Beiträge von Jürgen K

    Hallo,


    ich führe eine Loseblattsammlung und das Formular habe ich in vier Jahren Beschäftigung mit Excel gebastelt.
    Anfangs war es einfach ein Zettel, wo drauf stand, was ich gemacht habe, also mit der Hand geschrieben.
    Ansonsten frage ich mich immer, wozu man heutzutage überall diese Smartphones sieht. Wofür taugen die Scheißdinger eigentlich (außer, dass sie sauteuer sind und den Verkäufer reich machen)?


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    Ihr könnt ja mal ein beschichtetes (normales) Fell auf die untere Seite der Kleinen Trommel schrauben.
    Ich habe das mal bei meiner 10er gemacht, als gerade nichts anderes da war.
    Sehr rustikal.
    Wenn das der Greb macht, fresse ich einen Besen.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    Projektion: Durchsetzungsfähigkeit
    Eine gute Projektion bedeutet, dass man die Trommel auch weiter hinten noch gut hört. Grundsätzlich bei harten und eher dicken, insbesondere exakt runden Kesseln der Fall.


    Resonanz: Widerhall
    Eine resonante Trommel klingt nicht nur kurz, sondern eben etwas länger durch das Resonanzfell, was den Klang verlängert und zurück schickt.
    Funktioniert gut bei glatten Kesseln mit zwei Fellen, die in sich gut gestimmt sind, so dass sie den Klang nicht abwürgen.


    Punch: das Geräusch eines Sandsacks mit der behandschuhten Faust des Boxers geschlagen, eine Mischung aus hellem Anschlagsgeräusch mit gedämpft dunkel-tiefem Fundament. Bei der Bass Drum das moderne, unnatürliche Geräusch der stark gedämpften Trommel mit klarem Schlagfell, das sehr tief gestimmt ist.


    Attack: Anschlagsgeräusch.
    Bei klaren Fellen stärker, bei beschichteten schwächer. Mit glatten Stockspitzen stärker mit weichen Filzschlegeln schwächer ausgeprägt.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    die Stempel sind nicht immer exakt lesbar.
    Die Tatsache, dass die Ziffern weitgehend übereinstimmen, deutet darauf hin, dass die zweite Ziffer beim Top eine zu dezent geschlagene "8" ist und somit nur als "3" lesbar erscheint.
    Folglich gehören die Becken höchstwahrscheinlich zusammen.


    Grüße
    Jürgen

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    Moin,


    in der Tat wäre der Wanderprediger damals recht erstaunt über die Osterhasen, Weihnachtsmänner, Christkinder, Nikoläuse, Eier, Tannenbäume, ... gewesen, aber noch mal in aller Deutlichkeit:
    Tradition hin oder her (die christlichen Feiertage sind tatsächlich klimapolitisch unzufällig auf bisherige Feiertage gelegt, um die Akzeptanz beim gemeinen Volk nicht zu gefährden), die Feiertage, an denen nicht gearbeitet werden soll, sind hierzulande gesetzlich geregelt und - wenn wir schon das Grundgesetz bemühen - sie dienen der Arbeitsruhe und der seelischen Erhebung und sonst nix.


    Grüße
    Jürgen


    Art. 139 WRV iVm Art. 140 GG
    PS
    Das Nachttanzverbot hier (bei mir) ergibt sich aus § 8 Abs. 1 Nr. 1 HFeiertagsG.

    Hallo,


    die ersten Nachttanzdemos fand ich damals schon befremdlich.
    Das war so irgendwann zwischen 1992 und 1995 würde ich schätzen.
    Offenbar sind die Veranstalter jetzt bei den Freibeutern untergekommen.
    Nun, in einer politischen Partei kann man die ja auch nicht gebrauchen.


    Ob die Feiertage christlich sind, oder nicht, spielt keine wirkliche Rolle,
    sie sind jedenfalls gesetzlich, aber mit Recht und Gesetz hat es der Pirat eben nicht so.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    F & Es-Hörner gibts auch


    Ui, na dann kann man mit mehreren Hörner sogar einfache Melodien spielen. ;)


    jemand der mehr davon versteht als ich haette den TS wenigstens darauf hinweisen
    koennen, dass verschiedene Holzsorten 'Ahorn' genannt werden, die sich in der Qualitaet
    deutlich unterscheiden.


    Hinzu kommt noch, dass jemand hätte sagen können, dass die Lagerung, die Auswahlkriterien, also der Holzlieferant, dann die weitere Lagerung, die Verarbeitung einschließlich der Qualifizierung und Erfahrung des Personals und dann sogar der Leim einen Einfluss haben könn(t)en. Ja, dann hätte noch jemand erzählen können, dass man ja Ahorn und Birke optisch und klanglisch gar nicht so gut unterscheiden kann und es natürlich zwischen Echtfurnier, hochwertigem Fake-Furnier, Beize, D-C-Fix und Tesafilm auch noch Unterschiede gibt.
    Ich finde, wir sollten da mehr erklären.


    Ich muss jetzt aber üben.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    D-Horn soll es auch geben.


    PPS
    Mäpple gibt es aber schon, das ist die Diminuition der Mappe, also hierzulande das Mäppsche.

    Hallo,


    das ist nicht ganz korrekt: zwischen "muss" und "müsste" gibt es einen kleinen aber entscheidenden Unterschied.
    Daher: nein, Klavierspielen müsste man können, muss man aber nicht.


    Wir wollen hier korrekt sein, ist ja ein Fachforum.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Man muss das können, was die Prüfungsordnung verlangt - je nachdem, wo man sein Seepferdchen ablegen will.

    Hallo,


    ich spiele verschiedene Maschinen, verschiedene Felle, verschiedene Trommeln, verschiedene Orte.
    Ja, alles fühlt sich ein bisschen anders an und gerade das, was man nur daheim gerade so hin bekommt, das kriselt dann gewaltig, nur die Standards, die man im Schlaf kann, klappen überall unfallfrei.
    Allerdings: die Trommeln reichen von (bestenfalls 20") über 22" zu 24". 18" und 22" ist ein sehr extremer Unterschied, dazu kommt Fell, anderer Raum, andere Verfassung (statt gemütlich allein im trauten Heim, mit einem Haufen anderer in eher fremder Umgebung), da hilft nur: anpassen oder dran gewöhnen.
    Sicherlich sorgt auch die Schlegelhöhe für ein suboptimales Ergebnis, wenn die 18er nicht aufgebockt ist.


    Auf einer 18er Fußhupe könnte ich mit einem Doppelpedal wahrscheinlich auch nichts Gescheites produzieren, das macht doch keinen Spaß.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    nur zur Klarstellung: die Orchester werden von den Rundfunkgebühren finanziert.
    Das ist das, was die GEZ einsammelt und eintreibt.


    Der öffentlich-rechtliche Rundfunk besteht, damit ein Vollprogramm auch jenseits der Quote zur Verfügung steht. Dazu gehört auch Kultur und da eben auch andere Dinge als quotenbringende volkstümliche Veranstaltungen. Der Sinn des öffentlich-rechtlichen Rundfunks ist es eben, dass das Volk nicht nur leichtverdauliche Unterhaltung erhält (diese allerdings auch), sondern eben auch tiefer greifende Beiträge und auch Sparten bedient, welche sonst untergingen.


    Ich persönlich bin darüber sehr froh, denn ich habe eine Allergie gegen Werbung (und höre deshalb Deutschlandfunk) und gegen Filme mit blöden Einblendungen (leider seit dem Privatfernsehen eingeführt und ständig ausgebaut) und fehlendem Abspann (leider auch dem Quotendruck zu liebe zensiert worden). Außerdem vermisse ich die Ansagerinnen und Ansager. Heute sieht man nur blöde Werbehäppchen und die so oft, bis man völlig genervt ist. Auch bei den Samstag-Abend-Shows gab es früher ganze Orchester, die sieht und hört man heute auch nicht mehr. Sind wir so verarmt? Geht es uns so schlecht?
    Wenn ich mir ansehe, dass wir heute zwei Minuten vor dem Termin per Funktelefon mitteilen, dass wir gleich da sind und auf einer viertelstündigen Bahnfahrt unbedingt auf dem mobilen Internet-Empfangsgerät den aktuellen Wetterbericht abrufen müssen nebst den aktuellen E-Mails, wir ohne ein vollständiges professionelles Schlagzeug gar nicht erst anfangen brauchen, die Stöcke zum Üben in die Hand zu nehmen, live eine Vollabnahme per close-miking mit zwei Mikros für die Snare als Bedingung sehen, die Veranstaltung überhaupt zu beglücken, dann kommt mir das alles sehr komisch vor.
    Ich werde alt.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    dass der SWR noch zwei Orchester hat, liegt daran, dass das früher mal SWF und SDR waren.
    Wie bei Zusammenlegungen üblich, versucht man einzusparen.
    Natürlich könnte man auch alle etwa 17 bis 20 Rundfunkorchester zum ARD-Rundfunkorchester zusammenfügen, das wäre sicherlich billiger.
    Allerdings sind es nur 13 bis 15 vergleichbare Orchester, nämlich Sinfonieorchester. Die anderen sind Big-Bands.
    Natürlich könnte man dann ein Sinfonieorchester und eine Big-Band installieren und fertig. Auch das wäre wohl noch billiger.
    Man könnte auch ganz auf ein Orchester verzichten. Das wäre sicherlich noch billiger.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Jetzt weiß ich, warum die Rundfunkgebühren so hoch sind, es liegt gar nicht am Fernsehen, es liegt am Radio (-Sinfonieorchester).