Großartiger Preis für ein Roland Td4.
Als Einstieg für Anfänger, für Midi-Aufnahmen, einfach zum "leise" Üben oder als Basis zum späteren Upgraden.
Großartiger Preis für ein Roland Td4.
Als Einstieg für Anfänger, für Midi-Aufnahmen, einfach zum "leise" Üben oder als Basis zum späteren Upgraden.
Ich hab seit ca. nem halben Jahr das Gefühl das mein rechter Fuß beim spielen der Kick ins leere tritt bzw. das rechte Pedal meiner Fußmaschine mir nicht genügend Widerstand bietet.
Witziger Weise ist das beim linken Fuß nicht der Fall.
Hast du zum Vergleich mal das linke Pedal mit rechts und das rechte Pedal mit links gespielt?
Wenn das Rutschen für dich ein reales Problem ist, würde ich das bei der Auswahl definitiv mit einbeziehen. Die Dornen können ja zumindest ein Teil der Lösung sein.
Weil es erwähnt wurde, hier noch der kommerzielle Ansatz zum Festbinden am Hocker:
Prinzipiell gibt es viele unterschiedliche Ansätze und Hilfsmittel. Ich würde immer mit dem Teppich anfangen, aber auch die Spieltechnik mal bewusst unter die Lupe nehmen. Es hat ja einen großen Einfluss, ob der maximale Impuls nach unten oder nach vorne gerichtetet ist.
Verwechselst du S-Class möglicherweise mit Delite? Für Letzteres wäre der Preis gut. Die S-Class gehen meiner Meinung nach aber in der Regel für deutlich weniger weg.
Das gezeigte Set ist sicher nicht schlecht (und hat scheinbar nicht die frühen Plastikspannreifen an der Bassdrum) und lohnt sich, wenn man was Komplettes möchte und keine Lust hat, sich gebraucht alles selbst zusammen zu suchen, um Geld zu sparen. Aber für ein besonders günstiges Angebot halte ich es definitiv nicht.
Mit was hast du die Trigger denn wie verbunden?
Gehst du mit einem Y-Kabel in einen Stereoeingang eines Moduls?
Die Triggereinstellungen hast du schon angepasst?
Ich halte Unterricht für am effizientesten, wenn man dem / der Unterrichtenden vertraut und die Kontrolle an ihn / sie erstmal abgibt.
Man sollte das natürlich in regelmäßigen Abständen evaluieren und in Frage stellen. Gut möglich, dass das Lehrkonzept nicht zu einem passt. Das merkt man aber erst, wenn man sich darauf einlässt.
Es ist wichtig, das Ziel vorzugeben. Wenn ich als Laie aber auch vorgebe, wie das Ziel erreicht werden soll, kann ich ja nicht von der Erfahrung des Profis profitieren. Und wenn es dann vielleicht länger dauert oder ist am Ende nicht so gut wird, fühlt man sich in dem Misstrauen am Ende noch bestärkt, dass einen Profi zu fragen ja sowieso nicht der richtige Ansatz war. Die Frage ist also, ob man durch einen Lehrer den Horizont erweitern möchte oder ihn nur nutzt, um ganz konkrete, eigene Fragen zu beantworten.
Hast du Vertrauen in die Fähigkeiten eines Profis, kannst du die Kontrolle abgeben?
Ansonsten kann man aber sicher auch von Zeit zu Zeit rabattierte Jahresabos nur für Drumeo abschließen. Meine ich.
Gibt es diese Woche wieder für 124€ statt 212€.
Die anderen Instrumente sind inklusive.
Hackerangriff beim Store
Tatsächliche Untersuchungen zum Zusammenhang zwischen der Herzaktivität und Musik, insbesondere der bpm, gibt es viele.
https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0301051105000049#preview-section-cited-by
https://academic.oup.com/eurheartj/article/45/Supplement_1/ehae666.3596/7838918
Effect of music tempo on exercise performance and heart rate among young adults - PMC
...
Und natürlich die ganze Wahrheit, wie man das zum eigenen Vorteil nutzt:
Für mich hat der Song sogar 80er Glam Metall Allüren
Mich hat die Gitarre immer leicht an Where the streets have no name erinnert.
Ich mag das Lied, ist ein ziemlicher Ohrwurm. Von einer Band, die live ordentliche Rockmusik spielt.
Schön getrommelt. Wenn es dir aber um reine Klickzahlen geht, wäre es vermutlich besser noch populärere Pop-Musik zu bespielen. Von Taylor Swift, Sia, etc.
Da "verkauft" sich meiner Einschätzung nach aber vor 1:1 Cover und Drum-Akrobatik vor allem die dritte Option, die Eigeninterpretation, am besten. Der Übergang ist aber natürlich fließend.
Nein, ich bin doch kein Nerd 🤣
Oh ja, sorry. Keine Ahnung wie der Eindruck entstehen konnte. ![]()
Das wäre auch mein erster Ansatz.
Zusätzlich könntest du noch die Mixer-Einstellungen des KITs (und das Output-Routing) checken, ob da unwahrscheinlicherweise der AUX-Kanal runtergedreht ist.
Du willst uns das Meckern und Jammern nehmen? ![]()
Mapex Armory wieder im Angebot:
Uiuiuih. Beeindruckend. Aber bitte die Mikrofone dann auch noch symmetrisch ausrichten und auf die Winkel der Beckenhardware achten, sonst ist doch die ganze Mühe umsonst. ![]()
Dann hatte ich das falsch verstanden.
Schau mal hier:
Aber ich denke, du kannst dann mit dem Td12 nur die Midinoten nutzen, die auch den Pads und Trigger-Inputs des SPD zugeordnet sind. Du würdest die Anzahl der Pads also nicht erhöhen sondern reduzieren. Das solltest du vielleicht vorher im Manual checken.
(Außerdem würdest du natürlich auf Funktionen wie positional sensing auf der Snare und auf die HJ Öffnungsgrade verzichten.)
Wern ich das richtig verstehe, möchtest du weiterhin mit dem Td12 die internen Sounds triggern und zusätzlich mit dem SPD dessen Sounds abspielen?
Dann wäre es ja noch einfacher und eine Midi-Verbindung unnötig.
Einfach mit dem Main Out vom SPD in den Mix in vom Td12. Kopfhörer steckst Du weiterhin ins Td12.
Am SPD sx kannst du dann auch noch zusätzliche Pads anschließen, die die SPD SX Sounds triggern.
Midi brauchst du nur, wenn du mit dem einen die Sounds vom anderen triggern möchtest.
Ganz auf die Schnelle
Ich fand es bemerkenswert, dass sich heutzutage einige junge Trommlerinnen etwa Terry Williams ein wenig als Vorbild nehmen.
Die jungen Trommlerinnen wählen ihren Content meiner Meinung nach weniger danach aus, was sie tatsächlich beeinflusst sondern danach, was der Zielgruppe gefällt.
Während in den 70ern noch Bonham als einer der vermeintlich besten Drummer in einer der meist verkauften Bands spielte, ist da heutzutage fast alles nur noch programmiert.
Das deckt sich eigentlich nicht mit meinem Eindruck. In eigentlich jeder Rock-Band ist doch auch heute noch ein Drummer als festes Mitglied vorhanden. Bei vielen Kapellen kann man auch heute noch sagen, dass er (oder sie) den Stil der Band maßgeblich prägt.
Klar, Pop-Musik wird quasi kaum noch von einem Studio-Drummer eingespielt. Das hat sich durch die neuen Möglichkeiten und dem nüchtern betrachtet geringerem Mehrwert für den kommerziellen Erfolg so entwickelt. Dafür haben sich durch die sozialen Medien aber eben neue Betätigungsfelder für Drummer ergeben.