Beiträge von Jürgen K
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Hallo,
aktuell ist ja Fußmaschine das Thema, da fiel mir mehr oder weniger
spontan ein Problem ein, das ich gerne mal gehabt hätte.Wie steht der Fuß optimal/richtig auf dem Pedal?
Und: warum steht meiner schief?
Gibt es Maschinen, wo er gerader stünde?[Edith: Bild]
Wie man auf dem Bild sieht steht der Fuß etwas rechtslastig.
Interessanterweise passiert das nur auf der rechten Seite,
der linke steht also nicht linkslastig, sondern mittig, interessanter-
weise allerdings etwas weniger weit vorne (das wäre dann das
nächste Thema).Ich meine ja, dass ein Pedal so geformt sein sollte, wie das, was
man drauf stellt (weshalb ich manche Pedaldesigns auch nicht
nachvollziehen kann), aber ich habe auch schon alles mögliche
andere gesehen und offenbar arbeiten ja andere sogar erfolgreich
mit komischen Techniken.Grüße
JürgenPS
Ich habe da so eine Idee, mal sehen, ob die bestätigt oder
widerlegt wird, ansonsten: 28° C, die spinnen, die Frankfurter. -
Hallöle,
was hat den Arithmomanie mit Trommeln zu tun?
Ok, Takte zählen kann Sinn machen, aber Mühlendrehungen?
Das mache ich immer nach Gefühl (oder solange, bis nix mehr raus kommt, das gibt
dann ein doofes Gefühl).Tatsächlich neige ich zum Strukturieren, also weniger Zählen, sondern Formen bilden,
aus einem gedeckten Dach etwa drei mal vier Ziegel links neben dem Fenster, fünf mal
vier rechts davon, ein schwarzer Ziegel inmitten von acht roten im Quadrat zu insgesamt
neun Stück.
Jeder hat halt so seinen Dachschaden, meistens hat man aber mehrere, dann wird es nicht
so schnell langweilig.Grüße
Jürgen
Haldol oder EKT? -
Hallo,
ach so, es geht um den Preis und die Optik, dann würde ich aber eher eine Gitarre kaufen.
Grüße
Jürgen -
Hallo,
Wo steht denn geschrieben, dass Sets immer günstiger sein müssen?
Vielleicht kann das mal jemand beantworten?
Nein, ich kann es nicht.
Ich weiß nur, dass wir freie Marktwirtschaft haben.
Bei Nutella war das doch früher auch so, dass das Familienglas teurer war als das normale.666 und 39 sind eben schöne Preise, das verkauft sich einfach besser als 631 oder 37,55, das sind ja furchtbare Zahlen!
Grüße
Jürgen
im Doppelzenter drei mal so teuer -
Hallo,
als ich anfing, bedeutete Musikmachen Auftritte, Demo-Kassette, Proberaum, Instrumentarium,
Band.Folglich wollte ich ein schönes Set, einen Proberaum, eine Rock-Band und ein paar Auftritte.
Das hat dann mal mehr und mal weniger geklappt.
Inzwischen will ich besser werden, damit ich musikalisch leichter agieren kann,
irgendwann mit einem noch schöneren Set und einer noch schöneren Band auftreten und am
besten öfter mal.Die Frage nach dem Beruf musste ich bereits zu Beginn schnell beantworten, als Späteinsteiger und
technisch ziemlicher Niete, die auch nicht singen kann und ein Klavier eher als Möbelstück betrachtet,
war das Thema schneller durch als die Frage überhaupt gestellt werden konnte.Inzwischen sehe ich mich auch weiterhin im Amateurbereich.
Auftreten ja, aber nicht um jeden Preis, ich hätte schon gerne von allem etwas mehr, aber es ist
nicht ganz einfach. Bis es klappt, erhöhe ich meinen Marktwert durch Üben.Üben bedeutet für mich Förderung des Selbstwertgefühls, Meditation, Verbesserung des Bewegungsapparats,
des Kreislaufs und der Gemütsverfassung.
Mein Ziel ist aber nicht Üben um des Übens willen, genauso wenig sind es die Proben, wo man kommuniziert,
nette Leute trifft und das Geübte im Kollektiv zu neuen Werken verarbeiten kann, was ungeheuer viel Spaß
machen kann.
Auch Aufnahmen sind eher ein Zwischenschritt, einerseits ein Protokoll des Standes, andererseits Motivation
und weiterer Antrieb.
Das Ziel ist das öffentliche Auftreten, die Unterhaltung des Publikums und bei ordentlich getaner Arbeit eben
auch die Rückmeldung. Applaus ist mein Gemüse.
Auftreten ist für mich aber auch nicht um jeden Preis das Ziel, ich will schön auftreten, daher habe ich gerne
mein eigenes Set dabei oder wenigstens einen für mich brauchbaren Arbeitsplatz, der meiner Kreativität und
Spielweise förderlich ist, vor allem im Zusammenhang mit der Musik der Band, das passt längst nicht überall.Meine aktuellen Ziele: weitere Band mit Proberaum und Auftritten (und Homepage und Demo).
Individuell: Erweiterung der Möglichkeiten am Set, so wie es steht und stehen könnte. Anfangs war das Doppelpedal
schnell ein Ziel, das Pedal war dann schnell da, das mit dem darauf Spielen ging nicht so schnell.Grüße
Jürgen -
Hallo,
was ein Zeitpunkt!
Von Sonors Röntgen-Set hat man sein dem Exilgang vom Lang nix mehr gehört,
Tama hat die durchsichtige Gestalt mit aus dem Traumtheater Gefallenen auch wieder aufgegeben,
Yamaha macht ja sowieso nicht mehr so viel und jetzt fällt es der mittelalten Tante Pörl mal ein ...Die Größen sind wohl nicht für jeden Geschmack,
aber mir ist das sowieso zu durchsichtig.Grüße
Jürgen
bedeckt -
Hallo,
ganz grundsätzlich habe ich mir angwöhnt, Tempodiskussionen durch den Tempomat (Metronom)
schnellstens (Tempo prestissimo!) zu eliminieren (Tempo nullo).Oft gab es dann schon Gnadengesuche ...
Letztendlich muss die komplette Kapelle an einem Strang (Tempo)
ziehen, sonst ist es unrund, so oder so.Ob das Schlagzeug schleppt oder treibt, hat übrigens nichts mit dem Tempo zu tun, sondern damit,
ob man vor oder hinter dem Schlag schlägt. Das alleine kann schon komisch klingen, wenn es nicht
harmoniert.Grüße
Jürgen
Notenlesen bildet.
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Hallo,
ich finde, dass Angehörige, die ohnehin nachvollziehbar derzeit etwas im Stress stehen, nicht
auch noch Gegenstand der Diskussion sein müssen.Ich halte es auch schon für die Person, um die es geht, für übertrieben, dass man spekuliert
bzw. berichtet. Offensichtlich ist er krank und wird im Krankenhaus behandelt. Mir reicht das
an Informationen, meine eigenen Spekulationen zu seinem Zustand und Erscheinungsbild erzähle
ich in der Öffentlichkeit (= Internet) nicht, denn ich möchte auch nicht, dass man über mich
irgendwann einmal diskutiert, ob mir ein Koffer auf den Kopf gefallen ist oder ob meine Leber
noch trommelt. Das gehört in die Krankenakte und die hat hier nichts zu suchen, wenn der
Betroffene das selbst nicht will.Ob ich nun bete, religiös bin oder nicht, behalte ich auch mal für mich. Ich denke, doch,
dass es nebenbei sowieso niemanden interessiert.Alles Gute dem Betroffenen und seinen Angehörigen!
Grüße
Jürgen -
Hallo,
bei mir hat sich noch keiner beschwert, dass die Große Trommel zu kurz klingen würde.
Rein vorsorglich: soll ich mir prophylaktisch für die 24er eine Hebbühne ("riser") besorgen,
damit der Schlegel schön azentrisch und toll-tonal trifft?Ich weiß ja nicht ...
Hätte ich eine 18er Fußhupe (meine muss leider auf drei Beinen stehen und kann daher
jazzig-dezental bis tot-zentral gespielt werden), dann würde ich die wohl von oben hängen lassen,
wofür hat man ein Gerüst?Grüße
Jürgen
pragmatisch - faktisch - gut -
Hallo,
es ist immer die Frage, wieviel Geld man hat und wieviele Hände (stage hands) man hat.
Für mich wäre das keine Lösung, ich habe einfach zwei Koffer, für den Fall, dass ich ein paar mehr Becken
spazieren fahren muss.Die Idee ist ja nicht neu.
Während man in der Holzklasse ein Täschle hat, hat die Generation Golf einen Plastikkoffer und der Sprinterman
ein Flightcase. Ab 7,5-Tonner darf es dann gerne auch ein Flightcase für das komplette Schlagzeug sein, Rampe
wäre nicht schlecht, notfalls hilft der Gabelstapler.Da ich noch nie in der Festhalle war, also zum Auftreten meine ich jetzt, war mir der Heidenspaß bislang vergönnt
und ich konnte lediglich meine kleinen Flugkoffer auf die Füße meiner Kapellenkameraden stellen.Was ich mich frage: Du schleppst das Zeug auch oder ist das alles nur theoretisch?
Die Profis lassen meistens nicht mich CNC beschriften, die haben Klebeband und Filzstift.
Und für das Leben ist das auch nichts, denn man ändert seine Meinung, seine Band und seinen Auftrittsort.
Für eine Tournee durch internationale Hallen ist das eine gute Lösung, für das Jugendzentrum um die Ecke
wirkt es eher wie wenn die Russen mal wieder zu viel Wodka getrunken haben und mit Kanonen auf Spatzen
schießen.Wenn es sein muss: wir haben hier Flightcasebauer, da geht man hin, legt die Scheine und die Zeichnung auf
den Tisch und die machen das. Die bauen alles. Man muss es halt nur bezahlen.
Gegen das Wackelproblem hilft neben Schaumstoff (den kann man ja bei künstlerischer Begabung auch passend
schneiden) notfalls ein CNC-gefrästes Arretierungssystem mit Titanschrauben, teuer, aber gut.Ja, hier ist es ein bisschen heiß, aber die Idee ist ja auch eher etwas näher an der Sonne als üblich.
Wo zum Teufel spielst Du, dass Du auf solche Ideen kommst?
Grüße
Jürgen
Kreisliga -
Morsche!
Irgendetwas mache ich falsch!
Ich habe dieses Jahr doch glatt schon zwei mal jeweils vier bzw. sogar fünf
Paare beim Händler gekauft, so ganz mittelalterlich, mit Anfassen, buntes
Büttenpapier verabreichen, blöde Sprüche klopfen, einfach geil.Ein Paar ist schon kaputt und ein weiteres sieht auch schon krank aus.

Cheerio
Jürgen -
Guten Morgen,
Freispruch aus Mangel an Beweisen
Blödsinn!
Ich habe die Schiedsrichterlizenz und dann pfeife ich auch: schuldig!
Egal, wer, Hauptsache ...Dieses Verhalten Weckls erklärt vielleicht auch, warum das Video dennoch hochgeladen wurde. Niemand muss sich so auf der Nase rumtanzen lassen, auch nicht von einem Dave Weckl.
Das ist ja in etwa das, was auch auf Youtube stand (oder steht). Ich sehe das auch klar als:Pranger
Man könnte auch sagen: Selbstjustiz.
Das hat er nun davon, Rache ist Blutwurst.
Ob das jetzt professionell, semiprofessionell oder hobbymäßig ist, will ich gar nicht bewerten, ich weiß ja nicht, ob jemand daran etwas verdient, also pekuniär.Ist Dir eine nette Freundin lieber oder eine "Professionelle"?
Na ja, hinkt etwas, denn die Ehe (und wohl auch diverse Vorstufen oder Alternativen) ist (sind) ja laut konservativen Familienrechtlern eine ganz
besondere BGB-Gesellschaft, das andere eher ein Dienst- oder Werkverhältnis und die vereinbarten und erwartbaren oder einklagbaren Details
sind auch eher verschieden. Aber das führt zu weit.Und solche Schlammschlachten, wie sie hier zelebriert werden, gehen mir zu weit, das ist unprofessionell, aber im Musikantenstadl ist halt immer
noch ein bisschen Sex, Drugs und Rock'n'Roll (was ja eigentlich wieder das Erste ist, aber das weiß heute keiner mehr).Grüße
Jürgen
Isch binn nur der Ammatör. -
Hallo,
ich fahre doch keinen teuren Testarossa, um am Zebrastreifen vor dem billigen Juke Joint Blue Note
abzubremsen!Ein Mikrofon dämpft ein Tom nur dann, wenn es aus der Halterung fällt und auf dem Fell zum Erliegen kommt,
das gibt dann einen recht speziellen Sound.Das D 112 hat gar nicht so viele Tiefen, das M 88 hat tatsächlich mehr und ist zudem noch eleganter aufstellbar
und vom Niveau her einem 600er Tom etwas angemessener.Proberaum mit P. A. ist wohl das eigentliche Problem, aber wer wie ein Tanzmusiker spielt und wie ein Grizzly klingen will
oder wer sowieso nichts mehr hört und gerne möchte, dass man die Boeing aus dem Nachbargebäude übertönt (es soll
ja Leute geben, die in einem Hangar proben), der muss schon ein bisschen was auffahren. Ein Aquarium wäre auch nicht
verkehrt, wenn schon professionell, dann bitte richtig.Auf keinen Fall dämpfen!
Auf keinen Fall Pinstripe, die sind tot!
Und auf jeden Fall Diplomats als Resos, die sind super!Grüße
JürgenPS
So ganz ernst kann man das ja nicht nehmen oder bin ich gerade unaufmerksam? -
Hallo,
mir ist das durchaus auch aufgefallen,
daher auch meine eindeutige Wortwahl.Das Akzentzeichen am Crash kann auch auf die Spielweise Crash hinweisen, ohne Zeichen würde ich es wie ein Ride-Becken anspielen, ob der Akzent aber besonders stark, mittelstark oder leicht (jeweils im Verhältnis zum Rest) gesetzt werden soll, ist meist der Interpretation überlassen. Die allgemeine Lautstärkebezeichnung bezieht sich ja auf das Gesamtinstrumentarium Schlagzeug, Ghost Notes selbst auf dem schräg angeschlagenen Crash schließt dies nicht komplett aus, auch wenn es eher sehr selten vorkommen dürfte - und ja, bei mir kommt das vor.
Grüße
Jürgen -
Hallo,
klar wird es nur werden, wenn man alles weitere (das Lied) kennt.
Rein so würde ich auch als wahrscheinlichste Variante davon ausgehen, dass das Becken nur im ersten Takt gespielt werden soll.
Ich könnte mir auch vorstellen, dass es nicht zu laut gespielt werden soll, aber das ist wesentlich unwahrscheinlicher.Grüße
Jürgen -
Hallo,
was genau los war, wissen wir nur teilweise.
Dank eines Zeugen, den ich unter Berücksichtigung der sonstigen Umstände für
sehr glaubhaft erachte und eines anderen Zeugen, der über Teil der Sache gesprochen hat,
war es vor Ort so, der Musicstore offensichtlich plante, die Veranstaltung zu filmen und
dies augenscheinlich - jedenfalls soweit wir es auf Youtube sehen können - auch getan hat.
Die Aufforderung im Video richtet sich an eine Person aus dem Publikum, nicht an den
Kameramann vom Musicstore, das hat der Zeuge berichtet und es ergibt sich auch aus der
Position und Richtung der Ansprache.Ich sehe es so, dass der Musicstore daraufhin auch sein Filmen abbrach, so stellt er es mit
dem Grauschleier dar und zeigen will, wie zickig der Künstler ist, so begründet das ein
Mitarbeiter auf Youtube.Was vom wem wie vorher vereinbart wurde, ist zwar weiterhin unklar, aber für mich nicht mehr
relevant. Die Veröffentlichung allein dieser Aufnahme in dieser Art und Weise bestätigt mein
bisheriges Bild dieses Händlers, von dem hier an anderer Stelle ja auch schon öfter die Rede
war.Wie man den Wunsch des Künstlers bewertet, ist eine persönliche Sache, ich respektiere ihn,
ich bin selbst auch Künstler, wenn auch auf einem ganz anderen (drittes Kellergeschoss oder so)
Niveau und ich möchte auch nicht unbedingt alles irgendwo zu sehen haben, manche Leute
meinen ja, dass Videos auf Youtube, wo ich drauf bin, ziemlich grauenhaft sind, ob das an mir,
dem Handyman, dem Wirt oder wem auch immer liegt, darüber lohnt es sich, mal nachzudenken.Grüße
Jürgen -
Hallo,
vom Allgemeinen weg zum Konkreten:
wenn hier der Händler M dieses Video statt des von ihm geplanten etwas längeren und inhaltsvollerem online stellt,
dann riecht das aber deutlich.In der Tat wurden vorher offenbar notwendige Absprachen nicht getroffen, das System ist das Gleiche, jemand möchte
von etwas profitieren, wofür er nichts getan (bezahlt) hat. Das macht halt nicht jeder Profi mit, eigentlich zeichnet man
sich dadurch als Profi aus, dass man es nicht mitmacht.Über den Händler M habe ich schon so Einiges gehört, könnte es daran liegen?
Das wäre jetzt mein Tipp, das würde zur Veröffentlichung dieses - doch zweifelhaften - Videos passen.Grüße
Jürgen -
Hallo,
ich komme noch aus einer Zeit, wo die Konzertkarten erschwinglich waren,
man allerdings ohne Telefon (wäre schwer gewesen) und ohne Kamera (die
wurde im Zweifel konfisziert) zur Veranstaltung ging.Inzwischen scheint es in Mode gekommen zu sein, dass man sein Frühstück
fotografiert und veröffentlicht, das erste Bäuerchen vom Kleinkind geht um
die Welt, der Tod des Hamsters wird auf Facebook international diskutiert
anhand des Live-Videos von der Euthanasie.Ich meine nicht, dass man mit dem Gratis-Eintritt zu einer Veranstaltung
die Erlaubnis erwirbt, moderne Medien einzusetzen und das Ergebnis
dann auch noch öffentlich zu verbreiten.Da bin ich ziemlich altmodisch, vielleicht nicht mehr up to date.
Und gerade bei solchen Veranstaltungen wird es doch erst interessant,
wenn der Künstler tatsächlich mal frei von dem Gedanken ob die Frisur
sitzt, los legen kann.
Öffentlich sage ich ganz Vieles nicht, privat schon. Da wird es doch
spannend (nicht bei mir, aber vielleicht bei ihm?).Grüße
Jürgen -
Hallo,
das ist doch jetzt ein reiner Voll-Spekulationsfred.
Alles ist möglich und am Effektivsten wäre es, wenn
das mal jemand vor Ort sehen könnte, das wäre
- da spekuliere ich jetzt mal fröhlich -
ganz bestimmt sehr aufschlussreich.
Ich will aber niemandem etwas unterstellen.Die Indizien sprechen aber für sich:
Ich möchte Remo Emperior caotet draufmachen!
Da ist Chaos immanent, ich sehe es schon.Super-DAU:
ich hatte ganz früher auch mal den Eindruck, dass mein 13er irgendwie blöder ist als mein 12er.
Inzwischen bin ich da sehr aufgeschlossen und nutze beide gerne, mal nur eins, mal beide,
aber immer zusammen mit noch ein bisschen von der Familie drumherum.Grüße
Jürgen
12-13-16 finde ich, ist grauenhaft zu stimmen, jedenfalls für mich (um dann mal einen ganz neuen Aspekt einzuwerfen in die Urne der Möglichkeiten)