Und zwar immer mit der "und" Betonung! (1 und 2 und 3 und 4 und)
Hallo,
ab einem gewissen Alter spielt man lieber Dreivierteltakte, dann wird es etwas einfacher. Als ich noch jung war, habe ich das bei Tempo Viertel gleich 176 durchaus drei Minuten lang geschafft, ich war damals der Schüler-Rapper vom Viertel.
Das, was Hajo K in Beitrag 13 gebracht hat, ist für mich am Praktikabelsten, mir fällt das heute noch schwer, aber "Diggin' on James Brown" habe ich schon zweimal vereinfacht und ich übe das schon seit fünf Monaten. Komisch.
Man wird es ja erahnen können wo das große Verkaufspotential dieser Gerätegattung zu finden ist.
Ich sage es ja immer wieder: Wohnzimmer, Hobbykeller, Dachgeschoss, ab und an mal eine Tanz- und Unterhaltungskapelle, aber da sind es schon zu wenige für einen echten Markt. "Musiker" kaufen so etwas nicht oder äußerst selten, jedenfalls so selten, dass man damit nichts verdienen kann.
Ich verstehe auch die Aufregung nicht. Alles auf dem Tablett haben zu wollen, geht halt nicht. Für ein Sinfoniekonzert muss ich halt in die Oper latschen, das klingt daheim einfach nicht richtig, auch nicht mit der tollsten Analog- und Digitaltechnik zusammen.
die Höhe des Ständers ist 305 mm (siehe Katalog K&M), damit ist der etwa in der Mitte der Trommel. Ein klein wenig kann man ihn noch niedriger machen, das sind aber nur höchstens wenige Zentimeter. Durch den Galgen, der natürlich auch nach unten zeigen kann, kann man da auch etwas auf fünf Uhr gestalten. Beim D 112 ist der größte Vorteil, dass es unheimlich flexibel aufbaubar ist, man kann es auch upside down montieren. Einzelheiten, vor allem, wenn es weiter in die Trommel hinein soll, würde ich ausprobieren.
Das Mikro auf den ersten Bild ist auch außerhalb der Trommel, es sieht nur komisch aus wegen der Perspektive. Jedenfalls bei 3 und 9 Uhr kann man es mit dem Galgen (ausziehbar) sonstwohin positionieren, auch direkt ans Schlagfell von innen, der Ständer ist professionell, der fällt nicht um, das sieht man halt auch am Preis (und am Gewicht).
Loch auf fünf Uhr ist immer etwas frickelig, ich würde Löcher im Zweifel eher höher ansetzen.
Zuerst frag ich mich, ob es sich überhaupt lohnt um die ca. 150 Euro auszugeben für neue Felle
Hallo,
ich würde sagen: nein. Wenn man nicht weiß, was man will, macht es mehr Sinn, erst mal mit einem Fell zu beginnen. Das ist im Zweifel billiger. Jedes Fell klingt anders, aber nur ein bisschen.
ich merke die Unterschiede auch nicht so stark, für mich ist die erste Frage nicht das Material, sondern die Gesamtgüte.
Früher, als ich noch auf einem Tromsa-Blecheimer spielen durfte, da dachte ich, das Holz viel besser ist. Lustigerweise klang die BLX dann auch viel besser (wer mal vergleicht, wird sich kaum wundern). Dummerweise klingt aber bis heute dann mein Metalleimer (D 528) am besten. Der klingt auch schön holzig.
Man kann eine Wissenschaft daraus machen, aber alle Theorie ist grau, der Wissenschaftler muss halt auch mal Versuchen.
ein Anfänger mit guten, aber wenig geschulten Ohren, ein halliger Raum, ein schlecht gestimmtes Set, da ist - und da spreche ich aus Erfahrung - ein brutaler Gehörschutz eine Wohltat.
Ich höre leider immer noch relativ gut und das liegt daran, dass ich den Klang meines Sets anhand von Aufnahmen beurteile. Der Rest interessiert mich nicht, entscheidend ist, was hinten heraus kommt. Deshalb trage ich die verschiedensten Gehörschütze und stimme mein Set definitiv nicht so, wie es abgenommen klingen würde und ja, es klingt mit jedem Gehörschutz teilweise komplett anders.
Übrigens klingt es auch in jedem Raum anders und die Snare Drum kann ich sowieso dauernd nachstimmen. Die verändert ihren Klang sogar beim Spielen.
Ohne Gehörschutz ist mein Set bullenlaut, das will ich nicht meinem Feind zumuten (obwohl ...). Je größer und gedämpfter der Raum ist, umso mehr klingt es dann angenehm. In einer kleinen Bude wird es immer komisch klingen, ein Klangkörper braucht Raum.
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[/video] Damals klangen die Synthesizer tatsächlich noch nach Diamantbohrer (um beim Thema zu bleiben).
ich würde ein Overhead-Stativ (oder jedenfalls ein ausreichend dimensioniertes) nehmen, einen Schwanenhals und ein Mikrofon mit enger Richtwirkung wie das M 88 TG, das sollte auch untenrum etwas rüberbringen und das Ganze von oben kommen lassen, dann ist rechts und links Armfreiheit.
ich habe den "Rien" (K&M 25950), der hat den Vorteil, dass die Füße kleiner sind und somit nich so sehr im Wege, außerdem ist der Galgen ausziehbar, wenn es mal tiefer hinein soll (auch für die Snare Drum kann man den so notfalls noch verwenden). Der hat sich auch für die Bühne bewährt.
Außerdem habe ich das Tischstativ (K&M 232), wenn das Mikrofon nicht hinein muss, dann finde ich das eine sehr elegante Lösung.
Der 25910 ist erstaunlich weit verbreitet, mir sind die Füße zu weit ausladend, er ist nur 3 € billiger als meiner und der Galgen ist kürzer bzw. starr und länger. Daher hatte ich mich gegen ihn entschieden. Das höhere Gewicht des Rien nehme ich auf mich. Der 25935 ist noch mal niedriger, hat aber auch wieder die ausladenden Füße (ich stolpere ungerne), da würde mich schon die Aufschrift stören, offenbar abgespeckt, meiner Meinung nach an der falschen Stelle, einen Ständer kauft man fürs Leben. Der 255 ist für ganz spezielle Anwendungen gemacht, 1,5 m Galgen ist schon ganz schön lang. Ich wüsste nicht, für welche Bass Drum das gut sein sollte.
Ich würde auch heute wieder das kaufen, was ich habe.
Grüße Jürgen
PS In der Überschrift fehlt zwischen "Drum" und "Ständer" das "Mikrofon-".
Da hat Sonor auf einen Phonic Kessel (warum auch immer) Force Hardware dran geschraubt.
Genau so sieht es aus. Mögliche Erklärung: Force war gerade modern, Beschlagteile waren billiger und die Einpunktbohrung erschien dem Käufer angenehmer als die zwei Löcher, vielleicht mochte er auch die alten Böckchen nicht, ist ja auch eine optische Frage.
Möglicherweise ist es auch ein Übergangsmodell oder Sondermodell.
net schlecht. Nicht ein, nicht zwei, nein, es gehen auch mal drei ... nebenbei eine der perversesten bekannten Kapellen. Und ganz schön Reklame machen die. Aber die sind auch crimson gut.
manchmal bin ich doch froh, blutige Armatur zu sein. Da hätte ich richtig Angst um mein Blech. Tut das nicht weh, wenn dann Tonnen von Koffern drauf gestapelt werden?
Beim Gongtom hätte ich auch Angst. Irgendwie ist heute meine Day of Fear.
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[/video] Böse Zungen sagen, der hat sich später an etwas anderem kaputt gesoffen.
Der mal-wieder-ex-drummer scheint ja auch dem ein oder anderen Stoff nicht abgeneigt zu sein. Sagen wir es mal so: wer clean ist, der kann auch 2015 noch auf Tour gehen. Wer sich alles Mögliche einpfeift, muss halt zugucken.
Alle Fans müssen jetzt drei Bass Drums kaufen, dummerweise auch noch von dw, das wird teuer, vielleicht gibt es ja bald für den US-Markt von pdp ein kleines Einsteigerset für die nicht so Betuchten. Ich freue mich schon, dass man ab sofort wieder Pinstripe spielen darf. Endlich.
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die Geschmäcker sind individuell, ich kann da zu nichts raten. Das fängt damit an, dass ich bei T. nicht kaufe, es geht weiter damit, dass ich Schwarz bei Toms und Bass Drum nicht mag, ich halte aber auch nichts von geschwärzter Hardware aus Gründen der Haltbarkeit.
Weiterhin würde ich immer Trommeln und Becken getrennt kaufen. Gerade die Becken sind klangprägend, gefolgt von der Snare Drum. Daher würde ich zunächst nach Hi-Hat- und Ride-Becken schauen, dann nach Crash, dann Snare Drum, dann würde mich die Hardware interessieren, vornehmlich Hocker, Fußmaschinen.
Und dann würde ich gucken, wo ich meine Ansprüche so halbwegs erfüllt bekomme.
Grüße Jürgen spielt, was er ist
PS Von den Anzeigen-Sets von Henne2k würde ich persönlich (!) auch keines nehmen wollen. Geschmackssache halt.
im Verkauf kommt da nicht viel dabei herum, ein paar Hunderter. Allerdings verstehe ich auch nicht, was da großartig auf Vordermann gebracht werden soll. Die Resonanzfelle nebst Reifen und Schrauben würde ich mal dezent einsparen wollen. Wenn man das und ansonsten neue Felle und Becken und und und alles nachrüsten wollte, dann könnte man tatsächlich auch neu/gebraucht komplett kaufen.
Was an den Fellen nicht in Ordnung sein soll, leuchtet mir auch nicht ein, zumindest das auf der Kleinen Trommel sieht eher unbenutzt aus.
Die Becken kann ich nicht erkennen, möglicherweise sind die tatsächlich grausam. Dort würde ich vorrangig ansetzen. Dann würde ich mich um die Kleine Trommel kümmern, dann die Bass Drum und irgendwann vielleicht mal um die Toms.
Wenn die Bude weg soll, ich habe da einen Hof, da kann man die abstellen.
ich würde die Stöpsel einfach nicht ganz so weit ins Ohr stecken. Daheim beim Üben variere ich damit das Lautstärkeverhältnis von Click zu Übegeplätscher. Bei meinen Ohren funktioniert es, aber die Lauscher sind höchst individuell.
wie schon mehrfach gesagt wurde, "phillipine mahagony" ist so etwas wie "falscher Hase", "kalter Hund", "tote Oma". Manchmal vergisst der Azubi, der den Text schreibt, werbewirksam das "phillipine" und täuscht damit vollkommen unbewusst "african" vor, was aber ja auch nicht immer dasselbe ist, genauso wie bei Bubinga und dem ganzen Rest auch übrigens.
Wenn dw und Ludwig ganz klassisch nunmehr auf Billigholz setzen, dann würde mir das zu denken geben, aber wenn es von dw oder Ludwig kommt, muss es gut sein, egal, ob die Pressspan, MDF, Beton, Altglas oder Polyester verarbeiten.
Ja, das Sonor Performer war ordentlich. Der alte Link hätte das aber nie als "Profigerät" deklariert. Da ist der junge Goodie wesentlich großzügiger. So ändern sich die Zeiten. Die Jeans wird ja heute auch aus billiger Baumwolle gemacht, Hauptsache, der Rubel rollt.
Grüße Jürgen
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