Beiträge von Jürgen K

    Hallo,


    ich sage ja immer, dass die Holzart (Aluminium, Messing, Stahl, egal, Hauptsache Metal!) überschätzt wird.


    Die Verarbeitung der Ludwig-Waren hat mich bislang immer gut abgeschreckt.


    Gussreifen und Stahlreifen machen aber auch ein bisschen Musik, vielleicht liegt auch da noch eine Ecke Klang vergraben.


    Egal, ich habe ja schon eine Trommel.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    On topic: ein 6,5er Stahleimer in professioneller Qualität ist immer ein gutes Allround-Gerät.

    Hallo,


    spaßeshalber könnte man in Darmstadt beim Crusius vorbei schauen, aber die dürften nicht viel da haben.


    Ansonsten DA Hbf - Ffm Hbf mit S 3, dann zu Fuß zum Cream, anschließend Tram 11 nach Fechenheim zum Session, dann ist es Nacht und es geht wieder zurück.


    Beim Cream steht die DC für 499, beim Session (und natürlich beim john almighty) für 598. Das ist auch so meine übliche Erfahrung ...


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    zentral: Cream, Nähe Hauptbahnhof im Keller-Verlies
    Industriegebiet Ost: Session, vormals Schmidt, eineinhalbter Stock hinten links


    Außerhalb:
    Gebrauchtwaren: Rainer Stang, Kelsterbach, vorzüglich mit Terminvereinbarung
    Main-Kinzig-Kreis: Drumstation, Maintal, geräumig


    Wegbeschreibung kann ich machen, wenn es ernst wird. Bei dem einen Laden müsste ich sowieso mal wieder hin, da könnte ich auch Geleitschutz gewähren und übersetzen (Hessisch-Englisch oder so).


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    Frankfurt? O, die haben ein paar im Keller ...


    Zur Basix: typisch für chinesische Endkontrolle gibt es da durchaus befriedigende Trommeln und nicht befriedigende, im Übrigen sind natürlich die Geschmäcker verschieden, der eine begnügt sich mit brauchbarer Ware, der andere will etwas Besseres.


    Zum Dämpfen: die Mode regiert. Früher hat man ganz frech mit Gaffa und Taschentuch gedämpft, heute muss es schon Moongel sein oder man muss teure Felle kaufen, wer da wohl dahinter steckt? Ok, ist auch optisch Geschmackssache. Klanglich kann man doch tun, was hilft und das ist viel mehr, als die Polizei erlaubt.
    Cotrolled Sound (CS)-Felle machen etwas trockener, einen Tick knochiger. Kann man nehmen. Notfalls kann man den Aufkleber ("dot") auch abkratzen (und bei geschickten Händen das Fell ruinieren). Prinzipiell ist es nichts anderes als Ambassador mit Aufkleber.


    Zu den objektiven Unterschieden: ich finde ja, dass Gussreifen und Gussreifen zwei Paar Schuhe sind. Wenn ich den Gussreifen meiner no-compromise-decadance-Trommeln mit den üblichen Gussreifen vergleiche, dann wirken letztere wie Kinderspielzeug (etwas übertrieben, aber die Richtung stimmt).


    Ich bleibe aber dabei: eine professionelle Pearl-Trommel ist kein Fehler, mit denen kann man glücklich arbeiten.


    Ob man die Pseude-Parallelabhebung der FF braucht, weiß ich nicht, ich finde die ganz hübsch, aber brauchen? Keine Ahnung.


    Ich würde die Basix mit in den Laden nehmen, in jeder Umgebung klingt eine Trommel anders, teilweise ganz anders.


    Grüße
    Jürgen

    bisher keine 22er


    Hallo,


    jetzt wird mir klar, warum der arme Indianer beim Herbert nur 20" und 26" hat, gibt zusammen im Median 23". :thumbup:


    Also, ne 22er hätte ich auch noch gehabt, mit ein bisschen Aceton und ein paar anderen Mittelchen hätte man die schon durchsichtig bekommen.


    Für einen Feierabendrocker fehlt die 13. :thumbup:
    22-12-13-16, das trägt der Feierabendrocker. Gestern wie heute. Aus 20-10-14 wird dann das Vorprogramm-Set für den Kindergeburtstag.


    Mist, ich muss eigentlich arbeiten ...


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    bei den Bezeichnungen von Pearl blicke ich nicht mehr durch, allerdings sind es sprechende Schlüssel,
    auf die Gefahr der Fehlerhaftigkeit meine ich zu meinen:
    X = extra (tief) = 6,5" bzw. vergleichbare Größen bei anderen Trommeln
    M = Masters = Serie
    M = Maple = Ahorn = Art des Sperrholzes


    Neupreise verrät Google, Gebrauchtpreise ebenfalls, jedenfalls bedingt. Mehr weiß ich auch nicht.


    Für eine hochwertige Trommel kann man gebraucht 150 bis 300 ausgeben, für eine MMX würde ich evtl. 250 anlegen, allerdings nur in anständiger Farbe. Das ist aber meine persönliche Meinung und die ist subjektiv.


    Obertöne kann man dämpfen. Das ist kein wirkliches Problem.


    Wenn man sich auf Holz und 6,5" eingeschossen hat, dann könnte man noch überlegen, ob lieber dick oder dünn und ob Gussreifen oder normal. Man kann praktisch jede Trommel im Preissegment in den Test einbeziehen. Allerdings macht man meiner Meinung nach mit einer professionellen Ahorntrommel in 6,5" nichts falsch. Ich hatte mal eine BLX* und habe die verkauft, weil mich eine Schraube gestört hat. Das war einer meiner größten Fehler.


    Für die Free Floating spricht, dass man den Kessel relativ leicht tauschen kann. Ich meine auch, dass die FF grundsätzlich etwas länger nachklingt, was anhand der Konstruktion ja logisch erscheint. Ansonsten: entweder es gefällt oder eben nicht, Bauch fragen. Verstand ist scheiße.


    Grüße
    Jürgen


    *) Birke, ich weiß

    Hallöle,


    22er in Acryl


    Na, also. Gab's auch das 8er? Und vielleicht ein 18er? Und die Stalinorgel (8 x 6)?


    Hubraum und Durchmesser sind durch nichts zu ersetzen.


    Ach, ja?
    Und warum dann nicht gleich 24" oder 26" ...?


    Egal, jedenfalls gibt es keine Ausrede mehr: Doublé-Bouillabaisse, ick hör dir blasten.


    Ansonsten: man kann die Eimer ja auch oben ans Gerüst hängen, hat mir mal einer gesagt, der mal auf Youtube so einen Glatzkopf bei Bisexuell gesehen hat.


    Worum ging's? Egal.


    Prosit
    Jürgen

    Hallo,


    ich habe die Tama RW 100 (also das Vorgängermodell).
    An das Geräusch habe ich mich gewöhnt. Mit Kopfhörer ist die Lautstärke gut, ohne je nach Umgebung, für einen echten Rocker grenzwertig. Das Signal kommt über beide Ohren. Das Metronom hat eine Aufnahme für einen speziellen Halter aus dem Zubehörprogramm, kann auch auf 6 mm-Beckenständerdorne aufgespießt werden, da muss man aber aufpassen, damit man die eine Schraube nicht vernichtet. An den Gürtel passt es wohl eher nicht.


    Ich habe noch ein anderes, das kann man aber nur stellen oder legen, ansonsten klingt es etwas angenehmer.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    was hat denn der Lehrer gemeint, was man dazu spielen sollte?
    Das würde ich mal ausprobieren.


    Da ich und wohl auch einige andere weder die Aufnahme gehört haben, noch das, was ansonsten so gespielt wurde, ist in der Theorie alles möglich, praktisch ist es aber wahrscheinlicher bei einem eher einfach strukturierten Lied, dass binäre Achtelnoten (Hi-Hat) gegen ternäre Achtelnoten (Gitarre?) nicht so ganz nach traditionellem Blues klingen und auch nicht nach Rock, eher ein bisschen schräg daneben. Aber das ist reine Spekulation, so wie ich mir das vorstelle.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    man hat den Verdacht, dass der Herr Müller irgendwie ein bisschen schräg ist, eine lilafarbene Fußtrommel würde ich für die Blaskapelle auch nicht nehmen. Und die Frisur vom Herrn Müller würde ich mir auch nicht machen. Auch nicht für Blasmusik.
    Mal im Ernst: man kann jede Trommel nehmen, wenn man unbedingt will. Nicht vergessen sollte man, dass bei den Egerländern wohl close miking üblich ist, das macht nicht jede Amateurkapelle genauso. Wo der Mann am Mischer vielleicht froh über ein trockenes Signal ist, kann der Musikant in freier Natur ganz ohne Technik mit dem selben Equipment plötzlich sehr traurig sein.
    Trocken bekommt man zur Not jeden Eimer, aber die feuchte Fröhlichkeit bekommt man schlecht hinein, wenn der Kasten nicht singt.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Das Holger Müller-Sondermodell, was offenbar ein großes Loch hat und schwarz ist, ist k e i n e Ultracast, auch nicht das Ultracast-Sondermodell, bitte genau hinsehen!

    Hallo,


    wer den Apparat zur Blasmusik bringt, kreuzt da bestimmt auch mit einem "A" im Kreis auf der Fußhupe, bunten Haaren und zerlöcherter Lederjacke mit Bier- und Schweißgeruch sowie verrosteten Killernieten auf. Da will ich ein Bild sehen. Bitte nur Bild. Ton ist nicht nötig.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    Delite-Kessel kamen und kommen aus Deutschland.


    Aus China kommen die Force-Serien sowie Ascent. Die hochpreisigen Serien kommen aus Deutschland. Typischerweise erkennt man das auch an den Böckchen, die Fernost-Varianten haben jeweils die einfachere Bauweise und das weniger schöne Design.


    Grüße
    Jürgen


    Edith: Ja, außer 3000, 2000 und 1000.

    Hallo,


    die Problematik, warum es keine richtig guten Hocker gibt, sehe ich genauso: Gutes ist teuer und der Musikant hat kein Geld oder will keines ausgeben, jedenfalls nicht für Sitzmöbel.


    Ich selbst komme erstaunlicherweise mit einem einfachen Gerät einer großen Marke, die an Schmuck erinnert, ganz gut zurecht, allerdings ist das eben Standard-Niveau.
    Zu den Beuteln: mein Hocker hat extra eine kleine Sitzfläche (habe ich damals so ausgesucht), dass sie in den Koffer passt. Beutel ist vom Supermarkt.


    Wenn ich jetzt auf die Idee käme, mal so richtig zuzuschlagen, dann störte mich:


    • Gibraltar-Unterteil. Es gibt jede Menge Unterteile und alleine ich als Hobbymusikant habe drei, wozu soll ich also das zusätzliche Ding brauchen, man könnte also die Sitzfläsche, ggf. mit verschiedenen Aufnahmeflanschen einzeln anbieten. Edith: ja, lesen bildet ... :wacko:


    • Ich bin ein Freund kleiner Sitzflächen (Durchmesser 12" statt den üblichen 13"). Das ist meinen Messungen nach praktisch überall (HW-Koffer, Aktenkoffer, Rucksack etc.) verstaubar und somit reisefreudig. Das fehlt mir (übrigens auch bei vielen Herstellern der Standard-Ware, vor allem in den höherpreisigen Segmenten, da wird wohl vieles größer und man denkt, dass der große Geldbeutel automatisch mit einem großen Arsch in Verbindung steht). Dagegen sind mir 14" einfach zu viel. Nebenbei erscheinen mir die Sitzflächen sehr hoch, so dass ich als Liliputaner Probleme mit meiner üblichen Sitzhöhe (irgendwo zwischen 48 und 51 cm) bekommen dürfte.


    • Wenn jetzt noch ein Metallmeister ein Edelstahluntergestell fabrizieren könnte (leider richtig teuer), dann würde die Sache rund.


    Gut finde ich: Leder, viele Farben.


    Was ich mich schon immer fragte, aber nie aussprach: könnte ich mit meinem Hocker zum Sattler um die Ecke gehen und mal schauen, was der so zu welchem Preis aus dem Gerät noch zaubern könnte?


    Also, Ferrari-Rot (RAL 3000, 3001 etc. geht auch), 12" rund und nicht auftragend, da würde ich munter werden ...


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Wie ist das mit Abfärben von gerade vor dem Auftritt gekauften schwarzen Hosen aus dem Wühltisch?

    Ich dachte, ich frag mal, bevor ich nachschaue


    Wieso machst du nicht einfach die Felle ab und schaust nach?


    Hallo,


    da hier niemand über hellseherische Fähigkeiten verfügt (nun gut, ich manchmal schon), ist die Fragestellung wohl eher ein Aufhänger, um mal über die Sache an sich einfach so bei Kaffee, Tee und Keks daher zu plauschen.


    Daher: Koffer-Sets finde ich doof. Das ist Mode von faulen Leuten, die zudem auch noch Musikinstrumente zerstören (ohne Sinn und Verstand), einfach weil ihnen langweilig ist.
    Zudem sind es Kulturbremsen, denn sie wissen die dicke Berta nicht zu würdigen. Wer meint, eine Große Trommel (ich huldige ihr jeden Tag) sei durch einen schäbigen Kleiderkoffer zu ersetzen, der hat von Musik keine Ahnung und gehört tatsächlich zur Strafe auf die Straße, dort, wo es regnet, der Hund an den Koffer pinkelt und die Polizei dem Lärm ein Ende macht.


    Zur Sache: bei mir haben die Trommeln oben wie unten diesselbe Gratung und für ein 14 X 8-Tom nehme ich einfach meine Snare Drum, die hat einen Ständer, der passt sogar in den Schminkkoffer. Ganz ohne, sie auseinandersägen zu müssen. Und wie sie klingt, weiß ich auch. Meine 10 x 2-Dschungeltrommel passt sogar in jeden Rucksack, der klingt fett, dumpf und mit viel trockenem sub-bass.


    Ach, eigentlich wollte ich ja meine Schokolade essen, dann mache ich das mal.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Manuela Cache, Mächtiger Dschungel, Hüftkonzert etc. sind nicht genehm?

    Hallo,


    bevor das Rätselraten weiter geht: ja man kann von fremden Konten einfach so "abbuchen" (via vorgegaukelter Einzugsermächtigung) und ja, man kann das sechs Wochen lang nach Zugang des Kontoauszugs begründungsfrei stornieren lassen. Letzteres muss man aber auch tun und eine Privatfamilie, wo jedes Mitglied sonstwo einkauft oder wo die Auszüge nur hinsichtlich Kreditlimit geprüft werden und gleich in irgendeinem Schuhkarton oder dem Mülleimer der Bank landen, die kann man natürlich prima "abbuchen".
    Bei Geschäftskonten wird der Buchhalter schon aufpassen.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Ja, die Bank hat die Unterschrift. Irgendwo in der Akte. Die Einzüge laufen aber meist elektronisch, das wird in der Regel wohl nicht abgeglichen, Stichproben bestätigen die Regel.

    Hallo,


    ganz so einfach ist es nicht, der Trick mit dem Abbuchen funktioniert nur bei Privatleuten, die eben ihr Konto nicht vernünftig kontrollieren.
    Dennoch kann man mit Daten alles Mögliche machen, deshalb sollte man sie nur gezielt und wohldosiert in der Welt verteilen.
    Geschäftskonten, die auf Briefköpfen erscheinen, werden doch sowieso dauernd kontrolliert.


    Es bleibt dabei: wer auf merkwürdiges Englisch und noch merkwürdigeres Geschäftsgebaren eingeht, begeht höchstwahrscheinlich einen Fehler.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    wo ist der Proberaum und wann probt Ihr?


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Reicht ein Krähenfuß oder müssen Bohrer und Schleifer mitgebracht werden?


    PPS
    Passt das alles in den normalen Sprinter oder soll ich den großen klauen?