Hallo,
ich habe in der Schule mal ein nicht so richtig wissenschaftliches Werk über Hexenverfolgung schreiben dürfen und in diesem Zusammenhang zwei Bücher darüber gelesen. Das ist nicht viel, aber immerhin so viel, dass ich sagen kann, dass derartige historische Vergleiche schlichtweg an Unsachlichkeit nicht zu überbieten sind.
Zum Einen geht es hier nicht um die Verfolgung Unschuldiger und zum Anderen gibt es hier keinen Scheiterhaufen. Wer da schon den Rauch riecht, sollte vielleicht mal die eigene Umgebung auf Rauchutensilien untersuchen, der Geruch könnte daher kommen.
Dank meiner bescheidenen Ausbildung habe ich noch so eine ganz nebulöse Vorstellung davon, was der Verfassungsschutz so zu tun hat. Viel mehr weiß ich aber, was die Staatsanwaltschaft so zu tun hat und die halte ich dann für deutlich realistischer. Allerdings muss man nüchtern betrachtet, auch davon ausgehen, dass diese sich nicht um die causa reißen wird. Selbiges gilt für die Zivilgerichtsbarkeit, welche in Musikantenkreisen ohnehin gerne vermieden wird, wenn es um kleine Dinge, wie nicht ganz so bedeutende Werke der Trommelliteratur geht.
Wer nur trommeln will, braucht nicht zu lesen und sich beim mühevollen Schreiben auch nicht folgender Parameter bedienen:
a) Fragwürdige Übertreibungen
b) Mehr als fragwürdige Abschreibungen
c) Noch mehr fragwürdige frei erfundene Bewertungen
Sollte ich hier im Unrecht sein, erbitte ich eine Abmahnung.
Ich stelle mal ein paar Fragen: ("Wer nicht fragt, bleibt dumm")
1. Was soll die Formel der Relativitätstheorie auf dem Einband aussagen?
2. In welchen Ausgaben der Magazine jeweils wurde denn das Buch besprochen?
3. Wer ist denn der unbekannte Doktor der TU Wien und was hat der so gemacht?
4.
ach du scheiße - das kapitel über die holzarten ist doch zumindest teilweise aus wikipedia kopiert!
Wie darf man das denn nun verstehen? Fehlt da vielleicht versehentlich eine Quellenangabe und vielleicht auch eine Lizenz?
Selbst nach kaltem Duschen fällt mir dazu keine andere Interpretation ein, was soll ich tun?
Und eine ganz andere Frage: ist es ein Zufall, dass jazztofunk, jogidrums und am Ende gar der Verfasser des besprochenen Werkes einen sehr ähnlichen Schreibstil nebst gleichen Schwächen in Kommasetzung, Rechtschreibung und Textgestaltung haben oder unterliege ich da psychotischen Anwandlungen? Merkt man ja oft selbst nicht.
Grüße
Jürgen
Edith: So, jetzt mal Klartext - Teil 1: Ich bin davon überzeugt, dass jazztofunk und jogidrums eine Person sind. Sie schreiben exakt (exakt!) gleich. Und es würde mich wundern, wenn der Autor anders schreiben würde. Das kann ich dann nach Sichtung des Werkes bestätigen oder widerlegen. Fortsetzung folgt.