Beiträge von Oliver_Stein

    Ein normaler Spannreifen auf einer Starphonic geht, wenn Du wie Niles schon schrub die Klauen abnimmst. Allerdings sind diese ja gerade der Clou dieser Snares - wenn Du die aus Gründen nicht haben willst, nimm lieber gleich die Sensitone.

    PS: welche Mikrofonklemmen gehen denn an der Starphonic nicht? Da habe ich noch garnicht drüber nachgedacht - ich wollte mit meiner eigentlich als Standard auf die Bühne. Hat jemand damit konkrete Erfahrungen gemacht?

    Hast Du sie in diesen Online-Service von Apple hochgeladen oder spielst Du die Dateien von einem physischen Laufwerk mit iTunes ab? Hast Du denn in Deinem Netzwerk ein geeignetes Abspielgerät für die Dateien im Netzwerk?

    Ich bin genau Deinen Weg gegangen, CDs gerippt, dann hatte ich sie 2 Jahre auf Apple Music Match und habe sie über ein iPad auf eine Airport gestreamt. Dann habe ich das gekündigt und spiele jetzt alles von Spotify über Airplay auf die Anlage. Die FLAC Dateien nutze ich nur noch im Studio als Referenzmaterial auf dem Studio-PC.

    Egal für welche Variante ich mich entscheide, preislich ist es identisch. Angenommen du müsstest dich Entscheiden, entweder AT4040 oder AKG C3000 (B), welche würdest du nehmen? 🙂

    Du hast mich zwar nicht direkt gefragt, aber ich antworte trotzdem mal: ich würde das zweite AT 4040 nehmen. Erstens hat es eine Spinne dabei, zweitens kannst Du nach Registrierung 15 Jahre Garantie bekommen.

    Die neueren AKG Sachen sind nach dem Verkauf an Harmann nicht mehr so prall - der gute Ruf von AKG basiert auf den noch in Wien entwickelten Mikros (z.B. C 414 bis B-ULS).

    Die alten C3000-B (das "Magnum") sollen ganz gut gewesen sein, aber die sind jetzt auch schon alt... Da müsstest Du sehr genau den Zustand prüfen können vor Kauf!

    P880

    Exakt! Für mich der Prototyp des guten Pedals - hat eigentlich nur zwei Schwächen: wenn es etwas in die Jahre kommt, dann schlägt manchmal die Fußplatte beim Spielen unten auf die Schraube zum Fixieren am Spannreifen auf, was ein unangenehmes Klack-Geräuch gibt. Und das Gelenk hinten in der Fußplatte klappert und quietscht - letzteres kann man mit Öl oder Fett abstellen, das Klappern allerdings nicht. Aber das Pedal ist dafür höllenschnell! Und leicht! Und hält ewig!

    Set: Pearl Masters Studio

    Farbe: Diamond Burst

    Holzart: Birch Shell

    Vielleicht nochmal ein kosntruktiver Ansatz, wenn Du Deinen Freund lackieren lassen willst (das Diamond Burst ist sicher eine schwerere Aufgabe, aber Du schriebst ja, dass Du mit gewissen Abweichungen leben kannst):


    Die Masters Studio gab es in zwei Ausführungen: als BRX mit dem berühmten 7,5 mm Kessel (6-lagig) oder als MBX mit einem dünnen 4 mm Kessel plus 4 mm Verstärkungsringe.


    Als erstes solltest Du schauen, welches Modell Du genau hast.


    Wenn es ein BRX ist: Du kannst alle BLX, BRX, BCX nehmen - die haben alle die gleich Kesselkonstruktion. Beim BLX wirst Du die Longlugs vorfinden, die Du gegen Masters-Lugs tauschen müsstest - das ist durchaus ein teures Unterfangen (beim 16x16 mit 16 Lugs um die 200,-). Die Löcher passen aber so wie sie sind.


    Wenn Du ein MBX hast, wird die Auswahl in Birke sehr eng - Pearl hat meines Wissens nach nur noch einmal nach denen einen dünnen Birkenkessel gerfertig - das war in der Serie BMP (=Masters Birch Premium). Alternativ könntest Du natürlich jedes Maple-Floortom aus den Serien MMX, MMP, MRV nehmen - ich bin mir relativ sicher, dass Du den Unterschied zwischen dem Birkenkessel und dem Maplekessel nicht hören wirst - konstruktiv sind sie identisch (4 mm + 4mm Re-Rings).

    Gate auf Ducker umstellen und den Threshold deiner Sidechain einstellen, Attack nicht zu kurz wählen

    Oh, danke - klar, ein Gate im Ducking-Modus ist für diese Anwendung einfacher zu kontrollieren! Habe mittlerweile selber schon gesehen, dass man als Source für den Sidechain-Eingang so ziemlich alles im Pult verwenden kann - auch Busse.

    Mit KH reicht es mir alles zu muten, oder ich schiebe den einfach zur Seite.

    Mit Kopfhörer würde ich das so auch machen - aber die In-Ears mit Formschaum jedesmal rausnehmen ist doof... Welchen Kopfhörer nimmst Du bei Proben mit IEM?

    Live kann ich mit einem Klick ein Ambient Mikro zuschalten.

    Daran hatte ich auch erst gedacht, aber ich möchte es für die Proben gerne automatisiert haben.

    Edit meint noch, das die Instrumantalisten dann aber ihre Finger still halten müssen

    Das stimmt - da hatte ich auch schon dran gedacht. Mein Plan ist, einen Bus als Sidechain-Quelle zu nehmen, auf dem ich dann hoffentlich die Pegel so einstellen kann, dass immer voll gemutet ist, wenn ich selber spiele oder wenn alle anderen (Keys, Bass, Git) spielen - wenn nur einer was dudelt, kann das Raummikro ggf. offen bleiben. Das muss ich mal probieren, wie es am besten klappt.


    Ich muss heute mal abklären bei der Probe, wie weit die Akzeptanz bei den anderen für den Mehraufwand geht - ich will versuchen, dass so zu machen, dass die vorhandene Anlage im Raum jederzeit genutzt werden kann (also z.B. die Keys greife ich mir über eine DI-box ab - das Signal geht an die Hausanlage durch). Die Sänger bekommen von mir eigene Kabel zu meinem Pult hingehängt - die Stecken eh immer ihre eigenen Mikros an - da ist das keine Mehrarbeit. Das Mikro für den Git-Amp räume ich kurz hin und wieder weg - das Atmo-Mic will ich wenn es geht an einem Seil von der Decke fliegen - muss ich aber mit dem Obermieter noch abstimmen.

    Du meinst das Airvent - die gibt es gepresst und genietet, Du hast die genietete Variante, wenn ich es richtig gesehen habe.

    Korrektur: Du hast die gepresste Variante - wie man die löst, kann ich nicht mit Sicherheit sagen. Es sind zwei Teile, die von innen und außen eingesetzt werden und durch Druck miteinander verbunden werden. Lösen kann man die evtl. mit einem Austreiber, indem man von innen auf das äußere Teil klopft (mit einem Hammer).