Beiträge von R.a.l.f.

    Die ersten SwingStars damals waren immer noch besser als all' das, was heute als "Einsteigerset" auf dem Markt ist.


    nils: Dein Pearl-Export-Tom ist leider mit den Tama's nicht zu vergleichen. Die Export-Serie kam erst 8 Jahre später auf den Markt. Bei Pearl hieß es "Acousticoat-Sealer".
    Die Export-Serie war zwar überaus erfolgreich, aber schon eines der ersten "Made in Taiwan"-Sets. Die SwingStars aus den 70ern wurden noch in Japan hergestellt.


    Gruß - R.

    Song 1: sehr schön, gefällt mir (auch ohne diesen lästigen Button dafür).
    Song 2: nun, da Du schon so direkt fragst: im ersten Teil könnte ich mir auch gut einen 16tel durchlaufenden Samba-Shaker vorstellen (mit Betonung auf der 1!) - alternativ durchlaufende 16tel auf der HiHat. Aber das gibt jetzt nur mein Gefühl für ein flüssigeres Spiel wieder - die versetzen Tomschläge zerreißen m.M.n. ein wenig den Spielfluß.
    Der 2. Teil ("nananana") paßt dann von Deinem Spiel her gut.


    Gruß - R.

    Mal ehrlich: wenn's mir nur um das Festhalten einer Song-Idee ginge (und das haben wir bei unserer Band schon zig-fach im "Geheimen" gemacht), würde ich das hier NICHT posten. Und ich würde es schon gar nicht hinterfragen lassen, wenn's Deiner Meinung nach noch so unausgegoren ist.


    Was sollen wir denn also dann überhaupt beurteilen: die Songidee? Den Gesang? Das "Zusammenspiel"? Dein Schlagzeugspiel? Die Umsetzung? Den Sound?


    Gruß - R.

    Ich finde es zwar ebenfalls toll, dass der TS zu den ehrlichen Menschen gehört, aber Ehrlichkeit sollte doch - auch in der heutigen Zeit - immer noch gang und gäbe sein.


    (... sagt einer, für den ein solches Vorgehen ebenfalls selbstverständlich wäre, der aber denn doch und mit etwas Unbehagen zur Kenntnis nimmt, dass die bisherigen Antworten eher darauf schließen lassen, dass die Menschen an sich eigentlich nicht mehr ehrlich sind ... ???) :|


    Gruß - R.

    Dein Timing ... Es hört sich für mich so an, als ob Du den Click eigentlich die ganze Zeit über für viiiel zu langsam hälst. Er hat Dich ungemein gebremst beim Einspielen, oder? :D Daran solltest Du noch arbeiten (vielleicht war's aber auch nur eine Momentaufnahme?).


    Der Gesang ist in meinen Ohren zu weit vorn und es kommt ab und zu so'n klitzekleines Echo (bei "desperate") mit 'rüber, dass - weil zu laut - stört.


    Gruß - R.

    Ich verstehe ebenfalls Deine Bedenken. Und es wurde eigentlich auch schon alles gesagt, da es eine Schulband ist und NICHT Deine Band.


    Anmerken möchte ich aber grade zum letzten noch etwas: auch eine Band ist immer nur so gut wie die Fähigkeiten des schwächsten Mitgliedes.
    Auch in einer Band bist Du auf gewisse Kompromisse angewiesen - oder Du stehst eines Tages allein da, weil niemand Dir genügt - ... oder niemand mehr Lust hat, mit Dir zusammen zu musizieren. Toleranz und Kommunikation sind die Zauberworte.


    Insofern ist es jetzt hier eine gute Übung für Dich, in der Schulband Deine Teamfähigkeit zu erproben bzw. daran zu arbeiten.


    Viel Erfolg dabei!


    Gruß - R.

    WD40 halte ich nicht für die ideale Lösung, um dem Rost beizukommen.
    Polieren als Ansatz ist schon 'mal nicht verkehrt, dann aber mit etwas,
    das eine abrasive Wirkung hat: Politur (z.B. Autosol) oder - wenn's etwas
    härter zur Sache gehen darf: Stahlwolle 000 - oder Chrompolitur-Mittelchen
    allgemein.


    Um zur Frage mit dem Thermalbad zurückzukommen: ich fürchte, dass eine
    Stunde vorher allein nicht ausreicht, um das Set komplett zu aklimatisieren:
    irgendwo hast Du dann immer noch feuchte Ecken (keine Ahnung, wie sich das
    dann auch noch auf den Klang auswirkt).
    Schon 'mal an ein Leihset gedacht (bei dem ich allerdings im Voraus genau
    diese Situation mit dem Verleiher abklären würde)?


    Gruß - R.

    ... und damit bist Du, vom finanziellen Rahmen her, vermutlich noch gut bedient.
    Ich würde auch nur auf USA verweisen können, dem Mutterland von Rogers (habe dorthin Kontakte).
    Hier in Europa ist das dann aber wohl eher die berühmte Stecknadel im Heuhaufen, die Du da suchst.


    Viel Glück bei der weiteren Suche.


    Gruß - R.

    Es kommt darauf an, ob die Abhebevorrichtung "hochlanzpoliert" oder "hochglanzlackiert" ist.
    Bei "hochglanzlackiert" sehe ich keine Möglichkeiten der Einflußnahme mehr, da die Korrosion
    (oder was auch immer) dann unterhalb der Lackschicht passiert ist, unter die man mit handelsüblichen
    abrasiven Mitteln nicht kommen wird. Es sei denn, man entfernt diese Schicht (habe dazu aber leider
    keine Erfahrung).


    An "hochglanzpoliert" würde ich mich mit Messingpoliermittel - Autosol - Stahlwolle 000 (in der Reihenfolge,
    je nachdem bei welchem sich dann Erfolge einstellen) heranwagen.


    Gruß - R.

    Wichtig ist, dass die Oberfläche verdichtet und glatter wird. Ich würde also nicht einfach jetzt mit Klarlack hantieren, sondern vorher schon noch die Innenseiten erst mit gröberem, dann mit feinerem Schleifpapier vorbearbeiten. Ob Du dann noch einmal mit Klarlack oder Öl drübergehst, ist Deine Entscheidung. Meine RoyalStar-Kessel sind innen mit einer Klarlackschicht (damals bereits ab Werk so verarbeitet) versehen.


    Gruß - R.

    Hallo,


    um Deine (eigentlich schon selbst beantwortete) Eingangsfrage nochmals von anderer Seite zu beantworten: ja - es ist (in anderen Vintage-Foren) ein alter Hut, dass das Verschließen/ Glätten der (bei alten Kesseln oftmals) "offenen" Holzoberfläche durch Schleifen/ Ölen/ Wachsen/ Lackieren eine deutliche Verbesserung des Klanges bewirkt.


    Gruß - R.

    Wenn Du das Set komplett mit allem für EUR 150 bekommen kannst, ist das ein guter Preis (aber selbst dann noch kein Schnäppchen).


    Mein Tipp: gib' doch 'mal ein Suche-Anzeuge hier im Forum auf (unter der Rubrik "An- und Verkäufe"/ Trommeln), und schreib' Dein Maximum auf,
    was Du ausgeben möchtest (inkl. Hardware? inkl. Hocker? inkl. Becken?). Und dann schau', was Dir hier angeboten wird. Das wird allein schon deshalb halbwegs ein faires Angebot sein, weil hier viele Member mitlesen und ggflls. ihren Senf dazu abgeben.


    Gruß - R.

    Ah - danke, Nils, für die Nahaufnahme. Da haste dann aber doch von den Billig-Snares für Kids aus Fernost abgeschaut (oder die irgendwann mal bei Dir), oder? :D
    Was mich an Deiner Konstruktion stört ist die "Endlichkeit" des Gummis: das wäre mir zu gewagt für einen Gig. Da müßte "irgendwas mechanisch konstruiertes" her bei mir. - Aber ich hab' ja auch nicht so eine niedliche kleine Snare.


    Und auch ich bin der Meinung, wie einige andere hier, dass ein Cajon "gar nicht geht".


    Gruß - R.

    Obwohl ich ja sonst eher als TAMA-freundlich einzustufen bin, möchte ich 'mal 'ne Lanze GEGEN den 1st Chair brechen: :D
    mir hat weder der Sattelsitz, noch der komische Schaumstoff im Round Rider des 1st Chair hintern-technisch zugesagt, und ich habe beide Stühle letztendlich dann nach relativ kurzer Besetzt-Zeit wieder zurückgegeben bzw. hier im DF vertickt. Dafür ist jetzt das Modell darunter bei mir im Einsatz und gut iss, seitdem.


    Gruß - R.

    Ich muß mich grade 'mal korrigieren (ist jetzt auch als Tipp gedacht):
    in die HiHat habe ich eine runde Gummimatte (etwas dünner als die üblichen Gummi-Übungsmatten) reingelegt.
    Durchmesser: etwas kleiner (vllt. 13"er Durchmesser) als das 14"er, und dann 'reingelegt, so dass es auf dem Bottom-Becken aufliegt.
    Der Chick kommt noch ganz passabel (da die Becken halt noch direkt aufeinander treffen), aber halt nicht mehr so durchdringend.
    Insgesamt natürlich ebenfalls reduzierte Lautstärke: das paßt ganz gut.


    Mein 16"er Crash ist ein Armoni von Sonor, das sich da sehr gut einfügt. Das Becken stammt aus einem Konvolut und kam mir eher
    zufällig in die Hände: ich kann es, zumindest für solche Zwecke, wärmstens empfehlen.


    Gruß - R.

    Ich spiele die "Flares" von Regal Tip (= rote Plastik-Rods). Obwohl sehr viel dicker als meine normalen Sticks (7A, ebenfalls von Regal Tip, Durchmesser: 13 mm), komme ich gut mit ihnen klar. Durch Ändern der Stelle bei den Rods, um die das mitgelieferte Gummi greift, läßt sich der Sound der Rods variieren.


    Auch noch ganz wichtig: eher kleinere und dünne (= schnell ansprechende) Crashes. Auf ein Ride-Becken verzichte ich bei Rods: das klingt irgendwie nicht zusammen. Dagegen hört sich die HiHat (dort habe ich keine speziellen Becken dran) mit Rods ganz gut an.


    Gruß - R.

    Wenn die tatsächlich 4 kg wiegt, dürfte sie klanglich zumindest "interessant" sein.
    Ich habe von einer anderen Marke eine, die allein vom Kessel her 4,5 kg auf
    die Waage bringt und die macht ordentlich Alarm, wenn man will.


    Für 25 Euronen würde ich die nehmen, wenn ich Interesse hätte (habe ich aber nicht).


    Gruß - R.