Beiträge von Jürgen K

    Guten Morgen.


    Nachdem wir nun gesittet, ein koffeinhaltiges Heißgetränk eingenommen haben,
    wollen wir uns der Angelegenheit widmen:


    Rosette war das falsche Wort


    Nun ja, ich sehe da mindestens noch eins, was in einem Fachforum als K.-O.-Kriterium anzusehen ist.
    Weiterhin stelle ich die Frage des Grundes der Diskriminierung, denn warum sollten Frauen sich nicht zu Meterware
    äußern?


    Zur Lösung des Themas: mein Fahrrad hat 28", einfach den alten Schlauch nehmen, der hat locker zwei Meter.
    Wer kein Fahrrad hat, geht zum P.-A.-Ausstatter und nimmt ein Röllchen 50-Meter mit, das gibt es auch in Schwarz-Gelb
    für die Sicherheit.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    für mich ist das ganz einfach.


    Ich bin als Hesse sowieso außen vor, nebenbei habe ich ja schon einen Schulabschluss und auch keinen Nachwuchs, der noch irgendwie verblödet werden könnte.
    Zum Thema Toleranz: wenn Ba-Wü einen Plan machen will, dann bin ich so tolerant und lasse das zu.
    Was man von dem Papier halten soll, kann man eigentlich erst sagen, wenn man es auch gelesen hat: http://www.kultusportal-bw.de/…papier_Leitprinzipien.pdf
    Ob man das dann automatisch versteht oder eigentlich noch Hintergrundwissen benötigt, wie solche und ähnlichen Papiere dann in der Praxis zum Einsatz kommen, will ich mal offen lassen. Meiner dunklen Erinnerung nach stand und fiel jeder Unterricht mit dem Lehrkörper und die waren zumindest bei mir extrem vielfältig und zwar nicht nur auf die Sexualität bezogen.


    Ehrlich gesagt, hat mich dieser Kampfbegriff "LSBTTI"* und die stehte sexuelle Unterwanderung der Bildung auch etwas irritiert.
    Die Petition des Realschullehrers kommt mir allerdings nicht weniger fragwürdig vor. Das dann die Konterrevolution auch noch eine Petition machen will, das mutet mir langsam aber sicher doch etwas zu viel des - äh - nicht so Guten vor.


    Für mich ist es wichtiger, klare Grenzen zu ziehen, wo die Vielfalt zwar faktisch gegeben ist, jedoch nicht mehr tolerabel ist.
    Ich würde als Kultusminister und auch als Grüner (bin ich beides nicht) die Sache von der anderen Seite angehen. Selbst in den vermeintlich engen Grenzen der Mono- und Heterosexualität gibt es viel abweichendes Verhalten, das teilweise tolerabel, teilweise jedoch intolerabel ist. Darum sollte es uns und den Baden-Württembergern gehen.


    Grüße
    Jürgen


    *) Bezeichnenderweise wurden die Asexuellen vergessen, also bitte demnächst: "LSBTTIAH" (ja, die Heten sollten auch dabei sein, dann wird es schön multi-sexuell).


    PS
    Wenn ein schwuler Trommler in einer AC/DC-Coverkapelle spielt, wo die Sängerin lesbisch, der Gitarrist nymphoman, die Bassistin intersexuell-asexuell, der Rhythmusgitarrist heterosexueller Transvestit ist, ist das dann queer oder straight? Vielfältig oder Einfältig?

    Morsche,


    ich bin ja am Wochenende ohne Ton und kann mich daher ganz den Bildern zuwenden:
    Das Licht tut der Farbe ganz gut.
    Ansonsten muss ich mir auch mal das Plakat beschaffen, das scheint ja der Grund für
    alles zu sein.
    Wobei: bekommt man davon kleine Glöckchen?
    Das wäre dann ja doch wieder doof.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    wenn ich könnte und dürfte, würde ich täglich acht Stunden üben.


    Als ich (wieder) angefangen hatte, begann ich mit 20 Minuten,
    lange Zeit war ich bei etwa einer Stunde am Tag an fünf Tagen,
    derzeit komme ich an den fünf Tagen auf rund sieben Stunden.
    Zumindest bei diesen dezenten Pensa konnte ich noch keine
    Verschlechterung feststellen.
    Die dramatischen Verbesserungen traten ein:
    a) als ich überhaupt mal angefangen habe, regelmäßig zu üben und
    b) als ich dann doch mal zu der Erkenntnis gelangte, dass Unterricht
    vielleicht doch machbar ist.
    Die Kombination aus beidem hat meine Entspanntheit bei Proben
    extrem gefördert und auch mein Ansehen in Musikanten- und
    Trommlerkreisen, wobei ich für Letztere doch noch so Einiges
    zu üben habe, was leider im Schlaf oder auf der Couch beim Fernsehen
    nicht von alleine kommt.


    Dass ich am Wochenende nicht übe, hat logistische und persönliche
    Gründe. Effektiver wäre es meiner Meinung nach, wenigstens auch
    am Samstag noch zu üben.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Vielleicht werde ich ja nur am Sonntag besser und bilde mir nur
    ein, es käme vom Üben unter der Woche. ;)

    Hallo,


    die treffendste und knappste Zusammenfassung der Wahrheit:

    Für mich ist dieser Lehrer richtig gut, für jemand anders uU komplett ungeeignet.


    Ansonsten kann ich das weitgehend* unterschreiben:

    Mach dich darauf gefasst, dass gerade die ersten Stunden kein Spaziergang sein werden und es dauern kann, bis du deine ersten Erfolgserlebnisse hast. Stell dich auf Kompromisse ein. Übe soviel du kannst, effektiver als die Zeit mit Stöcken in den Händen ist nur noch mehr Zeit mit Stöcken in den Händen (analog zu Hubraum). Und mach's nicht fest am Preis, wie andere schon schreiben, hohe Stundensätze garantieren keine Erfolge, genau wie ein eher günstiger Lehrer mir bescheidenem Equipment seinen Job nicht unbedingt schlechter macht.


    Viel Spass dabei


    Grüße
    Jürgen


    *) Da fehlen mir die Füße, die bedienen ja den meisten Hubraum und sind meist noch schwächer als die Pfoten.

    Hallo,


    meine Fähigkeiten in Ferndiagnostik halten sich in Grenzen.
    Aus meiner Tätigkeit als Wahrsager sehe ich im Kaffeesatz, dass der Kandidat
    eine schlechte Schlagtechnik besitzt. Ich empfehle die Konsultation eines
    Schlagtechnikinstruktors vor Ort.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Früher habe ich mehr Stöcke verbraucht und die Felle sahen auch schlechter aus. Ein Paar im Monat oder beim Auftritt waren da durchaus üblich.
    Mit der Zeit wird es besser.

    Hallo,


    was nun allgemein so irgendwo alles angeboten wird oder nicht, ist doch nicht zielführend.


    Entscheidend ist, was vor Ort möglich ist.
    Wenn der Auftraggeber ein Budget hat, dann muss das zum Angebot des Auftragnehmers passen,
    sonst gibt es eben keinen Vertrag, no show.
    Wenn davon irgendetwas nicht markttauglich ist, wird es über kurz oder lang eben auch nicht
    mehr stattfinden. Welcher Betrag wo und unter welchen Bedingungen möglich oder seriös ist,
    mag man ja am Stammtisch diskutieren, Fakt ist, dass die Wiese des Herrn viele Blüten treibt
    und ich sehe es durchaus so, dass es da mehr als eine Wahrheit gibt.


    Einen guten Lehrer erkennt man nicht zweifelsfrei am Geld, nicht an gedämpften Becken und auch
    nicht daran, ob er an ein größeres Unternehmen angeschlossen ist oder nicht.


    Wenn ich als Auftraggeber ein monatliches Budget von 60 € habe, dann muss ich eben sehen, wie
    ich das am Sinnvollsten verpulvere. Wenn ein Anbieter monatlich 70 € aufruft, ist die Sache eben
    nicht konform. Nimmt dieser Anbieter die 70 € für jede Woche 30 Minuten, dann kann es im Einzelfall
    dennoch notwendig sein, stattdessen den teuren Einzelunternehmer für 60 € die individuell vereinbarte
    Einzelstunde zu nehmen. Dann hat man zwar nur 1 h/60 € statt (rund) 4 h/60 €, es passt aber ins Budget.
    Rein theoretisch-mathematisch.


    Ich rechne bei Ausgaben auch die Fahrtkosten hinzu, denn irgendwie muss ich ja hin kommen.
    Für mich persönlich wären da 30 Minuten Unterricht etwas komisch, wenn ich dafür relativ lange und
    kostenintensiv unterwegs wäre. Aber das ist dann wieder mein Problem und jemand anders hat ja ganz
    andere.


    Ich selbst bin übrigens nur alle zwei Wochen beim Unterricht.
    Es hilft dennoch.


    Zur Qualifikation: wir kennen es aus der Schule: ein Lehrer wird vor allem im Fach und nur nebenbei
    in Pädagogik ausgebildet, die individuellen Fähigkeiten des Lehrkörpers reichen dann von grottenschlecht
    bis genial, ich kann mich an jegliche Beispiele in meiner Schulzeit erinnern.
    Deshalb würde ich nicht so einen Bohei um die Sache machen, sondern einfach konkrete individuelle
    Angebote einholen, die Möglichkeiten in der ersten Stunde (Stunde = Veranstaltung, kann auch 45 oder 30 Minuten
    oder auch nur 1 Minute oder 3 Stunden sein) ausprobieren und hinterher schlauer sein (war gut, war nix, indifferent).


    Wir haben hierzulande übrigens Privatautonomie, deutsch: Vertragsfreiheit, d. h. jeder darf, wie er will, wenn es
    mir nicht gefällt, muss ich ja nicht wiederkommen. Wer gleich einen 24-Monatsvertrag abschließen will, muss sich das
    halt gut überlegen. Ich persönlich bin kein Freund von langfristigen Papierbindungen, wahre Liebe geht auch ohne
    Trauschein.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    solide.
    Ich kann da nicht meckern.
    Das könnte ich mir so im Radio vorstellen.
    Ok, der Gesang vielleicht ein klein bisschen leiser.
    Die Musikrichtung macht mich etwas blöd, aber
    das ist ja Geschmackssache, handwerklich sauber,
    klingt alles richtig.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    ich finde die gut, denn:


    Doppel Fußmaschine - immer gut. :thumbup:


    Speedcobra Serie - schnelle Schlange - schnelle Beute
    Fußmaschine besticht durch neues einzigartiges Design - da werden die Groupies "ui" und "ah" machen
    ausgesparte Trittplatte - weniger Metall, mehr Luft
    Fastball Führungslager - endlich kann die Maschine so schnell wie der Fuß
    Lite Kettenrad - nicht mehr so viel Gewicht - schont den Rücken
    Projector Schlägel - astrein, damit bekommen auch Profis das Powerstroke beim ersten Auftritt durchgetreten
    Cobra Coil Trittplattenfeder - mit Feder schreibe ich gerne
    3 Jahre Thomann-Garantie - aber nur für dich
    30 thomann Tage Money Back Garantie - eben. If you don't like what you see here - get the funk out.


    Ich habe ja schon eine Maschine und wenn ich keine hätte, würde ich mal hier und da gucken. Und wie man mich so kennt, würde ich wohl mal beim Laden um die Ecke vorbei schneien, ob die eine haben, wo ich mal drauf treten könnte.


    Any requests?


    Grüße
    Jürgen


    Thanks to Nuno Bettencourt/Gary Cherone and Robert Plant.

    Hallo,


    ich hatte mal das zweifelhafte Vergnügen, mich mit dem Koffer hören zu dürfen.
    Der Koffereigner fand es gar nicht so schlecht, ich musste mich sehr beherrschen
    und höre eigentlich nur meine parallel erstellte Stereo-Raum-Aufnahme, die ich
    aber dank "P. A" und "pdp" auch nicht so gerne habe.


    Was noch gar nicht gesagt wurde:


    1. Schöner, großer Raum
    2. Trommler, der stimmen kann bzw. 2a. Trommler, 2b. Stimmer,
    3. Anständiges Schlagzeug


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    bei solchen Arbeiten sollte man nicht ganz vergessen, dass die auch jemand lesen und bewerten soll.
    Ich vermute sehr stark, dass das keine Leute aus dem Drummerforum sein werden.


    Bei der Entwicklung des Heavy-Metal-Schlagzeugs gibt es historisch ja gerade mal so ungefähr 35 Jahre zu
    beackern. Mir wäre das ein bisschen zu speziell und literaturmäßig halte ich es da auch eher für dünn
    besiedelt.


    Das 20te Jahrhundert ist zweifelsfrei der Zeitraum, wo sich das Schlagzeug am meisten entwickelt hat.
    Ich würde da dann doch das gesamte Gebiet abdecken wollen und dazu dann mich dann auch nicht allzu
    sehr auf die reinen Equipment-Themen, sondern viel mehr dessen musikalischen Einsatz widmen, da gibt es
    ja geradezu ein Füllhorn von Gebieten.


    Zur Literatur kann ich wenig sagen, ich war schon lange nicht mehr in der Bibliothek und damals suchte ich
    nach anderem.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    die Größendiskussion wird durchaus kontrovers gesehen.
    Bei mir wächst nichts mehr und ich bin auch nur 170,
    erlaube mir aber 24-13-14-16 im Proberaum, wobei die
    Hängetoms 12" tief sind.


    Es gibt auch noch größere Menschen, die meinen, auf
    gewissen Größen nicht spielen zu können.
    Für mich ist das mehr eine Frage der Musik und der
    Übung. Früher waren die Menschen offenbar noch
    sportlicher. ;) (Ich habe das Emotikon mal beigefügt,
    damit es klarer wird.)


    Grüße
    Jürgen

    Morsche,


    entscheidend ist, was hinten heraus kommt.


    Ob das dann am Lehrer, am Schüler, am Preis, an den Ferien, dem Becken oder dem Stock liegt,
    ist doch völlig egal.
    Wenn man mit Unterricht besser wird und sich auch so fühlt, dann ist es (!) gut, ansonsten ist es (das Gesamtsystem) halt nicht so gut.
    Man muss da in der Planung keine Wissenschaft daraus machen, als Auftraggeber habe ich ja alle Möglichkeiten.


    Was man genau bucht, hängt ja auch ein bisschen von den Gegebenheiten vor Ort ab und den individuellen Wünschen.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    ich wette, dass der Trommler von Supertramp niemals Hyperdrive spielen würde.
    Das nur mal so nebenbei.


    Um mal zum Thema zu kommen: besser ist immer eine Frage, die in Relation steht.
    Für mich stellt sich die Frage ja nicht, ich habe ja schon ein Schlagzeug und das
    ist für mich besser. Übrigens hat der von Police mal so etwas Ähnliches gespielt.
    Bei Styx ist das Ding auch schon so ähnlich aufgetaucht und sowohl Billy Cobham (Fusion Jazz)
    als auch Simon Phillips (wummernder Hardrock) konnten damit spielen, böse Zungen sagen: sogar besser als
    ich.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Ich würde eher ein Essential Force als ein Superstar Hyperdrive kaufen, aber bei 1200 Spielgeld würde ich heute gebraucht kaufen,
    da wäre dann vielleicht auch ein Delite oder Starclassic drin, um mal bei den beiden Marken zu bleiben.

    Hallo,


    neue Felle halte ich für einen Anfänger für eine Fehlinvestition.


    Wenn ich die Wahl zwischen einem alten Swingstar und einem neuen Millenium habe,
    dann wähle ich im Zweifel Ersteres.


    Dass ich keine Katze im Sack kaufe und mir gerne ein Bild (nomen est omen) von der Ware mache, sowie alles Zubehör abwäge,
    steht auf einem anderen Blatt.


    Zur eigentlichen Frage kann ich wenig sagen, ich halte es aber in Hinblick auf Größen eher musikalisch: wie soll es denn klingen?
    Eine Maus klingt nunmal anders als ein Elefant, wenn sie singt.
    Die Ergonomie-Debatte halte ich für nachrangig, denn Tom-Toms sind so ziemlich das am wenigsten Wichtige am Drum-Set und
    dank moderner Stativteile lässt sich da so ziemlich alles irgendwie verbauen.


    Fairerweise muss ich aber auch sagen, dass ich mit 17 begonnen habe und da müsste ich so rund 1,7 groß gewesen sein und ich
    hatte dann erst eine 22er und gleich darauf dann eine 24er, musste aber irgendwo auch eine 20er spielen.
    Rein mathematisch (1,7 - 1,2) müsste ein kleinerer Bursche dann wohl (22" - 12") eine 10" "Bass"-Drum spielen. Nun ja.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    ich habe mir 1988 einen Beyerdynamic DT-100 gekauft und den habe ich heute noch.
    Das liegt daran, dass ich damit voll zufrieden bin (und das heißt bei mir etwas).
    (Alle!) Ersatzteile bekomme ich übrigens seit 25 Jahren vom meine Muttersprache sprechenden
    Hersteller direkt binnen kürzester Zeit. Alleine das bieten die wenigsten Marken.
    Wenn ich dann den Preis mit der Zeit und der Qualität vergleiche, war das Ding
    verhältnismäßig geschenkt.


    Ich persönlich bin zu alt, um mich mit anderem Zeug herumärgern zu wollen.
    Vermutlich würde ich ihn heute wieder kaufen oder den 770 in M oder Pro oder den 150.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    ich hatte schon Stöcke aus Weißbuche, Ahorn, Hickory und Eiche.
    Abgesehen davon, dass Ahorn auch nicht gleich Ahorn ist und selbst Hickory und Hickory nicht dasselbe sind,
    sind Ahorn und Hickory im Stockbereich sehr unterschiedlich.


    Dass Hickory grundsätzlich das beliebteste Material für Stöcke ist, hat meiner Meinung nach gute Gründe.
    Für spezielle Anwendungen mögen spezielle Hölzer im Einzelfall besser sein, Spezialanbieter bieten so etwas ja auch an.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    die genannte Hülse kenne ich aus eigener Erfahrung nicht.
    Mir ist aber auch schon aufgefallen, dass die Hülsen verschiedener Modelle
    verschieden anfällig sind. Sehr gut komme ich mit den weichen Gummihülsen
    von Sonor (600er Serie, 3000er Serie) zurecht. Allerdings kommt es auch da bei
    gewissen Schräglagen zu Abnutzungen. Letztendlich hilft der Ersatzteilhandel
    oder eben ein Becken mit einem geschmeidigen Lochrand (wenn der Hersteller
    sich die Mühe macht, nach dem Stanzen auch mal leicht zu entgraten, ist schon
    viel gewonnen, kostet halt Zeit und manche Kunden honorieren das nicht).


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    grundsätzlich ist es schon so, dass man wohl jeden Hersteller mit Geld bestechen kann, so etwas zu tun,
    das Problem ist eher, dass das nicht offiziell, sondern nach guter alter Sitte läuft und natürlich auch nicht
    für ein Paar, sondern dann doch die Menge für die nächste Tournee, das sollte man als Individualist aber
    verschmerzen können, Maßanzug ist halt teuer.


    Ich persönlich halte davon nur bedingt etwas, da ja jeder Hersteller andere Hölzer verwendet und anders
    arbeitet. Von wem hat denn Paiste die Stöcke damals machen lassen?
    (Das wäre meine erste Frage gewesen und wem ich die gestellt hätte, verrate ich nicht, ein bisschen Geheimnis
    muss bleiben).


    Grüße
    Jürgen