Beiträge von punkdrummer

    Interessantes Thema, was mir auch immer mal wieder begegnet bei Produktionen.


    So ganz habe ich aber glaube ich immer noch nicht begriffen, über was hier geredet wird. Für mich ist es Mehrstimmigkeit, sobald ein zweiter Sänger oder eine Sängerin zusätzlich zum Hauptgesang eine Spur singt, die eben andere Töne enthält. Aufbauend dazu könnten natürlich auch noch andere Rhythmen vorherrschen und ein anderer Text. Werfe ich da zu viel in einen Topf?


    Bei unserer zweiten Single (Gestern erschienen) kommt im letzten Chorus (ab 3:45) noch unser zweiter Sänger/Gitarrist mit einer "anderen Stimme" rein. Er singt dort einen anderen Rhythmus, anderem Text und es ist eher ein "Hmmm, hmmm, hmmm" Moment. Ist das für den ein oder anderen noch was anderes als Mehrstimmigkeit?


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    Aus Punkdrummers Thread ausgelagert


    Moin,


    es gibt mal wieder was zu gucken. Dieses Mal die erste Single vom kommenden 3. Album der Band Smoking Hut On Stones.


    Das kommende Album behandelt den Verlust des vorherigen Schlagzeugers, der um den Release des 2. Albums vor 10 Jahren plötzlich verstarb. Es hat viele Jahre gebraucht, um die Band wieder zusammen zu suchen. Ich wurde Nachfolger von Frank (dem ehemaligen Drummer), den ich auch kannte.


    Alles eine ziemlich emotionale Angelegenheit. Ich bin froh, dass das Album im April erscheint.


    Ich habe die Drumspuren schon vor 4 oder 5 Jahren eingespielt auf meinem Starclassic Birke/Bubinga in 24, 12, 16 mit Paiste Becken (damals glaube ich hauptsächlich 2002er).


    Das Video ahmt die Studiosituation nach und wurde Ende des Jahres nachträglich eingespielt. Auch an einem anderen Set. Dies kam allerdings bei einem anderen Song auf dem Album zum Einsatz. Ein tolles Champagnerfarbenes Delite.🫠


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    Ich durfte die Snare vor ein paar Tagen selber mal bespielen. Das erste Mal auf einer Glockenbronze. Am meisten hat mich die enorme Dynamikreserve beeindruckt. Ich bin ein Heavyhitter und weiß denke ich recht genau, wie ich eine Snare ans Lautstärke-Maximum bringe.


    Hier war das aber kaum möglich. So eine Dynamik kenne ich bisher nicht. Klingt dann mit 5B und ordentlich ausholen auch nochmal ganz anders und für mich auch sehr gut.


    Viel Spaß damit! :)

    Ich bin ebenfalls User des Tunebots (Edit: übrigens die Investition, die meinen Sound mit Abstand am meisten verbessert hat!) und finde Schoppes Idee ehrlich gesagt sehr gut.


    Vor allem im Amateurbereich, in dem ich mich hauptsächlich aufhalte, habe ich meistens nicht mein eigenes Set dabei, sondern es wird eins gestellt. Das finde ich auch gut, weil ich gar nicht so viel Bock darauf habe, dass Set immer mitzuschleppen.


    Wenn man sich mit dem Besitzer des gestellten Sets abspricht und nachfragt, ob man das stimmen darf (wenn es meiner Meinung nach nicht gut klingt), geht das meistens klar und in diesem Fall fände ich es auch super, wenn ich nicht alle Toms abmontieren muss.


    Es klappt natürlich auch mit der einen Hand rumzugreifen und das Resofell zu dämpfen, aber eine entsprechende Klemme mit Dämpfer wäre schon etwas entspannter.


    Danke auf jeden Fall für deine Idee Schoppe, ich werde da vielleicht mal was ordern, ausprobieren und hier berichten. Wird aber noch etwas dauern.


    LG, Josef

    Danke für das Organisieren der Challenge!

    Ich finde es auch toll, wie detailliert hier einige Kritik äußern. Vielen Dank!


    Die Kritik an meinem Take kann ich total nachvollziehen. :)


    Bei mir lief es ähnlich, wie bei anderen: Playalong einmal gehört, dreimal angesetzt und den 3. Take genommen. Dann kam die Band und es sollte geprobt werden.


    Für mich muss es nicht unbedingt kompetetiv sein nächstes mal. Könnte mir vorstellen, dass dann auch mehr Leute mitmachen? Warum überhaupt der Challenge-Gedanke?

    LG, Josef

    Ich habe bisher nur mal kurz alle angehört und finde es ziemlich interessant, wie ähnlich letztendlich doch vieles klingt. Ich habe mir bewusst nicht das Original mit Drums angehört. Bis heute übrigens nicht. Wollte mich bei so einer mir unbekannten Musikrichtung einfach durch die restlichen Instrumente inspirieren lassen. Dadurch, dass ich keine Ahnung von sowas habe, sind für mich recht neue Fills dabei rausgekommen. Für mich neben der Erkenntnis, dass Funk verdammt viel Spaß macht zu spielen, sind die die größte Bereicherung.


    Finde es ziemlich beeindruckend, wie sauber viele von euch spielen. Gerade Ghostnotes sind mir an der ein oder anderen Stelle positiv aufgefallen. Das ist aber bei mir auch ne Schwachstelle.

    Das stimmt schon. "Objektiver" als ohne Insitu-Messung wäre hier richtiger, denn ein komplett objektives Anpassverfahren gibt es nicht und ist auch nicht wirklich sinnvoll.


    Das Alles würde doch auf alle Fälle auch eine Hörminderung verursachen, und sich im alleinigen Audiogramm als übliche Hörminderung zeigen,

    Nicht unbedingt. Eine retrocochleäre Hörminderung (also z.B. der Hörnerv ist beschädigt, übrigens äußerst selten) zeigt sich meist durch eine zu höheren Pegeln verschobene Unbehaglichkeitsschwelle (übrigens genauso wie eine Schallleitungsschwerhörigkeit). Bei dem "klassischen" Innenohrschaden hingegen ist die Unbehaglichkeitsschwelle normal, also in der Regel wie bei normalhörenden Menschen zwischen 90dB und 110dB.


    Es gibt auch Implantate, die nach dem Hörnerv sitzen. Diese Hirnstammimplantate sind aber äußerst selten.


    P.S. Noch eine Ergänzung bzw. Verdeutlichung zum Thema Insitu-Messung: Das ist kein Messverfahren zur Diagnostik, sondern für die Anpassung der Hörsysteme an sich. Man sieht so, welche Pegel und Verstärkungswerte durch das Hörsystem am Trommelfell ankommen. Das ist nämlich sehr individuell (Gehörgangsgeometrie, Otoplastik, Schallschlauch- oder Ex-Hörer-System) und kann ansonsten nur geschätzt werden.

    Würdest du sagen, daß "Knochenschall Kopfhörer" eine Alternative sind?

    Eine Alternative wozu? HiFi-Kopfhörern oder Hörsystemen?

    Zu ersterem kann ich wenig sagen und hab es nicht selber probiert.


    Bestimmte Hörverluste werden jedoch mit Knochenleitungshörsystemen versorgt. Das ist der Fall, wenn das Innenohr (Cochlea) noch gut funktioniert. Dann wird die Vibration (Schall) über den Knochen an die Flüssigkeit (Lymphe) in der Cochlea weitergegeben und sorgt da für ein Hörempfinden.


    In den meisten Fällen (gerade bei Lärm- oder Altersschwerhörigkeit) ist aber diese Cochlea geschädigt. Da machen dann Knochenleitungshörsysteme weniger Sinn. Ist einfach auch vom Tragekomfort weniger schön denke ich. Denn entweder dir wird der Hörer mit Druck an den Schädel geheftet oder du bekommst ne Art Schraube mit Kugelkopf implantiert, wo du diese BAHAs (Bone Anchored Hearing Aids) dann draufklippst ;)


    Belüftung ist tatsächlich ziemlich wichtig, kann aber in den meisten Fällen (abhängig von Gehörgangsgröße, Hörverlust etc.) auch mit normalen Luftleitungshörsystemen erreicht werden.


    Was mich eher interessieren würde werden beim Hörgeräteakustiker generell Knochenschallmessungen durchgeführt.

    Bzw. welche Messungen werden da generell angeboten.

    Knochenleitungsmessungen sollten eigentlich durchgeführt werden, um einen Schallleitungsanteil des Hörverlusts auszuschließen. Das wäre zum Bsp. der Fall, wenn das Trommelfell oder die Gehörknöchelchenkette im Mittelohr einen Defekt hat.


    Ansonsten sind die anderen Standardmessungen zur Ermittlung des Hörbedarfs die Luftleitungsmessung (Hörtest mit Sinustönen über den normalen Kopfhörer) und die Sprachaudiometrie (Freiburger Einsilber- und Mehrsilbertest).


    Zusätzlich könnte man noch eine Hörfeldskalierung/Lautheitsskalierung machen. Das wird aber nur selten durchgeführt und muss nicht zur Hörbedarfsermittlung erfolgen, sondern könnte auch der Kontrolle der Hörsystemeinstellung dienen. Wird aber wie gesagt nur sehr selten durchgeführt. Muss auch nicht sein.


    Was aus meiner Sicht eher sinnvoll ist, ist die Insitu-Messung. Im besten Fall mit Perzentilauswertung. Da bekommt man sogenannte Sondenschläuche in den äußeren Gehörgang kurz vor das Trommelfell gelegt und der Schlauch gibt den Schall an ein außenliegendes Messmikrofon weiter. Man misst so also, was genau am Trommelfell ankommt. Sehr praktisch, weils ne objektive Messung ist. Geht auch ohne diese Messung, ist aber schon sinnvoll.


    Aber selbst die DIN Normen, ab wann eine wie schon angesprochen eine Hörminderung als Hörminderung anerkannt, oder als solche betrachtet werden ändern sich ja,

    Ständig bzw. werden neu geschrieben, gibts neue Erkenntnisse, und auch Theorien.

    Hm, also die Normen und Paper die ich kenne, haben sich dahingehend eher wenig geändert in den letzten Jahrzehnten. Aber du kannst schon Recht haben: Ab wann eine Versorgung durchgeführt werden sollte, sollte man schon auch individuell betrachten. Neuere Theorien gibt es auch, z.B. was den Hidden Hearing Loss angeht. Also ein versteckter Hörverlust, der nicht im Tonaudiogramm sichtbar sein muss, aber zu einer deutlichen Verschlechterung des Sprachverstehens, vor allem im Störgeräusch, führt.


    imho!: mein erster Gang bei Hörproblemen wäre aber zuerst ein Gang zum Fach- Mediziner

    Das würde ich auch empfehlen!

    Wenn ich jetzt den punkdrummer richtig verstehe (bist du eigentlich vom Fach?), dann wäre es genau jetzt schlau, dass ich mich um Hörgeräte kümmere, oder?

    Das würde ich empfehlen. Es muss übrigens nicht immer auch das Urteil der HNOs und/oder Hörakustikerinnen und Hörakustiker sein, dass man Hörsysteme braucht. Es gibt sogenannte Indikationsbestimmungen. Ab einem gewissen Grad der Hörminderung zahlt die Krankenkasse was dazu. Man kann aber schon mit geringeren Hörverlusten Probleme mit dem Hören in Gesellschaft haben. Nur so als Sidefact.


    Ansonsten bin ich selber Hörakustiker, hab nach der Ausbildung aber nicht weiter im Betrieb gearbeitet, sondern in diese Richtung studiert und bin jetzt an der Berufsschule für Hörakustikerinnen und Hörakustiker.


    Falls also Fragen da sind, kann ich zumindest theoretisch was dazu sagen. Da das Hören aber sehr individuell ist, würde ich im Zweifelsfall aber immer erst auf die (hoffentliche) Expertise vor Ort hören, die ja auch die entsprechenden Messungen machen kann.


    LG

    Soweit ich weiß, sind Hörgeräte eher Multibandkompressoren als Verstärker. Es werden also vor allem leise Signale angehoben, die lauten werden nicht weiter verstärkt.

    Das ist korrekt. Damit das Ausgangssignal der Hörsysteme keine zusätzliche Hörminderung hervorruft, gibt es je Kanal (=Frequenzband) einen MPO-Pegel (Maximum Power Output). Also eine Begrenzung. Die wird individuell bei der Anpassung der Hörsysteme im Ton- und Sprachaudiogramm ermittelt. Diese Begrenzung ist übrigens einer der Hauptgründe, warum Hörsysteme in Deutschland ein Medizinprodukt sind und sogenannte Höververstärker (gibt's manchmal bei ALDI und co) eine maximale (relativ niedrige) Verstärkung nicht überschreiten dürfen.

    Vergiss diese Automatik-Programme. Eine fest eingestellte Korrektur bringt das beste Ergebnis.

    Bis zu einem gewissen Grad der Hörminderung und der kognitiven Fähigkeiten mag das stimmen und auch im musikalischen Kontext ergibt es durchaus Sinn, eine fixe Einstellung zu haben. Für viele Menschen sind die Auotmatikprogramme jedoch recht nützlich. Generell würde ich die nicht verteufeln :)

    ja wird wohl oftmals so sein, aber der "körper" passt sich gewissen umständen mit der Zeit auch an, gewisse defezite übernimmt, die bessere hälfte,

    manches wird geschult, ne gute ausführliche beratung ist zu empfehlen.

    zu früh ist nicht in jedem Fall gut

    Kannst du da Quellen zu nennen? Also gerade in Bezug auf das Hören, kenne ich da andere Theorien.


    Im Allgemeinen empfiehlt man eher früher als später zu versorgen - also Hörsysteme anzupassen. Nervenbahnen "verkümmern" mit der Zeit und das Wiedererlangen der Hörfähigkeit wird nach langer Hör-Abstinenz schwieriger.


    Dazu kommt die gesteigerte Höranstrengung, die eben durch dieses Ausweichen auf andere Hirnareale, die du beschrieben hast, entsteht. Natürlich kann unser Gehirn bis zu einem gewissen Grad den Sinn eines Satzes aus dem Kontext, dem Mundbild usw. erschließen. Das ist jedoch anstrengender und ermüdender, als es einfach zu verstehen. Die Aufmerksamkeitsspanne nimmt in vielen Fällen deutlich ab. 5 bis 10 Minuten kann man in einer Kneipe mit lauten Nebengeräuschen auch mit Hörminderung und ohne Hörsysteme dem Gespräch folgen. Danach wird's schwierig und man zieht sich zurück. Übrigens ein Grund, warum das Tragen von Hörsystemen laut Studien das Demenzrisiko senkt. Menschen meiden in der Regel Gesellschaft, wenn sie sich nicht aktiv an Gesprächen beteiligen können (man fühlt sich ausgeschlossen). Solche Gruppengespräche fordern uns jedoch kognitiv heraus, was unser Gehirn auch bis ins hohe Alter auf Trab halten kann.


    LG, Josef

    Hallo,

    da sich bei mir ein neues altes Set mit angelaufenen Schrauben eingeschlichen hat, würde ich die gerne ersetzen.


    Die hier genannten EJOT-PT 5x16mm Torx sind mittlerweile nicht mehr auf der Herstellerseite zu finden (oder ich bin zu doof, Wahrscheinlichkeit hoch) und zu bestellen.


    Weiß da jemand Abhilfe?


    Danke und beste Grüße,

    Josef

    Spannendes Thema. Ich finde es faszinierend, dass es hier so viele Streamingverweigerer gibt.


    Ich selbst höre meistens im Auto (selbst nachgerüstete Tief- und Hochtöner) oder beim Sport über BT-Kopfhörer Musik. Die Quelle ist dabei immer Spotify.


    Ich besitze auch ein paar Dutzend Platten und auch noch ziemlich viele CDs. Da ich aber gerne laut höre, kommt meine Nubert-Anlage im Wohnzimmer (Mietshaus) kaum zum Einsatz. Die Anlage mit Dual-Plattenspieler und Pro-Ject Preamp klingt zwar richtig gut, aber ich kann das hier nie laut hören und deshalb ist das für mich eher uninteressant.


    Im Proberaum habe ich auch noch ein Pärchen Nuberts hängen. Da macht das dann schon Spaß, mal lauter zu hören, aber ich setze mich selten da rein und höre aktiv Mucke.


    Ich vermute, dass die Präferenz bzgl. der Quelle (Streaming vs Platte bzw. unkomprimiert) auch stark von der Musikrichtung abhängt. Ich höre bspw. fast ausschließlich totkomprimierten Metal. Und damit meine ich keine Datenkomprimierung, sondern eben die Dynamikkompression. Ich habe vor vielen Jahren (als meine Ohren noch besser und die Datenkompression vielleicht sogar noch nicht mal so weit war wie heute) mal einen Vergleich zwischen verschiedenen Datenkompressionsraten gemacht und dort über eine gute Abhöre nur bei wirklich extremer Datenkompression einen Unterschied wahrgenommen. Aber auch nur im direkten A/B-Vergleich.


    Ich glaube, da sind meine Ohren nicht empfindlich genug. Vielleicht ein Fluch und Segen zugleich ;)

    Wahrscheinlich weißt du das eh oder es wurde schon geschrieben und ich hab es übersehen: Du musst nicht unbedingt nur über die Materialdicke gehen, um tiefere Frequenzen mitzudämpfen. Du kannst auch den Abstand zur Decke über die Fläche verändern. Also eine absorbieren Fläche schräg hängen. Lambda/4 (Wellenlänge durch 4) gibt dir dann eine Idee über die zu erwartende, minimale Frequenz, die du dämpfen kannst.


    Ich habe das über meinem Set mit etwas mehr Fläche als deinen anvisierten 1m^2 gemacht. Ob es was gebracht hat? Eher noch das Bücherregal, das als Schröderdiffusor fungieren soll, aber störende erste Reflexionen höre ich keine mehr. Ist im Prinzip nur n Holzrahmen mit gut eingepackter Dämmwolle. Ziemlich günstig und relativ schnell gemacht. Das Ganze per Drahtseil schräg an die Decke.