Beiträge von Jürgen K

    Hallo,


    bei der Wahl zwischen Starclassic Performer und Select Force geht es nur noch um Details und die liegen in den persönlichen Vorlieben.
    Mich würde beim Tama das evil Bubinga stören, die Gussreifen sind Geschmackssache. Beim Sonor würden mich die Pedale stören.
    Allerdings würden mich auch die kurzen Kessel stören, somit sieht man: der fremde Rat nutzt nichts, man muss sich selbst eine Meinung bilden und je nachdem, wie man spielt, wie man fühlt und was man spielt, muss man sich entscheiden. In diesem Fall sehe ich da auch wenige Fehler, die man machen kann. Hardware kann man austauschen.
    Ich ganz persönlich würde meinen Händler belabern, die Trommeln im Laden auspacken und zusammenbauen, dabei das Sonor nehmen, die Hardware liegen lassen und andere Hardware einschließlich dem Rack dazu nehmen, passende Koffer dazu kaufen, alles verpacken und mit dem Mietwagen abtransportieren. Bin halt Individualist.


    Zum Rack: das DR-503 habe ich, auch mit den geraden Stangen (die sind knapp über einen Meter lang; die gebogenen sind etwas über 1,2 m lang). Wenn man nur die Hängetoms und zwei Crashes recht und links sowie ein Ride aufhängen will, würde das DR-501 bzw. -501C (nur eine Querstange) reichen. Allerdings ist die Frage, wo das China und die Splashes hin sollen.
    Weiterhin neige ich dazu, mich breit zu machen (andere lieben es eher eng) und gerne auch rechts wie links etwas zu hängen, im Notfall komme ich da mit den drei Schenkeln zurecht,

    wenn es gemütlich (für mich) werden soll, brauche ich etwas mehr.

    Ich bin ein großer Fan des Pearl-Icon-Rack, ich finde, damit kann man fast alles machen und hat relativ gut Ordnung und Stabilität. Nur die Baustellenoptik, die ist wiederum Geschmackssache.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    meine Signature hat jedenfalls trotz Parallelabhebung eine dezente Vertiefung (Bett). Ich sehe das ganz ohne Ceranfeld (muss ich auch, ich habe so einen neumodischen Kram nicht).


    Ob meine D505 (die 0,75" kürzere Variante des hier eigentlich beschriebenen Stückes) unten einen dünneren Reifen hat, habe ich vergessen nachzusehen, bislang ist es mir jedenfalls nicht aufgefallen, sollte es so sein. Eine Vertiefung (Bett) hat sie auf alle Fälle, das ist Industriestandard, es gibt - außer ganz wenigen Trommeln - praktisch keine, die kein Bett hat, wobei im Parallelabhebungsbereich es da möglicherweise das ein oder andere Modell gibt, bei der (Sonor-)Lite würde es mich allerdings sehr wundern, da die aus dem gleichen Haus wie meine Signature und meine Phonic Plus ist (die beide so etwas aufweisen). Wenn man es schafft, den Spannreifen zu verbiegen, gibt es drei Möglichkeiten: a) der Nutzer nahm Stimmtipps aus dem Internet zu ernst, b) der Reifen taugt nix, c) beides in Kombination.


    Bei meiner Pearl "Free Floating" (Pseudo-Parallelabhebung) müsste ich mir wirklich mal einen neuen Herd kaufen, auf den ersten Blick hat sich es nicht, auf den zweiten scheint es aber doch eine minimale zu geben, auf den dritten bin ich ratlos.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    Was soll an seinem Paiste Endorsement besser sein?


    Zumindest hat man da mehr Chancen darauf, ein Becken zu bekommen, das so klingt wie man es gewohnt ist.


    noch nie etwas von schönfelder oder beck gehört


    Schönfelder: Gerd oder Donald?
    Beck: Tom oder Felix?
    Ah, ich verstehe, der Jeff, ja, der hat auch mal mit dem Winnie gespielt, da muss man jetzt aber auch drauf kommen.


    Das sieht nach Crashes in meinen Größen aus


    http://www.paiste.com


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    den Klang einer Trommel kann man verändern durch:


    eine andere Weise, sie zu schlagen,
    andere Schlagwerkzeuge zu verwenden,
    an den Stimmschrauben drehen,
    ein anderes Fell aufziehen,
    dämpfen,
    in einen anderen Raum stellen.


    Grüße
    Jürgen

    nach zwei flaschen rose' bin ich bei YT auf alte songs gestossen


    is schon irre was zwei pullen wein mit einem kerl machen


    Wie kommt das, das musik das innerste berührt ?


    Hallo,


    Musik wird überbewertet.
    Es ist der schwüle Traubensaft.


    Ansonsten: 2cl Zielwasser hätten es auch getan.


    Und: mit ein bisschen mehr von den Wässerchen hört man endlich auf, solche Fragen zu stellen, dann fragt man sich nur noch, wo denn die sanitären Anlagen sind und warum man mit intoxiert so demütig wird und sogar vor Toiletten niederkniet.


    Grüße
    Jürgen
    heute schwer senilmental

    immerhin kannte er die serie überhaupt nicht.


    Hallo,


    wir haben drei Dinge gelernt:


    1.
    Wenn der Held etwas spielt, heißt das nicht, dass es das Beste ist, es kann auch sein, dass er einfach das Bessere (noch) nicht kennt.
    Da geht es den Menschen wie den Leuten.


    2.
    Wenn der Held im Kaufhaus erscheint, könnte es durchaus sein, dass er sich da ein bisschen fortbilden will, sozusagen eine Marktübersicht verschaffen.
    Da geht es den Menschen wie den Leuten.
    Obwohl: der gemeine User hier bestellt ja ohne vorher anzuhören. Offenbar ist es dann noch subjektiv unverständlicher, dass ein gestandener Profi am freien Tag auch noch Trommeln und Becken anguckt. Für den Hobbyisten auch unlogisch: Beruf macht keinen Spaß, deshalb hat man ja ein Hobby, also müsste ein Musiker in der Freizeit logischerweise zum Spaß Straßen bauen, Buchhaltung machen, den Kanal reinigen, rechtswidrige Bescheide veranlassen, etc.


    3.
    Auch wer plötzlich kein Endorsement mehr hat, hat vielleicht doch eins, nein, zwei natürlich.


    Die Wiederauflage der 602er war der größte Coup im Beckenbereich in den letzten zehn Jahren.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Und wer seine Becken nicht mehr selbst zum Gig mitbringt, freut sich natürlich, wenn sie dann so klingen wie zuhause. Nicht jeder mag Überraschungen.

    Sorry ich verstehe das Problem jetzt nicht. Einfach zuerst ein Paar kaufen, ausgiebig probieren, bis zum gehtnichtmehr testen und dann entscheiden.


    Und wenn es generell heißt "bis morgen/heute" muß ich mich entscheiden, dann soll man es lassen


    Hallo,


    ich verstehe das Problem auch nicht.


    Zum Thema selbst: ich hatte früher mal unlackierte Stöcke. Ich weiß nicht, für wen die gemacht sind und anhand der Produktpalette kann man ja auch sehen, dass es nicht die Mehrheit ist.
    Zur Verhinderung von Blasen haben die bei mir jedenfalls nicht beigetragen. Ich bilde mir ein, die haben eher für mehr als für weniger Hornhaut gesorgt.
    Vielleicht schwitze ich auch einfach nicht genug (mir reicht es dennoch). Meine Größe gäbe es auch gar nicht in unlackiert.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    die Rundfunkgebühr ist doch eine Kulturabgabe.
    Und der SWR kann doch mit seinem Budget haushalten, wie er will, er kann beim Orchester kürzen, er kann auch beim Intendanten kürzen oder sonstwo:
    "Neues vom König aus Burladingen", "Käsekuchen und Quarkstrudel", "Weg mit den Krampfadern", "Die Kohl-Story", "Die Fallers", "Schloss sucht Boss", "Schöner Mist", "Verstehen Sie Spaß?", ... alles Fernsehen aus dem gleichen großen Topf.


    Eine Finanzierung der Rundfunkorchester über Steuermittel ist verfassungsrechtlich nicht möglich.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    Geld, was beim Rundfunk eingespart wird, geht nicht in Kinderbetreuung, nicht in medizinische Versorgung und schon gar nicht in ähnliche Bereiche mit schwacher Lobby, es wird einfach eingespart und ist dann weg.


    Das ist beim Einsparen woanders genauso.
    Wenn man immer sagt: woanders wird aber auch eingespart, warum dann nicht da und dort auch, dann spart man sich irgendwann alles ein.


    Und zum Schluss gibt es nur noch ein paar Millionäre und einen Haufen Slumdogs.
    Davon sind wir noch weit entfernt, aber der Mittelstand bröselt seit 30 Jahren, genauso wie das Sozialsystem. Die Unteren bekämpfen sich durch Neiddebatten (wenn der andere viel Geld hat und ich nicht, finde ich das doof, soll der andere doch auch weniger Geld haben).


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    ich sehe das ganz wie der oder die Betroffenen.
    Und ich sehe es nicht ein, bei den Orchestern zu sparen, während der Musikantenstadl läuft. Nichts gegen den Musikantenstadl, aber wer sich den, den Fußball, den Tatort, das Traumschiff, Wetten dass, Günter Jauch, Guido Knopp, etc. leisten kann, der kann auch ein bisschen Kultur vertragen. Die GEZ wird nicht billiger oder teurer deswegen.
    Ich höre halt gerne auch mal was anderes als die Gassenhauer, die sich durch Massenverkauf mainstreammäßig ausbreiten. Und ich war damals sehr glücklich, als ich mit 10 Euro als Student dem Ensemble Modern lauschen durfte. Ohne Förderung wäre das wohl kaum möglich gewesen.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    ich selbst habe die geraden Stangen, die sind kürzer, passen daher in die 120er Kiste.
    Allerdings ist die rund 40 bis 50 kg schwer und das bei einer Kunststoffkiste, das Flightcase wiegt ja selbst schon so viel, dass ich es auch leer nicht die Treppe hoch tragen wollte.


    Meine Lieblingstransportart ist: einfach in den Transporter stellen.
    Geht halt nicht immer.


    Preiswerte Taschen werden dem heavy metal kaum lange Stand halten. Das kann man ein paar Mal machen, dann reißt es irgendwann irgendwo (mir ist selbst bei der K&M-Notenständertasche etwas ausgerissen (und da ist nur ein Notenständer drin)). Letztendlich muss man die Verarbeitung selbst augenscheinlich kritisch inspizieren.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    eine schöne Darstellung.


    je loser die Trommel hängt, desto länger kann sie klingen


    So sehe ich das auch und manche hängen ja sogar ihre Bass Drums auf (die mit den richtigen Bass Drums und dem schwarzen Anzug in der großen Kapelle mit dem Stockschwinger vorne), hat vielleicht auch etwas damit zu tun.


    Wie viel Sustain brauche ich eigentlich?


    In der Tat.
    Wenn man den Schaft anständig ins Rohr schiebt, hat man schon 5 s.
    Fünf Sekunden.


    Bei meinem Standtom helfen wahrscheinlich Gummifüße nur ein bisschen, da hängen nämlich drei Gussböcken und daran drei Stangen ungedämpft, man könnte auf die Idee kommen, dass damit das Gewicht massiv erhöht wird. Nebenbei ist natürlich das Gummi der Füße recht alt und hart. Eine Entkoppelung vom Boden brächte sicherlich etwas. Aber so richtig lange bringen die R. I. M. S., das scheppert bis zum jüngsten Gericht. Für Doom Metal sicherlich klasse. Wenn man noch ein paar andere Trommeln während der fünf Sekunden spielen will, die auch ein Takt sein könnten, wird man wahnsinnig und
    a) kauft sich ein Stimmbuch, um durch absichtliches Verstimmen den Nachklang zu beschränken,
    b) kauft sich Mondgel, um polizeikonform zu dämpfen,
    c) macht Pinstripe drauf und stimmt sie nicht, damit man nachher sagen kann, dass es schlecht klingt,
    d) montiert einfach den ganzen Scheiß ab.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    mein Hilite Standtom klingt im Stande nicht abgewürgt.
    Offenbar gibt es da auch bei den Standtoms schon Unterschiede.
    Man muss nur suchen und findet für jedes Argument ein Beispiel, sogar im eigenen Stall.
    In der Tat: es scheint bei weitem nicht nur vom Freibaumelgerüst abzuhängen, wie die Chose klingt.


    Dicke Kessel ordentlich aufgehängt, können gut resonieren. Früher hat das ja ausgereicht.
    Bis die Sustain-Polizei kam und meinte, es müsste bis zum St-Nimmerleins-Tag dröhnen. Plötzlich wurden auch 16er und 18er Standtoms aufgehängt.
    Später gab es dann teilweise nur noch 14er Hängetoms hinten, inzwischen normalisiert sich der Markt diesbezüglich wieder etwas.
    Bei den Hängetoms ist der Wahnsinn allerdings geblieben. Kein Hersteller traut sich, hochwertige Trommeln ohne ein sogenanntes Freischwingsystem anzubieten, wobei Yamaha ja anscheinend schon immer skeptisch war, wenn man sich das System so ansieht. Tama versucht das ursprüngliche System designmäßig optimal umzusetzen, Sonor und Pearl habe so Böckchen-Halterungen, diverse andere haben auch so komische Systeme, mir sind die alle nicht geheuer, denn es wackelt wie blöd (manchmal mehr, manchmal weniger) und kaum ein Mensch braucht die Verlängerung des Tones.


    Ok, mein Superstar Standtom könnte ein kleines bisschen mehr, da hätte ich nichts dagegen, aber auch da hat sich noch niemand so richtig beschwert.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    mein erstes vollständiges Set hatte Pinstripes als Resos vom Vorbesitzer installiert.


    Zu den Snare-Resos: nein, Renaissance ist nicht beschichtet (coated). Nebenbei sind Ambassador-Schlagfelle etwa drei Mal dicker als Ambassador Resonanzfelle. Bei Diplomat und Emperor etc. ist das ähnlich. Die Resonanzfelle gibt es in durchsichtig oder (üblicherweise) leicht verwaschen (hazy). "Coated" ist die aufgesprühte Beschichtung, welche es eben für untenrum nicht gibt, es klingt auch ziemlich merkwürdig, wenn ich das mal so sagen darf. Für Freunde der filigranen Teppichansprache vollkommen ungeeignet. Für Freunde der Trommel von vor 500 Jahren vielleicht gar nicht mal so unrealistisch. Daher: für alles gibt es ein Einsatzgebiet.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    was mich mal interessieren würde: wenn das Metronom auf "270" stand, welches war das dann?
    (Meins geht nur bis "250", danach geht es wieder bei "30" weiter)


    Weiterhin würde mich mal interessieren, ob das stets alternierende Einzelschläge sind (alternating single strokes) oder ob da auch andere Rudiments vorkommen und
    ob da auch andere Unterteilungen als 16tel vorkommen, also Achteltriolen, Sechzehntelquintolen, Zweiunddreißigstelseptolen etc.?


    Wäre ja mal interessant.


    Ach ja: wie sieht es aus mit der Dynamik? Könnte man so einen Wirbel auch von ppp bis fff machen? Das wäre ja lustig. Am Anfang denkt man nur, irgendetwas ist komisch und dann kommt das Grollen (oder Grauen) und schließlich bläst (blastet) einem das Hirn weg.


    Immer neue Ideen.


    Ich geh' dann mal üben. Mein Metronom steht dann mal auf ... ach egal, es weiß ja keiner, was ich dazu trampele.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Fußball ist unser Leben.
    Damals mussten die sogar noch singen. Da spielten sie auch noch besser.

    Ist es ein "das muss man heute haben um Hip zu sein"- oder ein "das brauch man zwingend für einen besseren Sound"- System? Ich wunder mich sowieso wieso viele Drummer drauf bestehen eine Freischwingsytem zu haben, aber die Toms dann sustaintechnisch in Ihrer Punkband total tot machen, aber das ist ein anderes Thema.


    Hallo,


    1. die Mutter aller Systeme ist R. I. M. S. und das ist auch das oder jedenfalles eines der effektivsten.


    2. ja, es ist immer noch Mode


    3. nein, man braucht es nicht


    Dicke Kessel resonieren offensichtlich weniger und sind dadurch per Mount schwerer abzuwürgen.


    Das halte ich für ein Gerücht. Mein 16 x 16 Superstar (das von damals) klingt mit den drei Metallfüßen ziemlich kurz, mit R. I. M. S. ziemlich lang. Jedenfalls bei dunkler Stimmung.


    Ansonsten:
    - eine wackelnde Trommel vibriert, somit klingt sie länger als eine nicht wackelnde.
    - der Ton einer Trommel wird begrenzt durch: Stimmung, Tom-Halterung, Fußboden, Felle, Unreinheitem innerhalb des Kessels, den Spieler und ein paar andere Faktoren.


    Früher hat man zu kurz klingende Trommeln mit Hall aufgemotzt, heute muss man zu lang klingende Trommeln beschränken.
    Der Klangoptimierer hat jedesmal Arbeit, so oder so.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Wenn die Trommel lange klingen soll, stimmt man beide Felle gleich und nimmt ungedämpfte Felle. Ob man dazu dann noch einen Freischwinger braucht, wage ich zu bezweifeln. Die meisten Leute beschränken den Ausklang ihrer Trommeln ja ab- oder (meistens) unabsichtlich. Ich gehöre da auch dazu, es hat aus dem Publikum oder von sonst Freischwingerunkundigen noch niemand etwas gesagt, meine Trommeln würden so komisch kurz klingen.

    Wärs etwas vorschnell für jede Trommel grob 500 Euro zu rechnen?


    Hallo,


    ja.


    Ohne Verkupferung (also normal verchromt) gab es ein ähnliches Set neulich beim Gebrauchthändler für 1200 bis 1300, allerdings top Zustand und noch ein (seltenes) 18er dabei.
    So würde ich die Trommeln nebst Doppeltomhalter ohne Snare irgendwo knapp unter 1000 (also 800 bis 1000) ansiedeln. Die Snare Drum könnte Geld bringen, 500 erscheinen mir aber eher das Ende der Fahnenstange. Falls sich ein Kupferfreund findet, könnte es natürlich auch mehr geben, aber 500 je Trommel ist eher utopisch bis weltfremd, zumal der Zustand nach der Benutzung ja nicht unbedingt wohnzimmergepflegt für Sammlerherzen sein dürfte.


    Hardware ist nicht näher spezifiziert, kann ich daher auch nicht einschätzen.


    Bei den Becken würde ich vom halben Neupreis ausgehen, tendenziell für Crashes vielleicht etwas mehr, für Hi-Hat und Ride vielleicht auch etwas weniger. Alles hängt aber vom Zustand, einer vertrauenerweckenden Produktbeschreibung und natürlich vom Glück, jemanden zu finden, der genau das will, ab.


    seltsames Hi Hat Paar


    Nach was klingen sie denn?
    Es kommt ja nur AA, HH und III (nebst Nachfolgern?) in Frage, wobei ich HH schon mal ausschließen würde.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    alles richtig.
    Um es kurz zu machen: das Schlagzeug muss gedämmt werden.
    Entweder - wie bei mir - mit Gewebefellen und Neopren- bzw. Gummi-Matten oder eben gleich Elektrokram.
    Oder die Nachbarn bekommen öfter mal ein paar Kino-Gutscheine.


    Grüße
    Jürgen