Beiträge von Jürgen K

    Hallo,


    Guss und Guss ist aber auch nicht das Gleiche.
    Richtig fett sind die Reifen von meinen 80er Snare Drums, die auch ansonsten wenig zierlich wirken.
    Der Gussreifen von der Freefloating ist schon deutlich filigraner und manche heutigen Fernostprodukte klingen eher nach Mimose und verhalten sich auch so.
    Bei Stahlreifen ist das ähnlich.
    Der alte German Steel-Reifen auf der Phonic Snare macht ordentlich sonoren Klang beim rim click, manch schwachbrüstiges Billigmodell klingt dann wie ein verhuschter Hauch im Wind.


    Auf Fotos kann man so etwas nicht erkennen. Man muss fühlen.
    Deshalb hilft auch nur der direkte Kontakt. Virtuell ist aseptisch und trügerisch.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    ja, jetzt ist es raus.
    Ich bin Jungfrau, ein Naivling vom Dorf und auch noch evangelisch.


    Meine Freundin geht nicht mit mir ins Bahnhofsviertel.


    Aber vor langer Zeit hatte ich mal einen Untermieter, der erzählte mir mal eine Geschichte von der Südseite.
    Ok, für die Hardcore-Fraktion ist die zu langweilig.


    Dann halt: ja, zum Cream gehe ich auch manchmal, um mir Schlagwerkzeuge zu besorgen. Meine Becken schlage ich aber nur herzlich und mit Liebe.
    Ich sehe schon, ich bin ein Softie.


    Mal so nebenbei: interessiert sich eigentlich jemand für diese neue Plastikding mit Stromanschluss?
    Den Thomas Lang habe ich ja schon ein paar Mal gesehen, da hatte er aber immer ein Schlagzeug dabei und (bis auf die Becken) klang das auch gut.
    Aber jetzt?
    Da frage ich mich dann doch wieder, ob das mit der Lokalität zur Ablenkung irgendwie doch Absicht und Notwendigkeit ist.
    Wer macht sich denn da nun nackisch? Roland? Thomas?


    Womit wir wieder bei anderen Angeboten und Geschichten sind.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Wochenmarkt an der Konstablerwache: Erdbeern, frische Erdbeern!
    Vorplatz am Hauptbahnhof: Rohypnol!

    Hallo,


    ich spiele so etwas öfter, einfach so, ganz ohne zu üben.


    Und sogar ohne Absicht.


    Selbst wenn man den Quatsch niemals einsetzt, hilft er doch, sicherer zu werden, was dann bei billigem Standard-Mist auch wieder hilft.
    Lustigerweise habe ich eine Achtel-Verschiebung mal bei den Eagles entdeckt. Da hat der Rest der Kapelle sich zwar über den Rumpler beim Übergang von Intro zur Strophe gewundert, aber die sind der Illusion erlegen und haben es nicht geschafft, das ordentlich zu machen.* Die Überei von so einem Scheiß ist aber echt schweißtreibend und hier waren es nur Achtel.
    Ich setzte immer das Metronom auf 40. Und wenn es dann irgendwann mal klappt, halt auf 42 oder 46 oder 50. Wenn ich dann alt, grau, blau und grün bin, klappt es dann vielleicht auch mal richtig.


    Grüße
    Jürgen


    *) Beleg für die These: wer erliegt, hat verloren.

    Hallo,


    den Laden scheinen ja einige schon zu kennen.


    Seit mich als damals unbedarfter Jüngling (ca. 20 Jahre alt) bei einem Spaziergang durch Frankfurt just an diesem Ort eine für meine damaligen Verhältnisse uralte Dame (sie wird wohl ungefähr so alt wie ich jetzt bin gewesen sein) auf Englisch ansprach und meine Hand mit einem eisernen Griff festhielt, gegenüber dem Stahlfesseln aus dem Mittelalter wie Schmuseärmel wirken müssen, da habe ich so ein Trauma mit der Elbestraße und ihrer Lokalität.
    Es dauerte damals eine kleine Konversation lang, bis ich freigelassen wurde. Jahre später machte ich versehentlich auch noch mal eine Abkürzung durch besagte Straße und es wäre fast das Gleiche passiert, nur war ich älter und gewappnet.


    Und da soll das stattfinden?
    Ihr seid verrückt.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Für die Nicht-Ortskundigen: wenn man von der Einkaufsmeile (Zeil/Hauptwache/Konstablerwache) über den Cream (da gibt es in der Kellergruft auch Trommeln) zum Hauptbahnhof möchte, dann kann man da versehentlich oder absichtlich vorbei kommen. Inzwischen nehme ich immer die andere Querstraße über die Bankentürme und den Biobäcker. Die Diskutiererei mit den Animierdamen und dem Wachhund auf der Straße sind mir echt zu blöd.

    Hallo,


    mir leuchtet der Sinn von Federungen auch nicht ein.
    Das nimmt physisch die Kraft weg. Trete ich nach unten, federt es nach oben, trete ich dann wieder, bin ich vielleicht schon wieder auf dem Rückweg oder zwischendrin ...
    wie will man denn da noch kontrollieren?


    Auch das rechts-links-Geeier finde ich, wenn man mit Füßen auf den Pedalen etwas Konkretes machen will, eher irritierend.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    wie immer wird hier jeder sein Becken empfehlen.
    Da ich mehrere habe: für diesen Einsatz würde ich mein 2002 Medium 20" wählen.


    Das Holger-M.-Ding wäre mir zu schwabbelig, außerdem ist es von Sabine und ganz besonders müsste ich es erst kaufen.
    Ich nehme immer gerne die Becken, die ich habe, die sind für Vieles geeignet, jedenfalls ist für fast alles Populäre eins dabei.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    streng genommen ist die Eingangsbehauptung rechtlich komplett falsch.
    Sie ist so falsch, dass sie schon fast wieder richtig ist. Das ist aber ja nicht die Frage.


    Lassen wir das mit Band- und GbR-Mitglied einfach mal außen vor, und sehen die Sache so:
    A, B, C und D schließen sich zum gemeinsamen Musizieren zusammen und wollen unbedingt ihre Kapelle beim Finanzamt anmelden, um dann irgendwann mal vom Finanzamt die Bestätigung zu bekommen, dass sie ja eigentlich nur ein verlustiges Hobby betreiben und als Kapelle doch gefälligst mal Insolvenz anmelden sollen und dann schließlich vielleicht auch mal die bisher erlangten Steuergutschriften zurückzahlen sollen.
    Kann natürlich auch anders laufen, aber man muss ja nicht alles rosig sehen.


    Wenn jetzt der Trommler E hinzu stößt, dann kann die ABCD-GbR den ja gerne als Gastmusikanten gegen Entgelt oder auch ehrenamtlich einstellen.
    Wenn der Trommler natürlich in der Kapelle etwas zu melden haben will, dann frage ich mich, wie ein funktionierendes Konstrukt aussehen soll. Da wird es mir ganz schwarzmetallisch.
    Die Idee mit dem Finanzamt kommt mir ohnehin etwas überambitioniert vor.


    Aber ich trinke jetzt erst mal eine Cola, vielleicht habe ich den Quatsch auch nicht richtig verstanden.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    einen gibt es bestimmt.
    Der JanD ist es wahrscheinlich nicht.


    Ich halte davon auch wenig, denn das Getrete soll ja vermutlich gleichmäßig klingen, hinkende (linke) Füße sind da suboptimal. Ich würde lieber üben als tricksen. Das bringt letztendlich den Erfolg. Letztendlich.


    Eines stimmt aber: "Alles nur Spekulation".
    Deshalb rate ich mal zur persönlichen (nicht virtuellen) Vorstellung bei jemandem, der es kann und vielleicht sogar noch vermitteln kann.


    Ach ja, für mich ist das Tempo 115. Ob ich das überhaupt in diesem Affentempo kann, weiß ich gar nicht so genau. Ich habe es aber schon probiert und um dahin zu kommen, hat es eine ziemlich lange Zeit gedauert. Wenn man den Wechsel nicht kann, was ich nachvollziehen kann, dann muss man den eben üben: jeden Tag fünf Minuten (na, gut, jeden Werktag drei Minuten, bin ja nicht so) ein Takt (oder vielleicht auch zwei oder drei oder vier) so und einen (oder ...) so und wieder von vorne usw. bis man den Eindruck hat, man müsste mal wieder lüften. Wir fangen bei Tempo 40 an und am nächsten Tag sind wir schon bei Tempo 42. Und am Ultimo sind wir dann soweit. Theoretisch zumindest.
    Praktisch passt man den Übeplan natürlich an. Dabei schadet es nicht, das mal aufzunehmen und anzuhören. Oft denkt man nämlich "och jo, klingt ja ganz gut" und hört dann "was ist das denn für eine grässliches Geholper". Dann muss man eben ... mehr üben. Und vor allem sauber. Gehuddel üben wird zu Gehuddel spielen und dann will keine Kapelle mit einem etwas zu tun haben.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    wie ich vermutet habe, ist die volle Bandbreite vertreten von "ich mach sowieso nichts kaputt" über "ich habe immer ein Fell dabei" bis "ohne die Zweite komme ich nicht" mit allen Zwischen- und Zusatztönen.
    In der Tat hängt die Wahrscheinlichkeit vom Alter des Felles und der Bespielung ab. Die mir bislang gerissenen Felle (auf der Snare Drum) waren allesamt etwa ein halbes Jahr im harten Einsatz, Felle, die nicht oder nur sanft bespielt werden, halten natürlich länger. Aber auch ein nagelneues Fall kann mal kaputt gehen, deshalb: Restrisiko bleibt. Ich neige daher zur Sicherheit und werde wohl die Ersatztrommel etablieren. Mal sehen, wer dann auf die Ersatzbank kommt.


    Bei Bass Drums fahre ich ja protektiv (wobei: eine zweite ist da auch nicht schädlich ...), mit Fußmaschinen hatte ich bislang offenbar Glück, hm ...
    vielleicht doch besser das Zweitschlagzeug fertig aufgebaut back stage?


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    ich nehme meistens ein Stück von einem alten Fell, das ich mir zurecht schneide. Dieses klebe ich mit Klebeband auf das neue Fell.
    Fertig.
    Will ich den klanglichen Unterschied hören, nehme ich es ab und klebe es wieder drauf und schlage zwischenzeitlich an.
    Diese Konstruktion kann dann bei Abnutzung auch leicht getauscht werden.


    Ansonsten habe ich noch Falams Slam im Einsatz (auf Gewebefellen ddt 24"). Kevlar ist schuss- und stichhemmend, das hilft.
    Das Evans-Aufkleberli ist wohl eher Dekoration dagegen. Von Freunde des Sparens habe ich auch schon von diversen anderen Aufklebern gehört, die müssen dann eben öfters nachgeklebt werden, Geschmackssache.


    Zu den theoretisch-akustischen Bedenken fällt mir nur ein, dass ich sie nicht nachvollziehen kann. Durch jede Dämmung (= Anbringung von Masse) wird ein Fell in seiner Schwingung behindert. Manche Leute spielen ja freiwillig Powerstroke, CS, Emperor, Coated etc. pp., das behindert auch alles. Clear Ambassador wäre wohl die Wahl für Freunde des ungehinderten Schwingens. Komischerweise eine jedenfalls auf Schlagseite recht unbeliebte Variante.
    Dämmmaterial auf der Mitte des Felles (Klassiker: CS Black Dot) fokussieren, machen den Klang klarer und härter. Extremisten kleben da auch mal Geld hin oder anderes metallenes Zeug.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    die Frage und das Video passen nicht so ganz zusammen.
    Zum Einen spielt der Herr im Video - wie hier schon zutreffend erkannt wurde - Ruten (englisch: rods), also weder Schlegel (englisch: mallets) noch Stöcke (englisch: sticks).
    Somit ergibt sich der Klang nicht unerheblich aus dem verwendeten Schlagwerkzeug.


    Je nach Musikrichtung und Lautstärkeniveau können verschiedene Becken und Schlagwerkzeuge geeignet sein, im Video dürften tatsächlich eher filigrane und dünne Crash-Becken mittlerer Größe zum Einsatz gekommen sein. Ganz wichtig dabei ist auch, dass die Becken klanglich gut sind, billige Becken erfüllen meist nur beschränkte Klangmöglichkeiten.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    bei meiner Freizeitkapelle sitze ich auf einem Tama (dürfte wohl so ein Erster Sitz in Sattelform sein), der hat eine Drehspindel und das Oberteil bewegt sich zwar nach rechts und links, eiert dabei allerdings nicht. Was das genau für ein Modell ist und warum es so funktioniert, weiß ich nicht, ich setze mich einfach drauf.


    Ansonsten habe ich nur drei Hocker, wo der Sitz fest ist (an jedem Set, ja, an jedem). Für einen Pauker finde ich einen Drehstuhl ja lustig, aber solange meine Füße sowieso auf den ewig selben Pedalen herumtrampeln, macht es für mich relativ wenig Sinn, mich dabei oben zu drehen. Ich weiß auch gar nicht, ob der Rush-Mann wirklich seinen Hocker mitdreht oder ob der einfach nur seinen Popo etwas anhebt beim Rittberger.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Ansonsten ist das mit den Bürostühlen nicht ganz so doof, die Firma Mey hat ja neulich auch mal eine Linie für Trommler heraus gebracht und wenn Tama schon auf Hydraulik setzt, wo sind dann noch die Unterschiede?
    Ja, die Unterkonstruktion.

    Hallo,


    ich würde das
    1. in Noten aufschreiben (so kann ich das jedenfalls nicht vom Blatt spielen)
    2. das Metronom auf Viertel = 40 setzen
    3. drei Minuten üben.


    Wenn das klappt, würde ich das Metronom etwas schneller stellen.
    Wenn es nicht klappt, würde ich erst mal jeden Takt einzeln üben oder jedenfalls die Abfolge in ein kleinere Häppchen einteilen, später dann wieder zusammensetzen.
    Auch mit dem Üben des nicht funktionierenden Instruments alleine (Ride) und dann nach und nach mit dem Rest zusammen, würde ich überlegen zu üben.


    Grüße
    Jürgen

    Guten Morgen,


    als mir im Proberaum mal wieder ein Fell gerissen ist, fiel es mir wieder ein: das kann auch auf der Bühne passieren.
    Nachdem mir das ja früher ab und an mal passiert ist, tendiere ich inzwischen zur Fraktion Ersatzreifen.
    Nur: wie macht man das am Besten?


    Nehme ich einfach irgendeine fertige Trommel mit und stelle sie hinter mich oder nehme ich die gleiche, auf Ständer oder auf Boden?
    Echte Luxusprobleme halt.
    In concreto überlege ich, ob ich meinen Fuhrpark harmonisiere und mehr auf größentechnisch ähnliche Modelle setzen soll.


    Wie macht Ihr das eigentlich so?
    Reißt Euch kein Fell oder habt Ihr nur eine Trommel oder nehmt Ihr gar sieben mit nebst Ersatz-Bass-Drum oder ist Euer Drum-Tech ein Meister im
    Speed-Head-Exchange (SHE - der neue Wettbewerb nach Single Strokes mit Hand und Fuß).


    Bislang war es bei mir so:
    Anfangsjahre bis in die frühe Neuzeit: immer nur eine Trommel. Gaffa hilft* (bis zur Jahrtausendwende, dann:) in der Pause wird geschraubt.* Zur Not hängt ja noch das Baby am Set (10" x 2" "Side" Snare Drum).
    In den letzten Jahren habe ich immer zwei echte Snare Drums mitgeschleppt, das waren aber auch nur zwei Auftritte, haha.


    Grüße
    Jürgen


    *) etwa zwei oder drei Mal passiert.
    **) ein Mal passiert.


    PS
    Bass Drum-Fell ist bisher nur zwei Mal im Proberaum gerissen, seitdem habe ich da immer Schutzstreifen auf der Anschlagsstelle. Sicher ist sicher.

    Das kommt bei mir wie eine getarnte Werbeaktion an, getreu dem Motteo : Schaut mal, ich habe auch Teller am Start...


    Hallo,


    als bekennender clairvoyant habe ich das auch so im Urin verspürt.
    Ich hatte aber gute Laune und mir gedacht, die Franzosen mit ihrem guten Deutsch werden hierzulande sowieso keinen Stich machen.
    Capelle usw. hat es ja auch nicht über den Exotenstatus gebracht.


    mal sehen, ob er die Ergebnisse hier überhaupt jemals abholt


    Wohl nicht, bei seinem Deutsch wird er die wohlfeilen Zwischenbemerkungen kaum verstehen können. (Und alle hier stehen auf etablierte Marken und nicht auf Türken, da wird er sehr traurig sein müssen)


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Ich mag ja den Batteur, die Batterie und Rimshot, aber da gucke ich eigentlich auch nur Bilder und Noten und DVD (herrlich, wenn die Buben englische Wörter aussprechen, tennis grande)

    Hallo,


    getreu dem Motto, dass Statistiken zu dem Ergebnis führen, zu dem man den Befragten mit den Fragen leitet:


    Wie alt sind Sie ?
    Von 13 bis 17.
    Von 17 bis 20.
    Von 20 bis 30.
    Von 30 bis 45.
    Merh als 45.
    (Eine sehr indiskrete Frage, würde ich meinen. Anscheinend befinde ich mich schon im vierten Lebensquintel, das macht mich traurig.)



    Welches Niveau haben Sie im Schlagzeug ?
    Ungeübt.
    Mittlere.
    Ordentlich.
    Professionell.
    (Komischerweise habe ich dieses Niveau von Anfang an und es ändert sich eigentlich nicht mehr. Böse Zungen sagen, man wird zwar besser, erkennt aber zunehmend, wie schlecht man vorher war und somit kreuzen sich die beiden Linien praktisch immer an der gleichen Stelle.)



    Welche Becken mögen Sie am liebsten ?
    Zildjian.
    Sabian.
    Meinl.
    Paiste.
    Turkish Becken.
    (Korrekterweise sind alle Becken außer "Chinas" türkische Becken, aber inzwischen kommt es ja mehr auf Standort und Größe des Unternehmens an, sozusagen "etabliert westlich" versus "türkisch". Nebenbei komme ich natürlich mit Zildjian Avedis und Sabian AA besser klar als mit Paiste 302 oder Traditionals, aber wie das bei Umfragen so ist ...)


    Wann kaufen Sie eine Becken, was sehen Sie ?
    Die Marke.
    Der Preis.
    Der Klang.
    (Das behauptet natürlich jeder, aber niemand wird betreiten können, dass der Preis irrelevant ist. Und die Marke ist es - zumindest unterbewusst - auch nicht. Aber egal.)


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    in der Tat - tschino hat es erfasst - war die goldene Perle ein gebrauchter Fertiggegenstand, also bereits goldig,
    bei der nachträglichen Bearbeitung ist das von der Fertigung her etwas aufwendiger, aber es geht ja hier sowieso um Schnaps.
    Anders kann man nicht auf die Idee kommen, Einsteigerware vergolden zu wollen.


    Nur mal so für's Hirn:


    Chrom ist drauf, Chrom muss ab.
    Wer macht das, wer macht die Sauerei weg?


    Gold und von mir aus auch Kupfer sind Metalle, da wird galvanisiert. Mit ein paar Becken daheim geht das super. Schadstoffe verklappen machen die Chinesen auch, ok, hier könnte es anschließend Besuch geben und ein bisschen Ungemach, aber einen echten Rocker schreckt das doch nicht?
    Bei Lacken wird modern auch gerne gepulvert, da braucht man aber eine Vorrichtung dazu. Kann man natürlich in der Badewanne machen, wenn man cool drauf ist und auch den Fischer-Technik-Stromkasten beherrscht.
    Und ja: in jedem Fall muss die Ware fein säuberlich zerlegt, gerupft und gesäubert sein.
    Den Scheiß nachher wieder zusammen zu nieten ist natürlich das kleinste Problem.


    Grüße
    Jürgen