Ich hatte Anfang der 70er Jahre folgendes "Equipment" für meine allersten Gehversuche Richtung Schlagzeug am Start:
1 kleine Trommel (auch "Snare Drum" genannt),
1 Fußmaschine (auch "Pedal" oder FuMa genannt) und
1 furchtbar klingendes Becken (= so einen "Blechteller") auf einem Beckenständer.
Das war's. 
Dazu kam dann ein damals handelsüblicher großer quaderförmiger Waschmittelkarton (= als Bass Drum, wurde gegen einen Schrank gestellt, damit's nicht verrutschte),
und als "Tom-Toms" ein Dreier-Set Bongos, die mir ein ordentlicher Schlagzeuger damals vorübergehend und kostenlos mit Ständer ausgeliehen hatte.
Damit war ich dann erstmal für den Anfang glücklich. Es wurde dann nach ca. einem Dreivierteljahr durch ein "richtiges" (aber immer noch gebrauchtes) Set ersetzt. Kaufpreis für die alte Möhre damals: knapp 200 DM. Auch dieses Set hielt nur noch etwa ein weiteres halbes Jahr und dann, ja dann kam ein nigel-nagelneues für knapp DM 1800 dran - das ich übrigens heute immer noch besitze. 
Was ich damit sagen will: ein bißchen Improvisation in Bezug auf die Ausrüstung am Anfang muß nicht demotivierend sein.
@TS: gib' mal bei YouTube "street drummer" ein: die Kerle dort beweisen nicht nur Improvisationstalent ...
Gruß - R.