Beiträge von Korki

    Eigentlich sollten die Racks von Roland mit den von Dixon und Co kompatibel sein. Demenstprechend kannst du einfach eine günstige Rackklammerund einen günstigen Beckenarmkaufen.
    Bei dem Beckenarm musst du, wie Biervampir schrieb, auf den Gewindedurchmesser achten.
    Wenn du dir unsicher bist, ob die Klammer auf dein Rack passt, ruf einfach beim entsprechenden Händler an und vergleiche die Durchmesser.

    Es scheint ja so, als hättest du deinen eigenen Monitorweg. Dann würde ich es ganz einfach machen:


    - Lass dir nur die Band auf den Monitorweg geben, kein Schlagzeug.
    - Lass den Monitor weg, ist nur unnötige Schlepperei ;-).
    - Steck das Kabel stattdessen in den Mix-In deines E-Drums.*
    - Pegel dir selbst das Lautstärkeverhältnis zwischen Band und Schlagzeug am Edrum (die Regler für die Ausgänge solltest du nach dem Soundcheck nicht mehr anfassen, das Verhältnis also nur durch das Monitorsignal anpassen).
    - Steck ordentliche Kopfhörer mit der einen Seite ins Modul, mit der anderen ins Ohr :)


    Das habe ich lange Zeit so gemacht und war damit sehr zufrieden.


    Falls dir tatsächlich der Rumms fehlen sollte, kann ein Bass-Shaker Abhilfe schaffen.




    * Wenn es sowas nicht gibt, dann nimm dir ein winziges Mischpult und steck da das Monitorkabel und den Kopfhörerausgang deines Moduls ein.




    Ich persönlich bin mit "normalen" kleinen Bühnenmonitoren nicht warm geworden. Darüber klang mein Edrum immer nervig blechern.
    Damit das Spielen wirklich Spaß gemacht hat, waren da schon ordentliche Bässe nötig. Gute Kopfhörer fand ich da viel sinnvoller. Außerdem kan man so problemlos das interne Metronom des Moduls nutzen, ohne es über die Monitore für alle klicken zu lassen.

    Danke für die Info.
    Besonders die Snare ist mir positiv aufgefallen (über günstige Inear-Hörer). Da hätte ich kaum glauben können, dass die einem Roland oder Yamaha Modul entstammt. Da klingen die immer etwas synthetischer, weniger präsent.

    Auch wenn das TD6 lowest level am e-Set Sektor darstellen mag.


    Definitiv nicht. Ich halte das Td-6 für das günstigste Modul, das man wirklich für was brauchen kann. Für den Heimgebrauch wäre das meine absolute Empfehlung, wenn man ein eingeschränktes Budget hat.


    Dein ganzes Setup ist sehr gut zusammengestellt. Genauso würde würde ich es auch machen, wenn ich müsste.
    Als Basis habe ich meist ein anderes Einstiegsset vorgeschlagen, und bei den Meshheads kann man, je nach Interessensschwerpunkt (Spielgefühl, vs. Triggereigenschaften vs. Lautstärke), auch viel Geld aussgeben.
    Als Ridebecken würde ich ein Yamaha PCY-135 oder PCY 155 nehmen, da bekommt man mehr fürs Geld.
    Ansonsten ist das meiner Meinung nach mit die beste Möglichkeit, ein E-drum für unter 1000€ zu kaufen.

    Respekt, das ist schon beeindruckend.
    Trotzdem vllt ein wenig konstruktive Kritik:
    Ich finde, Little talks schleppt an einige Stellen deutlich. Da müsste einiges noch weiter vorne gespielt werden. Insgesamt fehlt da die Energie des Originals. Etwas schneller zu spielen wäre ein erster Schritt.
    Schlagzeug klingt ok, bis auf die Becken :D

    Mit neuen Musikanten fühlt sich das immer anders an.
    Ein kleiner Poser, passt aber doch. Ich finde, dass er das nicht schlecht macht, gar nicht.


    Insgesamt würde ich aber nochmal darüber nachdenken, ob du den Thread nicht doch lieber in den Müll verschieben möchtest. Denn
    - eigentlich ist es nicht die feine Art, die Leistungen anderer bewerten zu lassen. Wenn der Kollege das hier liest, könnte er das nicht gut finden.
    - das sind bandinterne Entscheidungen, die für mich nicht in die Öffentlichkeit gehören.
    - nach außen sollte man als Band immer geschlossen auftreten. Wenn ihr selbst schon nicht hinter euch steht, würde ich mir als potentieller Veranstalter oder als zahlender Gast Gedanken machen.
    - wenn alle diese Punkte bei euch nicht zutreffen, ihr eigentlich sehr zufrieden mit dem Sänger seid, dann sieht das nach fishing for compliments aus und das wirft am Ende auch kein gutes Licht auf die Kapelle.


    Ich finde das musikalisch gut, der Rest gehört für mich aber nicht in ein Forum :)
    Ansonsten stimme ich Schmatzi natürlich in vollem Umfang zu :D

    . . . ein Häkchen zu setzen, steht oben über dem Eingabefeld für die Mail ;)


    Ich glaube, er ist hier die empfangene Person.
    Es hat ein Problem damit, wenn andere User ihn per Email (statt PN) kontaktieren, aber eben dieses Häkchen nicht setzen. Dann ist das Antworten etwas mühsam.

    Hättest ruhig den ganzen Satz rot markierern können ;)
    Im Forum gibt es sehr viele gute, wichtige, interessante, richtige Informationen. Allerdings muss man diese meist aus vielen Posts rausfiltern. Das ist für Unerfahrene doch recht schwierig.
    Wenn man so recht allgemein nach Tipps fragt, bekommt man eben schlichtweg viele Meinungen zu hören. Einige sind sehr fundiert, andere nicht, wieder andere wirken aber als ob. Und da es auf solche Fragen nun mal nicht die eine richtige Antwort gibt, wird es schnell unübersichtlich.


    Prinzipiell würde ich erst einmal ganz rudimentär überlegen, was ich eigentlich möchte. Dazu benötigt man wenig Fach- sondern lediglich ein wenig Praxiswissen:
    - Wie viele Trommeln sollen es denn werden?
    - Welche Größe sollen diese denn haben? Da muss man keine Wissenschaft draus machen. Einfach logisch Volumen vs. Knackigkeit vs. Platzbedarf und Körpergröße abwägen.
    - Welche Farbe soll das schmucke Ding haben? Das darf einem ruhig wichtig sein.
    - Soll es aus irgendwelchen rein subjektiven Gründen eine bestimmte Marke sein? Werbung und Erfahrung prägt schließlich. Und wenn es zum Wohlfühlen beiträgt...
    - Wie hoch ist das Budget?


    In der Regel ist Gebrauchtkauf in guter Tipp. Da gibt es, wie immer, eben einfach mehr fürs Geld.


    Der nächste Schritt wäre dann, so banal das klingt, sich bei einem Onlinehändler die Schlagzeuge anzugucken. Insbesondere die, die über dem Budget liegen.
    Dann kann man nach Gebrauchtangeboten zu diesen Sets schauen und zu einzelnen (!) Angeboten hier im Forum Meinungen einholen.
    Das wäre meiner Meinung nach ein recht effektives Vorgehen.


    Natürlich ist es auch sinnvoll ganz allgemein zu fragen, ob es Geheimtipps gibt. Z.B. grandiose Oberklasse-Schlagzeuge, die gebraucht deutlich unter Wert verkauft werden.



    Meine Zusammenfassung: Such dir irgendein Oberklasse-Set aus (qualitativ tun die sich nichts Wesentliches) und kaufs dir in deiner Lieblingsfarbe gebraucht für 2/3 des Neupreises. So einfach ist das. :D

    h bin einfach nur skeptisch bei einem Preis von 1500 Euro für solche ein Set, das 1A sein soll.


    Er oder sie will es ja gar nicht für 1500€ verkaufen. Das ist ja "lediglich" der Startpreis. In den quoka-Kleinanzeigen bietet er/sie es für 1950 an und hofft wahrscheinlich, dass es bei ebay auch nicht günstiger weggeht.


    Was die Pflege angeht: Man hätte es vor dem Fotografieren mal putzen können :) , aber deshalb würde ich den Zustand nicht als schlecht einstufen.

    Schön gesagt, Hajo. Da stimme ich in vollem Umfang zu.


    Ich finde das Video und die Außenszene im Prinzip nicht so tragisch. Klischeebedienende Videos mit böse dreinschauenden schwarzen Jungs finde ich viel schlimmer. Die ganzen Videos "wir spielen live in kleiner Bude, trinken Bier und all unsere Fans jubeln im Hintergrund" finde ich auch nicht kreativer.
    Man muss auch nicht zwangsläufig ein aufwändiges oder gut geplantes Video drehen. Aber insgesamt sollte es wohl einfach die Musik unterstützen. Und das tut es hier nicht. Ich weiß nicht warum, aber es lenkt eher davon ab.
    Vermutlich ist es einfach eine Frage des Maßstabs: Ihr wolltet euch nur beim Musizieren aufnehmen, damit man beim Hören was zu sehen hat. Und der durchschnittliche Youtube-Nutzer legt da die Messlatte einfach deutlich höher. Und da ihr mit den Außenaufnahmen und dem Styling des Sängers (vielleicht unbeabsichtigt) bei den "Großen" mitmischt, könnt ihr da nur verlieren.
    Gerade, wenn man mit so etwas anfängt, ist ein nettes Understatement viel sympathischer.


    Egal, einfach weiter machen mit dem, was euch gefällt.