Guten Morgen,
ich lese immer nur "Logo" ...
ich hätte gerne ein (vollständiges) Set aus "Lego". ![]()
Bevor ich anfange, Klöppel zu zählen, gehe ich lieber üben
oder ins Bett, ist ja vielleicht langsam mal Zeit.
Gute Nacht!
Jürgen
Guten Morgen,
ich lese immer nur "Logo" ...
ich hätte gerne ein (vollständiges) Set aus "Lego". ![]()
Bevor ich anfange, Klöppel zu zählen, gehe ich lieber üben
oder ins Bett, ist ja vielleicht langsam mal Zeit.
Gute Nacht!
Jürgen
Guten Morgen,
man kann Abwege gehen und sich mit anderen Wissenschaften beschäftigen
und sich dann quasi hintenrum der Materie wieder nähern.
Ich bin Pragmatiker: wenn ich morgen (oder irgendwann) mal wieder mit
einem Dirigenten zu tun habe, dann ist die einzige sichere Bank, die Takte
zu zählen und es ist sinnvoll, das vorher zuhause mal geübt zu haben.
Aber warum einfach, wenn es auch umständlich geht - alte Mathematikerregel.
Grüße
Jürgen
Guten Morgen,
diese ganze Panikmache geht mir auf den Sack.
Ich erlebte schon die bescheuertsten Angsthasen.
Einmal war es mir zu blöd und ich habe dem Verkäufer
den Bimbes einfach im Umschlag per Post geschickt.
Wenn ich mein Konto nicht kontrolliere, kann mich jeder
abziehen, der genug kriminelle Energie hat und auch ein
bisschen kriminelles Handwerk beherrscht.
Und alles andere ist verwerfliches Marketing vom Bezahl-
kumpel, der sich seit Jahren wie die Pest in alles einschleicht,
wo bezahlt werden soll.
Früher hatte ich vier Beteiligte, jetzt will der auch noch verdienen
und am Ende kommen dann so idiotische Dinge wie Bezahlkumpel-
familie und -freunde. Ja, ist klar, wer lesen kann. Familie und Freunde.
Man sollte öfter mal das Oberstübchen lüften.
Auch meine Bankverbindung(en) war(en) jahrelang auf jedem Zettel,
der mein Haus verließ, lesbar.
Und ich nutze (mit ein paar wenigen Ausnahmen, wo ich inzwischen
auch überlege, ob ich nicht den Händler wechsle) keinen Bezahlkumpel.
Ich bin mündig und kann das auch ohne. Unglaublich, aber wahr.
Grüße
Jürgen
Guten Morgen,
es gilt ganz generell beim Üben: jede Übung ungefähr so lange praktizieren, wie ein Schlager im Radio dauert.
Warum? Ganz einfach: einen Takt kann man immer mal so irgendwie hinwürgen, erst wenn man ihn dauerhaft unfallfrei
und geschmeidig kann, kann man ihn.
Ansonsten ist es eine nicht dumme Idee, nachdem man sich die Einzelübungen alle verinnerlicht hat, auch mal so eine
Seite durchzuklöppeln, es soll ja Lieder geben, wo Abwechslung drin vorkommt. Aber erst das üben, was man auch üben
muss. Ein klassischer Fehler von vielen Hobbymusikanten: da wird ein Lied rauf- und runtergespielt, gerade beim Schlagzeug
wissen wir ja, dass wir im Zweifel den am meisten vorkommenden Takt können, aber komischerweise immer an derselben
Stelle, wo der mal nicht ist, herausfliegen. Genau so etwas gilt es zu Üben. Alles andere ist schlimmstenfalls Zeitverschwendung.
Damit das Üben daheim nicht zu langweilig wird, kann man auch mehrere Dinge gemischt üben, also eine Übung aus dem einen
Buch, dann eine aus dem anderen, dann diesen Rhythmus, den man für Band braucht, dann dieses Fill In, was man dann doch
mal gerne können würde und vielleicht zur Belohnung am Schluss auch mal ein ganzes Lied, wir sind ja heute gnädig.
Ich persönlich habe ein dreigeteiltes Übeprogramm:
zunächst nehme ich selbstgebastelte Dinge, die fußlastig sind. Das liegt daran, dass meine Füße schlechter als die Hände sind,
ich so eine vernünftiges Aufwärmen gestalten kann und die Kreativität nicht zu kurz kommt.
Dann nehme ich die Übungen durch, welche im Unterricht erteilt wurden. Auch bei diesen erlaube ich mir ganz klammheimlich,
diese auch in modifizierter Form (anderer Handsatz, andere Orchestrierung) durchzunehmen, wenn mir das sinnvoll und zeitlich
machbar erscheint.
Im letzten Teil übe ich Teile (s. o.) von Werken, die in den Kapellen, in denen ich spiele, vorkommen. Auch da - und gerade da -
muss man manchmal modifizieren, etwa wenn manche Dinge in den Noten nicht spielbar sind oder vielleicht auch mal zu langweilig
arrangiert.
Grüße
Jürgen
Guten Morgen,
die Geschichte mit dem langen Thomas auf der Messe kann ich etwas detaillierter berichten.
Ich habe ja ein waches Auge und war da gar nicht so weit weg. Faktisch war die Fußmaschine damals
neu und hatte diese weißen Bänder statt einer Kette. Dieses Band ist gerissen.
Das Band gibt es weder bei der Hi-Hat-Maschine noch bei den folgenden Modellen (dort ist es ein
schwarzes Band, das auch anders gearbeitet ist, standardmäßig wird inzwischen sogar wieder die
ohnehin mitgelieferte Kette montiert).
Grüße
Jürgen
Gude Morsche,
ja, der stolze Papa ...
das ist halt immer das Problem, vielleicht ist es dem Lütten sogar peinlich.
Natürlich kann der alles rauf und runter, aber bei solchen Besetzungen kommt es auf
ganz andere Dinge an und der Herr Harris ist alt genug zu wissen, was er braucht.
Interessant für die Gerätefetischisten wird dann wohl sein, ob die arme Trommelgesellschaft
nun wieder so einen Weihnachtsbaum basteln muss oder ob es dann mal ganz bescheiden
mit der Jazzerbude läuft.
Mein Sohn wäre noch besser geeignet gewesen.
Grüße
Jürgen
PS
Ich hätte ihn halt zeugen müssen, aber irgendwas ist ja immer.
Mahlzeit!
Es gibt keinen Grund, intakte Felle zu tauschen, es sei denn, man hat zu viel Geld und
muss es unbedingt gleich los werden.
Inzwischen gibt es hier sogar Fans von billigen Fellen.
So ändern sich die Zeiten.
Grundsätzlich gilt: erst mal gucken, was man hat und was man damit machen kann.
Erst wenn es irgendwo blöd erscheint, überlegen, was man da machen könnte.
Grüße
Jürgen
Guten Abend,
ob das Ding jetzt von Zewa oder Thomy ist,
ich werde den Nachtfalken auch nicht kaufen.
Hier liegen schon eine Eiserne Klapperschlange
und etwas Namenloses von der Perle brach
herum, nebenbei habe ich ja zwei Bass Drums,
wozu brauche ich eigentlich Doppelpedale?
Grüße
Jürgen
Guten Abend,
diese Diskussionen, wie andere Leute ihr Drum-Set nicht "richtig" aufgebaut haben, finde ich immer müßig,
jeder hat so seine Favoriten und die meisten Leute können so spielen, namentlich auch Mike Bordin, der die
Dinger schon immer (jedenfalls seit ich sein Gerät das erste Mal gesehen habe) so hat.
Übrigens spielt der ja auch Hi-Hat und Ride-Becken mit Links und da gibt es ja auch Leute, die von sich sagen,
das nicht zu können.
Übrigens ist die Stelle bei 15:01 nur ein Tom-Tom und das Geklicke ist der Einzähler.
Anekdote:
als ich mal im Akkordeon-Orchester (eins von den vielen) Noten für ein Lied vom Ozzy bekommen habe,
sah ich recht schnell, dass da was merkwürdig ist und das eigentlich nur Sinn ergibt, wenn der Trommler
mit Links die Hi-Hat/das Ride spielt. Nun ja, wer hat die Platte eingetrommelt?
Und der Arrangeur war zu faul zum arrangieren, hat die Nummer aber weitgehend korrekt herausgehört
(was eine (sinnlose) Arbeit).
Grüße
Jürgen
PS
Geniale Kapelle
Guten Abend,
mir ist noch kein Pedal gebrochen, aber ich habe schon früher davon gehört,
damals spielte man noch Camco und da soll es auch schon Brüche gegeben haben.
Fakt ist, dass Gussteile brechen können.
Selbst erlebt habe ich das bei Beckenständern von vor etwa knapp 40 Jahren, das war
damals bei Pearl-Beckenständern.
Auch die Standtomböckchen von meine Tama Superstar habe ich beim 16er durch
Überlastung gelyncht.
Der Bruch hier wäre durch Lagerung dann erklärbar, wenn auf der Stelle eine Last
gewesen wäre. Einfach so oder durch "Klimawandel" würde ich das eher ausschließen
wollen. Grundsätzlich können im Guss Fehler (Blasen) sein, die irgendwann zum
Bruch führen, das gibt es auch bei Becken (kommt dort auch sehr selten vor).
Ich würde da (Gewährleistung dürfte abgelaufen sein, ob es da noch Garantie gibt,
weiß ich nicht, aber ich würde den Hersteller mal fragen, ob der eine Erklärung und
vielleicht auch eine Reparaturidee hat.
Grüße
Jürgen
Guten Abend,
ich hätte da dann doch mal eine Frage zum Recht.
Es ist so, dass ich von Urheberrecht nur rudimentäre Kenntnisse besitze.
Demnach benötigt man für die Verwendung von urheberrechtlich geschützten Werken
grundsätzlich die Erlaubnis des Urhebers. Ist diese nicht erteilt, so hat dieser Ansprüche
gegenüber dem Störer.
Hat sich da etwas geändert?
der einzelne Nutzer wird nicht belangt
Da ist es kein Problem, rechtlich geschütztes Material zu benutzen.
Wie soll das funktionieren?
Wenn ich Rechteinhaber bin, dann verklage ich doch nicht (in erster Linie) Youtube LLC, Google LLC oder Alphabet Inc.,
sondern knöpfe mir doch denjenigen vor, der das Video hochgeladen hat.
Bei der sogenannten KI wird das zukünftig mit Sicherheit auch noch lustig werden, denn ob diese wirklich so schlau ist,
dass auf keinen Fall etwas Geschütztes künstlich vermanscht wird, das wage ich mal streng zu bezweifeln. Und dass irgendwo
Maschinen haften, wäre mir neu, jedenfalls hierzulande wird dann immer der Bediener herangezogen, bestenfalls derjenige,
welcher die Maschine schlecht gebaut hat, aber das wird schon praktisch viel schwieriger.
Aus meiner Sicht ist es am Einfachsten und Sichersten, wenn man sich die Verwendung des Werkes vom Urheber konkret abnicken lässt,
so wie es hier wohl bislang auch geschehen ist.
Grüße
Jürgen
Guten Morgen,
ich selbst bin kein Elektrotrommler, könnte aber theoretisch mal in die Verlegenheit kommen,
etwas Ergänzendes einsetzen zu wollen oder zu müssen.
Da wäre so eine Stange durchaus mehr oder weniger leicht ins Set integrierbar und die
Beleuchtung könnte für die ein oder andere Bühne ganz schick sein, für wieder andere müsste man
sie wohl aber auch ausschalten können. Da ich es gerne zuverlässig und stabil habe, macht
mir die Befestigung allerdings Sorgen. Wenn ich rechts und links ordentlich zimmere, dann
muss die Halterung in der Mitte durchhalten und da fürchte ich, dass die Schraube brechen
und die Ösen zum Schlüsselloch werden könnten, schlimmstenfalls bricht das Metall.
Ob die Spielflächen angenehmer erscheinen als andere Lösungen, müsste ich ausprobieren.
Ob die Bedienbarkeit und der Funktionsumfang sinnvoll sind, hängt davon ab, was man braucht.
Grüße
Jürgen
Hallöle,
also ich habe immer den Aushilfstrommler nebst komplettem Gerät und Ersatzbühne mit Beschallungsanlage im Rucksack dabei. ![]()
Nun ja, man kann so vorsichtig sein, wie man will, irgendetwas geht immer schief.
Aus meiner Erfahrung: Teppich vergessen (1x), Fußmaschine hat zu lockere Schraube (2 bis 3x), Snare-Fell reisst (2 bis 3x), Veranstalter erscheint nicht bzw. zu spät (1x), Bassist stirbt auf der Bühne (1x).
Da ich keine E-Drums nutze, sind die mir nicht kaputt gegangen, wenn ich sie aber hätte, dann wären die anderen Dinge von oben wohl auch passiert, jedenfalls so oder so ähnlich.
Ich sehe das inzwischen so: man nehme anständiges straßentaugliches (professionelles) Zeug, was zuverlässig ist und der Rest ist dann Gottvertrauen oder einfach Statistik. Es passiert grundsätzlich alles, aber eben meistens eher selten.
Grüße
Jürgen
immer ein Handtuch dabei
wait : 6 Vierteltriolen = 12 Achteltriolen = 4 Viertel = ein Takt in 4/4!
Guten Nachmittag,
ich sehe da
- zwei halbe Noten,
- zwei Vierteltriolen (mit sechs Triolenvierteln),
- vier Achteltriolen (mit zwölf Triolenachteln),
- acht Achtelnoten.
Und die Taktbezeichnung fehlt, könnte auch ein
Alla-breve-Takt sein oder gar ein 8/8.
Grüße
Jürgen
Guten Morgen,
sechs Vierteltriolen ergäben beim Viervierteltakt eineinhalb Takte.
Kann es sein, dass sechs Triolenviertel, also ein Viervierteltakt mit zwei Vierteltriolen gemeint ist?
Grüße
Jürgen
PS
Mir fallen da gerade nur Filmmusik und Musical ein.
Mahlzeit!
DAS Ride
gibt es für mich immer noch nicht und wird es auch nicht geben.
Der Grund liegt darin, dass ich verschiedene Musikrichtungen und Dynamiken abdecken will.
Ein Becken, das vom Blockflöten-Trio bis zur IG-Metall-Synphonie-Kapelle stets optimal ist, gibt es nicht.
Davon abgesehen wird viel zu oft vergessen, dass man
mit verschiedenen Sticks zu experimentieren
kann und dann auch zu sehr interessanten Ergebnissen kommen kann.
Ein und dasselbe Becken klingt anders, vom Charakter her sogar auch mal ganz anders.
Auch vergessen wird der Raum. Erst gestern fand ich, dass das Becken, was ich letzte Woche im Probelokal gehört habe und das ich ganz schön gruselig fand, nunmehr in der Kirche auf einmal ganz erträglich war. Ob es der göttliche Segen oder das Licht gewesen war? Ich behaupte frech: der Raum.
Grüße
Jürgen
besitzt auch noch verschiedene Essbestecke, Stäbchen ist nicht gleich Stäbchen
Guten Morgen,
auf dem Schild fehlen die Seriennummer und die Unterschrift.
Damit ist doch alles klar.
Die Trommel dazu wird erst in der Zukunft gebaut.
Grüße
Jürgen
Guten Morgen,
Budget liegt bei 1.000,-
Da würde ich mal 500 für Becken ansetzen und 500 für einen Trommelsatz nebst Hardware.
Bei Becken würde ich weder Tama noch Pearl kaufen. ![]()
Bei den Trommeln würde ich gebraucht am liebsten ein altes Sonor Performer kaufen.
Ansonsten vielleicht ein Pearl BLX, ein Tama Superstar (da vielleicht sogar das neuere),
ein Yamaha Stage Custom oder irgendetwas, was gerade günstig und klanglich erträglich
in der Gegend auftaucht.
Als ich mein Zweitset (ungefähr 2002) gekauft habe, hatte ich zwischen Yamaha, pdp, Pearl
und Sonor im Laden getestet und eins davon genommen.
Grüße
Jürgen
Guten Morgen,
teure Snare Drums (die ihr Geld auch wert sind), haben aus meiner Sicht ein größeres Dynamikspektrum und sind leichter zu stimmen und zu spielen.
Billige Trommeln funktionieren nur im mittleren, vielleicht noch höheren Bereich und müssen ziemlich genau gestimmt werden und sind für extreme
Dynamiken praktisch unmöglich. Sie helfen eher ungeübten Trommlern dahingehend, dass sie dessen nicht immer präzise gesetzten Schlägen den praktisch gleichen Ton servieren.
Bei der Trommelkraft aus dem Video fehlt mir auch ein Gussreifen, sie wirkt etwas schwachbrüstig, wenn es brachial werden soll.
Dass man ihr erst mal einen anständigen (nicht nur längeren, sondern qualitativ deutlich höherwertigeren) Teppich verpassen muss, zeigt ja schon, wo da gespart wurde. Wie dann die Stimmmechaniken so laufen, das erlebt man im Zweifel daheim.
Was ich auch nicht verstehen will, ist, warum diese Kessel immer 3 mm durchgehend haben. Bei Sonor gibt es oben und unten eine Verdickung von 5 mm. Ich vermute mal ganz stark, dass das auch auf den Preis geht.
Dass die Vintage-Trommel nicht so knallt, liegt vor allem in der Kesselkonstruktion, die ist nämlich bewusst vintage, weil sie halt retro klingen soll und früher
hat man nicht geknallt, sondern eher gemütlich-warm-muffig auf gerundeter Gratung gelegen. Es hatte ja einen Grund, warum man für den moderneren HiFi-Sound die Gratungen angespitzt hat.
Für knallende backbeats würde ich persönlich auf höhergestimmte Birke mit eher kürzerem Kessel an Gussreifen mit 45° Gratung setzen.
Natürlich kann ich auch meine Trommeln anknallen, aber wenn ich nur funky knallen wollte, wäre das für mich die bessere Lösung.
Grüße
Jürgen
PS
Der Max macht das Video natürlich im Auftrag von Bonedo, was irgendeine Verwandte vom Hans ist, der ja offenbar der Eigentümer von der Trommelkraft ist. Von daher ist das Video schon verhältnismäßig "kritisch".