Beiträge von Jürgen K

    Hallo,


    ich weiß nicht, wer auf die Idee gekommen ist (die mit dem Schlagzeug-Vorspiel), aber mein Musiklehrer damals wäre auf diese Idee nicht gekommen und er wusste wohl auch warum.*


    Vielleicht kann man das Lied ohne zusätzlichen Lärm vorstellen und gegebenenfalls, wenn es wirklich Sinn ergeben sollte (berühmter Einstieg bei "In the Air Tonight", die Wahrzeit zu "We will Rock You", Wie spielt Gustav den Gustav etc.), dann vielleicht ein paar Takte zur Veranschaulichung, aber das dürfte den Aufwand kaum wert sein und Sinn ist fragwürdig.


    Grüße
    Jürgen


    *) Ich spielte damals in der Schul-Big-Band und er war der Leiter ...

    Hallo,


    auf Leute, die ihr Lieblingsbecken empfehlen, würde ich nicht hören.
    Auch wenn man mit einem 22er Ride 2002 relativ viel bedienen kann, es ist eben und gerade keine Ping-Schleuder und deshalb für die hier angefragten Klangvorstellungen weitgehend ungeeignet.


    In Frage kommt nur, was dicker ist und daher naturgemäß "Heavy", "Power", "Rock", "Metal" oder so ähnlich im Namen trägt.
    Die Klangbeispiele bei Paiste finde ich auch relativ naturnah. Wenn man etwas interpretieren kann (der Testschläger hat einen etwas kleineren Stock und schlägt gegebenenfalls etwas leichter als wie ich), dann hat man schon eine gute Vorstellung.


    Das 20er Heavy Ride 2002 hat zwar einen ordentlichen Ping, ob er für die Anfrage hier metallisch genug ist und vor allem dick genug aufträgt, das kann ich nicht beurteilen.
    Das 20er Ride 3000 ist zwar recht grell im Klang, hat aber - abgesehen von der mächtigen Glocke - eben gerade wieder keinen ausgeprägten Ping.
    Das 20er Ride/Crash RUDE hat auch viel "wash" und wäre daher bei der Anfrage hier auch nicht meine Empfehlung.


    In der Tat würde ich, wenn ein 20er Full zu verwaschen klingt, ansonsten aber das Alpha Rock gut mundet, dann sehe ich keinen Grund Letzteres nicht zu kaufen, da es gegenüber allen anderen Alternativen noch die preislich günstigste ist. Das Powerslave oder Dark Metal kann man sich natürlich auch besorgen, wenn es der Geldbeutel her gibt. Metallisch und pingig sind die alle irgendwie.
    Das 22er Rock Bell 2002 klingt etwas anders. Wer bei Alpha, Line etc. angesiedelt ist, wird mit 2002 eventuell etwas irritiert sein, die sind letztendlich anders im Klangcharakter. In der Tat kann man dann aber bei den größeren von Rude auch mal vorbeischauen (22 Power; das 24er Eclipse ist sehr extrem, das wäre wirklich nur zum Spaß). Aber: billiger als Alpha wird es dann nie. Und gebraucht muss man warten können, bis etwas auf den Markt kommt. Wenn man warten kann, kann man die nächsten zehn Jahre alles durchtesten (was man findet).


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    die Schwarze Schönheit ist ein Pferd.


    Hauptbahnhof: Ausgang zur Taunusstraße, dort an der großen Tür (Tor) klingeln, durch den Hof nach rechts zur offenen Tür, wo Chad Smith grüßt, ab die Treppe hinunter ins Verlies.


    Rückweg vor der Rolltreppe links abbiegen, dann rechts zur Straßenbahn, auf Linie 11 Richtung Fechenheim warten. Nach langer Fahrt durch die schönsten Teile Frankfurts (Bahnhofsviertel und Industriegebiet) bis zur Haltestelle "Dieselstraße". Dann rechts hinten über die Straße, an der Ecke durch den Parkplatz zur Eingangstür, gleich die Treppe hoch, links durch die Gitarren hindurch und hinten wieder links eine kleine Treppe hoch.


    Rückweg umgekehrt.


    Viel Spaß.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Die Schwarze Schönheit aus Amerika ist wohl doch kein Pferd (das wohnt ja in England), sondern eine Kleine Trommel der Firma Helmut oder wie die heißt, jedenfalls so ein Messingblech in schwarzer Farbe, oft nachgebaut (Pearl Sensibelton, Yamaha Manus Cache).

    Hallo,


    bei mir hängt das Splash-Becken immer dort, wo es am wenigsten stört, das ist für mich praktisch.
    Das hat sich mit fast jedem Aufbau geändert, ich meine, es wären fünf Positionen gewesen, aber vielleicht habe ich mich auch verzählt.
    In der Nähe der Kleinen Trommel oder upside down (aua, das tut doch weh!) waren bisher nicht dabei.


    Beitrag Nr. 7 erscheint mir den meisten sinnvollen Gehalt zu haben. Aber das will ja wieder keiner hören.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    wenn man mal von der aussterbenden Twenty-Serie und den Bycanze-Blechen absieht, kommt alles, was Hersteller mit mehr als 25 Jahren Hersteller-Erfahrung so fertigen, aus Kanada, USA, Schweiz, Deutschland oder Italien. Falls dabei ein oder zwei Kleinunternehmer vergessen wurden, dann ist ihre Marktpräsenz auch her übersehbar.


    Und bei Twenty und Bycanze kommt im Wesentlichen das vorgefertigte Rohmaterial aus der Türkei, gemacht im Sinne des Endprodukts wird es dann aber doch im Stammwerk der jeweiligen Herstellerin.


    Mal zum Thema: wer stellt denn aktuell ohne Problemholz her?
    Tama zeigt stolz sein Warlord-Bubinga, Pearl entdeckte das Mahagoni wieder ...


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Welches Papier habt Ihr im Drucker?

    Hallo,


    gut, dass die aktuell traditionellen Beckenhersteller weder in der Türkei noch in China fertigen. Und sie fertigen sogar per Hand aus Bronze. Nur zu besseren Arbeitsbedingungen.


    Nordamerikanisches Ahorn und skandinavische Birke sowie europäische Buche sind nicht aus den Tropen und meist auch nicht vom Warlord. Sogar auf den Lord (der steht zwar manchmal drauf, aber Papier, Sperrholz und Polyester ist geduldig) kann man verzichten, wenn man auf traditionelle Hersteller ausweicht oder auch solche, die einfach das Zeug nicht im Programm haben, soll es ja auch geben, muss man halt mal richtig gucken. Im Zweifel haben die auch etwas längere Übung im Bauen und können es dann vielleicht sogar.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    danke für die Entkräftung.


    Ich bleibe dabei: ein Diktiergerät, auch "Handy-Recorder" genannt, kostet teilweise unter 200 Euro, hat zwei eingebaute Mikrofone und damit kann man wunderbar aufnehmen in halbwegs brauchbarer Qualität, Zubehör ist enthalten und es kann direkt über den Rechner ins Internet gehen. Das ist ein brauchbarer Einstieg mit Gerät, dass man auch später noch (z. B. Proberaummitschnitte zur Kontrolle) hervorragend verwenden kann.


    Darunter gibt es keine vernünftige Lösung, es sei denn, man setzt auf den ebenfalls angesprochenen "Ghetto-Blaster". Mit den hier besprochenen Mikrofonen wird man wohl tatsächlich ansonsten bei mehr Aufwand kaum mehr, vielleicht sogar weniger, erreichen können.


    Mikrofone, Kabel, Ständer, Interface werden in der Summe teuerer und erst ab einer nennenswerten Summe besser. Davon sind wir hier weit entfernt.


    Hinsichtlich der sogenannten "Recorderman-Aufnahmetechnik" vertrete ich die Ansicht, dass deren Einsatzgebiete oft falsch interpretiert werden, das führt hier aber zu weit, ich denke, das klar sein sollte, dass für diese Technik ein höheres Budget erforderlich wäre. Mit den eingebauten Stereo-Aufnahmeverfahren von den sogenannten "Handy-Recordern" fährt man ohnehin unproblematischer. Dazu gibt es andere Ansichten, keine davon fand ich bisher überzeugend.


    Grüße
    Jürgen

    Kommt es mir eigentlich nur so vor, oder muss man Dir jede Kleinigkeit aus der Nase leiern?


    Hallo,


    ich habe ein trolliges Gefühl.
    Dafür gibt es zwei Hinweise: Fragen werden nicht oder nur in Salami-Taktik beantwortet, die Antworten führen automatisch zu weiteren Fragen und es kann niemals funktionieren.


    Warum die Hinweise auf mehr oder weniger preiswerte Komplettlösungen ignoriert wurden und werden, ist schon auffällig.
    Nicht geeignete oder nicht funktionierende Billigkomponenten zum Funktionieren zu bringen, wenn man nicht nur kein Geld hat, sondern auch keine Ahnung, das kann ja nichts werden.


    Erst kommen zwei Mikrofone der untersten Preisklasse mit vorsintflutlicher Technik, anschließend ein Mischpult mit genau einem Mikrofoneingang, der weder zu den beiden Steckern der Mikrofone passt, noch überhaupt funktioniert. Was kommt als Nächstes? Bin mal auf die Rechenmaschine gespannt. Die hat dann bestimmt keinen USB-Anschluss oder er funktioniert nicht oder der Rechner, der dem Cousin gehört, hat einen Virus.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    falls das ernsthaft gemeint sein sollte: für mich wäre es nicht akzeptabel. Aber die Geschmäcker sind ja verschieden.


    Nebenbei bliebe ja ungeklärt, wo die beiden Klinkenstecker dann hinein gesteckt werden sollten, aber das wird dann voraussichtlich ohnehin jedes Budget überschreiten ...


    Bei geringem Budget würde ich von Techniken Abstand nehmen, alles andere als ein Diktiergerät-Komplettpäckchen (z. B. Zoom H-2) dürfte wohl nicht zielführend sein.


    Grüße
    Jürgen

    Hallihallo,


    also ich markiere den Namen, kopiere und füge ihn oben rechts ein.
    Dann finde ich ihn. :thumbup:


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Das ist schon ganz lustig: [video]

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    [/video]

    Hallo,


    ich sage ja immer, dass die Holzart (Aluminium, Messing, Stahl, egal, Hauptsache Metal!) überschätzt wird.


    Die Verarbeitung der Ludwig-Waren hat mich bislang immer gut abgeschreckt.


    Gussreifen und Stahlreifen machen aber auch ein bisschen Musik, vielleicht liegt auch da noch eine Ecke Klang vergraben.


    Egal, ich habe ja schon eine Trommel.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    On topic: ein 6,5er Stahleimer in professioneller Qualität ist immer ein gutes Allround-Gerät.

    Hallo,


    spaßeshalber könnte man in Darmstadt beim Crusius vorbei schauen, aber die dürften nicht viel da haben.


    Ansonsten DA Hbf - Ffm Hbf mit S 3, dann zu Fuß zum Cream, anschließend Tram 11 nach Fechenheim zum Session, dann ist es Nacht und es geht wieder zurück.


    Beim Cream steht die DC für 499, beim Session (und natürlich beim john almighty) für 598. Das ist auch so meine übliche Erfahrung ...


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    zentral: Cream, Nähe Hauptbahnhof im Keller-Verlies
    Industriegebiet Ost: Session, vormals Schmidt, eineinhalbter Stock hinten links


    Außerhalb:
    Gebrauchtwaren: Rainer Stang, Kelsterbach, vorzüglich mit Terminvereinbarung
    Main-Kinzig-Kreis: Drumstation, Maintal, geräumig


    Wegbeschreibung kann ich machen, wenn es ernst wird. Bei dem einen Laden müsste ich sowieso mal wieder hin, da könnte ich auch Geleitschutz gewähren und übersetzen (Hessisch-Englisch oder so).


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    Frankfurt? O, die haben ein paar im Keller ...


    Zur Basix: typisch für chinesische Endkontrolle gibt es da durchaus befriedigende Trommeln und nicht befriedigende, im Übrigen sind natürlich die Geschmäcker verschieden, der eine begnügt sich mit brauchbarer Ware, der andere will etwas Besseres.


    Zum Dämpfen: die Mode regiert. Früher hat man ganz frech mit Gaffa und Taschentuch gedämpft, heute muss es schon Moongel sein oder man muss teure Felle kaufen, wer da wohl dahinter steckt? Ok, ist auch optisch Geschmackssache. Klanglich kann man doch tun, was hilft und das ist viel mehr, als die Polizei erlaubt.
    Cotrolled Sound (CS)-Felle machen etwas trockener, einen Tick knochiger. Kann man nehmen. Notfalls kann man den Aufkleber ("dot") auch abkratzen (und bei geschickten Händen das Fell ruinieren). Prinzipiell ist es nichts anderes als Ambassador mit Aufkleber.


    Zu den objektiven Unterschieden: ich finde ja, dass Gussreifen und Gussreifen zwei Paar Schuhe sind. Wenn ich den Gussreifen meiner no-compromise-decadance-Trommeln mit den üblichen Gussreifen vergleiche, dann wirken letztere wie Kinderspielzeug (etwas übertrieben, aber die Richtung stimmt).


    Ich bleibe aber dabei: eine professionelle Pearl-Trommel ist kein Fehler, mit denen kann man glücklich arbeiten.


    Ob man die Pseude-Parallelabhebung der FF braucht, weiß ich nicht, ich finde die ganz hübsch, aber brauchen? Keine Ahnung.


    Ich würde die Basix mit in den Laden nehmen, in jeder Umgebung klingt eine Trommel anders, teilweise ganz anders.


    Grüße
    Jürgen

    bisher keine 22er


    Hallo,


    jetzt wird mir klar, warum der arme Indianer beim Herbert nur 20" und 26" hat, gibt zusammen im Median 23". :thumbup:


    Also, ne 22er hätte ich auch noch gehabt, mit ein bisschen Aceton und ein paar anderen Mittelchen hätte man die schon durchsichtig bekommen.


    Für einen Feierabendrocker fehlt die 13. :thumbup:
    22-12-13-16, das trägt der Feierabendrocker. Gestern wie heute. Aus 20-10-14 wird dann das Vorprogramm-Set für den Kindergeburtstag.


    Mist, ich muss eigentlich arbeiten ...


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    bei den Bezeichnungen von Pearl blicke ich nicht mehr durch, allerdings sind es sprechende Schlüssel,
    auf die Gefahr der Fehlerhaftigkeit meine ich zu meinen:
    X = extra (tief) = 6,5" bzw. vergleichbare Größen bei anderen Trommeln
    M = Masters = Serie
    M = Maple = Ahorn = Art des Sperrholzes


    Neupreise verrät Google, Gebrauchtpreise ebenfalls, jedenfalls bedingt. Mehr weiß ich auch nicht.


    Für eine hochwertige Trommel kann man gebraucht 150 bis 300 ausgeben, für eine MMX würde ich evtl. 250 anlegen, allerdings nur in anständiger Farbe. Das ist aber meine persönliche Meinung und die ist subjektiv.


    Obertöne kann man dämpfen. Das ist kein wirkliches Problem.


    Wenn man sich auf Holz und 6,5" eingeschossen hat, dann könnte man noch überlegen, ob lieber dick oder dünn und ob Gussreifen oder normal. Man kann praktisch jede Trommel im Preissegment in den Test einbeziehen. Allerdings macht man meiner Meinung nach mit einer professionellen Ahorntrommel in 6,5" nichts falsch. Ich hatte mal eine BLX* und habe die verkauft, weil mich eine Schraube gestört hat. Das war einer meiner größten Fehler.


    Für die Free Floating spricht, dass man den Kessel relativ leicht tauschen kann. Ich meine auch, dass die FF grundsätzlich etwas länger nachklingt, was anhand der Konstruktion ja logisch erscheint. Ansonsten: entweder es gefällt oder eben nicht, Bauch fragen. Verstand ist scheiße.


    Grüße
    Jürgen


    *) Birke, ich weiß