Beiträge von Jürgen K

    Hallo,


    ich fahre seit 1988 ein und denselben DT-100
    und der hat alles überlebt und geschlagen, was
    ich zwischenzeitlich probiert habe.


    Simon Phillips mag den auch sehr gerne und
    in Funk und Fernsehen (Profis on the road)
    wird der auch seit Jahrzehnten erfolgreich
    eingesetzt.


    Heutzutage würde ich auch mal den DT-770 M
    probieren, der soll ja für uns gemacht sein.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Von Vic Firth würde ich nur Stöcke kaufen.

    Hallo,


    ohne aussagekräftige Bilder treibt der Spekulatius seine Blüten.


    Auch ohne kann man schon sagen, wenn die "1500" noch DM waren,
    dann soll es so sein, wenn es schon € waren, dann halte ich die Luft an.


    Die Dixon-Hardware würde ich einzeln verkaufen, die PST5-Becken ebenfalls
    dito die Snare Drum.
    Den roten Rest würde ich bei mir vorbei bringen und dafür, je nachdem,
    was es wirklich ist, irgendwo zwischen 300 und 500 kassieren, vorausgesetzt,
    da sind nicht noch ein paar bisher unsichtbare bugs drin. Das ist die Realität.
    In der Tat wird man nicht viele Freunde für die Konfiguration in Gänze finden.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    Falls Du Jeff Porcaro meinst: er behauptet ja von sich, einen Shuffle nicht ordentlich spielen zu können


    Ist das nicht der, der im Garten beim Pestizitieren einen Herzkasper bekommen hat?


    Habe auch erst vor einer Woche angefangen, ernsthaft Shuffle zu üben.


    Ich liege wohl irgendwo dazwischen, vermutlich deutlich näher bei der einen Woche.
    Nach ein paar Wochen wird es erfahrungsgemäß dann besser, wenn man sich das mal grundlegend langsam einübt und zwar mit Zählen und nicht mit irgendwelchen Gefühlen. Eins-zwo-drei ... (nicht eins, äh? zwo? ...)
    Akzentuierungen in lustigen Varianten würde ich mir dann für den Sommer aufsparen.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    neben der erstaunlichen Baujahresbreite und den unterschiedlichen Fußempfangsstationen (ist das überhaupt original?)
    kommen mir die Tom-Größen (Tiefen!) etwas suspekt vor.


    Ich würde den Verkauf meinem Bandschlagzeuger aufhalsen.
    Das ist einfacher.


    Aufheben für mich wäre auch prima, aber ich könnte mit den Becken, der Hardware (außer dem Doppeltomständer)
    nichts anfangen und auch für die nicht gerade übliche Konfiguration hätte ich Anwendungsprobleme zu bewältigen.


    Grüße
    Jürgen

    Guten Morgen,


    Felle zentrieren, fönen, runterstimmen, hochstimmen...


    Wenn ich die Bibel lese (von Genesis bis Revelation), dann bin ich auch verwirrt.
    Ich glaube auch nicht, dass die "Gläubigen" das Gerät gelesen haben, also ganz,
    das dürften die wenigsten sein.


    Fön: ein Instrument, um sich die Kopfhaut zu versengen oder sich in der Badewanne umzubringen.
    Das hat an Instrumenten nichts verloren.


    Hochstimmen: eine weitere Methode für Anfänger, das Gerät zu ruinieren.
    Viele Trommeln sind nicht für Extremsport ausgelegt, da kann alles Mögliche kaputt gehen.
    Man fängt unten an und stimmt so hoch, wie es sein soll, vielleicht ein klein bisschen höher,
    aber das Fell zu überdehnen, um es dann herunterzustimmen, ist meiner Meinung nach
    Irrsinn. Auf diese Weise kann man jedes Fell tot machen.
    Ich habe das in der späten Jugend ausprobiert.


    warum resoniert jetzt der Snareteppich wie sau, wenn ich die kleine Tom spiele


    Das würde ich erst mal unter "normal" abhaken. Wenn der Bassist im Proberaum loslegt, ist das genauso und für Freunde der Stille: einfach mal unter der Trommel
    flüstern, wie schönt das fiept und ziept!
    Ja, da kann man ein bisschen stimmen und dämpfen, aber grundsätzlich reagiert so ein Resonanzfell eben - und zwar unabhängig davon, ob Einwanderer oder
    Einheimischer.


    Um das "Stimmen" vernünftig zu beherrschen, bedarf es einiger Stunden


    Es gibt Leute, die behaupten, es wären Jahre und ich würde auch Jahrzehnte sagen, vielleicht liegt es aber auch daran, dass ich erst in den letzten Jahren
    öfter mal nachschraube.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    zur letzten Frage kann ich bestätigen, dass solche Lockerheiten Klang erzeugen können,
    ich habe das bei einem Pearl-Halter einfach ignoriert, wenn der Marshall kocht, hört
    man es nicht mehr.


    Ich habe seitdem leisere Beckenhalter gekauft.


    In konkreten Beispiel würde ich Filz- oder Gummi unterlegen, kann man ja selbst zuschneiden,
    übriger Beckenfilz oder Fahrrad schlauch, das dämpft zärtlich.


    Die Becken sind übrigens lackiertes Messing, falls das für die Pflege relevant sein sollte.
    Viele Musiker bevorzugen Bronze, aber Wasser und CD passt immer.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    ich wechsle die Felle, wenn sie kaputt sind,
    die Farbe nicht zur Tapete passt oder ich im Lotto gewonnen habe.


    Wenn es klingt, besteht kein Grund.
    Alles andere werden die konsumgeschädigten Fellkaufsüchtigen
    berichten: unbedingt für jede Probe neue Felle, nach drei
    Wochen verlieren sie den schönen Klang.


    Wenn man mal alte Videos von Profis ansieht, wird man erstaunt
    sein, was bei denen alles so geklungen hat.


    Wenn man noch nicht stimmen kann, würde ich eher erst mal
    mit billigem Material üben, also dem, was drauf ist. Ich kann mich
    noch gut an Zeiten erinnern, wo ich neue Felle durch allzu
    fröhliche Bearbeitung (nach Anleitung aus Fachmagazinen; heute
    wären das Videos und Foren) praktisch unbrauchbar gemacht habe.


    Nachklangbremse heißt Dämpfung. Das ist heute streng verpönt,
    aber die Pharisäer verwenden allesamt Gottesbescheißerle, daher
    würde ich auf die nicht hören, ein Taschentuch ist billiger.
    Man kann das auch durch bewusstes Verstimmen erzeugen, das ist
    aber komplizierter und weder etwas für Anfänger noch für Leute,
    die Angst vor Materialermüdung haben oder esoterisch auf Harmonie
    stehen.
    Knackig ist nackig, Felle ohne Beschichtung bieten mehr Anschlags-
    geräusch, das ist der Knack der Wurstpelle, die ist auch durchsichtig.


    Ansonsten interpretiere ich die Klangbeschreibung nach Pinstripe.
    Heute verboten, aber Profis und alte Revolutionäre werden mir zustimmen.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    ich schließe mich den Worten von redsnare (Beitrag #15) vollends an.


    Jeder ist anders gestrickt und muss das tun, was ser tun muss.
    Der Vorteil von Individualunterricht ist, dass auf die konkrete
    Situation eingegangen werden kann. Das findet bei allgemeinen
    Materialien nicht statt, dort muss man selbst exzerpieren, was
    man gebrauchen kann und was nicht, es gibt nicht ein Buch,
    eine DVD oder was auch immer und auch sich interaktiv versuchende
    Portale im Netz sind eher krückenhaft. Alles hilft, aber mich hat am
    Meisten der Individualunterricht weitergebracht, inzwischen habe
    ich bei der Bandsuche ein Problem weniger.


    Das mit dem Talent ist so eine Sache.
    Es gibt in der Tat Leute, die können Üben bis zum Erbrechen, werden
    technisch toll, sind aber musikalisch eine Katastrophe. Dennoch können
    auch die es weit bringen (mit Fleiß).
    Dann gibt es Leute, die mit nichts ein paar erstaunliche Dinge tun können.
    Üben sie aber nicht, dann ist die Bandbreite des Könnens recht schnell
    sehr übersichtlich, die können es nur bedingt weit bringen.
    Die wirklichen Genies sind die Kombination aus harter Arbeit (Üben) und
    Musikalität (Talent) und Nüchternheit (allzu viele sind dank diverser Mittel
    frühzeitig verstorben oder von der Bildfläche verschwunden).


    Wer auf Talent schwört - da bin ich ganz bei Michelchen (Beitrag #18) -
    will damit meist verdecken, dass er zu interesselos beim Üben ist.
    Ich bin aber auch ein bisschen bei drumfuzie (Beitrag # 16), man kann
    viel erreichen, aber so richtig geil wird es nicht, wenn man eigentlich
    nicht so der Typ für die Sache ist.


    Wenn man selbst nicht weiß, wie es weiter gehen soll, dann wäre
    eine Beratung hilfreich. Ich sehe hier konkret nur Sinn darin, sich
    einen neuen Individualunterricht zu besorgen, alles andere ist nur
    Geeier drumherum.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    Bei den ebay-Kleinanzeigen


    ich würde eher hier schauen, da gibt es auch Angebote und im Zweifel kann man den Verkäufer eher
    ausfindig machen, da hat man ein besseres Bild.


    von Grund auf gestimmt


    In der Tat habe ich es schon erlebt, dass ich eine Trommel aus dem Karton genommen und mich gewundert
    haben, dass die so gut gestimmt ist.
    Aber: es ist wie beim Klavier, die schönste Stimmung vergeht.
    Wer sein Instrument nicht (halbwegs grob) stimmen kann, hat
    bald ein Problem.
    Ich muss im Proberaum bei jeder Probe nachstimmen. Auch daheim beim Üben bleibt es nicht aus,
    dass sich eine Schraube lockert.


    In der Tat haben wir hier stimmschlüsselgeübte Leute, die auch mal bei einer Limonade beim Kollegen
    herumschrauben, da würde ich zugreifen.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    ich bin irgendwann mal auf die Idee gekommen,
    Smooth White Powerstroke 3 als Resonanzfell
    aufzuziehen, die fand ich ohne Loch sehr warm,
    gemütlich, rund, old-school.


    Auch gut gefallen hat mir ein CS Black Dot, uralt,
    ebenfalls ohne Loch.


    Mit Loch klingt immer konkreter, moderner, kälter,
    so kommt es mir vor.
    Je nach Musikrichtung und Anwendungserfordernissen
    bin ich da aber flexibel.


    Grüße
    Jürgen

    Im Jazz spielen manche ja noch diese total überholten Akustik-Bässe und Flügel.


    Hallo,


    in der Klassik ist es noch schlimmer, da stellen die teilweise schweres Kriegsgerät auf für ein paar Töne, die
    man auch hätte auf das Octapad hätte legen können.


    Es ist eben immer die Frage, was man klanglich erreichen will.
    Es gibt akustische Musik, es gibt elektronische Musik, es gibt Mischmusik
    und es gibt Informatiker.


    Es gibt Hausmusik, Kellerbands und internationale Top-Acts,
    Pro-Tools und sonstwas.


    In den 1980er Jahren kamen die E-Drums und es wurde prognostiziert,
    dass damit das Schlagzeug in seiner bisherigen Form ausgedient hätte.
    Tatsächlich hat es sich überraschenderweise umgekehrt entwickelt.


    Auch die Hammond-Orgel hat die Kirchenorgel nicht vertrieben.


    Beim Programmieren ist es genauso: mit der Etablierung des PC konnte
    plötzlich jeder Besitzer Musik machen durch Programmierung, Midi
    lässt dazu grüßen, dennoch ist mir nicht bekannt, dass Midi-Musik
    großartige Siegeszüge gefeiert hätte. Dennoch gibt es einen schmalen
    Anwendungsbereich, wo das einfach hin gehört.


    So gibt es für jedes Blümchen auf der Wiese irgendwo einen Platz,
    sogar für die Plastikrose von der Kirmes.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    und wenn man mal putzt, weil die Zeit der "The"-Bands vorbei ist,
    dann sieht das auch wieder frisch aus und man kann dann wieder
    von vorne anfangen.



    Zum Thema: das Problem sieht man auf vielen echten Bildern:
    bei den üblichen zu kleinen Bühnen ist die Sicht suboptimal
    und somit die Kunst für die Katz.


    Man muss ja alles mal gemacht haben, ich muss zugeben, das
    mein Enthusiasmus damals doch pekuniär eine Katastrophe
    war, zwei Felle für zwei Jahre, wo die Dinger nur bei vier
    Auftritten (und da auch nur einmal alle beide) zum Einsatz
    kamen. Da würde jeder Wirtschaftswissenschaftler und jeder
    Gastronom den Hahn zudrehen.


    Aber sieht gut aus ...


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    hier wurde Richtiges und Falsches geschrieben.


    Fakt ist, dass bei Paiste die Becken eine deutlich geringere Streuung haben und
    man somit eher nach Katalog kaufen kann als woanders.
    Was man persönlich als passend findet oder was man als deutliche Unterschiede wahrnimmt,
    ist oft sehr verschieden, deshalb muss man hier vom Vorhandenen ausgehen und da haben
    wir schon eine wilde Mischung oder ein harmonisches Paar (je nach gusto).


    Historisch war die Reihenfolge 404 - 505 - 2002, alle das gleiche Material und im Grundsätzlichen
    eine ähnliche Abstufung und Bezeichnung, allerdings von Anfänger über Fortgeschrittener zum
    Profi. Dass 404 eher für den Einsteiger gedacht war, muss nicht traurig machen, auch Terry Bozzio
    hatte 404 im Set, für gewisse Geschmäcker kann das durchaus passen.
    Die höhere Qualität der besseren Becken wurde durch einen höheren Bearbeitungsaufwand
    erreicht, was man auch sehen kann.


    "Medium" ist bei diesen Serien ein Crash/Ride, also ein etwas dickeres Crash, das man auch als
    leichtes Ride verwenden kann, als Crash eher kräftig volltönend. "Rock" wurden später dickere
    Becken genannt, die deutlich gröber klangen, gongiger, durchsetzungsfähiger, lauter.
    Leider wird auch in diesem "Fachforum" zunehemend fälschlicherweise dies nicht erkannt, was
    man aber eigentlich auch hören kann, falls man den Prospekt nicht zur Hand hat.


    "Das 16er ist sehr hoch und das 18er etwas tiefer was total schön zueinander harmoniert."
    Das ist die Bestätigung aller Standard-Set-Ups, die ja mit 16" beginnen und mit 18" ergänzen.
    Es ist in der Tat so, dass größere Becken tiefer klingen als kleinere.


    "Ich würde mir etwas wünschen das sofort mit dem Crash-Sound da ist aber tiefer klingt als das 18er."
    Tieferer Klang = größeres Becken, schnelle Ansprache = dünnes Becken, tendenziell eher kleiner.


    Wegen der tonalen Abstimmung würde ich von einem 20"-Becken bei der Suche ausgehen, dabei
    aber bis 18" mithören/einkalkulieren, bei gebrauchten Becken kommt viel in Frage, bei neuen
    würde ich in Richtung 2002 (z. B. Crash 20"), Giant Beat (z. B. Multi 20") tendieren, vielleicht noch
    bei PST8 und PST7 probieren, evtl. auch Alpha, darüber hinaus Signature (normal und Reflector)
    in den moderateren Stärken.


    Ich persönlich hatte früher 505/CS5 an Sabian AA und Zildjian A, es hat sich niemand beschwert,
    mir gefiel es nicht, inzwischen fahre ich 2002 mit ein paar Exoten (900, 505, CS5) und 3000/2000,
    das finde ich passender.


    Zu den Farben: die wurden später eingeführt, daher sind ältere Becken schwarz gestempelt,
    klanglich ist es so, das Metall altert und daher mit der Zeit weicher wird und auch weicher klingt,
    das ist das, was die Retro-Freunde gerne hören, es ist jazziger, während frisch aus dem Werk
    relativ metallisch mundet. So kam es, dass ich ein altes Becken mal verkauft habe, weil es mir
    zu zart war in Kombination zu den neueren Becken.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    ob das Mode ist oder nicht, ist eine Sache,
    man trägt es meiner Wahrnehmung nach durchaus noch,
    aber die Kosten-Nutzen-Relation würde ich mal bedenken
    wollen.
    Ein neues Fell ist teuer.
    Bei mir steht meistens "Remo" drauf, wer wissen will,
    welche Trommeln das sind, muss halt näher heran kommen.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Ja, ich habe mal so etwas getragen, da hatte ich aber einerseits
    einen Dachschaden und andererseits einen Designer.

    Hallo,


    schöne Diskussion.


    Die Frage in einem Drummerforum zu stellen, ist schon irgendwie komisch.


    Dass es Musik gibt, die komplett programmiert ist und Musik, die komplett
    ohne Technik auskommt, zeigt ja, dass es etwas unspezifisch ist, das so
    allgemein zu formulieren. Daher ufert die Diskussion ja auch schön aus
    und man kann vortrefflich alles und nichts erzählen.


    Dazu kommt dann die leicht moralisch infizierte Wortwahl, ja was ist denn
    "Schande"? Alleine darüber könnte man schon diskutieren.


    Ist es eine Schande, wenn mein Kaffee aus der Maschine kommt?
    Ich denke da gleich mal darüber nach, aber erst hole ich mir einen.


    Grüße
    Jürgen

    nur die Bedienung eines Digitalputes mit den verschiedenen Ebenen und Layern ist doch was vollkommen anderes. Da muss man sich reinschaffen...


    Da reicht auch das X32 Compact aus


    Digitalpulte sind nach meiner wirklich bescheidenen Erfahrung meist doch eine ganz anders (i. e.: deutlich unintuitiver) zu bedienende Baustelle. Ich habe schon manchen "alten Mischpulthasen" vor einem Digitalpult ausgiebig fluchen sehen.


    Werden überhaupt die recording Optionen des X32 benötigt?


    Digitale Pulte benötigen umfangreiche Beschäftigung mit der Bedienungsanleitung, ist das gewährleistet?


    Allein schon wegen der unendlich vielen Möglichkeiten mit Subgroups, Routing, Mixbus, etc.


    Hallo,


    vielen Dank für die Einschätzungen.


    Wir haben vor allem eine große schweigende Mehrheit,
    zwei Leute, die dieses Pult haben wollen und einen, der es nicht will.
    Grundsätzlich werden die Entscheidung sieben Leute zu treffen haben,
    davon sind drei neu im Herbst bzw. Winter eingestiegen.


    die"kleinen" (producer, compact oder rack) haben 16 xlr Eingänge, 8 xlr ausgänge- + 6 symmetrische klinken ein und Ausgänge... also mal meist ausreichend.
    via stagebox s 16 kann ja nochmal aufgebohrt werden...


    Davon schwärmt unser wärmster Befürworter.


    dann würde ich persönlich auf jeden Fall ein analoges Pult vorziehen.


    So geht es mir.


    Aber von jemand, der noch nie ein Digipult bedient hat, zu wollen, dass er mehr Höhen, mehr Hall oder mehr vom Instrument XY auf den Monitor gibt, kannst Du glatt vergessen.

    Das fürchte ich auch, im Proberaum hieße das: gibt es nicht.


    Bedient wird das mit den Tablets der Musiker.


    Welches Tablett? Ok, ich glaube unser Keyboarder hat eins. Reicht das? :| ;( :wacko:


    Es sollte aber möglichst jemand in der Band
    oder mit der Band sein, der sich grundsätzlich mit der Materie auskennt.


    Ähm, ja, unser Keyboarder ist Informatiker, der sieht sich da in der Lage.


    Aber hier gings ja primär um ne Lösung die einfach zu bedienen ist.
    Und da würde ich fast eher ne Qu hinstellen.

    Q? Ist der nicht von James Bond? Man sieht: nur Experten in der Kapelle.


    Hinsichtlich der Haltbarkeit des Teils bin ich leider nicht beruhigt, hinsichtlich der Qualität dagegen schon, das mit dem Midas-Aufkauf
    scheint da ein Coup gewesen zu sein. Hinsichtlich von Aufnahmen könnte ich das Ding definitiv nicht fahren.
    Für Bühnenanwendungen mache ich mir keine Sorgen, da wird es ohnehin auch mehr oder weniger qualifiziertes Personal (eher wohl mehr)
    hinaus laufen, im Proberaum sehe ich es aber schon kommen: drei Singende gucken dumm, der Keyboarder ist noch unterwegs, der Rest
    guckt in die andere Richtung. Bin ich eine Unke?
    Und bei Aufnahmen habe ich schon mit dem Zoom R-16 gemerkt: o je.


    Na ja, wie war jetzt das Fazit? Keine Ahnung. :S


    Grüße
    Jürgen