Beiträge von Jürgen K

    Hallo,


    man kann so eine Trommel ja auch über den Händler bestellen.
    Je nachdem, ob im Europalager gerade so eine liegt oder diese erst in Fernost gebastelt werden muss, kann die Lieferung ein paar Tage bis Ostern dauern.


    Kein größerer Hersteller verzichtet auf Groß- und Einzelhandel.
    Wenn man ganz individuell ist, lässt man sich seine Wunschfarbe eigens anrühren. Kostet Geld und kann dauern, geht aber.


    Grüße
    Jürgen

    Je nach dem wo du wohnst kann sicher einer der User hier helfen.


    Hallo,


    nichts hilft beim Stimmen, keine Bibel, keine Gequassel, kein Internet.
    Das ist wie mit Stoffwechseln, man muss es einfach tun.


    Ausgaben für Felle sind sinnlos. Man kann (fast) jede Trommel mit Werksausrüstung zu einem brauchbaren Klang bringen.
    Das muss man selbst ausprobieren. Jemand, der es schon mal getan hat, kann dabei eventuell hilfreich sein, der muss dann aber auch da sein.
    Sonst kann man ihm nämlich nicht beweisen, dass sein ganzes anonymes Gequassel im Internet gar nichts gebracht hat.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    also, wenn ich Blockflöte spiele und "Run To The Hills" vorstelle, dann soll ich dazu Blockflöte spielen, wenn ich Klavier spiele und "Bleed" vorstelle, ja, dann spiele ich halt Klavier dazu und wenn ich Posaune spiele und "Sympathy for the Devil" vorstelle, dann blase ich eben dazu.


    Abgesehen davon, dass geniale professionelle Musiker so ein Kunststück wahrscheinlich hin bekämen, so habe ich als blutige Armatur doch ein wenig ernsthafte Zweifel, dass man so etwas Schülerinnen und Schülern der 10. Klasse zumuten kann. Hat die Lehrerin Musik studiert? Ich würde sie dringend auf alle Bedenken ansprechen.


    "Eine kleine Nachtmusik" - Wandergitarre
    "Bolero" - E-Bass
    "2. Satz Kaiserquartett" - Didgeridoo
    ...


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    ich habe ein Kinderglockenspiel.


    Das hat mehrere Vorteile:
    a) es ist zu drumdidi kompatibel: eine Platte - ein Ton, logischer Aufbau, das kapiert auch der Trommler; und noch besser: weniger "Tasten" und man spielt es sogar mit Holzstäbchen.
    b) es braucht keinen Strom
    c) man muss es nicht stimmen (lassen)
    d) es ist preiswert
    e) Made in Germany
    f) Es liegt hier in der Nähe
    g) Es ist rot :love:
    h) Es passt zu meinem Tierkreiszeichen
    i) Die Einzelteile lassen sich sauber trennen für das Recycling.
    j) Man kann auf Anhieb Werke der Weltliteratur spielen ("Alle meine Entchen")
    k) Andere Leute, denen ich das erzähle, gucken nur noch komisch und verbeißen sich jeden Kommentar und sind im Übrigen schnell verschwunden.
    Danach kann ich wenigstens in Ruhe trommeln gehen.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    ich weiß nicht, wer auf die Idee gekommen ist (die mit dem Schlagzeug-Vorspiel), aber mein Musiklehrer damals wäre auf diese Idee nicht gekommen und er wusste wohl auch warum.*


    Vielleicht kann man das Lied ohne zusätzlichen Lärm vorstellen und gegebenenfalls, wenn es wirklich Sinn ergeben sollte (berühmter Einstieg bei "In the Air Tonight", die Wahrzeit zu "We will Rock You", Wie spielt Gustav den Gustav etc.), dann vielleicht ein paar Takte zur Veranschaulichung, aber das dürfte den Aufwand kaum wert sein und Sinn ist fragwürdig.


    Grüße
    Jürgen


    *) Ich spielte damals in der Schul-Big-Band und er war der Leiter ...

    Hallo,


    auf Leute, die ihr Lieblingsbecken empfehlen, würde ich nicht hören.
    Auch wenn man mit einem 22er Ride 2002 relativ viel bedienen kann, es ist eben und gerade keine Ping-Schleuder und deshalb für die hier angefragten Klangvorstellungen weitgehend ungeeignet.


    In Frage kommt nur, was dicker ist und daher naturgemäß "Heavy", "Power", "Rock", "Metal" oder so ähnlich im Namen trägt.
    Die Klangbeispiele bei Paiste finde ich auch relativ naturnah. Wenn man etwas interpretieren kann (der Testschläger hat einen etwas kleineren Stock und schlägt gegebenenfalls etwas leichter als wie ich), dann hat man schon eine gute Vorstellung.


    Das 20er Heavy Ride 2002 hat zwar einen ordentlichen Ping, ob er für die Anfrage hier metallisch genug ist und vor allem dick genug aufträgt, das kann ich nicht beurteilen.
    Das 20er Ride 3000 ist zwar recht grell im Klang, hat aber - abgesehen von der mächtigen Glocke - eben gerade wieder keinen ausgeprägten Ping.
    Das 20er Ride/Crash RUDE hat auch viel "wash" und wäre daher bei der Anfrage hier auch nicht meine Empfehlung.


    In der Tat würde ich, wenn ein 20er Full zu verwaschen klingt, ansonsten aber das Alpha Rock gut mundet, dann sehe ich keinen Grund Letzteres nicht zu kaufen, da es gegenüber allen anderen Alternativen noch die preislich günstigste ist. Das Powerslave oder Dark Metal kann man sich natürlich auch besorgen, wenn es der Geldbeutel her gibt. Metallisch und pingig sind die alle irgendwie.
    Das 22er Rock Bell 2002 klingt etwas anders. Wer bei Alpha, Line etc. angesiedelt ist, wird mit 2002 eventuell etwas irritiert sein, die sind letztendlich anders im Klangcharakter. In der Tat kann man dann aber bei den größeren von Rude auch mal vorbeischauen (22 Power; das 24er Eclipse ist sehr extrem, das wäre wirklich nur zum Spaß). Aber: billiger als Alpha wird es dann nie. Und gebraucht muss man warten können, bis etwas auf den Markt kommt. Wenn man warten kann, kann man die nächsten zehn Jahre alles durchtesten (was man findet).


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    die Schwarze Schönheit ist ein Pferd.


    Hauptbahnhof: Ausgang zur Taunusstraße, dort an der großen Tür (Tor) klingeln, durch den Hof nach rechts zur offenen Tür, wo Chad Smith grüßt, ab die Treppe hinunter ins Verlies.


    Rückweg vor der Rolltreppe links abbiegen, dann rechts zur Straßenbahn, auf Linie 11 Richtung Fechenheim warten. Nach langer Fahrt durch die schönsten Teile Frankfurts (Bahnhofsviertel und Industriegebiet) bis zur Haltestelle "Dieselstraße". Dann rechts hinten über die Straße, an der Ecke durch den Parkplatz zur Eingangstür, gleich die Treppe hoch, links durch die Gitarren hindurch und hinten wieder links eine kleine Treppe hoch.


    Rückweg umgekehrt.


    Viel Spaß.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Die Schwarze Schönheit aus Amerika ist wohl doch kein Pferd (das wohnt ja in England), sondern eine Kleine Trommel der Firma Helmut oder wie die heißt, jedenfalls so ein Messingblech in schwarzer Farbe, oft nachgebaut (Pearl Sensibelton, Yamaha Manus Cache).

    Hallo,


    bei mir hängt das Splash-Becken immer dort, wo es am wenigsten stört, das ist für mich praktisch.
    Das hat sich mit fast jedem Aufbau geändert, ich meine, es wären fünf Positionen gewesen, aber vielleicht habe ich mich auch verzählt.
    In der Nähe der Kleinen Trommel oder upside down (aua, das tut doch weh!) waren bisher nicht dabei.


    Beitrag Nr. 7 erscheint mir den meisten sinnvollen Gehalt zu haben. Aber das will ja wieder keiner hören.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    wenn man mal von der aussterbenden Twenty-Serie und den Bycanze-Blechen absieht, kommt alles, was Hersteller mit mehr als 25 Jahren Hersteller-Erfahrung so fertigen, aus Kanada, USA, Schweiz, Deutschland oder Italien. Falls dabei ein oder zwei Kleinunternehmer vergessen wurden, dann ist ihre Marktpräsenz auch her übersehbar.


    Und bei Twenty und Bycanze kommt im Wesentlichen das vorgefertigte Rohmaterial aus der Türkei, gemacht im Sinne des Endprodukts wird es dann aber doch im Stammwerk der jeweiligen Herstellerin.


    Mal zum Thema: wer stellt denn aktuell ohne Problemholz her?
    Tama zeigt stolz sein Warlord-Bubinga, Pearl entdeckte das Mahagoni wieder ...


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Welches Papier habt Ihr im Drucker?

    Hallo,


    gut, dass die aktuell traditionellen Beckenhersteller weder in der Türkei noch in China fertigen. Und sie fertigen sogar per Hand aus Bronze. Nur zu besseren Arbeitsbedingungen.


    Nordamerikanisches Ahorn und skandinavische Birke sowie europäische Buche sind nicht aus den Tropen und meist auch nicht vom Warlord. Sogar auf den Lord (der steht zwar manchmal drauf, aber Papier, Sperrholz und Polyester ist geduldig) kann man verzichten, wenn man auf traditionelle Hersteller ausweicht oder auch solche, die einfach das Zeug nicht im Programm haben, soll es ja auch geben, muss man halt mal richtig gucken. Im Zweifel haben die auch etwas längere Übung im Bauen und können es dann vielleicht sogar.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    danke für die Entkräftung.


    Ich bleibe dabei: ein Diktiergerät, auch "Handy-Recorder" genannt, kostet teilweise unter 200 Euro, hat zwei eingebaute Mikrofone und damit kann man wunderbar aufnehmen in halbwegs brauchbarer Qualität, Zubehör ist enthalten und es kann direkt über den Rechner ins Internet gehen. Das ist ein brauchbarer Einstieg mit Gerät, dass man auch später noch (z. B. Proberaummitschnitte zur Kontrolle) hervorragend verwenden kann.


    Darunter gibt es keine vernünftige Lösung, es sei denn, man setzt auf den ebenfalls angesprochenen "Ghetto-Blaster". Mit den hier besprochenen Mikrofonen wird man wohl tatsächlich ansonsten bei mehr Aufwand kaum mehr, vielleicht sogar weniger, erreichen können.


    Mikrofone, Kabel, Ständer, Interface werden in der Summe teuerer und erst ab einer nennenswerten Summe besser. Davon sind wir hier weit entfernt.


    Hinsichtlich der sogenannten "Recorderman-Aufnahmetechnik" vertrete ich die Ansicht, dass deren Einsatzgebiete oft falsch interpretiert werden, das führt hier aber zu weit, ich denke, das klar sein sollte, dass für diese Technik ein höheres Budget erforderlich wäre. Mit den eingebauten Stereo-Aufnahmeverfahren von den sogenannten "Handy-Recordern" fährt man ohnehin unproblematischer. Dazu gibt es andere Ansichten, keine davon fand ich bisher überzeugend.


    Grüße
    Jürgen

    Kommt es mir eigentlich nur so vor, oder muss man Dir jede Kleinigkeit aus der Nase leiern?


    Hallo,


    ich habe ein trolliges Gefühl.
    Dafür gibt es zwei Hinweise: Fragen werden nicht oder nur in Salami-Taktik beantwortet, die Antworten führen automatisch zu weiteren Fragen und es kann niemals funktionieren.


    Warum die Hinweise auf mehr oder weniger preiswerte Komplettlösungen ignoriert wurden und werden, ist schon auffällig.
    Nicht geeignete oder nicht funktionierende Billigkomponenten zum Funktionieren zu bringen, wenn man nicht nur kein Geld hat, sondern auch keine Ahnung, das kann ja nichts werden.


    Erst kommen zwei Mikrofone der untersten Preisklasse mit vorsintflutlicher Technik, anschließend ein Mischpult mit genau einem Mikrofoneingang, der weder zu den beiden Steckern der Mikrofone passt, noch überhaupt funktioniert. Was kommt als Nächstes? Bin mal auf die Rechenmaschine gespannt. Die hat dann bestimmt keinen USB-Anschluss oder er funktioniert nicht oder der Rechner, der dem Cousin gehört, hat einen Virus.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    falls das ernsthaft gemeint sein sollte: für mich wäre es nicht akzeptabel. Aber die Geschmäcker sind ja verschieden.


    Nebenbei bliebe ja ungeklärt, wo die beiden Klinkenstecker dann hinein gesteckt werden sollten, aber das wird dann voraussichtlich ohnehin jedes Budget überschreiten ...


    Bei geringem Budget würde ich von Techniken Abstand nehmen, alles andere als ein Diktiergerät-Komplettpäckchen (z. B. Zoom H-2) dürfte wohl nicht zielführend sein.


    Grüße
    Jürgen

    Hallihallo,


    also ich markiere den Namen, kopiere und füge ihn oben rechts ein.
    Dann finde ich ihn. :thumbup:


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Das ist schon ganz lustig: [video]

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