Hallo,
im Fall der ABCDEF GbR ist der Sachverhalt dahingehend gestaltet worden, dass es hieß, dass keine Verträge geschlossen wurden.
Diese Aussage ist sicherlich bei kritischer Betrachtung nicht ganz richtig, aber man darf wohl davon ausgehen, dass für den Fall der Auflösung der Gesellschaft jedenfalls keine explizite Regelung getroffen wurde, weshalb man hier vom gesetzlichen Zustand ausgehen darf.
Was dann immer noch sein könnte, steht in den Sternen.
Das mit den 100 Euro Verkaufserlös haben wir auch erst hinterher erfahren. Solche lückenhaften Sachverhalte sind die Wurzel der Falschberatung durch Laien im Internet. Deshalb halten sich die Fachleute ja meistens zurück oder labern grundsätzlich drumherum oder allgemein und so, nebenbei wäre konkret ja auch ein bisschen unstatthaft.
Was der Richter zu Gesicht bekommen könnte, wissen wir nicht, das weiß nur der Richter und das auch nur potentiell und in der Zukunft. Wir wissen nämlich gar nicht, wie ABCDE die Angelegenheit darstellen würden, wenn wir hier nur die Aussage von F oder gar nur einem Bekannten von diesem (stille Post ist ein Garant für falsche Ergebnisse) haben.
Die Idee mit dem Finanzamt finde ich gut. Sind die drei Mille denn Brutto oder Netto? Nicht, dass da noch die Steuern weg müssen ...
Ach, ist mir sowieso egal, Hauptsache, es hat geregnet und die Scheiß-Hitze wird jetzt vom Sturm verjagt. Tot dem Sommer!
Grüße
Jürgen