Beiträge von Jürgen K

    Hallo,


    langer Ausklang = stabile Kessel, möglichst steif = heavy
    Allerdings wird man mit der richtigen Stimmung dazu Ausklänge erleben, die man wahrscheinlich gar nicht gebrauchen kann.


    bauchig = viel Volumen (da kommt es auf die Größe an)


    fett = etwas mitschwingend, Obertöne etwas dämpfend: dünner Kessel (thin, vintage), eher weicheres Holz (Ahorn/Buche/Birke/Acryl)


    viel Druck = Hartholz, gute Weitergabe von Höhen und Tiefen = Birke/Acryl/Buche/Ahorn


    bei tiefer Stimmung trotzdem einen klaren Ton = stabil, glatt = Acryl/Buche/Birke/Ahorn


    Dass der Klang 1. vom Spieler, 2. vom Raum, 3. von der Stimmung und 4. von den Fellen geformt wird, wissen wir alle.
    Die Trommel wird dann noch von den Beschlagteilen und der Montage beeinflusst, von daher ist das Kesselmaterial
    niemals der Grund, dass es nicht klingt, jedenfalls nicht bei der Auswahl im Falle SQ2.
    Eher ist noch die Kesselstärke relevant, wobei es da eigentlich drei Aspekte gibt:
    dick = Projektion, dünn = schönerer Klang direkt am Objekt, Verstärkungsringe = etwas mehr Fokus;


    Mein Schlagzeug hört man auch ohne Verstärkung meistens ganz gut und in der Entfernung recht sauber,
    vor Ort ist es ein bisschen mittig-langweilig. Bei modernen Konstruktionen ist das umgekehrt, die klingen
    beim Fahrer bis zum Bühnenrand wie ein Gedicht und hinten am Tresen wird es fahrig.


    Mein Lieblings-SQ2 sieht jedes Jahr ein bisschen anders aus, aber der Trend geht ja zum Zweitschlagzeug.
    (Bei mir aus Kostengründen halt das, was ich habe).


    Grüße
    Jürgen

    Mahlzeit,


    erst dachte ich ja, wieso haben die das so leise aufgenommen
    und dann fallen mir die Ohren aus dem Hirn, Ihr Spitzbuben!


    Das Weiß des Reifens, der Schriften, dem Mikrolochverstärker
    und dem T-Shirt harmonieren, der Vorhang erinnert an große
    Theater, der Klang kommt und geht, dazwischen zeigt er sich
    präsent auf dem Präsentierteller, mit wenig Varianz, gleichsam
    meditativ erinnern wir uns mit modernst strahlendem Plexiglas
    an altes Vinyl.


    Beim nächsten Video dann bitte folgende Größen:
    26" x 16", 14" x 12", 16" x 16", 18" x 16" und Optik hin oder her:
    den Metalleimer. Ich finde, die Obertonstruktur ist da noch
    ein kleines bisschen lebendiger, mit dem Kunstglas ist es sehr
    aufgeräumt, ein ganz klein bisschen trocken, trotz Hall ein
    bisschen brav.
    Bei der Hupe hätte man mal reintreten können, klingt ein
    bisschen jazzig vom Anschlag her, gibt es den Dreizonenklöppel
    auch in Holz?


    Egal, wer meckert, soll es doch erst mal besser machen.
    Bei mir scheitert das schon am T-Shirt. (Und nach drei Stunden
    brauche ich meinen Mittagsschlaf, habe A. L. T.).


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    meine Tochter ist 17 Jahre und knapp 170 cm groß


    Super!
    So alt und groß war ich auch, als ich anfing.
    Nach der Größenpolizei müsste somit alles, was ich so spiele, genau für sie passen.


    auf jeden fall kein billiges Sperrholz


    Da bin ich beruhigt. Böse Zungen behaupten ja, man müsste so einen Kessel aufbohren und mal eine Prise atmen, um zu erkennen, von welcher Agent-Orange-Plantage
    das Nobelholz (war es nicht "Ahorn oder Mahagoni" und davon jedenfalls 33 % Kakaoanteil?) kam, aber das sind Gerüch(t)e.


    Da einzige Mango sind die Becken-Tom-Felle


    Der Äppel-Autokorrekteur ist echt ein Spaßvogel, ich mag den ...


    Ich vertraue ja immer noch auf die Tochter, die scheint gut zu sein (wie ich damals). ;)


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    kein Problem.


    Wem das mit dem Punkt nicht gefällt, nimmt eben das ohne ihn.
    Mir gefällt das ohne auch meist besser (klanglich), mit nehme ich für besonders laute Musik
    (Sicherheitsaspekt) oder eben wegen der Optik (der geheime Schatten wirkt irgendwie
    mysteriös). Für Musiker, die am Rand spielen (Klassik, Jazz), würde ich das mit dem Punkt
    auch eher nicht nehmen, den Effekt kenne ich allzu gut, für Popper, die immer in die Mitte
    prügeln, wurde das Ding erfunden. Mehr ist es nicht, das dunkle Geheimnis aus dem Untergrund.


    Grüße
    Jürgen

    Martin Grabungen


    Hallo,


    wer ist das denn?


    Ich kenne nur diesen jungen Burschen von der Alm, der alles verhaut, was nicht bei Drei ausgereist ist,
    aber der heißt "Grubinger" und da hätten wir dann den Bezug zum Forum.


    Ansonsten: ich werde mir das zwar nachher im Kreise meiner Liebsten ansehen, aber gemütlich und
    nicht nebenbei noch mit Tastaturgeklopfe, da sind wir etwas altmodisch.


    Musikalisch ist die Veranstaltung stets fragwürdig, ich trauere den Zeiten hinterher, wo der Komponist noch
    den Taktstock führt und es einen Graben gab, wo eine beeindruckende Mannschaft von echten Musikanten
    Platz fand und sogar aufspielte, heute macht das ja leider die Playback-Maschine.
    Die Stimmen sind manchmal gut und manchmal nicht so gut (erstaunlich, das man da nicht immer die Besten
    schickt), aber immer noch besser als im Privatfernsehen (da sind ja die Leute aus den Proberäumen in der
    Kreisliga Süd oftmals vergleichbar). Wer schmerzfrei ist und als Kind mit "douze points" und in meinem Fall
    "weiominie" (für mich klang das damals so, bis ich lernte, dass das "Royaume-Uni" heißt), der kann da ein
    bisschen Spaß haben, nichts für schwache Nerven. Die Finnen setzten wohl zu sehr auf ihren Lordi-Coup,
    die müssen jetzt zusehen. Der Beitrag unseres Landes wird wohl mit einem Platz im vorderen Drittel gut
    bedient sein, den Lena-Coup kann man so nicht kopieren und das mit dem Frieden machen dieses Jahr ja
    andere.
    Letztendlich ist aber alles Wurst und deshalb lieben wir die Conchita, eine allseits gelungene Provokation,
    von der Bodenständigkeit, dem Humor und dem Mut dieses Burschen könnten sich andere mal ein Scheibchen
    abschneiden.


    Das mit der Rundfunkunion muss man nicht verstehen, aber man kann sich über die Geschichte und Hintergründe
    informieren, die Australier sind doch sowieso Briten oder verwechsle ich das jetzt mit Neuseeland oder AC/DC?
    AC, DC, scheißegal, Hauptsache Rock'n'Roll.


    Hardrock Hallelujah!
    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    das können viele Metallbauer, mein Händler hat mir da auch schon mal jemanden genannt,
    aber zum Thema Sinn und Haltbarkeit gibt es da interessante Aussagen.


    Dass 14" aus 16" dann nicht dünner (Splash), sondern tendenziell relativ dicker werden,
    sollte schon klar sein, das gibt eher "Heavy Queer Crash" oder gar "Gongy Ridy Crisp".


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    rein theoretisch klingen die Fliegengitter (etwas anderes ist es technisch nicht)
    auch ein bisschen, aber - ich habe es gerade mal ausprobiert (Übeset steht um
    die Ecke) - hörbar ist das nicht, weil das Schlagfell alles übertönt, was da noch
    theoretisch tönt, allerdings würde ich gerade bei der Bass Drum (um die ging es
    doch?) die Idee nicht völlig verwerfen, wenn ohnehin ein kurzer Klang bevorzugt
    wird.


    Wenn es darum gehen sollte, ein Mikrofon einzuführen, dann wird es natürlich
    eng(maschig).


    Ansonsten kann man sich ein Luftloch aber ohnehin sparen, außer für trockeneren
    Klang (das hören ja die wenigsten) ist das Ding doch hauptsächlich so ein Mikro-
    einschubsloch.



    Grüße
    Jürgen

    Zumindest scheints die Band wenig zu stören


    Hallo,


    mich wundert es auch immer wieder, warum die nicht so ein von der Musikerpolizei amtlich zertifiziertes Groovemonster
    nehmen oder am besten den ein oder anderen hier aus dem Forum.


    Hätten die bloß mal bei mir angerufen!


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Man munkelt, der Bon Scott hätte den John Bonham angerufen und nachgefragt, aber irgendwie hat es nicht geklappt.

    Hallo,


    ich komme noch aus einer Zeit, wo nicht jeder ein Video gemacht hat,
    daher vertraue ich auf meinen Geschmack und mein Gehör.
    Welches Fell wie hoch gespannt ist, hängt bei mir von meinem Gefühl
    und meiner Laune ab.
    Die meisten Leute stimmen bei der Kleinen Trommel das Resonanzfell
    aber relativ hoch, meistens höher als das Schlagfell. Bei mir ist das fast
    immer auch so, für moderne Popularmusik ist das eine gute Faustregel.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Bei meiner Jungle Snare Drum 10" sind beide Felle nur gleichzeitig
    stimmbar, da gibt es keine Diskussion und es geht komischerweise auch.


    PPS
    Keine Ahnung, ob es an youtube liegt, aber kann es sein, dass der Ton
    vom Stimmgerät, der Gesang vom Bob und die Trommel irgendwie
    anders klingen?

    Hallo,


    die Lösung steht offenbar schon in der Produktbeschreibung.


    (Quelle: http://www.elektronik-star.de/…aerker-Endstufe_i2037.htm)


    Zitat

    mit professioneller Ausstrahlung
    ...
    max. 200 Watt


    (Quelle: http://www.e-lektron.de/DJ-PA-…f-4f60-af79-2e953bfa9863/)

    Zitat


    om uw luidsprekers niet te overbelasten is het verstandig niet meer dan 150W versterkervermogen op de luidspreker los te laten

    (Quelle: http://www.bax-shop.nl/product…sl8-pa-luidspreker-8-inch)


    frage ich mich wie man auf die Idee kommt, eine Endstufe mit (vermeintlichen) 2000W "halb" aufzudrehen


    Mein Staubsauger kann 2 kW, der klingt vermutlich aber besser dabei und sieht vor allem gut aus.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    manchmal lösen Leute ihre Sammlung auf oder erinnern sich, so ein Blatt noch irgendwo
    zu haben, ich habe meine paar Hefte vor langer Zeit leider schon verschenkt.


    Ich würde eine Such-Anzeige erstellen, möglicherweise liest das dann auch jemand, der
    sich nicht für den Ex-Hanauer interessiert.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    für eine konkrete Beratung würde ich den Steuerberater aufsuchen.


    Ich sehe da jetzt Einnahmen in Höhe von 1032 € und Ausgaben in Höhe von 1260 €,
    nach meinen Grundschulkenntnissen wären das dann unter dem Strich - 228 €.
    Das ist aber nur meine Laieneinschätzung, mehr kann ich hier nicht tun.


    Ich würde mal in mich gehen und vertieft nachdenken.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Braucht der Gitarrist den Raum für sein Geschäft?
    Oder ist er nur Hobbygitarrist in einer Hobbykapelle (und meinetwegen tagsüber Musikproduzent)?


    PPS
    Ist es sinnvoll, das in aller Öffentlichkeit zu diskutieren?

    Hallo,


    bitte nicht nachmachen!


    1. Der Simon wiegt etwa die Hälfte von dem, was ich wiege.
    2. Das alte Tama hat die Firma bezahlt.
    3. Das alte Zeug war damals stabiler gebaut als das moderne Zeug heute
    4. Das Fell kann reißen - egal, die Gratung - egal, aber die Böckchen ...
    die ziehen an den Schrauben und die am Kessel, das kann wunderbare
    Risse im Kessel, abgebrochene Schrauben und gebrochene Böckchen geben.


    Diese ganze Drückerei wurde seinerzeit modisch sehr übertrieben.


    Selbstverständlich kann man mit einer Stradivari eine Fliege totschlagen,
    mit einem Selmer die Blumen gießen und einen Bösendorfer als Aufbockmittel
    zur Wagenreparatur verwenden, aber ...
    ein Musiker macht so etwas nicht.


    Und der Simon war damals jung und brauchte (äh, hatte) das Geld.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    zunächst (1) würde ich kontrollieren, ob es das richtige Fell ist,
    denn in 18" werden sowohl Felle für die Kick Drum als auch für
    Tom-Tom verkauft, diese unterscheiden sich am Reifen und
    sind untereinander für die Montage nicht kompatibel.
    Für die Ferndiagnose wäre ein aussagekräftiges Lichtbild
    erforderlich.


    Wenn ein Riss nicht sichtbar ist, existiert auch keiner.
    Der "Schmierfilm" ist normal und fällt bei neuen Fellen
    deutlicher aus. Das Fell ist zweilagig und am Rande verklebt,
    der namensgebende Nadelstreifen ist die Grenze der Verklebung.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    aktuell im Handel sind verlässlich erhältlich (im Zweifel einfach mal den Händler um eine Bestellung ersuchen, mache ich auch immer so):


    Sennheiser:
    e604 (das kann man auch auf einen Ständer montieren, wenn es mit der Klemme klemmt), für Toms (und damit auch Percussion) meist preisleistungsmäßig weit vorne,
    MD 421, für Universalisten, die sich mit der Klemme und dem Preis sowie der Optik anfreunden können, dann aber ein Tausendsassa.


    Beyerdynamic:
    M 201 TG, nicht billig, dafür aber auch universell einsetzbar und mit Metallgehäuse,
    TG D57c, TG D58c (letztere beiden sind die Nachfolger von Opus 87 und 88), mit der genialen Klemme, die aber nicht abnehmbar ist


    Aus Mexiko: Shure SM 57, das relativ preiswerte, etwas grobkörnige, aber robuste Allzweckwaffe im mittleren Bereich (Toms, Snare, Percussion, E-Gitarre);
    Vertrieb sitzt in Heilbronn.


    Ansonsten ist nach oben immer offen und unten gibt es bestimmt irgendetwas aus China, wo man aber nie weiß, wie es wirklich klingt und die Ersatzteilversorgung heißt gelbe Tonne.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    TG D52d ist ja der Nachfolger vom Opus 62, nahezu baugleich mit Opus 67 (Klemme statt Clip) und in der Tat eher merkwürdig im Klang,
    ich kenne zwei Ex-Besitzer vom Opus 67, das Ding ist mit den optisch ähnlichen Kondensatoren aus der gleichen Serie nicht vergleichbar.

    Hallo,


    zu Olaf Schubert kann ich ergänzen, dass seine Schwester Gabi Schubert (ist er natürlich selbst) bei Dekadance spielt(e), eine ziemlich verrückte, aber saugute Kapelle, habe ich während der Wendezeit mal in Berlin gesehen (allerdings bin ich mir nicht mehr sicher, wer tatsächlich am Schlagzeug war, könnte noch der Vorgänger gewesen sein).
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    Atze Schröder hat mal ein Endossament gehabt und spielte wohl auch mal in seiner wahren Umgebung.
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    Bei dem leider viel zu früh verstorbenen Gotthard-Sänger Steve Lee dürfte es ja bekannt sein:
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    Grüße
    Jürgen