So habe ich das noch nie sehen können und mich wundert mein Verschleiß jetzt auch nicht mehr.


    Der gezeigte Trommler ist ja mMn eher der soft bis normal hart zuschlagende Typ (schwer zu sagen in Zeitlupe). Stellt man sich das mit richtig Schmackes vor... naja, was wundert es uns dann noch? Da reichen ja dann kleine Änderungen der Teppichgeometrie (Windungsdurchmesser, Überstand der Spiralen relativ zu den beiden "Endplatten" usw.) um große Unterschiede bzgl. des Schadensbildes zu generieren.

    Wie wollt ihr denn eure Musik aufnehmen und digitalisieren? Für mich stellt sich die Frage, ob es sinnvoll ist, die Backingtracks über die PA abzuspielen und dann wieder mit nem Mikro alles zusammen aufzunehmen. Qualitativ dürfte es da Vorteile geben, die Backingtracks digital zu lassen und nur Drums und Saxophon abzunehmen und zu den Backingtracks hinzuzugeben. Dann bräuchtet ihr beide Kopfhörer und eine Möglichkeit, eure Instrumente abzunehmen.


    Das UR-22 hat zwei Mikrofoneingänge. Entweder ihr nutzt davon einen für Drums und einen fürs Saxophon. Dann hättetet ihr zwei Monosignale. Oder ihr habt irgendwo noch ein Mischpult rumstehen. Dann könntet ihr da eine Mischung mit mehr Kanälen (zum Beispiel 2 Kanäle Drums + 1 Kanal Sax) erstellen und dann die Stereosumme ans UR-22 liefern.


    Andere Möglichkeit: Td-4 per Midi ans UR-22 und per Software die Drumsounds erzeugen. Das Saxophon würde dann per Mikrofon wie oben abgenommen werden und direkt ins UR-22 spielen.


    Ich habe aber keine Ahnung, wie ihr eure Signale dann ins Netz blasen wollt. Je nach Schnittstelle gibt es da sicherlich noch was zu beachten.


    Achso, was bedeutet denn "leistungsschwach" bei dem Laptop? Gerade wenn es um das Thema Td-4 per Midi an den Laptop geht, weiß ich nicht wie das UR-22 und der Laptop da Leistungs- und Latenztechnisch an die Grenzen kommen.

    Interessanter wäre für mich gerade ein Screenshot aus Cubase vor dem Exportieren.

    Markiere mal Deine zu exportierende Spur in Cubase und drücke "P". Damit setzt Du die Marker zum Exportieren genau an den Anfang und ans Ende der Spur. Danach sollte eigentlich nichts mehr kürzer sein.

    Moin, sehr interessant!

    Balanced Armature Treiber kenne ich aus Hörgeräten, auch da machen die eine gute Figur (zwar audiophil gesehen schmaler Frequenzgang, jedoch hohe Ausgangspegel). Die können schon was. Nutzt du Knowles-Hörer?


    Welches Material nutzt du? Acryl oder Lichtpoly? Oder Lichtpoly-Lack über Acryl? Oder was ganz anderes? :D


    Ich gehe noch mal in mich, bin aber sehr interessiert, gerade weil du als Forenmitglied natürlich einen Sympathiebonus hast :D


    Im Endeffekt würden dir ja dann zwei Abformungen und die Ansage ob Artist oder Rookie reichen?


    Darf man fragen, um wieviel der Bassbereich beim Artist M gegenüber dem C ansteigt?


    LG, Josef

    Ich nutze Spotify zum "alltäglichen" Musikhören, zum Beispiel in der Küche. Den "Hass" auf einen einem etwas aufdringen wollenden Algorithmus kann ich in gewisser Weise nachvollziehen. Ich bin Spotify allerdings für einige tolle Entdeckungen durch meinen "Mix der Woche" (Eine aufgrund von Hörgewohnheiten zusammengestellte, wöchentlich wechselnde Playlist) sehr dankbar. Habe da richtig gute Sachen entdeckt. Die hätte ich vielleicht sonst nie gehört.


    Trotzdem kaufe ich seit einigen Jahren auch Schallplatten. Das dann meistens von Alben, die ich bei Spotify gehört habe und für mich herausragend waren.


    Den Plattenspieler haue ich aber zugegebenermaßen seltener an, als Spotify. Wenn ich mich aber darauf einlasse, gibt es wenig schöneres, als eine (oder drei) tolle Platte(n) mit nem Wein auf ner guten Anlage im Wohnzimmer.


    Wir sind mit der Band gerade auf der Suche nach nem Presswerk, falls da jemand einen guten Tipp hat, gerne her damit :)

    Sind die Puresound-Teppiche so sehr verbreitet oder gibt es wirklich einen kausalen Zusammenhang zwischen denen und kaputten Resos?

    Zumindest in diesem Thread haben sich bisher nur Puresound-Spieler gemeldet, die ähnliche Probleme hatten.


    Wo sind die Resofell-Zerstörer mit anderen Teppichen? Meldet euch. Ich kann mir nämlich nicht vorstellen, dass es wirklich daran liegt...

    Moin, so sehe ich das auf meiner Hauptsnare auch. Auch da ein Puresound-Teppich. Spiralen nicht mehr parallel und im Fell gar Löcher.


    Allerdings glaube ich mich zu erinnern, dass ich das bei meiner Freefloating nicht so erlebt habe. Da ist der Teppich jedoch auch länger und geht über die Gratungen hinaus. Es gibt dort auch kein Snarebed, wenn ich mich richtig erinnere. Habe die Freefloating lange nicht mehr in den Händen gehabt. Die Snare, die ich vor der FF lange gespielt habe (eine Pearl Supergripper / GLX hat die gleiche Konstruktion. Auch da meiner Erinnerung nach kaum Verschleiß des Fells. Spiralen reißen aber immer mal ab, bei allen Snares.


    ich würde mich als Heavyhitter bezeichnen.