Und hier noch ein schönes Beispiel von Benny Greb:
http://youtu.be/IAlBsC-cFe8?t=2m8s
Und als Letztes:
http://www.youtube.com/watch?v=xfgZs0OL-4A
Und hier noch ein schönes Beispiel von Benny Greb:
http://youtu.be/IAlBsC-cFe8?t=2m8s
Und als Letztes:
http://www.youtube.com/watch?v=xfgZs0OL-4A
Einfach umdrehen.
Dirk Brand schreibt dazu einen Abschnitt in seinem Buch, mit schönen Hörbeispielen:
http://www.dirkbrand.com/medie…future_drumming/index.php
(auf der Seite Track 6)
Ich weiß nicht warum ich mich daran erinnere, aber Niles hatte das auch mal in einem Video:
http://www.youtube.com/watch?v…=UUSWPNvIE6WfwmhjyLmPgx_Q
Selektives Gedächtnis, alle wichtigen Sachen vergesse ich immer...
Ich habe früher Radiosendungen produziert. Dazu habe ich einen Kassettenrekorder benutzt. Hat viel Spaß gemacht.
@Threadstarter: Wenn du Lust drauf hast, fang einfach an. Wichtig ist nur, dass du dich um den rechtlichen Rahmen kümmerst. Alles Andere kannst du machen wie du willst.
Eröffne einen Blog, schreib rein, wer du bist und was du machst (damit Leser deine Aussagen richtig einzuordnen wissen), teste drauf los und knipse Bilder mit deinem Handy.
Sei offen für Anregungen und verkaufe deine Meinung nicht als Wahrheit.
Du wirst schnell merken, an welchen Fronten du dich gerne verbessern möchtest. Das kannst du ja dann noch machen.
Wenn man die Bilder selber macht, Werbung macht, das schadet denen ja nicht
Hier ein kleines Beispiel: Welt-Nutella-Tag
Vielleicht startest du mal mit einem Blog?
Ich spiele ausschließlich 7A. Aber selbst da, gibts Modelle die mir etwas zu dick und schwer sind.
Zuletzt hab ich die Vater 7A Manhatten gespielt. Guter Stock, leider auch recht teuer.
So sieht es bei mir 1:1 auch aus. Vorher hatte ich auch die Peter Erskine Signature Stöcke (Vic Firth). Etwas schwerer, etwas anderer Schwerpunkt, aber sehr gut spielbar. Allerdings auch nicht ganz günstig.
Von den Balbex hatte ich bisher noch nie was gehört. Sobald ich rausfinde, wo es die gibt, werde ich die wohl mal antesten.
Ich habe auch eine ganze Zeit lang live ein Td-12 gespielt. Das Einzige, was mich daran (und auch an anderen Sets, die ich probegespielt oder irgendwo gehört habe) immer wirklich gestört hat, war der Snare-Sound. Der war/ist mir einfach viel zu synthetisch.
Bei den SD2.0 Sounds habe ich dagegen schon einige Beispiele gehört, bei denen das für mich deutlich (!) besser war.
Mein Problem ist jetzt, dass ich diesen Unterschied bei deinen Aufnahmen nicht höre.
Allerdings deshalb, das ich alle drei Snares als zu synthetisch empfinde. Von scheiße klingen kann natürlich keine Rede sein. Ich kann mir gut vorstellen, dass das Set (die Sets) live mit ordentlicher Anlage sehr gut klingen.
Für mich ist aber bei den Aufnahmen die Modul-Snare-Problematik durch Verwendung von SD2.0 nicht behoben worden, obwohl es scheinbar möglich ist. Darauf bezogen sich meine letzten Posts.
Macht aber nicht. Mit meinen bassangehobenen 2,95€-Ohrhörern höre ich ganz eindeutig
, dass
1) Td30
2) Td30
3) SD2.0
Den Vergleich finde ich übrigens super. Er ist sicher nicht allgemeingültig, aber doch deutlich konkreter als Vieles worüber bisher diskutiert wurde.
Das ist ja bei akustischen Sets nicht anders.
Genau. Und wenn jemand ein ungestimmtes SQ2 mit abgenudelten Fellen spielt, feuen sich auch alle und behaupten, sie haben ja gleich gesagt, dass ein SQ2 nicht besser klingt als ein 505. ![]()
Naja, ganz so allgemeingültig, wie hier so gerne festgestellt, ist es ja nun auch nicht. Wie Heizer ja schreibt, hat er an den Sounds geschraubt. Und zwar an beiden Klangquellen so, dass sie jeweils seinem Geschmack entsprechen.
das heißt doch dann nur, dass er es tatsächlich geschafft hat, mit beiden Möglichkeiten, seine eigenen(!) Soundvorstellung zu realisieren. Das spricht für ihn. Aber deshalb klingt doch nicht per se das Eine immer genauso gut wie das Andere? Deshalb sind die Möglichkeiten, die man mit beiden System hat, nicht automatisch gleich. Deshalb haben doch nicht alle Member, bei deren Tests bisher etwas anderes rausgekommen ist, per se unrecht.
Man könnte ja auch sagen, dass Heizer es tatsächlich geschafft hat, SD auf das Klangniveau des Td-30 herunterzumixen.
![]()
Die Namensgebung bei Sets wirkt irgendwie zunehmend willkürlich und ist für viele (angehende) Drummer einfach nur noch verwirrend. Egal, ob da jetzt Pearl auf dem Set draufsteht oder nicht.
Vollste Zustimmung, bis auf das "zunehmend" vielleicht. Ich fand die Namen schon immer irgendwie doof und wenig selbsterklärend.
Guck einfach mal bei Ebay, was da vorrangig angeboten und auch gekauft wird: Einsteigersets.
Allerdings werden die selten als solche beworben sondern meist als "Profisets".
Wenn schon Kategorien, dann Preisklassen statt Qualitätsklassen. Dann kann man sich wenigstens einreden, dass das Gerät ein Schnäppchen / Geheimtipp ist und für den Preisbereich eigentlich viel zu hochwertig.
Schlagzeuge aus dem Günstig-Bereich sind was für Sparfüchse und Fachleute mit Durchblick.
Einsteigerschlagzeuge sind dagegen für Einsteiger.
![]()
Aber das mit dem Platzbedarf verstehe ich nicht so recht: Du hattest doch vorher auch die beiden Beckenständer links und rechts. Und ob du jetzt die Toms von der Mitte her halters oder von den Seiten, dürfte doch relativ egal sein. Soweit dürften die Ständer dafür doch nicht nach außen rücken müssen, oder?
Ansonsten ist dir das ja gut gelungen. Mittlerweile gefallen mir Tomhalter auf der Bass auch wieder besser. Allerdings finde ich da die Pearl-Lösung nicht optimal.
Die beste Variante finde ich nachwievor die Toms auf der Bassdrum zu befestigen.
Hier wurden dazu ein paar Möglichkeiten diskutiert, wenn man das Bohren gerne vermeiden würde.
Ich habe mir nochmal deine gesammelten Werke angeschaut: Hut ab und Respekt!
(Die könntest du übrigens noch in deinem Startpost verlinken).
Allerdings trifft davon interessanterweise designtechnisch genau keine einzige meinen Geschmack.
Aber jede Jeck is nunmal anders. Macht gar nichts. Ich verfolge deinen Thread gerne weiter und schaue, ob nicht doch mal irgendwann eine dabei ist, die versehentlich meinen Geschmack trifft. ![]()
Ich hatte 2 Sets: Ein Akustik-"Imitat" und ein elktrifiziertes. Letzteres war dann für Dance-Nummern usw. vorgesehen.
Viel interessanter als wirklich unterschiedliche Sets finde ich aber unterschiedliche Effekt-Sounds. Ich hatte immer noch 3-4 Add-on-Sets, also gleiches Grundset (Bass, Snare, Becken, teilw. Toms), aber unterschiedliche Persussions.
Da habe ich dann, je nach Lied, Rassel, Shaker, Handclap, E-Toms, Scratch-Sounds, Chimes etc. ausgewählt. Die sind z.B. zusammengestellt für Balladen, Tanzmucke und Rock.
So hat man meiner Meinung nach ein Set mit Wiedererkennungswert, das man aber der Musik anpassen kann.
Mittlerweile spiele ich live wieder akustisch, diese Add-ons nehme ich aber trotzdem noch gerne mit.
Ich habe allerdings quasi nie versucht, "charakteristische" Sounds wirklich nachzubasteln. Da mag ich es lieber "live" als authentisch.
ich bin Drummer bei "Hanak"
Gehört zwar nicht hierhin, aber trotzdem: Glückwunsch zur tollen Kapelle. Ich finde den frischen Wind im Karneval super. ![]()
Zu den Teppichen kann ich nichts sagen. Mir würde es allerdings schwer fallen, so viel Geld auszugeben (auch wenn man die Saumfarbe auswählen kann).
Ich würde da eher weiterhin auf günstige Alternativen setzen, mit Ähnlichen habe ich bisher sehr gute Erfahrungen gemacht:
Ikea 1
Und wenn es noch günstiger seinn darf:
Ikea 2
Die Größe von 1,95 x 1,33 ist doch meistens ausreichend. Bei dem Fußmatten-Shop würde diese Größe ~76€ kosten.
Das dürfte eines des bestklingendsten Sets sein (inkl Becken), die je gehört habe.
Das ist genau der Sound, weswegen sich hunderte junger User hier anmelden und fragen, was sie dagegen tun können.
Für den musikalischen Kontext passt der aber wunderbar.
Das haben die schon wirklich gut gemacht. Da sitzt doch jeder Schlag / Ton. Wen stört es da, ob der Sound, der rauskommt, vorher aufgenommen wurde oder live verstärkt wird?
Für mich geht das hier als Live-Performance durch. Anders ist das, wenn die Hosen sich beispielsweise beim Esschnellaufen vom Raab zur original 6/8-Single bewegen.
Aber ich bin heute auch in zivil unterwegs und habe meine Musikerpolizei-Uniform im Spint gelassen ;-).
Viel Schlimmer finde ich da die bei amerikanischen Veranstaltungen üblichen "Zuschauer", die sich für ein paar Dollar in die erste Reihe stellen und eine Bombenstimmung simulieren. Bei Preisverleihungen ist das immer besonders übel...
P.S.: Wenn ich die Möglichkeit hätte, beim Superbowl aufzutreten, würde ich das vermutlich auch tun. Unter deren Bedingungen. So satt kann man gar nicht sein, dass man sich diese Medienpräsenz entgehen lässt.
Es ist halt die Frage, wen man denn von den Gerätschaften abhalten will.
Für jemanden, der das Mitnehmen (semi-)professionell betreibt, müsste man das Modul schon richtig absichern. Keine Ahnung, wie man das auf der Bühne bewerkstelligen kann.
Für ungebetene und unbeaufsichtige Antester oder Personen, die einer guten Gelegenheit nicht widerstehen können, reicht oft einfach eine Decke über dem Schlagzeug.
Das zeigt, dass Anfassen und Mitnehmen nicht erwünscht ist (
), man sieht die Schätzchen nicht direkt und derjenige muss aktiv werden. Wenn er dabei gesehen wird, fällt das Rausreden auch schwerer.
So hatte ich bisher keine Probleme. Wobei ich zumindest nach dem Auftritt erst eingepackt und dann gefeiert habe.