Beiträge von R.a.l.f.

    Habe nur ich das Gefühl, dass er inzwischen speedmäßig mit den single strokes (nur mit rechter oder linker Hand allein gespielt) aufgerüstet hat und näher an JoJo 'rankommt?
    Egal. Herr Greb ist sowieso schon außerordentlich. Gut.


    Wenn ich aber seinen Tipp beherzige (den am Schluß, mit den beiden 18ern als HiHat), fürchte ich jedoch, dass ich dann mit'm Fuß nicht mehr das Pedal erreiche. :D
    Egal. Mein Budget läßt solche Kauforgien i.A. eh' nicht zu. Auch gut (so).


    Gruß - R.


    PS: da steckte wieder eine unglaubliche Fülle von Ideen für Breaks drin. Ich geh' dann 'mal üben (die einfacheren davon. ^^ )

    4 Raucher + ich als Nichtraucher (NR seit 1989 8) ). Allerdings rauchen meine Raucher nicht direkt bei der Probe, sondern gehen zur Pause in den Nebenraum (Mischerraum mit kleinem Lüfter/Luftabzug). Ich sitze/ stehe dann aber immer auch in Türnähe, wenn zur Pause die Fluppen reingeworfen werden. Und: es ist nicht mein Schlagzeug, welches da in Mitleidenschaft gezogen wird.
    (Außerdem trage ich an den Probeterminen eine spezielle Raucherkluft, die ich nur für den Probeabend anziehe und dann 'ne Woche lang zum Auslüften im Waschkeller aufgehängt habe. Wundert mich eigentlich, dass den anderen noch nicht aufgefallen ist, dass ich IMMER dasselbe Zeug trage :D )


    Für mich gäbe es sonst als Alternative auch nur Rück-/ Auszug von/ aus der Band - aber da es im Augenblick ganz gut läuft, gehe ich diesen Schritt nicht.


    Gruß - R.


    PS Jaggerblack: Respekt.

    Ich bin mit dem 1st Chair (Round Rider) seinerzeit nicht zurecht gekommen. Lag aber nicht an der Dreh-Option, sondern an der für mein Hinterteil seltsamen Polsterung (ein anderes DF-Mitglied umschrieb den Effekt, den man nach längerem Sitzen darauf spürt, ganz treffend mit "A....brand"). Auch die Rückenlehne war, trotz meines fortgeschrittenen Alters ( :D ), nicht mein Ding. Ich habe mich dann für den Roadpro von Tama entschieden, der eine viel weichere = angenehme Polsterung zum "Be-sitzen" anbietet.
    Gruß - R.


    PS: mein Beitrag bietet nun nicht grade Neues in Bezug auf die Drehbewegung, hat aber m. E. n. dennoch eine Berechtigung, im Zuge der 1st Chair-Euphorie auf einen - möglicherweise als Nachteil empfundenen - zusätzlichen Aspekt hinzuweisen.

    Ich hatte Anfang der 70er Jahre folgendes "Equipment" für meine allersten Gehversuche Richtung Schlagzeug am Start:


    1 kleine Trommel (auch "Snare Drum" genannt),
    1 Fußmaschine (auch "Pedal" oder FuMa genannt) und
    1 furchtbar klingendes Becken (= so einen "Blechteller") auf einem Beckenständer.


    Das war's. ;(


    Dazu kam dann ein damals handelsüblicher großer quaderförmiger Waschmittelkarton (= als Bass Drum, wurde gegen einen Schrank gestellt, damit's nicht verrutschte),
    und als "Tom-Toms" ein Dreier-Set Bongos, die mir ein ordentlicher Schlagzeuger damals vorübergehend und kostenlos mit Ständer ausgeliehen hatte.


    Damit war ich dann erstmal für den Anfang glücklich. Es wurde dann nach ca. einem Dreivierteljahr durch ein "richtiges" (aber immer noch gebrauchtes) Set ersetzt. Kaufpreis für die alte Möhre damals: knapp 200 DM. Auch dieses Set hielt nur noch etwa ein weiteres halbes Jahr und dann, ja dann kam ein nigel-nagelneues für knapp DM 1800 dran - das ich übrigens heute immer noch besitze. 8)


    Was ich damit sagen will: ein bißchen Improvisation in Bezug auf die Ausrüstung am Anfang muß nicht demotivierend sein.
    @TS: gib' mal bei YouTube "street drummer" ein: die Kerle dort beweisen nicht nur Improvisationstalent ...


    Gruß - R.

    Junge, Junge ... hier einem 5-jährigen absoluten Anfänger eine Empfehlung für ein EUR 900 teures Set auszusprechen, ist schon mehr als ambitioniert ...
    Und der TS zu empfehlen, gleich eine Bastelübung zu veranstalten (die mit dem Riser), halte ich auch für eher unglücklich.


    Zu dem Ludwig-Set kann ich nichts sagen, würde dann aber eher zu einem Sonor "Global Beat"-Set tendieren, das ich auch schon in Natura gesehen habe. Es ist auch für kleine Anfänger geeignet, liegt preislich ähnlich wie das von Ludwig, macht aber, wenn ich es mit dem Foto von dem Ludwig-Set vergleiche, insgesamt einen "wertigeren" Eindruck.


    Gruß - R.

    Hot Butter - Popcorn,
    10cc - Wall Street Shuffle,
    Bachman-Turner Overdrive - You ain't seen no-no-no-nothing yet.
    :D


    (Fast schon Rätselaufgaben für die Jungspunde hier, gelle?! ^^)


    R.

    Bei meiner Spielweise kann ich mir einen Fellriss überhaupt nicht vorstellen - und so etwas ist mir auch Gott sei Dank noch nie passiert. Liegt vllt. aber auch daran, dass ich meine Snares nicht bis zum Anschlag festgezurrt habe.


    Vllt. hilft auch rechtzeitiges Auswechseln von zum spitzen Holzspieß mutierten Sticks? ?(


    Ich bereite grade aus einem 10er Hartschalencase einen "Notfallkoffer" mit Heftpflaster, Tesa-Textilband (ja - KEIN Gaffa) und einem kleineren Aufgebot an Werkzeug vor. Ein SD-Fell ist da jedoch nicht vorgesehen.


    Wie reißen denn überhaupt Snare-Felle? Ganz durch, so dass ein Schlag überhaupt nicht mehr hör-/ machbar ist? Oder kriegen die nur so'n kleinen Riß, der sich gut "flicken" ließe?


    Das Gerödel mit einer Ersatzsnare wäre mir in jedem Fall zu umständlich.


    Gruß - R.

    Hiho!
    kann mir jemand sagen wer dieser junge Drummer bei Stevie Wonder gestern gewesen ist? Danke!!!
    Stevie Wonder Queen's Birthday


    Ich hab mir das Video jetzt 2 min. angesehen, und der Drummer tauchte darin nur einmal ganz kurz und einmal von hinten auf. 'n bißchen Service-Vorarbeit Deinerseits (z.B. "er ist ab min 4:50 zu sehen") wäre schon toll und auch angebracht.
    Sorry - aber ich ziehe mir das Ding jetzt nicht über 10 min. lang nur wegen Deine Frage 'rein (obwohl ich Stevie Wonder immer noch geil finde).


    Gruß - R.

    Zitat

    Ja umgezogen bin ich auch. Und hier ists recht schwer, weil an ner technischen Hochschule wohl nicht so viele musikalische menschen sind ^^


    (Davon ausgehend, dass Du selbst ein Student an dieser HS bist: ) Oh ja, stimmt, DU bist ja auch kein "musikalischer Mensch", ODER?!


    Gruß - R.

    :D Deeer ist wirklich gut!
    ... womit wir wieder bei Witzen über Gitarristen wären ... (Aber da gibt's hier doch irgendwo einen anderen Fred mit weiteren Witzen, wenn ich mich recht erinnere.)


    Wieder ONtopic: danke für die letztendlich (mich insgeheim) doch bestätigenden Worte bis hierher. Kleines Fazit für mich: auch in anderen Bands sind Ohrstöpsel nicht bei allen Mitmusikern im Einsatz - und das führt zwangsläufig zu einem anderen persönlichen Höreindruck über die grade vorherrschende Gesamtlautstärke im Proberaum als mit dB-Dämpfung im Ohr. Ich werde mal da ansetzen, und den lieben Bandkollegen versuchen, 'nen Floh ... äh Stöpsel ... ins Ohr zu setzen.


    Ich geh' dann 'mal LEISE Rudiments üben ... 8)(... demnächst - wenn ich alle anderen zumindest laut kann - und das kann noch dauern.)


    Gruß - R.

    ... "Wenn du ohne den Schutz spielen würdest, würdest du auch merken, dass du viel zu laut bist!" ...
    Das trifft's schon so ziemlich gut.


    Umstellen im Raum ist nicht möglich - der Raum wird quasi auch als Studio genutzt (und ist daher sowieso akustisch ganz gut gedämpft).
    Ich weiß, die Brass-Metalle sind da nun nicht ganz studiokonform, aber nach dem Abmischen hört man es im Songkontext dann nicht mehr, dass die Becken eigentlich aus der "falschen" Legierung sind. :whistling:


    R.


    PS: @Jalokin_b: Dein Avatar ist "very nice" ! :D


    PS2: Rods spiele ich bei unser 60/70er Jahre-Cover-Band im Keller, Nachbarhäuser gleich nebenan. Wäre/ Ist für mich aber keine Option bei Rockmusik. X(

    Zu den Sticks: 7A von Calato, also sowieso eher die dünne(re) Variante.


    Nun, vielleicht gibt es doch ein Sprichwort bei Rudiments: nach laut kommt wieder leise?! ?( ^^
    Es war mir halt beim Workshop aufgefallen, dass Luddie da eine gewisse - sagen wir 'mal - lautstärketechnische Präsenz - gezeigt hat. Bestätigen kann ich das aber auch für Billy Cobham, den ich letztes Jahr ziemlich (im wörtlichen Sinne) hautnah erlebt habe.
    Da war in beiden Fällen nix mit präzise und leise, sondern eher ein gesunder Level vorhanden.


    Luddie, falls er hier mitliest: ich möchte hier klarstellen, dass ich seine Spielweise beim Workshop als durchaus angebracht empfunden hatte - und ich möchte ihn hier nicht als übermäßig dreindreschenden Heavy Hitter dargestellt sehen! ;)


    Gruß - R.

    Es geht um die lauten Passagen, die im Rahmen der Dynamikkurve bei einigen unserer (eigenen) Songs anfallen. Und wiederum da: die Becken.
    Stehen bei Euren Gitarristen deren Boxen immer auf Kopfhöhe? Mein Eindruck bei uns: durch die (zwar leicht angewinkelte, aber immer noch) tiefere Positionierung der Boxen landet der Pegeldruck eher bei mir, auf der anderen Seite des Raumes, und dann erst via Schallwellenreflexion wieder bei ihnen. Somit wäre an meinem Punkt der Schlagzeugpegel angepaßt an den der Gitarristen, während die Gitarristen meinen (lauteren) Pegel natürlich anders empfinden, als die per Reflexion zu ihnen zurückkehrenden eigenen Schwingungen. Oder ist das so nicht richtig?


    Es geht nicht darum, dass ich lärmtechnisch alles und immer zudecke (... und sie sich dann nicht mehr hören können), sondern eher um meine lärmtechnischen Spitzen bei einigen Songs ...


    Die anderen Drummer kenne ich nicht, vom Hörensagen soll es dort eh' lauter zugehen als bei uns.

    Danke schon mal für das erste Feedback.
    Mehrheitlich werden wohl, so wie ich es bisher seitens meiner Bandkollegen verstehe, die Becken die Übeltäter sein, da ich nicht, a la Keith Moon, die Toms bevorzuge ...
    Wobei ich nicht einsehe, mich mit meinem Beckensatz von zu Hause abzuschleppen, nur weil die Saitenfraktion zu bequem (oder was auch immer - wahrscheinlich kommen dann Argumente wie "qualitativ mieser Sound" usw.) ist, um sich Ohrstöpsel zuzulegen.


    Gruß - R.


    PS: KC: Deine Antwort mag zwar aufschlußreich im Hinblick auf Deine Bandsituation sein :D , hilft mir aber grade wenig. ;)

    Hallo,


    ja - es gibt grade einen sehr ähnlichen anderen Fred, der auch aktuell diskutiert wird. Da bei mir die Lage aber ein wenig anders ist, habe ich mich entschlossen, einen neuen Fred aufzumachen. Die Fakten:


    1. Meine Spielsituation: seitdem ich dabei bin, meiner Handtechnik eine gewisse Portion Extra-Aufmerksamkeit zu widmen (Rudiments lassen grüßen), merke ich eine stete Verbesserung meiner Spielweise dahingehend, dass ich mit den Sticks merklich exakter/ präziser/ eben "bestimmter" auf's Fell schlage. Dies resultiert - für mich zwangsläufig - in einem etwas lauteren "Output" am Set.
    Beispiel: wenn ich meine Lautstärke mit der von dem von mir hochgeschätzten Kollegen "Luddie" bei einem seiner Workshops vergleiche, würde ich mich da jedoch nicht als lauter empfinden - eher noch unterhalb seines präsentierten Lautstärkelevels.
    Ergo: ich spiele generell immer mit Alpine Gehörschutz und das ist auch gut so.


    2. Im Bandraum wird diese meine Spielweise nun moniert: der Drummer ist (oft - aber nicht bei allen Passagen) zu laut. Allerdings: ich bin auch der einzige, der dort einen Gehörschutz trägt.


    3. Selbst ohne Schlagzeug wäre mir aber der Pegel der anderen viel zu hoch, als dass ich dann auf einen Schutz verzichten könnte.


    4. Oder kann es am von mehreren Drummern genutzten Set selbst liegen (NoName Trommeln und mehrheitlich Messingteller dran - nach dem Motto: billige Becken haben einen nervigeren Klangcharakter als Bronzeteller)?


    Zur Frage:
    Wie sehen es meine lieben Kollegen: ist es bei Euch Usus, dass bei einer Probe ALLE im Bandraum normalerweise einen Gehörschutz tragen?
    Oder fällt es auf den Drummer zurück (sprich: nimm' doch Deinen Gehörschutz 'raus, dann wirst Du schon merken, dass Du zu laut bist)?
    Schafft hier ein Acryl Panel-Absorber evtl. Abhilfe (und wie wäre es für den Drummer dahinter: kann man dann nur noch mit Kopfhörer spielen, um die anderen überhaupt noch zu hören)?


    Noch etwas: wir spielen ein bißchen Rock, über Blues bis Funk und Reggae - also bitte keine Kommentare aus der HM-Fraktion - ich glaube, die haben ihre eigenen Gesetze, was Dezibel angeht ;)


    Wie ist es bei Euch mit dem Lautstärkeverhältnis untereinander und wie habt Ihr die damit verbundenen Probleme gelöst?


    Gruß - R.