Beiträge von Jürgen K

    Hallo,


    Zitat

    Achso die Snare hat übrigens auf ihre 13 Zoll nur 6 Schrauben. Reso ist ein Amb. Reso Batter ein Ambassador. Ist ne Reference Wood Snare in 13x6,5Zoll.


    Vielleicht liegt es an der ungeraden Zahl.
    Egal, da hilft nur hören und probieren. Alles andere ist Geschwätz.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    ich habe früher gerne den örtlichen P.-A.-Vermieter (oft "Verleiher" genannt) konsultiert, da gab es professionelle Mikrofone.
    Man musste sie nur wieder zurück bringen und etwas bezahlen. Das ist für ein Wochenende aber billiger als sich mit irgendwelchem Schrott herum zu ärgern.
    Problem eventuell: man muss ungefähr wissen, wie man die aufstellt und aufnimmt. Das sollte man aber auch durch Lesen und Verstehen der einschlägigen Literatur einigermaßen hin bekommen.
    Für das Mischen gibt es ja nun schon eine Lösung.


    Grüße
    Jürgen

    Reso ist ein Amb. Reso Batter ein Ambassador


    Hallo,


    wurde das schon aufgeklärt? Edith: ja.
    Nicht, dass es wirklich ein "batter" ist. Edith: nein.


    Die Lösung für alle Fälle: Gitarrenverstärker an, Bassverstärker an, bis Vier zählen und dann fiepst alles Mögliche, aber nicht mehr Teppich oder Fell.


    Grüße
    Jürgen


    Edith meint, dass der Jürgen Sätze falsch versteht, wenn ein Komma fehlt.

    Hallo,


    ich hatte schon immer recht empfindliche Ohren.
    Bei der Schul-Big-Band ging das gerade noch so ohne, bei der Schüler-Rock-Band ging ohne gar nichts.
    Wer das aushält, hat schon einen Schaden oder ist schmerzfrei und holt ihn sich dann eben.


    Zum Thema:
    Ein akustisches Instrument klingt in jeder Umgebung anders. Das ist normal. Je mehr man sein Instrument kennt, desto besser erkennt man es auch unter fremden akustischen Bedingungen. Als Anfänger ist es völlig normal, dass man da ein bisschen irritiert ist.
    Wegen der Stimmerei würde ich mir auch keinen Kopf machen, gestimmt wird, wenn es nötig ist, wenn nicht, dann eben nicht. Im Zweifel hört es sowieso niemand. Im Konsens von Gitarrenlärm, schwitzenden Menschen, Bier, Bratwurst und weißdergeierwas klingt sowieso alles anders und jeder hört es dann auch noch anders.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    es kommt immer darauf an, wozu es dienen soll.
    Richtig ist, dass der moderne Populartrommler in einer relativ normalen Kapelle mit einem sogenannten Standard-Aufbau - hier nun oft genug genannt - voll befriedigend hantieren kann.


    Wenn man "We Will Rock You" original nachspielen will, kann man selbst darauf getrost verzichten, benötigt aber eine Bühne mit Chor, der Cowboy-Stiefel trägt. Hat halt auch nicht jeder.


    Wenn man bei Max Raabe mitspielen möchte, nutzen die fünf Toms vielleicht nichts, aber das nicht vorhandene Glockenspiel müsste man dann noch hinzu stellen.


    Wenn man "Ionisation" aufführen möchte, braucht man vielleicht auch wieder mehr Personal mit eben gerade keinem Standard-Schlagzeug.


    Es ist alles nicht so Standard, wie man denkt.
    Aber: die meisten spielen nur Standard und da kommt man mit dem Standard gut zurecht.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Zum Thema Garage: ich meine, der Herr Bozzio mit seinem recht eigenwilligen Konzept hat wohl sein Standard-Set in der Garage stehen, wenn es nicht gerade mit ihm unterwegs ist.

    Hallo,


    vielen Dank für das schöne Beispiel dafür, dass die Drummerpolizei offenbar noch nicht alles im Griff hat:


    a) Man muss aa) Kondensatormikrofone als bb) Overhead nehmen,
    b) Man muss das Mikrofon in die Bass Drum oder wenigstens ans Loch stellen
    c) Linkshänder müssen rechts spielen.


    Ansonsten ist mir noch aufgefallen, dass es zwar zwei MD 421 sein dürften, das Ding vor der Fußhupe ist aber dünner und offensichtlich anderer Bauart, wenn mich meine Altersweitsichtigkeit nicht täuscht. Und es ist ganz offensichtlich keines, der sonst üblichen Großgehäusefußhupenspezialmikrofone (d).


    Grüße
    Jürgen

    der Grund, warum es soviel unterschiedliches Drumequipment gibt, liegt darin, dass das Set aus so nahezu unendlich vielen Einzelkomponenten in verschiedenen Varianten bestehen kann. Dummerweise kann man bei keinem Teil pauschalisieren, denn das eigene Empfinden ist doch immer das Wichtigste. Da macht die Frage "Drumrack oder kein Drumrack" keine Ausnahme. Die kannst du nur für dich selbst entscheiden.


    Und was "schön" ist, liegt auch im Auge des Betrachters.


    Hallo,


    zunächst mal ist die Frage mit obigen Aussagen umfassend beantwortet.
    Alles weitere sind Einzelbeispiele, die Argumente für und wider enthalten, wobei ja nicht jedes Argument auf jeden Spieler zutrifft.


    Ich als blutige Armatur habe derzeit alle zwei Jahre einen Auftritt, zu Spitzenzeiten waren das auch mal ein gutes Dutzend oder auch etwas mehr. Ich fing zunächst mit Stativen an und spielte kleinere Aufbauten. Dann kam ein Rack und da konnte man trefflich streiten, ob das Sinn machte oder nicht (Fünf Trommeln, fünf Becken plus HH). Ab dem Zeitpunkt, wo der PKW abgeschafft war und es mit dem Klein-LKW zum Auftritt ging, war die Racklösung insofern praktisch, dass man das Gerüst teilaufgebaut ins Auto stellen konnte. Diesen Luxus können sich viele Profis aus Kostengründen nicht gönnen. Ein paar Mal im Jahr einen Kleinlaster gemietet ist billiger als ein eigenes Kfz vorzuhalten. Wer natürlich jede Woche unterwegs ist, muss da ganz anders kalkulieren.
    Inzwischen habe ich zwei Sets: eins zum Üben zuhause und eins im Proberaum für Spaß und Schwachsinn. Beide sind auf Gerüst montiert. Vorteil: Boden ist relativ frei (von Stativen), man kann oben an- und abschrauben, wie man lustig ist. Optisch sieht das eher nach Baustelle aus, wer auf Bauarbeiter-Romantik steht, wird es lieben, der Rest wird es hassen. Ganz großer Nachteil: man schraubt lieber dazu statt ab, das geht ins Geld.


    Zur Eingangsfrage: ob sich ein Gerüst schon im Frühstadium, wo man noch nicht genau weiß, ob und was als Nächstes kommt, lohnt, wird man meist verneinen dürfen. Wenn man allerdings gerne so ein Gerüst hätte, einfach weil man sich damit gut fühlt, dann sollte man auf das Innere hören. Wenn man nur auf Außenstehende hört, dann kann man ja gleich fragen, wann man aufs Klo darf und wie am besten etc.


    Daher: wenn man es aushält, dass der ein oder andere neidisch oder mitleidig ist oder gar einem für bekloppt oder einweisungsbedürftig hält, dann sollte man einfach tun, wonach einem ist. Solange man damit niemanden schädigt und sich nur das Zimmer irgendwie vollstellt, ist es doch noch im grünen Bereich.


    Grüße
    Jürgen
    Bekennender Vierkant-Gerüst-Fetischist
    Mitglied der anonymen Gerüstbauer e. V.
    Ehrenmitglied der Freunde des Raubtierkäfigbaufachverbands i. Gr.

    Hallo,


    wenn die Resonanzfelle noch einigermaßen in Stimmung sind, die Schlagfelle jedoch nicht, spricht das theoretisch zumindest dafür, dass sich durch das Spielen die Stimmschrauben gelockert haben. Das ist durchaus möglich. Da hilft nur Nachstimmen und sich überlegen, ob man die Schrauben sichern will, z. B. mit lustigen Vierkantnylons, die auf die Vierkantköpfe passen und ein Verdrehen verhindern oder auch Mittelchen, um die Gewindegängigkeit zu erschweren. Alle Methoden haben offensichtliche Nachteile. Da muss man abwägen, was einem selbst wichtiger ist.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    und die 300 Euro für die Bildmarke wären nur in good old Germany.
    Damit die Iren auch etwas davon hätten, ginge der Spaß bei 900 los.
    Das investiert nur, wer es ernst meint, richtig ernst.


    Da habe ich hier so meine berechtigten Zweifel. ;)


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    die alten und die billigen Pearl-Rackklemmen nehmen in der Tat nur 7/8" auf, beim 501 bzw. 503 gibt es relativ wenig Probleme.
    Man sollte einfach mal überlegen, was wohin soll und sich dann das gewünschte Gerüst ansehen, da sieht man dann schon grob, was geht und was nicht.


    Grüße
    Jürgen

    warum fühlt sich eigendlich eine 14" tiefe im fuß anders an als eine 16" tiefe ? also was sind die physikalischen hintergründe dafür?


    Hallo,


    mehr Hubraum (Luftvolumen) braucht mehr Kraft.
    Puste halt mal in ein Sekt- und dann in ein Weizenglas. Den Sekt kannste schneller rauspusten als das Weizen. Ok, wir füllen in beide Gläser Apfelsaft, nicht dass wieder jemand meckert, von wegen nicht vergleichbar. Dann geht der Saft aus dem Sektglas auch schneller raus. Und was die Lunge arbeiten muss, dass muss untenrum der Fuß machen, damit es "bumm" macht. Dafür gibt es dann mit Sicherheit noch eine Formel, aber meine Schulzeit ist zu lange vorbei und bei Physik war ich eher physisch (wenn überhaupt) anwesend.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    na, dann können wir uns heute Nacht ja die Ausnahmevorschriften des Buchpreisbindungsgesetzes ansehen, es wird immer toller.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Wenn der jazztofunk wirklich Kunde bei Drums Only ist (wie er behauptete) und wirklich das Ding bei Ebay bestellt hat (wie er behauptete), dann fragt man sich, warum er bei Ebay kaufte, wenn er es doch in seinem Stammladen günstiger bekommen hätte.
    Immer neue Fragezeichen.

    Hallo,


    je nachdem, wie wichtig einem die Sache ist, so viel Geld investiert man.


    So wie sich das hier anbahnt, kann man es gleich lassen.


    Dann kann man es seinem Friseur erzählen oder eben in einem Forum. Alle regen sich auf und nichts passiert. Dafür ist es sehr preiswert.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    ich habe in der Schule mal ein nicht so richtig wissenschaftliches Werk über Hexenverfolgung schreiben dürfen und in diesem Zusammenhang zwei Bücher darüber gelesen. Das ist nicht viel, aber immerhin so viel, dass ich sagen kann, dass derartige historische Vergleiche schlichtweg an Unsachlichkeit nicht zu überbieten sind.
    Zum Einen geht es hier nicht um die Verfolgung Unschuldiger und zum Anderen gibt es hier keinen Scheiterhaufen. Wer da schon den Rauch riecht, sollte vielleicht mal die eigene Umgebung auf Rauchutensilien untersuchen, der Geruch könnte daher kommen.


    Dank meiner bescheidenen Ausbildung habe ich noch so eine ganz nebulöse Vorstellung davon, was der Verfassungsschutz so zu tun hat. Viel mehr weiß ich aber, was die Staatsanwaltschaft so zu tun hat und die halte ich dann für deutlich realistischer. Allerdings muss man nüchtern betrachtet, auch davon ausgehen, dass diese sich nicht um die causa reißen wird. Selbiges gilt für die Zivilgerichtsbarkeit, welche in Musikantenkreisen ohnehin gerne vermieden wird, wenn es um kleine Dinge, wie nicht ganz so bedeutende Werke der Trommelliteratur geht.


    Wer nur trommeln will, braucht nicht zu lesen und sich beim mühevollen Schreiben auch nicht folgender Parameter bedienen:
    a) Fragwürdige Übertreibungen
    b) Mehr als fragwürdige Abschreibungen
    c) Noch mehr fragwürdige frei erfundene Bewertungen


    Sollte ich hier im Unrecht sein, erbitte ich eine Abmahnung.


    Ich stelle mal ein paar Fragen: ("Wer nicht fragt, bleibt dumm")
    1. Was soll die Formel der Relativitätstheorie auf dem Einband aussagen?
    2. In welchen Ausgaben der Magazine jeweils wurde denn das Buch besprochen?
    3. Wer ist denn der unbekannte Doktor der TU Wien und was hat der so gemacht?
    4.

    ach du scheiße - das kapitel über die holzarten ist doch zumindest teilweise aus wikipedia kopiert!


    Wie darf man das denn nun verstehen? Fehlt da vielleicht versehentlich eine Quellenangabe und vielleicht auch eine Lizenz?
    Selbst nach kaltem Duschen fällt mir dazu keine andere Interpretation ein, was soll ich tun?


    Und eine ganz andere Frage: ist es ein Zufall, dass jazztofunk, jogidrums und am Ende gar der Verfasser des besprochenen Werkes einen sehr ähnlichen Schreibstil nebst gleichen Schwächen in Kommasetzung, Rechtschreibung und Textgestaltung haben oder unterliege ich da psychotischen Anwandlungen? Merkt man ja oft selbst nicht.


    Grüße
    Jürgen


    Edith: So, jetzt mal Klartext - Teil 1: Ich bin davon überzeugt, dass jazztofunk und jogidrums eine Person sind. Sie schreiben exakt (exakt!) gleich. Und es würde mich wundern, wenn der Autor anders schreiben würde. Das kann ich dann nach Sichtung des Werkes bestätigen oder widerlegen. Fortsetzung folgt.

    Hallo,


    reine Geschmackssache.


    Simon Phillips hat inzwischen 24" x 15", der konnte sich wohl auch nicht entscheiden, schließlich hat er ja schon alles andere durch.


    Ich habe hier eine in 16" und eine in 14". Mir persönlich gefällt etwas mehr Tiefe besser, Luddie hat das zutreffend und umfassend geschildert. Mehr Tiefe wirkt etwas dunkler, geht aber auch eher unter, kurze Trommeln knallen mehr.
    Wenn man selbst baut, könnte man natürlich lang anfangen und dann immer etwas absägen ... nun ja, vielleicht doch nicht so praktikabel, egal.


    Wenn ich schon selbst baute (das Acryl gießt aber jemand anders?), dann würde ich 26" nehmen und hier fragen, ob ich 16" oder 18" oder gar 20" Tiefe nehmen soll. ;)


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Aber eigentlich würde ich Holz nehmen.

    Hallo,


    mein Rack geht notfalls bis 1,70 m.
    Ein kleines Grundmodell dürfte dann so rund 0,85 cm hoch und etwa 1 m breit sein (Pearl DR-501).


    Für Percussion-Freunde, die ziemlich viele Kuhglocken und solches Zeug dabei haben, ist das Gibraltar-Spezial-Gerüst natürlich interessanter.
    Ich meine, Meinl hätte so etwas Ähnliches nachgebastelt und über Sonor Basic Arm kann man noch viel mehr basteln, aber auch noch viel mehr Geld ausgeben.


    Grüße
    Jürgen