Beiträge von Jürgen K

    Hallo,


    für mich persönlich ist die Farbe und Optik ein K.-O.-Kriterium,
    von daher kann ich das schon nachvollziehen.


    Metallkessel klingen für mich etwas prägnanter und schlanker.

    Für mich klingen sie nicht schlanker. Früher klangen die für mich aber nach Blech. Das könnte aber daran liegen, dass ich da viele Blechtrommeln gehört habe und inzwischen auch ein paar ordentliche Panzer.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    ich übe auf Buche und spiele auf Messing und Ahorn
    und manchmal auch auf Stahl.


    Das Wichtigste bin ich, dann kommt der Raum, der Stock,
    das Fell, die Stimmung, der Reifen und irgendwann der
    Kessel.


    Mein Instrument für alle Anlässe ist aus Stahl.
    Das gibt es aber aktuell weder von Sonor noch von Tama.
    Und es trägt sich sehr schwer.


    Mein Lieblingsinstrument kann ich mir nicht leisten
    und es wird auch nur ein mal im Jahr zum Verkauf
    angeboten (bestenfalls).


    Wenn ich aus dem Programm von den genannten beiden Marken
    wählen müsste und Geld keine Rolle spielt, dann würde
    ich nehmen:


    Sonor AS 12 1406 BRB
    Die Steve Smith Signature ist auch sehr schön
    und die Benny Greb finde ich recht hübsch,
    bei der Protean gefällt mir der Koffer und
    die Artist Cottonwood würde ich auch nicht
    vom Ständer stoßen.


    Da jeder anders spielt und auch gerne mal andere
    Musik mit anderen Musikern, würde ich mal die eine
    und mal die andere Trommel vorziehen.


    Andere Leute machen das wieder ganz anders.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    das ist die höhere Kunst.


    Man muss das Stück hören und den Grundpuls ermitteln.
    Das ist eine Sache der Erfahrung, die auch viel mit Konventionen zu tun hat.
    8/8 ist mir erinnerlich noch nicht begegnet, wir haben es in der Popularmusik
    vorwiegend mit 4/4 zu tun. Das macht die Sache einfach, denn die Faustregel
    heißt: im Zweifel 4/4.
    Wenn Schlagzeug dabei ist, hören wir sogar ganz oft "bumm" auf 1 und 3 sowie
    "baff" auf 2 und 4. Manchmal spielt der Bass Achtel, allerdings mit einer leichten
    Betonung auf den Vierteln.


    Zur Unterscheidung von 3/4 und 6/8 in der Popularmusik:
    Macht das Schlagzeug "uff-ta-ta" mit einer Betonung auf dem "uff", würde ich erst mal von 3/4 ausgehen.
    Macht es "uff-tse-tse-baff-tse-tse" würde ich eher an 6/8 denken.
    Aber man muss auch hören, was die anderen so machen und die Gesamtbetrachtung führt dann zur Wahrheit.
    Manche Fälle sind leicht zu lösen, andere sind sogar unter Experten umstritten.
    Pearl Jam "I Am Mine" ist 6/8.
    Wenn es André Rieu spielt, wird es zu 3/4 und ich kenne Leute, die bekommen das auch auf 4/4 hin gebügelt,
    aber die sind noch schlimmer.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    zählen ist genau wie das Metronom eine Krücke.
    Wenn man das Lied kann, kann man darauf verzichten.
    Und zum Üben macht man das, was funktioniert.
    Möglicherweise ändert man das im Laufe des Übens auch,
    nämlich dann, wenn man besser geworden ist und weniger
    zählen muss.


    Wichtig ist, dass man beim Zählen im Takt bleibt.
    Der running gag: eins - zwei - drei - vier - fünf - sechs - sie - ben
    hört sich zwar nominal nach 7 an, sind aber tatsächlich 8.
    Die "7" sollte man daher etwas schneller sprechen können, sie klingt dann schnell verhunzt: "sibn".
    Auch andere Lieder können im Originaltempo eine sprachliche Herausforderung sein.


    Deshalb: zum langsamen Üben am Anfang: ja.
    Danach sollte es irgendwann ohne das Gequatsche gehen.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Bestimmt kommt bald noch die Wort-statt-Zahl-Fraktion, die kann aber komplizierte Sachverhalte nicht
    korrekt darstellen und macht sich mit der Rhythmik der Worte und dem Falschbetonen zum Affen.

    Hallo,


    ich hatte mir auch mal Gedanken gemacht (mehr aber dann doch nicht)
    und fand dazu eine optimale Lösung unseres Flaggschiffs hierzulande:



    Wer genau hinsieht, wird bemerken, dass der Schutz dadurch optimiert wird, dass
    das Personal mit gehörigem Abstand zum Gerät hantiert.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    Letztendlich darf jeder das kaufen, wonach ihm ist und womit er glücklich wird.


    Dass die Produktion eines Beckens kein Kinderspiel ist, das man jedem dahergelaufenen
    Heimwerker anvertrauen kann, sollte auf der Hand liegen.
    Wenn man die Produktionsprozesse und auch die Handelswege rudimentär kennt,
    kann man sich so ein bisschen vorstellen, wo die Preise her kommen.
    Wenn man denkt, dass man Becken auch in Bangladesh in der Textilfabrik noch
    billiger herstellen könnte, der kann dort ja investieren.


    Dass in der Türkei ein Meisterschmied mit tausendjähriger Erfahrung die erstaunlich
    preiswerten Becken herstellt und beim Marktführer eine Beckenpressmaschine für
    das erstaunlich teure Becken steht, ist ein Gerücht.


    So ein Beckensatz kostet das, was man locker für ein Paiste-Becken ausgeben kann


    Wenn ich jetzt mal nachschaue, ab welchem Preis und bis zu welchem Preis man ein Becken erwerben kann, wo "Paiste" drauf steht, dann finde ich solche Aussagen doch nicht nur etwas, sondern sogar extrem relativ.


    Entscheidend ist doch, was man will und wofür man es braucht.
    Ich zum Beispiel will und brauche verlässliche Ware, die so klingt, wie ich es will und die
    ich im schlimmsten Fall auch ersetzen kann, ohne jahrelang den heiligen Gral suchen zu müssen.
    Andere sind Jäger und laufen halt überall herum und lassen massenweise Blech durch die Stöcke gehen.
    Wieder andere hängen sich einfach irgendetwas an den Ständer und freuen sich, dass es scheppert.
    Nur: man muss sich das selbst erst einmal klar machen, was man will und erst dann kann man für sich
    selbst die Wahrheit finden, denn die Wahrheit der anderen muss ja nicht die eigene sein.
    Sonst könnte man auch ein Normschlagzeug herstellen für Mainstream-Musik.


    Vielfältige Grüße
    Jürgen


    PS
    Wenn mir jemand alternativ Becken empfehlen kann, die günstiger sind, wie diejenigen, welche ich habe, dabei aber besser klingen und für meine Anwendungen auch besser geeignet sind, der darf sich gerne mit konkreten Vorschlägen melden. Ich glaube aber nicht, dass mir hier jemand ernsthaft konkret etwas anbieten kann.

    Hallo,


    1. Sonor Force 3000 (wohl etwas utopisch bei meinem Preislimit)
    2. Sonor Force 2007
    3. Sonor Force 2005
    4. Yamaha Stage Custom
    5. Basix Custom
    6. Sonor Force 2001


    Holz (weil ja jeder etwas anderes erzählt): immer Sperrholz:
    1. Birke, woher, weiß ich nicht
    2. Birke aus Fernost
    3. bin mir nicht mehr sicher, entweder noch Linde oder schon Birke aus Fernost
    4. lustige Fernost-Holzmischung, ich meine es waren drei Zutaten, eine davon Birke, später nur noch Birke
    5. Birke aus Fernost
    6. Linde aus Fernost


    Von diesen Serien wurden vor allem Sets in der üblichen Fünf-Trommel-Konfiguration (22" oder 20" Kick Drum, Toms 10", 12", 14" oder 12", 13", 16" plus Kleine Trommel und Hardware-Standard-Satz) verkauft, Einzeltrommeln gab es teilweise, die dürften aber in dieser Liga eher selten verkauft worden sein, am Ehesten findet man gebrauchte 3000er Einzeltrommeln in üblichen Farben, Schwarz dürfte am Gebräuchlichsten sein.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    Macht es überhaupt noch Sinn, mit 33 anzufangen oder ist der Zug abgefahren?


    Das kommt darauf an.
    Wenn man Superstar werden will, würde ich doch etwas pessimistisch sehen wollen, wenn es um sinnvolle Freizeitbeschäftigung geht, würde ganz klar den Daumen heben.
    Mir hat auch direkt am Anfang das Spielen Spaß gemacht, von daher wüsste ich nicht, was gegen einen Anfang spricht. Und Fortgeschritten wird man ja mit der Zeit.
    Wer mehr übt, kann dabei den ein oder anderen sogar noch einholen. Üben ist überhaupt eine geheime Waffe, die unterschätzt wird.


    Nach was für Kriterien sollte ich mir einen Lehrer suchen?
    Spielt dort meine musikalische Richtung eine Rolle (Rock - Hard-Rock - Metall)?


    Für mich ist die Musikrichtung nachrangig. Es sei denn, man will sich direkt spezialisieren. Die Grundlagen sind aber überall mehr oder weniger gleich (zwei Stöcke, zwei Füße) und es schadet sowieso überhaupt nicht, wenn man eine solide Grundlage hat, die fast überall einsetzbar ist (uff - tschack - uff - tschack).


    Da ich in einer Mietwohnung mit schwierigen Nachbarn wohne bleibt mir wohl nur ein E-Drum im Keller.

    Keller ist eine gute Idee, denn das Hauptproblem ist nicht der Raum-, sondern der Körperschall. Hohe Frequenzen sind relativ leicht zu dämpfen, bei den tiefen wird es schwer und das Treten und Klopfen verursacht ganz unabhängig vom Gegenstand, worauf gehämmert oder getrampelt wird, dumpfe Schläge, die man gerne im ganzen Haus hört.
    Ich selbst konnte mich mit E-Drums nicht anfreunden, das liegt daran, dass ich diese Geräte für weitgehend unmusikalisch und für Musik unpraktikabel halte.
    Wer aber nur zuhause sich selbst bespaßen will und schmerzfrei gegen Plastik und künstliche Klänge ist, dabei von Dynamik sowieso nichts hält, der kann auch mit reinem Elektrokram glücklich sein. Mit Schlagzeug hat das aber nur bedingt zu tun.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    die Bedeutung des Trommlers wird von uns naturgemäß überschätzt.


    So manche Subtexte hier sind preiswürdig. Chapeau!


    Dass der geniale Verstorbene aus gutem Grund gestorben ist, macht
    sein Spiel ja nicht schlechter, aber man fragt sich dann doch, ob
    es nötig ist, um irgendwann mal als Trommlergott gefeiert zu werden,
    ein kurzes, drogenreiches Leben haben zu müssen.


    Irgendwie gefallen mir die Trommler noch besser, die es geschafft haben,
    gut zu sein und graue Haare bekommen durften.


    Das beste am Porcaro war sein Rack.
    Das hält heute noch.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Wie viele Keyboarder, Bassisten, Sänger etc. hatte die Kapelle eigentlich schon?

    Hallo,


    wenn potentielle Geschäftspartner mir in ihren Handlungen zu kompliziert erscheinen,
    dann mache ich ihnen einen pragmatischen Vorschlag und wenn das nicht hilft, erinnere
    ich mich vertieft daran, dass in diesem Lande Privatautonomie (Vertragsfreiheit) besteht.
    Ich unterliege ja keinem Kontrahierungszwang und mein Zeug wird ja vom Rumliegen auch
    nicht ranzig.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    ich schreibe mit rechts, ich esse in alle Richtungen, habe Badminton in der Schule auch schon mit rechts und links gespielt, meine Maus liegt links, die linke Hi-Hat und das linke Ride spiele ich links, die rechte Hi-Hat und das rechte Ride mit rechts. Was bin ich?


    Hier wird viel durcheinandergeworfen und vernebelt.
    Welches Bein beim Fußball schießt, hat mit der Hand nicht unbedingt etwas zu tun, da gibt es nämlich auch Rechts- und Linksfüßler und das ist zwar oft, aber längst nicht immer mit oben parallel.
    Ich kenne auch einen Haufen Linkshänder. Die haben sich natürlich der Rechtshänderwelt angepasst, teilweise auch dadurch, dass sie ihre Instrumente falsch herum gelernt haben. Mit viel Üben geht halt alles. Sogar in der Schule hat man ganz früher nur eine Linie gekannt, was natürlich für die Umerzogenen hieß: mehr üben und zwar zwangsweise. Und da sind wir beim Thema: zwangsweise.


    Beim Klavier stellt sich die Frage nicht, da gibt es nur eine Richtung. Bei Gitarren gibt es auch Spezialmodelle und beim Schlagzeug sind wir eigentlich völlig frei, unseren Baukasten so zusammen zu stellen, wie es uns am besten liegt. Dummerweise lassen wir uns dann doch immer wieder von Konventionen in völlig bescheuerte Bahnen lenken. Mir geht das gegen den Strich, ich mache es aber auch. Es ist in der Kreisliga einfach nicht geschmeidig durchsetzbar, ein individuell angepasstes Set spielen zu dürfen. Wenn ich ehrlich bin: mir fehlen die Roadies.


    Zum Thema zurück unter Einfluss des Obigen: ich spüre auch heute noch (nach langem Üben), welche Hand auf der Hi-Hat oder dem Ride die Bessere ist.
    Da sollte der Kandidat einfach mal alles ausprobieren, dann wird es schon auffallen.
    Wie man dann sein Gerät aufbaut und wie man spielen will, da gibt es aber mehr Möglichkeiten als zwei, das sieht man an dem jungen Mann im Video da oben und auch noch einigen anderen: Mike Mangini, Simon Phillips, Billy Cobham, Bill Bruford usw. usf.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    also meine Vic Firth Heritage Brushes höre ich gegenüber meinen Promark Oak 3S auch ganz gut raus.


    Ich kann bei einem unverkabelten Live-Set grob heraushören, ob es sich um ... knackies Birkenholz oder weicheres Ahornholz handelt

    Da kann ich dann definitiv nicht mehr mithalten, Himbeeren und Leder sowie Lack in Whisky hätte ich noch gespürt, auch Jack Daniels mit Coca Cola oder Glen Elgin mit Afri Cola kann ich unterscheiden, genauso wie Paiste 2002 und Zildjian A Custom oder 20" gegen 26", auch auf Platte, auch live, aber beim Holz schaffe ich das noch nicht mal sicher, wenn ich es sehe.
    Nebenbei: bei mir ist das weiche Ahorn hinter einer dicken Schicht Lack mit Metallapplikationen versteckt, da kann man dann mal überlegen, ob man wirklich das Ahorn oder doch eher den glänzenden schwarzen Lack hört oder vielleicht doch den Gummi, der die Metallapllikationen vom Lack fern hält oder am Ende schlicht und unprätentios doch zum Großteil das göttliche Mylar, was uns der liebe Dupont über Herrn Belli beschert hat, um unsere Instrumente wetterfest und stimmstabil zu machen.


    Dass die schwedische Birke Amanda genauso knackig klingt wie die chinesische Birke Feng Dan wage ich mal aufgrund unterschiedlicher Wachstumsbedingungen mal zu bezweifeln, genauso wie die Idee, dass der Ahorn Luigi aus Italien genauso weich wäre wie der Jack aus Alaska, wo Grizzly Dick mal drauf gepullert hat.
    Von daher: jeder hat so seine Religion, Esoterik und überhaupt einen festen Glauben.


    Mich interessiert es schon noch, was auf der Bühne steht, so kann ich vergleichen mit meinem Glauben und dem, was ich höre. Ob das dann im Ergebnis richtig oder doch wieder herbeifantasiert ist, das weiß nur Rosetta oder irgendwer, den sie unterwegs getroffen hat oder auch nicht.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    böse Zungen sagen: Metaller verstehen keinen Spaß.


    Die Musik hätte man ohne Video besser in den Vordergrund rücken können.
    So tritt sie in den Hintergrund und wirkt unfreiwillig zurückhaltend bescheiden.


    Die offensichtliche Kälte beim Dreh finde ich eher störend, zumal sie sichtbar ist,
    jedoch kein Bezug zur Musik sichtbar zu sein scheint.
    Wenn man sich den Gitarristen ansieht, so sehe ich schon das ein oder andere
    Klischee bedient, das wird durch das Hellblau in der Tat konterkariert, ob nun
    absichtlich-humoristisch gedacht oder vollkommen unbedacht.
    Ich persönlich finde auch den Schriftzug "Fame" störend, nicht nur auf dem Fell.
    Für mich als Trommlerpolizei wertet das alles ab und ein unbedarfter Zuseher könnte
    das wiederum als Ironie ansehen, "berühmt" ist ja durchaus eine Botschaft.
    Das Video changiert zwischen unfreiwilliger Komik und Belanglosigkeit.


    Die Musik ist dagegen gar nicht so übel, gerät aber ob der Bilder in den Hintergrund.
    Wenn das das erste Video ist, so sollte man das nicht überbewerten, es ist noch kein
    Meister vom Himmel gefallen und man kann auch nicht alles können.


    Dass es schlechtere Videos gibt, davon kann sich jeder selbst ein Bild machen, ich
    bin da ja inzwischen auch bestes Beispiel, also immer schön cool bleiben und weiter
    frieren. ;)


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    ich alter Sack dachte ja auch gleich an die alten - äh - Hasen.


    Die Idee ist knuffig, ich meine auch, so etwas hier schon mal von einer
    anderen Kapelle gesehen zu haben.
    Erst dachte ich ja, es wird ein Horrorfilm, aber schnell wurde es Partymucke,
    dirty, Mitsing-Refrain, unkompliziert, klare Linie.


    Mein Geschmack wurde zwar nicht voll getroffen, aber es geht vorwärts, die
    tiefen Mitten sind saucool, Kasten Bier und gut is.


    Natürlich passiert in dem Video nicht allzu viel, eigentlich zu wenig, aber mit
    ein paar intus passt das schon.


    Grüße
    Jürgen
    einfach zu nüchtern

    Hallo,


    natürlich gibt es das in dieser Reinform nicht und es wäre auch alles andere als günstig,
    um es mal euphorisch auszudrücken.


    Der Hersteller müsste einzelne Furniere bestellen (ohne Rabatt ohne Sondervergünstigungen),
    er müsste jede Trommel komplett neu berechnen (ich habe mal gesehen, was das für ein Aufwand ist),
    wenn die Kessel im Durchmesser exotisch werden sollten, stellt sich die Frage, welche Maschine
    das machen soll, Kesselpressen sind hierzulande eher selten (deshalb beziehen ja fast alle "Custom"-Marken
    die einen oder anderen üblichen Kessel in der Grundform).
    Auch der Rest sind Extrawürste, die zwar machbar sind, aber nur höchstindividuell und damit sauteuer.
    SQ2 ist dagegen ein Schnäppchen. Es sei denn, die Wunschkonfiguration entspricht (zufällig oder nicht)
    dem, was ohnehin angeboten wird.


    Grüße
    Jürgen
    skeptisch

    Morsche,


    super Video.
    Immerhin geben sie damit zu, dass ihre Plastedinger gar nicht
    - wie gerne von manchen Verkäufern mit Provisionsprozentzeichen
    in den Äuglein behauptet - für Wohnungen geeignet sind.


    Vielleicht wird Terry B. Endorser von den Noise Eaters.
    Nur für ein Pedal ist doch langweilig (und billig).


    Grüße
    Jürgen