The Police - No Time This Time
Beiträge von kuttner
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gerd, ich wäre dir sehr verbunden wenn du:
- das persönlich mit den leuten besprichst (pm, sm, chat, mail).
- das set in die kleinanzeigen/deine signatur stellst.
oder gar nix in derartigen threads sagst, was "subtil" deine verkaufsabsichten andeutet.sorry, das wollte ich mal loswerden. ist ja hier nicht das erste mal, dass du das set loszuwerden versuchst. ich biete hier auch nicht in den threads meinen zu verkaufenden krempel feil und andere tun es auch nicht.
wem das jetzt zu spießig war: entschuldigung. aber ich finde das nicht in ordnung. dafür haben wir entsprechende bereiche.
danke.
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hallo kathi.
nimm dein geld, geh in einen laden und teste ein paar sets.
das dw klingt sicher gut. aber 2,5k euro sind ein bisschen viel. du bekommst bei ebay sicher auch andere gebrauchte sets mit besserem preis/leistungs-verhältnis. bzw. solltest du doch ein neues set kaufen wollen, dann stecke sie nicht in das dw. -
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Zitat
Original von arrowfreak
Gings hier nicht um Rockdrummer?Du hast Silbermond nocht nicht live gesehen, das ist das Problem. Ich stimme KSA zu.
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Bei der Mucke deiner Band mit einem großen Crash aufzulaufen wäre auch weniger sinnvoll.

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Ich wische gar nix weg. Mir geht es um den Fakt, dass Leute mir erzählen wollen, sie würden Rockmusik mit 15" Crashes machen. Das finde ich lächerlich, weil ich schon zu viele Bands sehen musste, bei denen die ander Bandmitglieder den richtigen Sound hatten aber die Drummer immer noch auf ihren kleinen Crashes rumgedroschen haben.
Meine Band hat sich auch anfangs über mein Set beschwert. Zu laut, zu groß, sie hörten sich nicht mehr. Mittlerweile sieht das alles anders aus. Weil sie gemerkt haben, dass wir homogener klingen.
Und das ist meine Meinung. Die wird auch weggewischt, wenn ich mir das so angucke. Ist ja auch in Ordnung.
Ich habe genug Auseinandersetzungen mit Tonleuten gehabt. Mit einem 18er hatte noch nie irgendwer ein Problem. Und mit einem 20er bisher auch noch nicht. Ich benutze ein Mikro für die Bassdrum und 2 Overheads. Da wird nichts zugedeckt und da übersteuert auch nichts. Und es klingt für meine Begriffe nicht mal schlecht. -
Zitat
Original von Gast
Der schaue aber auch was Reed sagte ... Mischer, die auch bei 14er crashes noch die Krise kriegen... haben irgendwas verkehrt gemacht oder keine Ahnung. Sorry aber das ist kein Argument. Dann muss man ggf. die Art der Mikrofonierung überdenken oder auch die Spielweise.
ZitatFinde es affig, wenn man meint, man muesse ein 18er crash benutzen (mindestens), damit man von dem cymbal auch was hört. Das ist humbug ... Wenn Herr Paice 20" crashes benutzen will, schön. Mir persönlich gefallen sie nicht. Müssen sie auch nicht - Man hört im Rock ja auch 15" teller
Dass dir große Crashes nicht gefallen ist was anderes als zu sagen, 15er Crashes taugten für Rockmusik. Ersteres ist eine Meinung. Letzteres ist in der Mehrzahl der Fälle Quatsch. Zumindest live. Wenn Dave Grohl und seine Freunde mit einem 15" Crash auflaufen, sagst du bitte bescheid.
Du spielst Jazz. Was kümmern dich eigentlich große Becken jenseits der 20".

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Gast, wenn sich ein kleines Crash schon "super durchsetzt", was meinst du dann, wie sich ein 18/19/20er durchsetzen wird?
Ein paar ausgewählte Crash-Setups von Rocktrommlern:
John Bonham (spielte immer 18"-20")
Ian Paice (laut Info auch die größeren 20"-22" Teile)
Josh Freese (moderner Rockdrummer, spielt 18"-20")
Abe Laboriel Jr. (moderner PopRockTrommler, 19"/20" Crashes)
Chad Smith (sieht man meist mit 19"/20er Crashkombi)... und viele andere spielen ebenfalls große Crashes. Ich lach mich kaputt, wenn beim nächsten Gig irgendeiner Kapelle der Drummer wie vom wilden Affen gebissen auf sein 16er Crash einprügelt anstatt mal sein 20" Ride durchzunageln, weil er anscheinend nicht verstanden hat, dass nur aus einem größeren Becken mehr Sound rauskommt.
Wer immer noch argumentiert, er brauche keine großen Crashes für Rockmusik, der schaue einfach nochmal was chester gepostet hat. Ein kleines Becken wird einfach nie den Sound machen, den man braucht, wenn eigentlich ein größeres angebracht wäre. Es geht um Live. Studio ist was anderes.
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Da tötest du gar nichts ab. Wenn der Gitarrist seine angezerrte 100 Watt Fullstackröhre mal richtig krachen lässt, wird dein 16er etwas wenig dagegensetzen. Das hat dann aber auch nix mehr mit Geschmack zu tun.
ZitatAlso ein Becken sollte meiner Meinung nach nicht alles abdecken, dass man nach dem draufschlagen nicht mehr hört was man in den nächsten 5 Sekunden macht.
Das ist kappes.
ZitatWas bitte hat ein 20er crash noch an Glanz im Ton?
Was für einen Glanz? Wenns krachen soll, brauche ich keinen Glanz.
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Original von AAXplosion
Das is absoluter Käse. Wieso kommst du darauf das man im Rock nur 18 bis 20er Größen spielen soll
Stimmt. Das ist Käse. Man kann Rock auch mit 22" Crashes machen. Ich wüsste nicht, was ich bei einem Liveauftritt mit einer Rockkombo mit einem 16" Crash will. Vielleicht liegts auch einfach daran, dass du mit Rock Dream Theater assoziierst und ich Led Zeppelin.
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Am Ende liegt es doch am 12er. Dogmen sind nicht immer scheiße.

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Allein die Kosten, das Set durch ein das 12er Tom substituierendes 13er/14er Tom aufzuwerten, dürften das Schnäppchen wieder etwas relativieren, oder?!
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Original von fwdrums
Wenn Keith Carlock DF-Member wäre, würden wir ihn zu Tode beratschlagen wegen seines Aufbaus.Carlock ist doch ein wahres Lamm gegen Purdie.

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Hallo.
zunächst slight off
Ich möchte anmerken, dass unplugged heute nicht mehr unbedingt viel mit der eigentlich Idee von wann auch immer das war zu tun hat. Oft jedenfalls.
unplugged heisst schon jeder zweite Gig, bei dem der Gitarrist eine Akustikklampfe in der Hand hat. Der Rest der Band spielt oft trotzdem seine normalen Instrumente.
Meine Vorstellung von unplugged sieht so aus, dass da wirklich eine Band ist, die komplett ohne Amps spielt und das vor einem recht kleinen Publikum. Man ist schließlich akustisch limitiert weil ja keine PA.
Klingt vielleicht drastisch - okay. Deswegen entschärfe ich mal:slight off Ende.
Wenn es leise sein soll und akustisch anmutend, sollte man je nach Song die passende Instrumentierung wählen. Manchmal tut es ein Shaker oder ein Schellenkranz anstatt eines ganzen Sets. Zu den anderen Sachen wurde schon vieles gesagt. Und nicht immer ist ein kleines Set die richtige Waffe. 22/13/16 habe ich als super Waffe für einen rein akustischen Gig (drinnen) für ca. 50 Zuhörer in Erinnerung. War seinerzeit ein Pearl ELX. Kam ganz gut.
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Zitat
Original von bichdrums
Von Gretsch gibts auch die Club mod Reihe. Geile Finishes haben die allemal und die Kesselgrößen passen auch recht gut zu deinen Vorstellungen22x20/12x8 und 16x14...
ZitatZum Sound kann ich dir persönlich leider nichts sagen!
hm.

aber ich. ich find das ding überteuert und irgendwie gar nicht cool. warum soll man so einen haufen geld für eine beknackte größenkombi aus billigholz bezahlen?
@ arrow
lass die dinger doch knallen. das kann durchaus gewünscht sein.
wenn hier schon über qotsa drums schwadroniert wird, dann sollte man über herrn grohl reden. der spielt(e) da irgendwas in 24 oder 26/16/18 oder so. das halte ich für gewagt und ein bisschen krass.
das klingt dann aber nach qotsa. 24/15/18 kann auch taugen. 24/14/18 ebenfalls. egal wie tief die bassdrums sind.
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Check mal das Rosewood Teardrop in den Kleinanzeigen. 24x14/14x10/18x16 sind für meine Begriffe eine super Kombi, gerade wenn man derbe rocken möchte.
Drums Direkt hat auch ein Champion da. Durchaus rockbar. 22/13/16 und einem 12er. 590 Piepen kostet das Shellset.
ZitatOriginal von arrowfreak
die haben aber alle das "problem" mit den flachen bassdrums. 24x18 oder mehr sollten es schon sein.das ist doch kappes.
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Davon gehe ich mal stark aus, Herr Rächer.
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Ich habe selten einen dämlicheren Albumtitel gesehen. Ehrlich.
