Beiträge von Oliver_Stein

    Ich hab das soo bei noch keinem Fell, egal welcher Hersteller, gehabt und gehe von einem (Achtung Wortspiel) "Ausreißer" aus ^^

    Oder irre ich mich und das kommt in den letzten Jahren (bei Remo) öfter vor? :/

    Ich hatte sowas bei einem Remo Diplomat auch schonmal, aber das ist bestimmt 20 Jahre her und das Fell war auch schon locker 10 Jahre oder mehr alt. Danach aber nie wieder...

    Ich finde, die klingen beide gleich gut! Meine Tendenz geht sogar einen Tick zum Wahan, aber das kann natürlich auch an den Fellen und der Stimmung liegen.


    Nur für mich aus Interesse: welche Mikrofone (Trommeln und Overheads) waren hier am Start?

    Die Frage hat sich in den 5 Monaten vielleicht erledigt, aber für alle Fälle:

    War ja schon 2024 - das hat sich bei mir komplett erledigt. Mein MLX ist mein Liveset und wird auch demnächst wieder im Übungsraum stehen, weil das MMP verkauft wird.

    Und noch einzwo Fragen bzgl. der Crosstown Hardware: Wie sind die Langezeiterfahrungen, speziell mit dem Snareständer? Taugt die Kippvorrichtung?

    Mir war der Snareständer zu wackelig und ja: das liegt an dem Gelenk, dass eine echte Schwachstelle des Teils darstellt. Außerdem hat der Verstellmechanismus eine Rasterung, die dann immer genau nicht ganz richtig passt. Ich habe deshalb gemoddet und benutze das Oberteil eines Pearl Snareständers im Fuß des Yamaha Crosstown Ständers. Das eine Kilo mehr ist mir die stufenlose und absolut sichere Verstellung wert!

    Und bei der Hihat-Maschine: Wie taugt euch das Spielgefühl, speziell die Federspannung (weil ja nicht verstellbar)?

    Die Crosstown Hihat ist einfach, aber funktioniert für mich sowohl mit 14" als auch 15" Hihatbecken. Ich habe mir einen Stoplock um das Tauchrohr gemacht - das hilft beim schnellen Aufbau und verhindert das Einsinken des Oberrohrs, was ich einmal hatte am Anfang. Was nicht geht, ist die Clutch der Hihat - diese hat ein durchgehendes Gewinde und raspelt damit das Mittelloch an. Ich habe sie umgehend gehen eine Tama Quick Lock Clutch ersetzt...

    Mikrofon #47466 ist verkauft!


    Mein Abverkauf von Dingen, die nur wenig oder gar nicht zum Einsatz kommen, ist auf vollen Touren - hier gibt es jetzt zwei 1a Mikrofone, die auch am Schlagzeug einen super Job machen:



    2x AKG C414B-ULS - die guten, die letzten, die noch in Wien gebaut wurden! Beide Mikrofone wurden im Mai 2025 beim Mikrofonservice Michael Amon (ehemaliger AKG Mitarbeiter) gereinigt und gewartet - Rechnung liegt vor. Die Mikrofone können gemeinsam oder auch einzeln erworben werden.


    Sie kommen mit komplettem Zubehör wie Case, Windschutz, Stativklemme und orignalen elastischen Aufhängungen. Für ein Mikro ist der Werk-Frequenzschrieb dabei, für das andere habe ich den leider nicht (das Mikro in dem Case hat eine andere Serien-Nr. als auf dem Case steht und auf dem Frequenzschrieb). Anleitung ist auch da.


    Der Preis ist EUR 2.100,- für beide zusammen mit allem drum und dran - einzeln je EUR 1.050,-. Für DF-Member ist moderates Verhandeln über den Preis möglich.


    Ich verweise für mehr Informationen und Bilder hier ausnahmsweise mal auf die Anzeige bei Kleinanzeigen: https://www.kleinanzeigen.de/s…ustand/3470824639-74-3211







    Dies ist ein Privatverkauf. Der Verkauf erfolgt unter Ausschluss jeglicher Sachmängelhaftung. Eine Rücknahme oder ein Umtausch sind ausgeschlossen. Die Haftung auf Schadenersatz wegen Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit sowie bei grob fahrlässiger oder vorsätzlicher Pflichtverletzung bleibt unberührt.

    Wie schon öfter erwähnt: Es kann dabei NICHTS (in Zahlen: 0) passieren.

    Sehe ich anders. Wer ein bisschen recherchiert, bekommt dann ganz schnell einen Datensatz mit kompletter Adresse und Bankverbindung zusammen. Wenn das mit genügend krimineller Energie mißbraucht wird, kann einen das schon etwas länger beschäftigen (z.B. den ganzen Versendern zu erklären, dass man die Bestellungen nicht aufgegeben hat und die nach dem zurückholen der Abbuchungen folgenden Mahnungen einfangen). Vielleicht bin ich da aber auch ein Schwarzseher…

    Mir stellt sich jetzt eine drängende Frage aus Verkäufersicht bei PayPal F&F: wenn der Käufer zurück belastet wegen eines vermeintlichen Betrugs - zieht PayPal dann mir als Empfänger des Geldes den Betrag wieder ab? Kann also ein Käufer z.B. den nicht-Erhalt der Ware behaupten und ich als Verkäufer bekomme das Geld wieder abgezogen?

    Wenn das so ist, ist F&F für mich gestorben...


    Es scheint bei KA so zu sein, dass man entweder Abholung macht oder das Kleinanzeigen Sicher zahlen System - alles andere birgt Risiken für den Verkäufer.

    Ich versuche gerade abzuwägen wieviel Scherereien ich nun eingehen möchte oder es einfach unter Lehrgeld (230 €) verbuchen werde.

    ja, bei dem Betrag lohnt der Gang vor Gericht wahrscheinlich nicht - mir wäre meine Zeit und Nerven jedenfalls zu schade dafür. Ärgerlich, aber nicht existensbedrohend. Abschreiben und vergessen (nee, draus lernen).

    Ich dachte, dass ich evtl. noc Chancen habe mit einer Anzeige samt Aktenzeichen und dem Nachweis des Identitätsbetruges seitens Kleinanzeigen. Fehlen würde aber noch der Nachweis des missbrauchten Paypal Accounts.

    Von wem wolltest Du denn das Geld zurück haben? Kleinanzeigen hat mir der Zahlung nichts zu tun gehabt und Paypal hätte Kenntnis vom missbrauchten Paypal Account haben müssen. Wenn sie das gehabt hätten, wäre der Account dicht gewesen - hier kommst Du nicht weiter...


    In mir schlagen zwei Herzen - auf der einen Seite weiß ich um die Risiken von PayPal F&F für den Käufer, auf der anderen Seite verlange ich genau das von Käufern, die bei mir unbedingt mit Paypal zahlen wollen. Denn der Käuferschutz von Paypal ist für den Verkäufer ein unkalkulierbares Risiko (anders als z.B. die Zahlfunktion von Kleinanzeigen). Ich hatte gerade jetzt wieder den Fall, dass jemand die Zahlfunktion von Kleinanzeigen nicht nutzen konnte, weil seine Kreditkartenfirma nicht unterstützt wurde. Er fragte dann nach Paypal und ich habe mich nach Recherche über die Person (war gut dokumentiert zu finden im Netz) entschieden, dass ich Paypal F&F ohne Risiko für mich anbieten kann (das Risiko bei Paypal ist ja eh "nur", dass man seine E-Mail Adresse bekannt gibt, mit der man Paypal betreibt). Der Käufer hat das so gemacht und natürlich von mir postwendend seinen Artikel zugesandt bekommen - alle glücklich und zufrieden.

    Ich selber habe auch schon Beträge bis ca. 400,- (einmal sogar 900,-) mit Paypal F&F bezahlt nach vorheriger Recherche über den Verkäufer. Es bleibt aber trotzdem immer ein Glücksspiel...

    Wie stehen die Chancen gegen Paypal, wenn Identitätsmissbrauch, Betrug nachgewiesen wurden, Strafanzeige gestellt wurde und man keine Ware erhalten hat?

    Du bist der Käufer einer Ware? Der Verkäufer hat Dich per Freunde&Familie zahlen lassen bzw. Du hast so gezahlt? Dann kam aber keine Ware und das Geld ist futsch?


    Vorweg - ich habe damit konkret keine Erfahrung und bin auch kein Rechtsanwalt. Unter dem Strich wird es aber wohl darauf hinauslaufen: wenn Du PayPal beweisen kannst, dass sie zum Zeitpunkt Deiner Zahlung bereits hätten erkennen müssen oder können, dass ein Konto in betrügerischer Absicht benutzt wird, dann besteht vielleicht eine Chance. Da dieser Nachweis aber extrem schwer zu führen sein wird, sieht es nicht so gut für Dich aus. Paypal wird Dir sagen, dass F&F nicht zum Erwerb von Waren genutzt werden darf und sie keine Kenntnis von betrügerischen Aktivitäten von dem anderen Nutzer hatten.


    Um wieviel Geld geht es denn? Einen eigenen RA einzuschalten dürfte sich erst im deutlich vierstelligen Bereich lohnen - darunter wirst Du es wohl als bitteres Lehrgeld verbuchen müssen.

    Ein Stagerider ist guter Standard bei professioneller Organisation. Dieser ist dann auch Bestandteil des Vertrages. Was Dany hier beschreibt ist die Liga drunter - kein Vertrag, kein Stagerider, unerfahrener Veranstalter. Warum schreibe ich das so, ohne den Veranstalter zu kennen? Weil ein Vertrag und vor allem der Stagerider für den Veranstalter die zentralen Dokumente sind, um die eigene Veranstaltung sicher und erfolgreich durchzuführen. Wenn also gar nicht erst nach dem Rider gefragt wird, ist der Veranstalter nicht professionell im Geschäft unterwegs.

    Das Problem bei Gigs dieser Kategorie ist, dass vorher nichts verbindlich abgesprochen werden kann (siehe oben in Danys Beschreibung). Und vor Ort gibt es dann unnötige und auch nervige Diskussionen darum, ob z.B. das Set direkt vor dem Auftritt aufgebaut werden kann oder schon vor Start des ersten Acts stehen muss. Gleiches dann für den Abbau. Oder es sind keine Mikros da... oder keine Stative... oder die Anlage ist nicht in der Lage, ein Schlagzeug wiederzugeben. Oder es gibt keinen Techniker... You Name it! Ich weiß natürlich, dass es diese Gigs gibt, aber ich hasse sie auch wie die Pest!