Diese Papiertücher dämpfen aber grad die fiesen/gefährlichen Frequenzen um 3 kHz relativ wenig. Schaumstoffgehörschutz gibts auch kostenlos beim Hörgeräteakustiker.
Es geht nichts über angepasste Otoplastiken mit Elacin filter (ca. 190 €)...relativ neu auf dem Markt sind die Biopact-Filter. Mit diesen kommt man insgesamt auf ca. 120-130 € (auch angepasste Otoplastiken). Sind nicht ganz so linear wie die Elacins aber immer noch besser als alles andere und eben gut 60 Euro günstiger.
neue Band, neues Glück. Jetzt sollen alte und neue Songs für eine Demo aufgenommen werden. Schlagzeug haben wir letztes Wochenende in einem relativ großen, halligen Raum aufgenommen.
Natürlichkeit ist erwünscht. Der Sound der Band ist nicht ultramodern wie derzeit angesagt.
Mein Gitarrist hat sein Equipment in den Raum gebracht und wir haben beide das erste Mal Drums mit 10 Spuren, und überhaupt mal richtig, aufgenommen.
Folgende Mikros gingen in ein Audient 008 Preamp und dann in ein Fireface 400:
2x Neumann km 184 Overhead 1x Audix D6 Kick 1x Studio Projects B1 Kick außen (über Fireface Preamp) 1x SM57 Snare 1x Heil PR 22 Snare Resoseite 1x Shure SM7b Hi Hat (über Fireface Preamp) 1x Heil PR 30 Floortom 1x Opus 88 Hängetom 1x T bone SC 450 Raummic
Aufgenommen wurde mein Set:
Tama Starclassic 24,12,16, Pearl Freefloating Maple 14x6,5, 16" Paiste Innovations Heavycrash, 20" Paiste 505 Heavy Ride, 20" Zildjian Avedis Crash/Ride, 14" UFIP Rough Series Hi Hat
Sound soll natürlich sein aber dennoch fett. Die Snare gefällt meinem Gitarristen (der gemixt hat) und mir noch nicht so...irgendwie zu weit im Raum. Oder was sagt ihr? Bitte alles sagen was euch einfällt, kann nur nützlich sein. Danke euch!
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Ich benutze zum Durchcrashen ein 20" Avedis Crashride. Geht gut, ist nicht zu laut, da sehr trocken. Wenns durchdringender und weniger trocken sein soll, wird auch mal das 20" Paiste 505 Heavy Ride durchgecrasht. Das sollte man aber vielleicht nicht für jede Musikrichtung machen
Im Prinzip ist also wirklich alles möglich. Geh, wenn möglich in einen Laden und schraub ein paar der größeren Kandidaten ans Set und teste.
Die Musik gefällt mir gut! Hat was...nur den Gitarrensound finde auch ich ziemlich..mies. Den würde ich nochmal aufnehmen. Wir nehmen meist mit dem Diezel VH 4 auf, der ja nicht großartig anders klingen dürfte. Und das ist einfach mal ein Brett. Hier klingt die Gitarre wie ne 15 Watt Marshall Kombo.
Wäre schade wenn die fette Mucke durch Transistorklang an Kraft verliert.
Ich mache die Beobachtung, dass mir teilweise auf Anfragen nicht geantwortet wird. Sicherlich liegt das auch in meiner (2005 erfolgten) Namensgebung hier.
Schade, dass manche Leute anscheinend das Vertrauen in andere Menschen verloren haben.
Unabhängig davon habe ich im Forum auch schon einige reibungslos laufende Geschäfte abwickeln können.
Für mich gibts nur einfach nichts schöneres als eigene Musik zu schreiben, deshalb mach ich Musik. Covern wäre für mich wie vegan leben, irgendwie kann man den Magen beruhigen, aber satt und glücklich werde ich nicht.
Das ist natürlich rein subjektiv und ich freue mich wenn andere Menschen Spaß an Musik haben. Sei es beim selber machen oder beim Hören durchschnittlicher selbstgebastelter Amateurmusik
Gitarrensound find ich super fett, schön breit und cremig. Drums finde ich ganz gut, ich würde es wohl ein wenig mehr nach vorne gespielt bevorzugen. Passt aber gut zur Mucke.
Je lauter wir ein Signal hören desto schlechter ist unser Frequenzunterscheidungsvermögen. Ist innenohrphysiologisch begründet. Wer darüber mehr wissen will sollte mal nach dem aktiven und passiven cochleären Verstärker suchen. Hängt mit unseren inneren und äußeren Haarsinneszellen zusammen. Bis ca. 50 dB haben wir (rein theoretisch) das beste Unterscheidungsvermögen (waren es 3 Hz?). Alles darüber spricht mehrere innere Haarsinneszellen an, wobei jede einer bestimmten Frequenz zugeordnet ist. Zumindest ist das in der Theorie so
Beste Grüße
Josef
P.S: Achja, das Video finde ich ok, kann immer nicht verstehen wie man in einer Coverband spielen kann. Das Getrommel ist aber schön songdienlich und nicht überladen.
Irgendwelche schnelleren Sachen gespielt? Bei mir macht es oft den Unterschied aus mit welcher Band ,und dem damit verbundenen Tempounterschieden, ich auf der Bühne stehe oder Probe. Bei Auftritten habe ich definitiv öfter mit Blasen zu tun (selten) als beim Proben...ich schätze durch zu hohen Kraftaufwand.
Ansonsten irgendwas am Set umgestellt? (z.B. Snare-Höhe)
Beste Grüße, Josef
P.S: Vielleicht sind zurzeit auch deine Finger einfach trockener oder feuchter weil das Wetter sich ändert?
Übrigens sind die Leute die meinen ihre Musik ständig über den ganzen Campingplatz rauschen zu lassen die schlimmsten Und dann am besten noch Rammstein oder so wenn man froh ist grad mal vom Bühnengelände runtergekommen zu sein und kurz Ruhe zu haben. Welches Festival soll denn beschallt werden?
Das dürften die gleichen sein. Also Drumcenter und die von Thomann. Ich hatte mein 18" damals beim Drumcenter bestellt. Klang super, hielt ca. 1 Jahr, für den Preis und für meine schauerliche Beanspruchung bestens. Ich bestelle jetzt mal ein paar bei Thomann und hoffe ein gutes dabei zu erwischen.
Gefällt mir gut, auch wenn das nicht meine Musik ist. Sind tolle Parts drin, abwechslungsreiche Drums, Melodien der Gitarren die man garnicht erwarten würde.
Alles richtig gemacht, Sound ist eher mittel, aber passt wunderbar zur Musik, deshalb schon wieder besser als anderes was man so präsentiert bekommt.
Stimmt kann man machen. Ich hab das auch nur kurz über Kopfhörer gemischt um zu sehen was man so mit den Signalen machen kann.
I Trust No One und War sind von meiner anderen Band Inner Spirit. Dürften noch die Probemischungen zu unserem Album Last Beat In Sight sein die ich hier mal präsentiert habe
Da ich mir ja ein Zoom R16 gekauft hatte und mein Gitarrist von meiner Band the prepuse einige Mikros hat haben wir uns vor einigen Wochen mal einen Nachmittag im Proberaum verschanzt und alles ausprobiert.
Bassdrum: Audix D6 Snare: Sm57 Tom1: Opus 88 Tom2: Heil PR 22 OH: 1 Großmembraner von Studio Projects, also leider nicht Stereo (ich reich die genaue Bezeichnung rein wenns interessiert)
Gitarre: SM58 am Amp herunterhängen gelassen (sollte nur nicht so langweilig werden beim Schlagzeug spielen)
Drums: Mein Starclassic Performer B/B, Toms vor nem dreiviertel jahr das letzte Mal gestimmt...
Die Aufnahme ist komplett roh, nur die Lautstärke über Cubase angeglichen.
Zum spielerischen muss ich wohl nicht viel sagen, es war eine Jam und wir haben einfach was ausprobiert was wir sonst nicht spielen. Tausend Stellen die nicht sitzen;)
So hier mal von mir dilettantisch gemixt. Für Demoaufnahmen reicht mir das Zoom also. Ist ein andere Abschnitt in der Jam, wie das erste also auch nicht abgesprochen oder so.