Beiträge von Jürgen K

    Hallo,


    die Frage ist ja, ob es sich lohnt.
    Wenn man die Preise vergleicht, wird man schon zweifeln müssen.
    Wenn man dann noch liest "Meine MCE530 sind mir allerdings schon ein ganzes Stück lieber",
    dann sollte man die Idee wohl schnell vergessen.
    Selbst die Opus 53 (technisch baugleich MCE 530) sind stark kratzig im Klang. Wenn man mit
    dem etwas dumpfen und dreckigen Klang der SM 57 gut leben kann, dann sollte man erst investieren,
    wenn es wirklich eine deutliche Stufe besser werden soll.


    Es ist aber immer die Frage, wie empfindsam das eigene Ohr (in Wahrheit das Gehirn dahinter) ist.
    Will man etwas hören, wird man es auch hören, im Guten wie im Schlechten. Andererseits wird man
    bei eher unterpreisiger Peripherie gar nicht viel hören.


    Ich hatte mal Opus 83, die fand ich auch noch relativ grobkörnig. Erst bei M 201 (etwas dumpf), den
    berühmten Oktava und natürlich allem, was noch teurer ist, geht die Sonne langsam auf. Aber das ist
    Geschmacks- und Gewöhnungssache. Früher hatte ich auch mal ein einfaches Gesangsmikrofon oben
    hängen und das störte mich damals nicht.


    Grüße
    Jürgen

    Gude Morsche,


    insgesamt klingt es relativ natürlich, wenn man die gelegentlichen Phasing-Effekte vergisst.
    Toms und Snare und auch Bass Drum sind eher hoch gestimmt. Die Becken sind eher klein und dünn, teilweise sehr
    exotisch, insgesamt ein eher perkussives Set ohne übliche Dimensionen.
    Für mich klingt das eher nach Bebop als wie nach Metal. Nennen wir es Heavy-Metal-Bebop. ;)


    Für Schlagzeug solo (nicht zu verwechseln mit "Schlagzeug-Solo"; Rechtschreibung ist der Schlüssel zum Verständnis)
    ist die Fußhupe noch ok, wenn da noch tiefe Gitarren oder noch tiefere Bässe dazu kommen, wird die gnadenlos
    untergehen.


    Zitat

    Hängetoms ... könnten etwas mehr Wumms untenrum haben


    Wenn das die Keksdosen sind, welche da neulich abgelichtet waren, dann glaube ich nicht, dass da noch viel geht,
    außer close miking. Ein bisschen tiefer stimmen wird ein bisschen etwas bringen, möglicherweise werden sie
    dann aber sogar subjektiv leiser und weniger hörbar. Besser stimmen und präziser hauen hilft meist auch, das ist
    aber mühselig.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    da ich ja Deutscher bin, gilt für mich deutsches Recht.
    Da kann ich ja überall auf der Welt meine Meinung sagen und
    wenn die Chinesen meine Videos sperren, dann werde ich
    denen mal was von unserem Grundgesetz erzählen.


    Ach, ist aber auch egal.


    Entscheidend ist, dass der Bert ja Berger und nicht Becker heißt,
    deshalb passt der nicht zu Boris und Ben, aber eigentlich ist das
    auch wieder egal, denn JJ ist doch eigentlich wieder wer ganz
    anders und wer will schon 1500 Videos sehen, da sind wir doch
    froh, dass Youtube dem deutschen Internetnutzer die Scheibe
    matt macht.


    Worum ging es doch gleich?
    Genau: bescheuerte Aufbauten.


    Grüße
    Jürgen

    Mahlzeit,


    meine ganz private und nicht gesponserte Meinung ist, dass die Sperrbehauptungen bei Youtube reine Propaganda darstellen.
    Ehrlich gesagt, habe ich nicht die geringste Ahnung, was an Peters Meinung da "einseitig" sein soll.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    die Becken, welche ich besitze, kommen nicht aus dem Replikator, da steckt vor allem Handarbeit drin.
    Und die Maschinen, welche das ein oder andere Unternehmen für die ein oder andere Serie in der letzten Zeit
    angeschafft hat, fielen sicherlich auch nicht vom Himmel, so etwas kostet Geld und das muss man haben oder
    erwirtschaften.


    Auf Serienprodukte mag das mit dem Rückgaberecht (so ungefähr) zutreffen, wobei da in der Praxis viele Leute dann doch zu
    faul sind, zur Post zu gehen, im Laden hätte man das ein oder andere Gerät gar nicht erst eingepackt.
    Davon abgesehen gab es hier ja mal eine Mode, sich Becken extra dengeln zu lassen nach - für mein bescheidenes Wissen -
    sehr lückenhaften Kriterien. Da gibt es dann - jedenfalls gesetzlich - kein Rückgaberecht, jedenfalls nicht das fernabsatzmäßige:


    "Das Widerrufsrecht besteht, soweit nicht ein anderes bestimmt ist, nicht bei Fernabsatzverträgen ... zur Lieferung von Waren,
    die nach Kundenspezifikation angefertigt werden oder eindeutig auf die persönlichen Bedürfnisse zugeschnitten sind ...".


    Wie sagt der Fachmann so schön: es kommt darauf an.
    Ja, nicht nur darauf, auch darauf. Und vielleicht auch noch woanders rauf.


    Nebenbei: in meinem Laden kann ich ein Becken auch zurück geben, wenn ich denen glaubhaft erzähle, dass es nicht zu meinem
    Arsenal daheim passt, was ich erst dort festgestellt habe und das Ding natürlich noch verkehrsfähig aussieht. Den ganzen Fernkram
    kann man sich nämlich sparen, dann hat man eben auf dem Nachhauseweg ein neues Becken im Rucksack, weiß aber auch, dass es das ist,
    was man wollte. Ein Zultan oder Fame werden die mir allerdings nicht bestellen, da bin ich mir ziemlich sicher. Aber ich bin mir noch sicherer,
    dass ich weder das eine noch das andere will oder gar brauche.


    Die Qualität zu beurteilen, erfordert Kriterien. Da hat wohl jeder so seine eigenen.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Ich bin Unternehmer und Verbraucher. Was gilt für mich?

    Hallo,


    das Niveau ist ordentlich, die Aufnahme gegenüber dem Inhalt erstaunlich nüchtern,
    geht aber gut ab. Die Bilder stören sogar eher, denn sie fallen hinter der gut gemachten
    Musik etwas ab.
    Ein klein wenig hätte ich die Bass Drum gerne mehr gehört, der gesamte Tiefmittenbereich
    ist ein bisschen wummerig-unkonkret, das könnte wohl der Kompression geschuldet sein.
    Musikalisch ist das natürlich keine Raketentechnik, aber es ist sehr präzise eingespielt.
    Da gibt es nichts zu meckern.


    Grüße
    Jürgen

    Gude Morsche,


    könnte man da auch Karteikärtchen mitbringen ... das riecht nach Party.
    Mal so ganz pragmatisch: "Gehe nach Timbuktu. Nimm' kein Essen mit.
    Nein, auch den Hessen nicht." Gibt es diese Anweisung? Falls nein: ich
    kann die fertigen. Ich muss nur noch meine indische Sekretärin anrufen,
    die ist gerade beim Tanzkurs.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Eine Trommel (14 x 6,5) könnte ich mir auf den Rücken schnallen. Wird die gebraucht?

    Hallo,


    Öl ist nicht gleich Öl und Bier ist nicht gleich Bier.


    Auch wenn es wieder Aufschreie ob meiner Polemik geben wird:
    geölte Trommeln sind für Wohnzimmertrommler. So etwas hat im
    Proberaum und auf der Bühne nichts zu suchen. Das ist eine neu-
    modische Sparmaßnahme für Maserungsfetischisten, die Geld
    sparen wollen oder dem Hersteller ersparen wollen.


    Eine gute Trommel ist lackiert.


    Mit Gerstensaft kann man sich die blonden Haare ein bisschen
    verschönern.
    Mit Öl kann man die Spitzen pflegen. Kaltgepresstes Olivenöl
    würde ich da lieber nehmen als Schweröl bester Qualität.


    Und Spannböckchen können natürlich im Gewinde etwas Fett vertragen,
    das sollte man aber auch nüchtern und sachlich auftragen.


    Wieviel Liter von welchem Öl da jetzt auf oder in den Böckchen bei welcher
    Trommel gelandet sind, wissen wir ja nicht, deshalb können wir das Glas heben
    und kräftig weiter spekulieren.


    Prosit
    Jürgen

    Guten Morgen,


    die Lohnkosten in Kanada (Sabian), USA (Zildjian), Schweiz (Paiste), Deutschland (Meinl, Paiste),
    Türkei (Meinl, Paiste, Istanbul u. a.), China (Hausmarken unterer Ordnung), Italien (Ufip) sind
    schon ein bisschen unterschiedlich.
    Auch die Transportkosten unterscheiden sich wie auch das Marketing von Prospekt bis Messeauftritt.
    Selbst die Endorserlisten sehen sehr anders aus.
    Dass aber der angelehrnte chinesische Fließbandarbeiter (der im Zweifel ausgetauscht wird, wenn er
    nicht mehr kann) die gleiche Qualität liefert, wie ein etablierter langjähriger Arbeiter in einem Hoch-
    lohnland bei einem renommierten Betrieb, halte ich für ein Gerücht.


    Meine Becken konnte und kann ich fast nach Prospekt kaufen.
    Das hat bislang kein anderer Hersteller geschafft. Dass darin die Arbeit eines großartigen Musikers und
    eines Teams von erfahrenen Mitarbeitern steckt, das ist natürlich auch preistreibend.


    Wenn ich auf der Platte X das Becken Y höre und will das haben, dann funktioniert das, indem ich mir die
    Spielweise angewöhne, die Stöcke besorge und schließlich das Becken.
    Letzteres klappt bei etabliertern Herstellern mit übersichtlicher und konsistenter Produktpalette ganz
    gut, bei Exotenbecken kann es nicht gehen, da muss jeder selbst seinen heiligen Gral finden. Und der führt
    dann über viel Blech. Die einen suchen, die anderen spielen.


    Grüße
    Jürgen
    weitgehend versorgt

    Hallo,


    bei mir ist schon mal ein Resonanzfell gerissen.


    Wem es zu viel raschelt, der kann Stimmen, Dämpfen, dicke Felle nehmen und:
    unten ein normales Fell aufziehen (habe ich dann auch mal gemacht), das klingt
    dann very vintage, also nach früher, als es den ganze Quatsch noch nicht gab.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Mehr Spielen mit Lärm drumherum löst viele Raschelprobleme.

    Hallo,


    in einem Fachforum hätte ich ja eigentlich etwas Anderes erwartet.


    Wenn es etwas zu lachen gibt, dann falsche Rubrik,
    ansonsten ist das Video von Youtube
    aus Marketing-Gründen gesperrt worden.
    Und außerdem sieht mir das eher wie Ben Becker aus,
    vor allem dann, wenn er wieder mal
    einen im Kahn hat.
    Und ganz nebenbei wissen wir als fachkundige
    Musikanten, dass das Video natürlich illegal ist.
    Ich werde auch nie verstehen, warum man seine
    privaten Tätigkeiten im stillen Kämmerlein stets
    nicht nur Gott, sondern auch der verdammten Welt
    dauernd unterjubeln muss.


    Grüße
    Jürgen
    Initiative "Cover the Cover - Silence is Golden"

    Hallo,


    nein, das Problem hatte ich noch nicht.
    Bei uns im Proberaum gibt es auch nichts zu trinken und Öl kommt nur alle Schaltjahre mal an meine Fußmaschine.


    Kessel sind oft lackiert, manchmal auch nicht. In ersterem Fall hält das Flüssigkeiten ab, in letzterem nicht.
    Holz kann Öl aufnehmen, wie sich der Klang verändert, kann man ja dann selbst feststellen.


    Wer bei mir Bier in oder auf die Trommel schüttet, bekommt die Rechnung für die neue Trommel (das ist billiger als die
    Rechnung für die Reinigung) und darf diese dann demütig bezahlen.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    grundsätzlich ist es so, dass Aufstocken praktisch nur in der oberen Profiklasse Spaß macht, unten bei den Einsteigern finden wir immer nur beschränkte Angebote.
    Nicht uninteressant bei begrenztem Budget und etwas höheren Anforderungen kann der Gebrauchtmarkt sein, da muss man aber Ahnung oder Glück und einen Plan haben.


    Was ein "Hyperstar" ist, muss man mir nicht erklären, egal welches dieser Modeerscheinungen ist das nichts, was vernünftig aufrüstbar ist, auch das neue Export, was ja auch nur wieder den Einstiegsbereich abdeckt, ist da keine Offenbarung. Berühmte Trommler auf Youtube (ganz ohne Anführungszeichen), die auf Export schwören, kenne ich keine. Mit Anführungszeichen sind die vielleicht auch "berüchtigt" oder Ähnliches.


    Ich selbst finde immer die Sets am Besten, die im Prospekt vorne bzw. hinten stehen und die kosten komischerweise dann auch gleich mal ein paar 500er mehr, vor allem dann, wenn sie noch ein paar Bass Drums extra haben sollen.


    Für eine relativ erfolgreiche relativ regionale Kapelle, die relativ knapp ihr relativ knappes Programm relativ schnell relativ fertig stellen und dann auch noch ein relative Demo basten will, würde ich relativ konservativ investieren.


    Grüße
    Jürgen
    der in relativ wenigen Jahren (also rund 25) sein Set von 12-13-16-24 auf 12-13-14-15-16-18-24-24 erweitert hat, alles passend und ja, von Tama.


    PS
    Von Pearl, Sonor und Yamaha hatte oder habe ich aber auch etwas.


    PS
    Die Beckenharmonisierung hat genauso lange gedauert, damit bin ich aber relativ absolut zufrieden.

    Moin,


    ich sehe da nur eine Ludwig-Abhebung.
    Wer den Rest gemacht hat, ist eher unklar.
    Die Böckchen haben tatsächlich das Hayman/Camco/dw-Design, dass Ludwig das verbaut haben soll, kommt mir spanisch vor, genauso wie der Umstand, dass er seine Plakette vergessen haben soll. Wer diese runden Schlitzschräubchen gemacht hat, ist mir auch nicht erinnerlich, riecht aber eher nach Europa, aber das ist Spekulation.
    Ich würde einfach einen Standard-Teppich aufziehen, das ist billiger. Für Filigranes würde ich etwas anderes auffahren.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    ich habe zwei Füße und zwei (oder vielleicht auch mehr) Maschinen.
    Bevor ich dann darüber nachdenke, ob man die links oder rechts klappert, bin ich doch froh, dass die zwei Säulen haben,
    fehlt noch die dritte für die Welt oder so.


    Mal im Ernst: hattet Ihr vorher alle keine Fußmaschine oder was ist da los?


    Grüße
    Jürgen
    der noch auf seiner zweiten und dritten Maschine spielt und irgendwann mal eine für zuhause gekauft hat, ist aber auch
    schon wieder Jahre her.

    Mahlzeit,


    ich mach's wie Daniel S mit dem Fahrradschlauch.
    Den nehme ich dann auch oben, wo die Kuhglocke und seitlich, wo die Hi-Hat und so.


    Neulich habe ich auch mal ein Taschentuch festgeklebt.


    Genau genommen, sehen meine Reifen aber eigentlich schon recht gebraucht aus,
    da ist die Mühe schon fast nicht mehr lohnend.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Von Tama gab es da mal einen schicken Aufkleber zu diesem Zweck.

    Hallo,


    kurz: kleiner Durchmesser (Splash)
    weich: dünn (Paperthin, Thin)
    ausdrucksvoll: teuer (je mehr Knete desto mehr Funkeln)


    Zildjian: Avedis, K
    Sabian: HH


    Ich würde mich auf solche Aussagen, die der Ersteller aus dem Gedächtnis von vor Monaten oder Jahren eben mal so aus der Hüfte schießt, nicht verlassen und den individuellen Test vor Ort vorziehen. Hat das schon jemand empfohlen? Bestimmt noch nicht. ;)


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    mir geht es da ähnlich wie Hajo K.
    Tatsächlich versuche ich mein Equipment zu harmonisieren, aber ich entscheide nicht in erster Linie nach Firma, sondern nach meinen ganz eigenen Kriterien.
    Manche Dinge geschahen nach langer Planung und mit größter Absicht, andere waren eher dem Zufall geschuldet.


    Beispiele:


    Kleine Trommeln:
    die waren vom Einkauf her alle zufällig verfügbar, jedoch weitgehend geplant.
    Sonor Signature wollte ich immer haben, eigentlich in erster Linie die Holztrommel mit dem Bubinga-Furnier.
    Ok, es wurde die Stahlvariante mit der Phonic-Plakette und später eine rot lackierte.
    Zufall: Stahl fand ich dann vom Klang schließlich (anfangs gar nicht so) einfach umwerfend,
    Rot mochte ich schon immer, die Trommel ist aber so selten, dass sie nicht auf meinem Wunschzettel stand.
    Pearl Free Floating ist ein anderes Wunschprojekt, wobei mir da Messing am sinnvollsten erschien.
    Die kleine Sonor Jungle Snare Drum war so eine Idee und irgendwie finde ich die niedlich.


    Große Trommeln:
    Auch da sollte es eigentlich Signature 24" x 18" sein,
    am nächsten kommt noch die gelbe Lite, der Rest sind Gelegenheitskäufe.
    Tama Superstar kam herein, weil es damals eben gerade verfügbar war. Die Liebe wuchs viel später.
    Und dann wurde auch erweitert. Anfangs gefielen mir weder Farbe noch Größen.


    Becken:
    da wiederum ist es das Ergebnis jahrelangen Prospekt-, Messe- und sonstigen Konsums.
    Zunächst waren es Gelegenheitskäufe, dann kam die Harmonisierung und da musste ich mich (für meine Musik)
    zwischen Zildjian Avedis (die New Beat Hi-Hat war toll, auch das Swisch 18" ein Traum und Crash wie Ride hatte ich auch schon gehört und für sehr schön befunden), Sabian AA (mein Heavy Ride 21" fand ich sehr überzeugend, in der Schul-Big-Band hatten wir uns für die Rock Sizzle Hi-Hat 14" entschieden - tolle Becken) und Paiste 2002 (was soll ich sagen?) entscheiden. Alles andere war zu inkonsistent. Ich brauche Becken, wo ich mich in Ruhe darin wiegen kann, dass ich die auch wieder so ähnlich bekomme, wenn mal was kaputt geht und ich brauche einen Klang, der für meine Musik geeignet ist und darüber hinaus mir auch auf der ein oder anderen Langspielplatte entgegen kommt. Die Mischung der Becken fand ich klanglich nicht so prickelnd, ich wollte es aus einem Guss und da kam nur 2002 letztendlich in Frage.
    Die 3000er waren dann eine Zufallsentdeckung.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Meine Freundin mit Becken zu vergleichen, würde mir nicht im Traum einfallen, wobei: ein Becken hat die auch.
    Hoffentlich habe ich nicht zu viel verraten. Der Rest ist geheim.