Beiträge von Oliver_Stein

    Zitat

    Ich hab mit Jack ( gemixt wurde das Ding von Jack Breyer [ Gary Moore, Chacka Kahn, James Brown - der hat schon ne Menge gemacht] ) ne Menge Gespräche bzgl. des Drumsounds gehabt. Ich wollte die Snare mit ein wenig mehr Knack ( und sonst auch noch einige Kleinigkeiten ) haben, Jack aber hat die Ansicht vertreten, dass für den Gesamtsound der Scheibe ( Vocals im Vordergrund ) es so besser sei.


    ...hätte ich so nicht gekauft, die Snare! Man muss doch dieses zentrale Instrument eines Drumsets nicht kastrieren, damit es sich nicht mit dem Gesang beisst - so fügt sich die Snare m.E. nur noch wenig in den Mix und den Rest des Sets. Mir fehlt Bauch und Raum für die Snare...

    DIe verkaufen nur in England und außerhalb der EU. Nicht aber innerhalb des europäischen Auslands.


    kann ich so aus dem englischen Text nicht herauslesen, dort steht ja nur, daß sie auch internationale Bestellungen aus Nicht-EU-Staaten annehmen, nicht, daß sie nur diese annehmen- wäre ja auch nicht so schlau, den nächstliegenden und riesigen EU-Markt auszulassen...

    Als Gebrauchtware bekommst du allerdings für 800 € sicherlich auch schon ältere Oberklasse Sets der angesagten Marken (Sonor, Pearl, Yamaha, Tama, Premier, Mapex).


    ...in der Bucht wird gerade wieder ein Pearl MLX in Charcoal Grey angeboten - 10-12-13-14-16-22 plus 2 Doppeltomstands - damit könnte der Threadstarter sich z.B. mal eben ganz schnell in die Oberklasse beamen. Ich denke, daß wird in seinem Preisbereich weggehen...

    Ich wollte nur mal fragen, wie ihr es findet und was man verbessern könnte


    Aufnehmen ist der richtige Ansatz, weil man dabei hinterher wirklich gut analysieren kann, was klappt und was nicht klappt. Wenn ich Deine Aufnahme höre, dann fällt als erstes mal auf, dass Du nicht dem Metronom folgen konntest - sei es, weil Du den Song nicht geübt hast, sei es, weil Du zuviel spielen wolltest oder vielleicht auch, weil das Playback beim Einspielen zu leise war... Das allerwichtigste für Dich wäre IMHO, dass Du wieder und wieder zu dem Song spielst mit dem Ziel, erstmal exakt das Metrum einzuhalten - spiel lieber nur Bumm-tschakk (also nur 8tel HH, BD auf die 1 und 3 und Snare auf die 2+4) - solange, bis es auch auf einer Aufnahme keinen Mikrometer mehr vom Clicktrack abweicht. Wenn Du das erreicht hast, kannst du anfangen, den Beat komplizierter zu machen und die Breaks mit einzubauen - aber erst dann. Alles andere wäre so etwas wie Rennen ohne Gehen zu können...


    Lass Dich nicht entmutigen - Timing und ein Feel für den Groove kommt nur durch hartes Üben - das dauert manchmal ein wenig...

    Das Superstar Hyperdrive steckt das Catalina Rock aber sowas von locker in die tasche, sowohl vom klang als auch von den Features und Hardware.


    ...ich denke, es geht hier um eine Rockbude für Heavy Metal oder Hardrock? Ich gebe zu: ich bin kein Metaldrummer, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass die kurzen Toms da so richtig angesagt sind. Deshalb habe ich das Superstar Hyperdrive ausgeschlossen - mag es auch sonst ein noch so gutes Set sein.

    also - für Metal und Hardrock kannst Du schonmal alle Sets mit 20er BD oder 10-12-14er Tombestückung aussortieren - auch Hyperdrive-sets mit besonders kurzen kesseln wie das Superstar fallen da raus! Du brauchst eine 22er oder 24er BD und Toms eher so in Richtung 12-14-16-(18 ).


    Schau Dir mal Sets wie diese an - ich denke, daß ist so eher die Abteilung für Dich!


    http://www.thomann.de/de/grets…alina_club_mod_set_bs.htm
    http://www.thomann.de/de/sonor_sse_rock_22_set_b2.htm

    Nähe Bielefeld ist relativ - MP in Ibbenbühren ist ja nicht so weit weg, das Ruhrgebiet bietet vielleicht auch den einen oder anderen Laden (House of Drums in Bochum?) - müsste man von BI doch alles per Zug erreichen können

    Am selbst Testen geht auch IMHO kein Weg vorbei - dies wird allerdings durch einige Umstände erschwert (jedenfalls war es bei mir so)


    - zunächst brauchst du einen Laden, wo alle in Frage kommenden FuMas testbereit vorhanden sind (also nicht im Lager oder im Karton oder "packen wir nicht so gerne aus"
    - dann brauchst Du in dem Laden einen Verkäufer, der dich berät und der auch gestattet, die FuMas (nach einer Vorauswahl vielleicht) an ein echtes Set zu schrauben - nur dort kann man sie nämlich wirklich testen (die Gummi-Aluwinkel-Tretleisten in manchen Läden kannst Du schlichtweg vergessen)
    - dann musst Du Bedenken, dass es an jeder Maschine ordentlich etwas einzustellen gibt (Winkel, Federspannung, Antriebs-Charakteristik) - an einer Eli z.B. kannst Du locker ein paar Stunden rumbauen, bis Du alles nur mal kurz angespielt hast - das ist im Laden fast unmöglich. Trotzdem ein ganz wichtiger Punkt, denn manche Maschine funktioniert vielleicht in der einen Einstellung für Dich gar nicht (bei mir z.B. Eli mit roter Cam) - mit anderer Einstellung aber perfekt (bei mir: Eli mit schwarzer Cam)


    Ich würde versuchen, einen Laden ausfindig zu machen, wo Du wirklich in Ruhe testen kannst - das müssen nicht immer die Mega-Läden sein (ich z.B. war in einem grossen Laden in NRW und dort war fast nur "Schrott" an den aufgebauten Sets verbaut - nichts aus der Oberklasse (Eli - IC - 5000er und 9000er, Giant Step) - an der Testwand war dann auch nur bedingte Auswahl vorhanden...

    Ich setze jetzt einfach mal voraus, dass die Gratungen wirklich ok sind - das ist bei Pearl leider nicht immer der Fall gewesen. Bei meinem BLX war das 13er Tom unstimmbar (hat immer eine Falte geschlagen), weil die Gratung an einer Stelle eine 2mm-Senke hatte... deshalb habe ich es auch zersägt und eine Snare draus gemacht...


    Meine Erfahrung mit dem BLX ist, dass das Set mit doppellagigen Fellen nicht gut klingt, dafür aber hervorragend mit einschichtigen coated Fellen a´la Ambassador oder G1. Klare G1 hatte ich auch mal drauf, die waren auch gut.


    Ich habe noch aus alten Pinstripe-Zeiten Diplomat clear als Resonanzfelle drauf - könntest Du auch mal probieren, das geht auch mit Ambas oben.


    In meinem Galerie-Thread gibt es Aufnahmen von meinem BLX mit G1/Diplomat-Bestückung - falls diese Combo evtl. für Dich interessant sein könnte...

    Du hast echt ziemlich viel Geduld das alles auszuprobieren. Respekt! Wann sollen denn eure Aufnahmen fertig werden?


    Irgendwann dieses Jahr noch... das wird schon! Mit der Ausprobierei ist es für mich so - wann kann man schonmal all diese Dinge in Ruhe ergründen? Es wäre natürlich sehr viel einfacher, wenn das Set frei in einem großen Raum mit ordentlich Deckenhöhe stünde und ich vor Ort eine gute Abhöre hätte - so ist es immer ein bisschen mühselig, weil die Zeitintervalle so groß dazwischen sind... Spass macht es mir aber trotzdem!

    wenn Du selber Deine theoretische Grundlage komplettierst (sonst steigt man bei der Berechnung der Mikrofonbasis schnell aus) und vor allem auf dieser vernünftigen Grundlage operierend viel ausprobierst und dabei Dein Gehör gebrauchst.


    gut - da ich vor Ort nur über einen Kopfhörer abhören kann, werde ich beim nächsten mal AB mit Abständen von 40cm bis 1,70m oder so mit ein paar Zwischenstufen aufnehmen und dann in Ruhe über die Monitore vergleichen.


    Auch Wittekas Vorschlag mit einer Kugel in der Mitte könnte interessant sein - mal sehen - vielleicht teste ich das auch noch mal. Auch M/S wäre noch eine Option (und vielleicht nicht die schlechteste, da ich dann die Stereobasis in Ruhe festlegen könnte) - ich denke, das möchte ich für mich auch noch mal probieren - ein MKH30 ist ja auch da...


    Wenn ich einen Tip geben muss würde ich sagen, dass man den niedrigen Raum hört. Ausserdem klingt es, als ob die Mikrofone ein wenig nah an der Schallquelle stehen. Direkt vor einer Wand ist auch nicht immer der beste Platz im Raum, um ein Schlagzeug aufzustellen. Es ist echt schwierig sicher zu sein, ob ich das höre oder ob ich die Informationen die ich habe hören möchte. Ich würde jedenfalls gerne mal die OHs ohne Kompression hören.


    stimmt alles, aber... (siehe unten) - OHs pur kann ich später nachschieben!


    Edit: OHs pur und ohne Schminke:


    MKH40 OH (Glyn Johns) - unbearbeitet ohne EQ, ohne Kompression
    e664 in ORTF - unbearbeitet ohne EQ, ohne Kompression


    Für mich würden sich neben der Frage: "Wenn dieser Raum so niedrig ist, warum nehmen wir das Schlagzeug nicht in einem anderen Raum auf?" ausserdem Fragen stellen wie: "Kann man das Schlagzeug niedriger aufbauen?" oder konkret: "Muss der Abstand zwischen Becken und Toms wirklich so groß sein, wie er auf dem Foto aussieht?". "Muss das Ride Becken, dass Du so oft spielst eigentlich so weit links stehen?"


    Der Raum ist niedrig, ja. Das ist nicht gut für Aufnahmen, ja. Es ist aber keine Option, das Schlagzeug in einem anderen Raum aufzunehmen - wenn es diese Option gäbe, hätte ich es schon lange gemacht. Die besondere Herausforderung hier ist, unter den gegebenen Bedingungen das bestmögliche Ergebnis herauszuholen.


    Ich werde auch nicht jetzt mitten in einer Aufnahme meinen Setaufbau ändern, den ich schon seit zig Jahren so spiele... das soll nicht heissen, daß ich nicht irgendwann nochmal etwas ändere, aber jetzt definitiv nicht. Ich kann mit dem Ride weit aussen gut leben - in Natur und auf dieser Demo-Aufnahme auch.


    Ich fand schon immer, dass dieses MMX ein ungeheuer gutes Schlagzeug ist


    Mein Set ist ein MLX - das unterscheidet sich ausser im Holz (=Maple) dann doch recht stark vom MMX mit seinen dünnen Kesseln... gut klingen tut es aber trotzdem!


    Was wir hier versuchen ist aber nicht die Wirklichkeit zu reproduzieren. Mit einer Aufnahme schaffen wir (mit technischen Mitteln und hoffentlich auf kreative Weise) die Illusion einer musikalischen Darbietung. Man sollte sich Fragen, für wen man das tut. Für den Schlagzeuger der Band oder für das Publikum? Der Gedanke, dass der größte Teil des Publikums eine Band nur selten vom Sitzplatz des Drummers hinter dem Schlagzeug aus hört, scheint mir nahliegend.


    Sorry - aber das kaufe ich nicht! Ich denke, daß Du diesen Punkt vielleicht etwas zu hoch aufhängst. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, daß wir einen Gig deshalb nicht bekommen, weil auf unserem Demo das Drumset aus Sicht des Drummers gemsicht ist... ;) Mal abgesehen davon erwähnte ich glaube ich schon mehrfach, daß es sich hier immer noch um Roughmixe für mich (und das Forum) handelt...

    ich find die mkh im bandkontext viel besser als die anderen, obwohl es sich verdreht anhört.
    ich finde das ridebecken schon über die overheads zu dominant, das mach das Schlagzeug rechtslastig (hat nicht mit politik zu tun).
    Vielleicht nochmal centeroverhead dazu ausprobieren...


    das ist eine Eigenart der Glyn-Johns-Methode, der verdrehte Sound. Trotzdem gefallen auch mir die MKHs im Zusammenhang der Mischung viel besser...


    Ich habe Jörg Wuttkes übersichtliche Tabellarische Zusammenfassung der Stereo-Mikrofonierungen ja schon mehrmal in verschiedenen Threads eingestellt, es ist aber vielleicht auch hier nützlich.


    stimmt - diese Tabelle ist jetzt langsam ein bisschen "verbraucht", so oft wie Du sie schon geposted hast... ;)


    Ja, die MKH-40 klingen besser auf der ganzen Linie: keine "billig klingende" Hochtonverfälschung zum Beispiel. Wer ein Mikrofon im Schrank hat, dass das hier leistet... und ein E 664 aus der Budget-Serie des selben Herstellers vorzieht, macht einen Fehler. Hier kann man das gut hören, wenn mich nicht alles täuscht.


    mir gefallen die MKH im Bandkontext wie oben schon geschrieben jetzt auch besser - was für eine AB-Konfiguration (Abstand, Ausrichtung) würdest Du denn aus Deiner Erfahrung heraus empfehlen für unsere Raumsituation (Platz über dem Set max. 50cm bis zur Decke von den Becken ab gemessen). Ich möchte keinen Übermässigen Stereospread haben - bestenfalls so 10:00 bis 15:00 Uhr für die Toms und Becken - ein AB mit starker R/L-Trennung und Mittel-Loch fällt daher raus... wäre dafür ein eher kleiner Abstand von vielleicht 40cm angebracht? Bitte keinen Verweis auf irgendwelche schlauen Werke im Internet - ich nehm lieber etwas von Deiner persönlichen Erfahrung... :)


    Übrigens ist das, was Du auf den letzten Aufnahmen hörst von den MKH nicht linear, es ist nach wie vor EQ und Kompression drin (wenn auch moderater als vorher). Der Ansatz: ich nehme eine lineares Mikrofon und ziehe es am Pult ohne jede Bearbeitung hoch funktioniert unter den gegebenen Umständen (=der uns zur Verfügung stehende, leicht totgedämpfte Raum mit wenig Platz ums Set drum herum...) für meinen Geschmack nicht.


    Was spricht eigentlich gegen AB mit den MKH 40, ausser das es jeder so macht?


    nichts - ich probiere es gerne auch noch mal aus - vielleicht mit Deinem Tip zum Abstand noch zielgerichteter ohne 20 weitere Versuche...


    Find den BD Sound jetzt vieeeel besser.


    ich finde es auch wieder viel besser - aber irgendetwas stimmt bei der BD noch nicht: seit ich die neue FuMa dran habe, hat der Anschlag so einen komischen Doppel-Klick, den ich erst auf das Mikro geschoben hatte. Der Effekt ist aber mit dem RE27 auch noch da, nur nicht mehr so dominant. Dieses Phänomen werde ich also neben der 20ten Klappe der Overhead-Anordnung nächstes mal auch noch mit untersuchen - das einfachste wird sein, den Schlegel der alten P880 (guter, alter, über 20 Jahre weichgetretener Vollfilz-Kopf) mal in die P2000 zu schrauben... Wenn es dann weg ist, liegts am neumodischen Quadbeater-Schnickschnack... wenn nicht: weitersuchen... ;(

    Zitat von »Ghoulscout« ... Bei den ORTF Aufnahmen stört mich, dass die Snare links ist und die Hihat zu extrem links ist ...


    Besonders, weil sie ja rechts steht.


    ...immer eine Frage des Standortes! :) Ich hatte weiter oben schon geschrieben, daß ich mir evtl. nochmal überlege, in der endgültigen Mischung das Schlagzeug aus Publikumsperspektive zu mischen.


    Die Filter auf der ORTF-Aufnahme sind echt ätzend. Für mich stellt sich die Frage, ob hier überhaupt ein EQ nötig ist, oder ob eine leichte Bearbeitung der Schlagzeug Summe ausreicht


    ...weder noch - ich werde einfach die e664er in die ORTF-Position bringen - die klingen zwar alles andere als neutral, aber dafür sind keine EQ-Aktionen notwendig.


    Bei ORTF am Schlagzeug bringen schon kleine Modifikationen von Mikrofonbasis und Winkel bedeutende Unterschiede. Ich glaube hier besteht Handlungsbedarf. Solange der Winkel die 90° nicht unterschreitet kann ein gewissermaßen "gerichtetes" ORTF zu besser klingenden Ergebnissen führen. Ich würde aber bei diesem etwas größeren Set eher eine AB Stereo Anordnung verwenden.


    gute Anregung - ich werde heute mal probieren, den Winkel etwas enger zu machen, damit das Stereobild etwas enger wird. Eigentlich müssten die OH-Mikros weiter weg vom Set, aber das geht wegen der niedrigen Deckenhöhe nicht. Unser Raum ist kein guter Aufnahmeraum - mit diesem Fakt müssen wir leben und so gut es geht drumrum arbeiten...


    Das E664 nicht so natürlich und nüchtern klingen wie MKH40 ist eigentlich keine Überraschung oder?


    nein - und es relativiert für mich den Begriff Neutralheit etwas - hier (unter den bei uns vorliegenden, nicht optimalen Bedingungen) macht das färbende e664 bei den OHs einen besseren Job als das neutrale MKH40.


    Sind die Vergleichsaufnahmen nur mit Overheads gemacht? Wenn ja, dann klingen die e664 wirklich fein. Bei den ORTF Aufnahmen stört mich, dass die Snare links ist und die Hihat zu extrem links ist, irgendwie garnicht schön


    ja - nur OH solo! Intuitiv hatte schon den Vorschlag gemacht, die Stereobreite durch Manipulation des Winkels einzuschränken - das werde ich heute mal machen. Die linkslastige Snare entspricht der "Sichtweise" der Overheadmikros - gehe ich noch weiter nach links (von mir aus gesehen) mit der Anordnung, dann habe ich mein linkes Hauptcrash in der Mitte und die restlichen Becken ganz rechts... nicht optimal - hier muss ich halt einen Kompromiss gehen...

    ich habe noch nie gehört, daß man Instrumentenbau studieren kann - das ist eher eine handwerkliche Sache, die man über lange Jahre bei einem begnadeten Instrumentenmachermeister(in) lernen muss (zumindest, wenn man eine offizielle Ausbildung haben will) - ansonsten muss man sich halt vom Spänefeger hocharbeiten...