Beiträge von Jürgen K

    Bei Sonor anrufen? Habe ich jetzt noch nicht gemacht, kann mir aber schon vorstellen was passiert:


    Hallo,


    dann ist ja gut.


    Mal ein kleiner Hinweis: im Marschtrommelbereich werden ja die alten Böckchen(formen) noch teilweise verwurstet.
    Ansonsten soll es schon Fälle gegeben haben, wo auf eine anständige Anfrage Sonderwünsche erledigt wurden.
    Z. B. erinnere ich mich an jemanden hier, der einen ganzen Kesselsatz hat, wo überhaupt keine Bohrlöcher drin sind.
    Wenn man ohnehin einen 10er Kessel nackisch (ok, mit Reifen) braucht, dann muss man ja sowieso sonderbestellen.
    Und dann könnte man auch gleich klären, ob da die Bohrung sowieso passt, was eine Sonderbohrung kosten würde
    oder ob man einfach einen virginen Kessel bekommen kann. Eieiei.


    Nebenbei: die Böckchen vom SQ2 sind genauso groß wie die vom Delite und diversem anderen Zeug. Da hätte der ein oder andere
    bei etwas offenerer Fragestellung auch Auskunft geben können. Die Schrauben und Abstände dürften naturgemäß auch nicht so extrem variieren.


    Ansonsten könnte man auch das alberne Signature Tom verkaufen und sich einen 10er Kessel fertig ordern, diese Ausschlachterei
    ist ja furchtbar, was sagt denn der Trommelschutz dazu?


    Grüße
    Jürgen

    Mahlzeit,


    um mal zum Thema zurück zu kommen.


    A.
    gibte es zwei Fraktionen:
    I. Rack: ja, bitte!
    II. Rack: nein, bitte nicht!
    III. Rack: mal so, mal so, mir egal.


    Wenn man sich A. I. zugehörig fühlt, dann folgt die Frage:
    1. eckig
    2. rund
    3. Sonderanfertigung


    Zu 1. gibt es dann:
    a) Pörl
    b) Yamaha
    c) Bob
    zu 2.
    a) Tama
    b) Gibraltar
    c) Dixon
    d) sons. Gelump
    zu 3.
    viel Spaß (Geldbeutel sollte die DrummerCardGold und die CymbalCardPlatinium enthalten)


    Wenn man sich für eine Richtung entschieden hat, dann kann man langsam aufbauen, wenn es nicht gerade eine Komplettlösung sein soll.
    Solange sowieso nur zwei Toms und vier Becken (bereits) herum stehen, würde selbst ich als bekennender Bekloppter das erst mal so stehen lassen.
    Die Zeit läuft zwar davon, das Gerüst jedoch nicht.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    braindead: you can get body-dead too, if you want, ya &%$?§$°*€@.

    Das (Forums-)Leben ist ein Mysterium.


    Hallo,


    durchaus, aber entschlüsselbar: man erfindet immer wieder neue Themen (damit es nicht so auffällt), um die Gelegenheit zu nutzen, über das eigentliche Thema sprechen zu können.
    Ist wie am Stammtisch:


    A: "Moin, was haltet ihr eigentlich von der Relativitätstheorie?"
    B: "Alles ist relativ."
    C: "Also das Starkbier hat schon relativ mehr Alkohol."
    D: "Ich bin relativ durstig."
    A, B, C und D im Chor: "Frau Wirtin! Eine Runde!


    Prosit
    Jürgen


    PS
    Hammu, Du brauchst eine Brille!
    Der wollte singen, ein Tänzer hat sich vertanzt und fiel gegen den Galgen des Mikrofonständers, der grub das Mikrofon in die Kekshöhle.
    Deap Throating nennt man das wohl.


    Zum Geschmack: Mikrofone riechen tatsächlich sehr unterschiedlich. Je nachdem wie lange sie auf dem Containerschiff begast wurden.
    Ich weiß schon, warum ich lieber Fabrikate habe, die hierzulande gebastelt werden. Schmeckt einfach besser.
    Und man kann sie dann hier reparieren lassen (nach dem ganzen Sabber könnte die Technik etwas leiden).

    Hallo,


    von Remo gibt es auf Sonderbestellung jede Fellgröße, über Preis und Lieferzeit berät der Fachhandel, bei einem deutschen Fellhersteller, dessen Name mir gerade nicht einfällt, könnte es so etwas auch geben. Aquarian hat eine Serie im Programm, die auf ältere Kessel besser passen soll.


    Grundsätzlich passt Remo sowieso besser, weil der Weißblechring dünner ist.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Findet man alles im Netz, man muss nur suchen, ich habe gerade leider keine Zeit.

    Hallöle,


    dass mein Gerüst mal von meinem Gegenüber gelobt wird ... o, das muss ich im Kalender markieren.


    So sieht es aus:

    Dummerweise hingen da auch nur vier Toms dran, aber auch noch ein paar andere Sachen und: es ist erweiterbar.
    Ich liebe das Icon-System, es erinnert mich an meine Lego-Zeit.


    Grüße
    Jürgen
    Freizeitmusikant


    PS
    Vor ein paar Wochen habe ich an einem Tama/Gibraltar herumgeschraubt. Die runden Rohre sehen hübscher (runder) aus und man kann eben stufenlos drehen, braucht aber zur Sicherheit diese Extraschellen und einen Inbus-Schlüssel (der lag ständig irgendwo und wurde von drei Leuten gesucht).

    Hallo,


    die Welt ist ja nicht in Granit gemeisselt und ein SQ2 ist ja auch nicht einmal gebaut und dann nie wieder.
    Kann es sein, dass das mal geändert wurde?
    Im Prospekt von damals sieht es jedenfalls nach Fünfen aus, aber so genau sieht man es dort nicht.


    Wäre trotzdem schön wenn jemand mal die Position der Bohrlöcher nachmessen könnte.


    Ich wüsste da jemand, der es könnte und dazu noch nicht mal etwas abmontieren müsste, aber das ist in einem Forum eine verwerfliche Idee, es wäre ja sozusagen der direkte Weg ...


    Sonor bricht nicht mit jeder Tradition. Wenn immer alles beim Alten bleibt, ist man auch schnell mal hinüber. Ansonsten bekommt man gerade bei Sonor doch noch recht traditionelle
    Herangehensweisen, soweit das eben wirtschaftlich und technisch noch vertretbar ist. Die Schlitzschrauben gibt es wenigstens beim SQ2 noch als Alternative. Ich finde das gut.


    Ansonsten: wozu muss man denn so etwas wissen? Willst Du Dir ein SQ2 mit Billigkessel und Billigbeschlagteilen nachbauen (sorry, eine blödere Erklärung ist mir nicht eingefallen und die Fantasie und Neugier beflügeln ...).


    Grüße
    Jürgen

    "Ja. Ich weiß ja, wo ich auf der Wertschätzungsskala stehe. "


    Hallo,


    wer musikalisch so fundiert argumentiert, braucht sich sicherlich nicht zu wundern.
    Naturgemäß gibt es Gebrauchsmusiksparten, wo der Galeerentrommler tatsächlich
    dazu da ist, dass die Sklaven ordentlich rudern.
    Bei einfacher, drogenaffiner Tanzmusik (Wein, Bier, Ecstasy, etc.) ist das ähnlich,
    für gute Musik braucht man einen wachen Verstand und echte Musiker mit echten
    Instrumenten.
    Da bin ich reaktionär.


    Chris Slade mag bei AC/DC etwas steril wirken, aber man sollte die Kirche im Dorf
    lassen: wer hätte es denn - außer dem einen - besser machen können im Sinne
    der konservativen Kritik?
    Und irgendwie war der Rudd ja ein bisschen unpässlich.


    (Nebenbei hat Slade den Starkstrommusikanten mal gezeigt, was ein vollständiger
    Profi-Musiker ist, er war aber auch nicht der erste oder letzte. Ich kann weder den
    einen noch den anderen noch den ganz anderen imitieren. Furchtbar. Dabei ist es doch
    nur Gustav.)


    Es gibt eben Situationen, wo der beste gerade nicht verfügbar ist, manchmal sogar
    dauerhaft, oft wegen furchtbarer Krankheiten bis zum Finale.
    Und: gibt es nicht noch heute Meinungen, die meinen, dass zu AC/DC ein Bon Scott
    gehört und der danach ja sowieso und überhaupt?


    Grüße
    Jürgen


    "Ist ein Nicole-Thema in einem Musikerforum nicht etwas sehr off-topic? "
    Immerhin ein guter Grund, endlich mal wieder die Frage nach Phil Rudd und seinen Krankheitsvertretungen zu diskutieren und holla: alles Trommler.
    Uff, gerade noch mal die Kurve gekriegt, damit die Polizei nicht gleich die Straße sperrt. ;)
    Man diskutiert doch sehr gerne immer wieder denselben Quatsch ...

    Hallo,


    das Aja auf der Aufnahme klingt in der Tat ein wenig dreckig, ansonsten recht gut, allerdings auch recht dünn.
    Für den preisbewussten Jazz-Schüler sicher eine gute Sache, ich könnte das Becken weder in einen meiner Beckensätze sinnvoll
    integrieren noch bei lauterer Musik wirklich gebrauchen. Wir machen allerdings eher Hard Rock/Heavy Metal, da muss sich ein Becken gegen zwei vier mal Zwölfer
    Eierschneider-Heizungen durchsetzen.


    Meinl MCS und Paiste PST 5 sind übrigens ( Gretsch-Drummer ;) ) aus Bronze (die Messing-Varianten sind HCS und PST 3).


    Ich würde mal schauen, was zu meinen vorhandenen Becken, zur beabsichtigten Musik und zur Band in concreto passt.
    Ansonsten bin ich selbst immer etwas mehr für Paiste zu haben, weil da die Endkontrolle verlässlicher ist, es klingen
    die gleichen Becken verlässlich deutlich ähnlicher als bei den anderen Herstellern.
    Von Becken, wo ich den Hersteller nicht kenne und auch nicht vernünftig ermitteln kann, halte ich persönlich Abstand,
    ich bin da sehr konservativ.


    Wenn ich mir die PST 5 im Soundroom anhöre, dann machen die mich zwar nicht glücklich,
    aber man kann mit den Dingern wohl arbeiten, wenn es für eine herzhafte Kapelle sein soll.


    Grüße
    Jürgen

    Ich habe ein sehr großes Problem.


    Hallo,


    ich stimme den Beiträgen 3, 4, 5, 8, 11, 13, 13, 14, 15, 16 weitgehend zu und den Beiträgen 8 und 12 voll zu.


    Man kann die Details nun auseinandernehmen, wie man will.
    Ich war schon in eher leiseren und in eher lauteren Kapellen, mir ist ungefähr klar, was geht und was nicht geht, mir ist aber auch klar, was zu welcher Musik gehört und zu welcher Musik und Kapelle ich gehöre. Da gibt es immer Kompromisse, nur: es sind Kompromisse.


    Hier sehe ich die Diktatur der Unfähigkeit.


    Das Problem ist: Du brauchst eine neue Kapelle.
    Es hat keinen Sinn, sich mit der Unfähigkeit auseinander zu setzen. Wäre es nur ein Aspekt, könnte man es diskutieren, hier kommt so viel zusammen, dass man das Projekt vergessen kann.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    das mit den Mikrofonen ist leider richtig.
    Das D 112 ist zwar besser als sein Ruf und kann an der richtigen Position erstaunlich viel abbilden, aber es ist natürlich irgendwann eingeschränkt.
    Geschlossenes Fell ist schon mal eine gute Idee, dann kommt auch keiner auf die Idee, das Mikrofon "falsch" aufzustellen.
    Das MD 421 ist leider sehr teuer. Etwas günstiger bekommt man das M 88 TG, das von der Form her für mich wesentlich praktikabler ist und über
    den Klang brauchen wir nicht diskutieren.
    Diverse Allround-Mikrofone, die gerne noch mehr kosten, sind natürlich auch prima. Die Spezial-Mikrofone sind meist für bestimmte Modeerscheinungen konzipiert,
    die färben dann doch meist eher modern, besonders die Neuen.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    klingt nach großen Eimern mit nicht ganz so tief gestimmten Fellen.
    Letztere dürften eher normal sein, Ambassador Coated würde mir da einfallen.


    Der ganze moderne vorgedämpfte Scheiß und die dünnen Kessel taugen da relativ wenig.
    Mit ein bisschen resonanter Stimmung sollte da aber etwas machbar sein, jedenfalls bei den Toms,
    bei der Fußhupe kann man die Felle ja von ihren Spezialausstattungsmerkmalen befreien oder einfach
    die ohnehin preiswerteren Coated Ambassadors oder CS Black Dot besorgen. Die sind nicht ganz ungedämpft,
    aber im Verhältnis zum modernen Klang ein Wahnsinn.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    An der Größe kommt man aber schwer vorbei. Old School heißt Männergrößen.


    PPS
    Die Friedhofskapelle geht ja mal ab wie Zäpfchen, ich bin doch glatt wach geworden. :thumbup:

    Mahlzeit,


    Teppich: keine Ahnung; Maßanfertigung wäre schön.
    Koffer: Flightcases, Maßanfertigung
    Bass Drums: Sonor SQ2, Farbe nach Jahreszeit, Größen 26" x 20", 24" x 18" (x2), 22" x 17", 20" x 16".
    Standtoms: 18" x 18", 16" x 17".
    Tom Toms: 15" x 14", 14" x 12", 13" x 11", 12" x 10", 10" x 9", 8" x 8"
    Tama Octobans: alle acht.
    Remo RotoToms: alle sieben, natürlich in Chrom.
    Snare Drums: 12" x 5" und dann noch eine HLD 590, den Rest müsste ich haben.
    Pauken: mal sehen
    Große Trommeln: weiß noch nicht.
    Glockenspiel: Sonor mit Dämpfung
    Paiste Crotales
    Hocker: K&M mit Polster nach Maß.
    Stöcke: Jürgen K Signature. Hersteller dürfen anfragen.
    Becken: die, die ich habe und noch ein paar mehr: Bell Chimes (sieben), Bell in 10" oder 8", 24er Ride, 19er, 20er, 22er Crash, 18er, 19er, 17er, 21er Medium, Bell Ride, 22er China, vielleicht noch ein 3000er: 18 Medium
    Tam-Tams: Paiste 40"
    Pedale: Giant Step links und rechtsrum, doppelt und einzeln.
    Hi-Hats: HH6dingens
    Trommelständer: alte Signatures und Protec
    Rack: Pearl DR-503 mit etwas Zubehör (ja, ruhig noch etwas mehr, ich habe ja nur die Grundausstattung).
    Beckenhalter: Sonor 600er, Tomhalter dito
    Felle: Remo
    Mikrofone: Schoeps, Neumann, Beyerdynamic, Sennheiser.
    Catering: muss ich mal nachgucken
    Fotos: wir wollen doch hier keine Werbung machen
    Management: wird noch gegründet
    Rechtsberatung: wir wollen doch hier keine Werbung machen
    Getränke: Whisky Spirits
    Essen: Kultimbiss
    Füller: Faber-Castell, Pelikan
    Notenpapier: muss ich noch suchen
    Bleistifte: Faber-Castell
    Groupies: Seniorenresidenz Dolce Vita e. V.
    Fahrzeuge: mal sehen
    ...


    Grüße
    Jürgen

    Moin,


    bisher zurück gehalten ...


    ... und heimlich geübt.


    Drecksack!


    Die Snare Drum ist mir etwas zu hell/aggressiv/vordergründig, aber das ist ja modern.
    Das Standtom gefällt mir gut, vor allem in den dynamischen Übergängen.
    Das Ride finde ich auch prima (für diese Musik).


    Welche Mikros das waren, würde mich neugierigerweise dennoch interessieren.


    Grüße
    Jürgen

    seine Overheads auch für 80 % des Live Sounds verantwortlich


    Live ist man mehr auf die einzelnen Trommelmikros angewiesen und braucht auch nicht unbedingt einen so präzisen Stereosound


    Hallo,


    ich persönlich stehe überhaupt nicht auf unsymmtrische Stereo-Aufnahmeverfahren, wie sie derzeit in Foren in Mode zu sein scheinen, mir ist schon theoretisch das Stereobild zu komisch.
    Und praktisch würden die Mikrofone immer dort stehen, wo eigentlich etwas anderes schon steht, das funktioniert nur für Leute mit kleinen vom Standard wenig abweichenden Sets und viel Platz drumherum.
    Aber mit meiner Meinung bin ich einsam.


    Nicko McBrain hat live jedenfalls augenscheinlich zwei Overheads in einem eher klassischen Stereoaufnahmeverfahren. Und wenn er sagt, dass 80 % des Klangs über diese Overheads kommen, dann ist er zumindest bestenfalls mit 20 % auf die einzelnen Trommelmikros angewiesen und somit nicht mehr, sondern weniger.
    Aber:
    Was in der großen Halle gilt, gilt auf dem kleinen Stadtfest noch lange nicht. Dort, wo die Becken ohnehin keine Verstärkung brauchen und eher die Trommeln etwas untergehen, dort sind die Overheads wesentlich weniger wichtig.
    Eins ist aber sicher: weder in der großen noch der kleinen Halle hat man abseits einer over head-Positionierung in den klassischen Verfahren viele aufbautechnische und feedbacksichere Möglichkeiten.
    Aber: auch da gibt es Ausnahmen.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    zum Rhythmus-Paket plus SM 57: ja, damit kann man arbeiten. Die für Overhead vorgesehenen Mikrofone sind in dieser Preisklasse gerne etwas schrill oder kratzig, aber für nicht ganz so audiophile Werke reicht das allemal.


    Grüße
    Jürgen

    Ich habs mir anderes Überlegt


    Hallo,


    eine weise Entscheidung.


    "Wie ist das denn zu verstehen?"
    "ich bleib vorerst mal bei dem voll Akustischen Drum" = außer Spesen nix gewesen = keine Mikrofone kaufen, bin üben gegangen.
    Schon die Mikrofone alleine sind mit 230 Euro zu teuer, jedenfalls bei Anschaffung der nötigen Peripherie, folglich kommen auch die danach vorgeschlagenen Sortimente nicht in Frage.
    Auf Deutsch: no budget, no show.
    Ich wollte es nur noch mal übersetzen, hoffentlich versteht man es jetzt besser.


    Das Einzige, was noch Sinn machen könnte, ist der bereits nebenbei genannte Aufnahmeapparat im handlichen Format.


    Grüße
    Jürgen

    TroYan made in W. German


    Hallo,


    jetzt wissen wir wenigstens, wo das "y" herkommt.


    Ich vermute mal - wir beantworten unsere Fragen ja stets selbst -, dass die Plaketten damals im Gros billiger waren und die jetzt noch übrig sind.
    Ansonsten müsste ja konsequenterweise "bare handmade with proud in the Free Republic of Bavaria" stehen.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Wenn ich nicht bescheuert bin, dann wurde 1982 "Troyan" angemeldet.

    Hallo,


    es hängt nicht nur (aber auch) am Treffvermögen.
    Früher habe ich mehr vernichtet.


    Aber auch heute gilt: es kommt auf die Musik an.
    Bei den Lustigen Holzhackerbuam fallen eben mehr Späne wie bei den Flippers.


    Früher hingen meine Hi-Hats höher und sie dienten tatsächlich viel mehr als Sägewerk.
    Heute habe ich nur noch ein Problem mit dem dämlichen Reifen auf der Trommel, der nach einer gewissen Zeit auch das beste Werkzeugholz aufspaltet.
    Wer eben Rim Click statt Rim Shot spielt, der hat eben länger von seinem Stock.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    bei mir brechen die Köpfe nicht weg und es gibt auch keine besonderen Spuren auf dem Ride, die bekomme ich eher mit angekratzen Holzköpfen, die dann wieder die Beschichtung vom Fell aufnehmen und auf die Becken verteilen, auch da bin ich mit Nylon besser bedient.


    Aber: jeder hat so seine eigene Technik, da rumpelt es eben immer woanders.


    Ach so: Vater hatte ich noch nicht. Ich kenne nur Promark, VicFirth und noch ein paar andere, die ich wieder vergessen habe.


    Meine Stöcke fransen irgendwann aus und brechen danach. Aber ich tue da nichts dagegen, ich habe andere Probleme.


    Grüße
    Jürgen