Beiträge von Jürgen K

    Hallo,


    mal drumherum:


    a) kennt eigentlich jemand den Autoren?


    Und b) Kennt jemand Drums Only? (Die verkaufen das Buch ja und wohl auch - die vermutlich ähnlich eigenständigen - Trommeln des Autors)
    Ich war zuletzt bei Prosound in Koblenz vor etwa 30 Jahren, damals hatte ich aber wenig bis keinen Kontakt mit den Verantwortlichen. Daher kann ich fast nichts sagen.


    c) hat mal jemand eine bcp-Trommel gesehen/gehört/gespielt?


    Ansonsten: man glaubt gar nicht, wie viel komplett Durchgeknallte in freier Wildbahn unterwegs sind. Das war ganz vorsichtig und zurückhaltend ausgedrückt.


    Grüße
    Jürgen

    Was will ein "Klassiker" denn überhaupt mit einer Doppelfußmaschine?


    welcher Jazzer braucht eine Doublebass?


    Hallo,


    ich meine mich zu erinnern, sowohl in dem einen als auch dem anderen Bereich schon vor ganz langer Zeit Schlagzeuger mit zwei Bass Drums gesehen zu haben.
    Ok, was die dann mit einer Doppelfußmaschine sollen, ist tatsächlich eine gute Frage.


    Ansonsten sollte man mal jede Technik, die einem so einfällt, ausprobieren.
    Dann kann man am ehesten (am eigenen Leibe) erfahren, was passt und was nicht.
    Jedenfalls dann, wenn man es mal ein paar Tage geübt hat.
    Siehe Beitrag Nr. 23. Dem schließe ich mich vollumfänglich an.


    Grüße
    Jürgen

    Wie man das verwechseln kann ist mir schleierhaft


    Moin,


    für Blinde hätte es ja notfalls auch die Akustik getan, der Chefvokalist der Kapelle war ja auch eher der Azubi, der die Meister und die (seine?) Meisterin antanzen ließ.


    Für Sehende sieht Jon Bongiovi auch etwas anders (besser) aus und kommt auch nicht aus Europa, jedenfalls nicht direkt.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Man kann die Übertragung auch noch nachträglich betrachten, zumindest gestern ging es.

    Hallo,


    komisch, dass das jetzt unter "Firmen-News" steht.
    "Ich bin Kunde bei Drums Only und Rudi Ille (Dumladen) ab und zu schaff ich es auch mal nach Köln zum Dieter Blahak. " deutet ja eher auf Fan-Boy hin, wenn es bei genauerer Beleuchtung natürlich ein paar Ansatzpunkte gibt, die zu ganz anderen Schlüssen kommen lassen müssten.
    Unter anderem ist es auffällig, dass der Themenstarter, welcher anderen vorwirft, nicht des Lesens mächtig zu sein oder dumm zu sein, weil sie keine Fragen stellten, selbst dann aber die Frage nicht so ganz zielorientiert beantwortet hat. Die Frage lautete:
    "In welchem Verhältnis stehst du zu den Firmen Drums Only, bcp-drums und dem Herrn Michael Becker?"
    Die Antwort steht oben. Da bleiben noch Fragen offen.


    Die Ebay-Auffälligkeiten sind ja zur Not auch noch ungeklärt.


    Ansonsten:
    Schön, dass das Buch neben einem überhöhten Preis, inhaltlichen Fragwürdigkeiten nun auch noch formalen Kriterien nicht genügt. Ist das Buch eigentlich als Satire gedacht?


    Unter der Überschrift "On Piece Shell" wird die Arbeit des Kollegen "John Graviotto" gelobt.


    Der war schon mal gut.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    ja, man darf.


    Vielleicht war einfach die Fragestellung etwas ungeschickt. Schließlich gibt es ja nicht nur das Heft, sondern auch das, was dem Heft den Namen gegeben hat. Da wäre das ein oder andere Wort zumindest dafür gut gewesen, den ein oder anderen Gag im Keime zu ersticken.


    Ansonsten kann man natürlich - wie so häufig - sich fragen, was die Intention ist.
    Und auch da hätte das ein oder andere Wort die ein oder andere Interpretation im Vorfeld ausschließen können.


    Zur Sache: ja, mir sind beim Lesen der Zeitschrift bzw. beim Lesen des Forums der ein oder andere schon aufgefallen. Da ich das Blatt nur gelegentlich zu Gesicht bekomme, sind mir statistisch wohl auch einige entgangen, die korrekte Antwort lautet aber in jedem Fall: Ja.


    Mich haben sie noch nicht interviewt, vielleicht habe ich nicht genug geboten oder nicht genug gedroht.
    Vielleicht bin ich aber für die Trommelwelt einfach nur so interessant wie die Ameise in Wolfskehlen auf dem Acker vom Bauern, dessen Namen ich nicht weiß und die inzwischen wohl versehentlich von einem Radfahrer beim Überqueeren der B 44 durch einen Schwalbe Marathon mit Kevlar-Einlage ... ja, die Wahrheit ist bitter.


    Danke an essetiv. Es geht doch nichts über lebendige Farben und anständige Texte.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Ich kultiviere dann mal wieder meinen Hobbyraum. So kennen mich wenigstens zwei der Proberaumnachbarn.


    PPS
    Ach ja, für die Ameise wird es dann ein neues Lied geben:
    Melodie: hier
    Text: - wird demnächst von Bernd Taubbin geschrieben werden -
    Goodbye, little ant,
    you walked over the street
    payed no attention to the bike that comes
    It was strong, too strong for you
    and so all hope was gone
    And you died hard, so hard,
    that no one can believe
    you lived your life
    on a acre in the south of Hassia
    It was short and hard
    and no one knows
    who you are


    And it seems to me you lived your life
    Like a Kennel in the wind
    Never fading with the sunset
    When the rain set in
    And your footsteps will always fall here
    Along Riedstadts brownest plains
    Your Kennel was holy long before
    Your legend ever faints

    Hallo,


    ich hätte da gerne mal ein Problem:
    neulich, da baute ich mal wieder um und dann blieb etwas übrig: eine Hi-Hat-Maschine.
    Dummerweise stellte ich fest, dass auf dem Teppich eine Stelle frei war, das sah komisch aus. Da könnte doch das Pedal hin? Ja!
    Den Rest kann man dank Kabel irgendwo fest machen, ich dachte da auch eher an höhere Sphären, allerdings fehlt ja noch etwas ...


    Genau: sollen da Becken drauf? Und wenn ja: welche?
    Oder doch etwas anderes?


    Spoxe scheiden wohl aus, da ist die Stange zu kurz dafür, ansonsten höre ich mir alles an. Feuer frei!


    Ist es bei Euch auch so heiß?


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Es geht um Set II.

    Hallo,


    auch wenn es nicht meine Lösung ist: ich bin immer froh, wenn mal jemand aus dem mainstream aussteigt.
    Wir haben ja gegenüber Gitarristen oder gar Tasteninstrumentalisten doch wunderbar viele Möglichkeiten und doch bestimmt die Drummerpolizei, wie ein Set aussehen muss, was geht und was nicht geht. Mir geht das irgendwo hinten in der Mitte vorbei.
    Man muss doch selbst wissen, was man für Musik macht und welcher Aufbau dabei nutzen oder schaden kann. Vor allem muss man sich aber selbst wohlfühlen.
    Etwas zu tun, nur weil es sich so gehört, seit Jahrzehnten so praktiziert wird oder weil es die Nachbarn auch tun, das ist doch langweilig und oft auch einfach nur blöd.


    Standard-Sets (Standard-Aufbauten) sind konfirmierte Kastration. Nieder mit dem Mainstream! Freiheit für die Hi-Hats!
    Links oder rechts, dieses Gequatsche ist sinnfrei, die Wahrheit liegt in der Mitte. Alles andere ist Extremismus.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    "nicht wirklich" ist in der Tat Denglisch und heißt auf Deutsch: "eigentlich".


    "Wirklich nicht" wäre eine deutlich stärkere positive Form. (Das nur für diejenigen, die es nicht wussten, zweifelsfrei die große Minderheit)


    Die war aber wohl absichtlich nicht gemeint. Wäre ja auch noch schöner, schließlich ist dw eine Seuche.


    Schön, dass wir endlich wieder beim Material sind.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    wie wir seit der Musikmesse (war - glaube ich - im April) wissen, gibt es für Opus 53, 67, 87, 88 und noch ein paar andere Mikros Nachfolgemodelle.
    Dabei hat man einen teilweise sprechenden Code gewählt.
    Opus 87/88 werden zu D (für Drums) 57/58 c (für Kondensator). Die erste Ziffer "5" steht für mittlere Qualität. Der aktuelle Neupreis ist jeweils 129 Euro. Dafür sind die Dinger jetzt ganz in Schwarz, sehen hübscher aus, die blauen Ringelchen fliegen nicht mehr ab und laut Hersteller wurde auch noch an der Impulsfestigkeit nachgefeilt.
    Offenbar haben die Händler rechtzeitig ihre Lager geräumt.
    Das D52d ersetzt das Opus 67, das I53c das Opus 53, das D70d das Opus 99.
    "TG" steht für "Touring Gear", damit ist klar gestellt, dass es sich um Mikrofone für den live-Betrieb handelt.
    Wenn es interessiert: der Hersteller erklärt es selbst: http://www.beyerdynamic.de/mai…r/touring-gear-serie.html


    Der ambitionierte Amateur hatte aber schon immer live-Mikrofone im Heimstudio angewandt, denn das Budget für echte Profi-Studio-Mikrofone fehlt da ja naturgemäß. Folglich ist auch der hier geäußerte Einwand hinsichtlich der Klemmung direkt am Kessel bei dem budget-empfindlichen Hobbyisten eher zu vernachlässigen, der ambitionierte Klangliebhaber wird dagegen sich mit den hier besprochenen Mikrofonen nicht ernsthaft für Aufnahmen abgeben wollen.


    Wenn es um praktikable, billige Mikrofone für alle Fälle gehen soll, dann wird man wohl zwischen e604 (Sennheiser) und TG D57c (Beyerdynamic) wählen. Darunter ist es nicht gut, aber vielleicht ausreichend und für den ein oder anderen auch befriedigend, darüber wird es teurer und unpraktischer in der schnellen Anwendung, wobei dann natürlich die Glückseligkeit beginnt.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    erst sollen es die a) Schwersten und b) von Zildjian sein und jetzt ist der brand (englisch für: Marke) nicht mehr so wichtig und 97 g sind schon zu viel.
    Schade, dann kommen die Promark 3S auch nicht in Betracht. VF TLS habe ich auch, aber die sind ja nicht schwer.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    reine Geschmackssache.
    Encore und UT hatte ich auch schon, die Originale klingen eben brillanter. Wenn man Felle länger spielt und nicht so oft wechselt, kann man mehr Geld sparen. Das ist dann meine Devise.
    Mein Force 3001 klang aber auch in der Originalbefellung (müsste UT gewesen sein) ordentlich und das alte neue Tama Superstar klingt ja mit Originalfellen auch nicht so furchtbar schlecht.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    an der Stelle, wo bei mir die zweite Große Trommel steht, da war auch zu den Zeiten, wo sie da noch nicht stand, kein Musikant. Das Raumargument zieht nicht so richtig. Und den Getränkekasten kann man ja in die Trommel stellen, zwei Fliegen mit einer Klappe.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Die Tonhöhe erreicht man 1. durch Stimmen, 2. durch den Kesseldurchmesser. Die Kesseltiefe entscheidet über den Klangcharakter (dunkel-hell, nicht hoch-tief; wird gerne verwechselt und viele hören den Unterschied auch einfach nicht). Ob 1" bei einem großen Kessel klanglich so furchtbar viel ausmacht, wird von Profis bezweifelt, von Laien gerne überbewertet. Ich selbst kenne mich da nicht aus, bei mir sowieso jeder Schlag anders. Bin halt Armatur.