Eine kleine Anregung: zwing Dich doch mal, NICHT mit der Snare anzufangen, sondern auf'm Standtom oder mit der Bass Drum (siehe auch Vorredner hueni). ![]()
Dass Du auch das beherrschen dürftest, nehme ich mal schwer an.
Gruß, R.
Eine kleine Anregung: zwing Dich doch mal, NICHT mit der Snare anzufangen, sondern auf'm Standtom oder mit der Bass Drum (siehe auch Vorredner hueni). ![]()
Dass Du auch das beherrschen dürftest, nehme ich mal schwer an.
Gruß, R.
Hallo,
zu Deinem Drumsolo (naja, sind ja eigentlich mehr Fill-Ins oder Breaks):
ab 0:41 höre ich da fast keine Unterschiede mehr - alle weiteren Breaks klingen dann sehr ähnlich.
Eigentlich schade, denn vom Können her, glaube ich, hast Du sehr viel mehr Potenzial.
Ich habe mal in einer Band gespielt, in der ich auch (allerdings nur vier) Fill-Ins in ähnlicher Länge
hatte: die habe ich mir dann in Ruhe "zusammengespielt", damit sie auch sehr unterschiedlich
klangen.
Will sagen: Deine Breaks wirken konzeptlos - Du spielst, was Dir in dem Moment grade
einfällt. Mach Dir zu Hause / allein mal ein paar Gedanken, was Du noch so einbauen könntest,
und ich bin mir sicher, dass Du da problemlos sehr viel mehr Abwechselung reinbringen kannst.
Vom spielerischen her finde ich Deinen Stil (obwohl Du Linkshänder bist
) locker und gut.
Gruß, R.
... Ich habe das früher mit der Hand auf dem Oberschenkel ablegen auch gemacht ...
Um das ganze wieder weg zu bekommen hab ich einfach meine Snare ein bisschen (so um die 5 cm) höher gemacht ...
An den TS: und dann wirst Du vermutlich nicht umhin kommen, auch die HiHat-Becken etwas höher einzustellen. Faustregel bei mir: Abstand zwischen Snarefell und HiHat-Becken: immer mind. zwei Handflächen übereinander.
Gruß, R.
Schau doch bitte selbst mal nach, und zwar hier (Rubrik: Catalogs):
http://www.sonormuseum.com/
Gruß, R.
Diese sog. Landsknechttrommeln sind an sich nichts Besonderes (auch wenn Du uns jetzt noch zig weitere Detailaufnahmen schickst).
Spiel sie - oder verkaufe sie (für geschätzte EUR 10 - 20). Mehr geben diese Trommeln nicht her.
Gruß, R.
Absägen, rundfeilen, mit feinem Sandpapier nachglätten und Polieren (ging 1A).
Sah bei meiner Tama HiHat danach aus wie vorher - nur kürzer.
Gruß, R.
Alles sprechen vom akustischen Klick.
Ich nicht.
Ich nutze den optischen "Blipp" der LEDs an meiner TAMA Rhythm Watch,
da ich mir keinen Stöpsel ins Ohr stecken möchte. Eingestellt auf 2er Takte,
d.h. linke und rechte LED blinken immer abwechseln.
Ist anfangs sehr gewöhnungsbedürftig, funzt aber inzwischen immer besser.
Das Anzählen selbst mache ich noch zum akustischen Ton, der dann aber
während des Songs im Bandkontext untergeht.
Nachteil: man ist mit seinen Augen sehr auf dieses kleine Lichterspiel fixiert.
Gruß, R.
Du besorgst Dir das "blaue Marschbuch" (Deutsche Armeemärsche Band 2, Einzelstimme für kleine Trommel),
zerlegst das Büchlein in einzelne Seiten, dann hast du 33 schöne Original-Notenblätter mit typisch deutscher "Trommel-Tradition",
die du auf Wunsch der Beschenkten auch noch für jeden signieren kannst! ... mum
Gute Idee! Ich würde es dahingehend abändern, dass es Teile Deines Workshops widerspiegelt: zum Beispiel kopierte Einzelblätter aus etwas festerem und farbigem Papier/Karton, auf denen Du eine Zusammenstellung (z.B. der Notation) bzw. einige Passagen Deines Workshops abbildest. Auch die lassen sich dann auf Wunsch vor Ort noch signieren.
Viel Erfolg für Deine Reise!
Gruß, R.
Auch ich hatte mal Platzprobleme mit meinem alten Premier, und ähnliche Klimabedingungen auf dem Dachboden.
Ich habe das Set dann in einem nahezu würfelförmigen BD-Karton vom örtichen Händler im trockenen Keller eingelagert:
dazu alle Felle abmontiert und die Kessel inenander gesteckt. Paßte aber auch ganz gut von den Trommelgrößen her:
12/14/16/20.
An dem von O.Stein erwähnte "Taupunkt" ist was Wahres dran - unabhängig davon, wie sehr/ gut Du nun die Kessel
verpackst. Das ist dann einfach nur Physik, die sich auch von Hardcases nicht beeindrucken lassen wird.
Auch ich rate daher eindringlich vom Dachboden als Lagerplatz ab.
Gruß, R.
Die BD Füße resp. Halterungen und der Innendämpfer sind ebenfalls original von Premier.
Gruß, R.
Ich tippe hier mal auf Star-Drums, oder Hoshino-Drums! Frag doch einfach mal den R.a.l.f. ! Er ist hier im Forum der Fachmann, was diese Drums betrifft!
Gruß vom Fürst
Danke für die Lorbeeren.
Hoshino - und zwar Hoshino Kougyou ( ! ), und nicht Hoshino Gakki (= Tama!) - ist auch mein Tipp.
Hoshino Kougyou gibt es aber schon seit den 70er Jahren nicht mehr.
Und eine Ergänzung: nach den vielen weiteren vorhandenen Bohrlöchern zu urteilen ist die Hoshino-Rail Consolette nachträglich angebracht worden.
Aber vllt. war es ja auch anders rum: jemand hat versucht, die alte Hoshino-Möhre mit Premier Böckchen aufzuwerten ...
Gruß, R.
PS: den größten Wert (soweit man von "groß" reden kann), haben hieran die Premier-Ersatzteile. Der Rest ist, da ziemlich verbastelt, eigntlich gar nix mehr wert. Aber danach hattest Du ja auch gar nicht gefragt.
... Ja, ist nichts Wertiges dabei (hätte besser kein Bild gepostet), ...
Hallo Orbit,
quatsch nicht rum, die Poster (oder sollte ich besser schreiben: Poser
) vor mir sind doch bloß neidisch.
Ich finde Deine Idee einfach toll und ideal für den kleinen Geldbeutel = genial.
Gruß, R.
Nicht mein Name, hat aber was:
http://typedrummer.com/34yy57
Gruß, R.
(PS: was ich schon immer mal - nicht - sagen wollte
)
Hallo und herzlich willkommen!
Noten habe ich keine gefunden, aber hier kann man eigentlich sehr gut erkennen, was da gespielt wird
(Adieu, mein ...):
https://www.youtube.com/watch?v=MTnvYf6Aido
Und das andere:
https://www.youtube.com/watch?v=aUtxdNm3MD0
Gruß, R.
Wie trägst du denn autosol auf?
Hallo,
ganz einfach: ein wenig davon (ein etwa 0,5 cm kurzer Strang reicht) in ein Tuch und dann auf das Material
auftragen und "verreiben" (evtl. auch mit etwas Nachdruck).
Dann das nächste Teilstück/ die nächste Fläche vornehmen.
Ich würde keinen langen Strang nehmen, da die Paste beim Verreiben nach einiger Zeit trocknet und dann hat
man nur noch das feinste Pulver im Tuch. Die Wirkung ist besser, wenn es noch etwas feucht ist.
Nach dem Auftragen und Verteilen mit einem weichen Tuch nachpolieren und gut ist.
Man merkt aber beim Arbeiten damit schon selbst ganz gut, wie's am besten funktioniert.
Gruß, R.
Hallo,
"vermutlich" liegst Du richtig.
Schau mal hier die alten Kataloge durch:
http://www.drumarchive.com/Pearl/
Gruß, R.
Plano, Texas. Sonne. Der Scheitel sitzt dank Drei-Wetter-Taft.
Die Inears aber scheinbar nicht ... ![]()
Oder stopft er sich da laufend wieder seine Haare ins linke Ohr, weil's ihm sonst zu laut wird?
R.
Preislich dürfte die irgendwo zwischen EUR 100 bis 250 liegen. Deine vermutlich eher im unteren Bereich, wegen des Pittings.
Gruß, R.
Sorry, aber irgend etwas ist da eben NICHT 100 %ig deckungsgleich:
...
- 20er BD, wodurch alles etwas tiefer liegt und für mich sehr viel besser spielbar und erreichbar, klappt bei der 22er leider nicht ...
und
...
Ich habe beide Sets haargenau gleich aufgebaut. ...
Bau das Tama-Set doch mal wirklich von den Maßen her 100 %ig identisch gleich mit dem Basix auf: mit dem Zollstock/ Zentimetermaßband exakt gleiche Höhen der Toms - vom Boden aus gemessen - einstellen, ebenso gleiche Winkel/Schrägstellung der Schlagflächen der Trommeln, ebenso gleiche Abstände zwischen den Trommeln usw. .
Erst dann sollte alles gleich gut erreichbar (und vergleichbar) sein.
Klappt das z.B. bei den Tomhöhen nicht (weil Du vllt. die Toms bei dem Basix wegen der 20"er BD etwas tiefer stehen hast), kann das allein schon den von Dir bemerkten Unterschied beim Spielfluß ausmachen.
Gruß, R.
Noch etwas: trage irgendwelche Schutzhandschuhe dabei (es reichen z.B. die dünnen, die es an einigen "blauen"
Tankstellen zum Diesel-Tanken gibt). Und draußen an der frischen Luft sollte sich das Ganze natürlich auch abspielen. Deine Hände (und Dein Körper überhaupt) werden es Dir danken.
Gruß, R.