Hallo,
wenn ihm 97 g zu schwer sind, dann sind 114 g richtig?
Die ursprünglich vollmundige Anforderung wurde ja doch deutlich relativiert, wenn ich recht gelesen habe.
Grüße
Jürgen
Hallo,
wenn ihm 97 g zu schwer sind, dann sind 114 g richtig?
Die ursprünglich vollmundige Anforderung wurde ja doch deutlich relativiert, wenn ich recht gelesen habe.
Grüße
Jürgen
Hallo,
"nicht wirklich" ist in der Tat Denglisch und heißt auf Deutsch: "eigentlich".
"Wirklich nicht" wäre eine deutlich stärkere positive Form. (Das nur für diejenigen, die es nicht wussten, zweifelsfrei die große Minderheit)
Die war aber wohl absichtlich nicht gemeint. Wäre ja auch noch schöner, schließlich ist dw eine Seuche.
Schön, dass wir endlich wieder beim Material sind.
Grüße
Jürgen
Hallo,
wie wir seit der Musikmesse (war - glaube ich - im April) wissen, gibt es für Opus 53, 67, 87, 88 und noch ein paar andere Mikros Nachfolgemodelle.
Dabei hat man einen teilweise sprechenden Code gewählt.
Opus 87/88 werden zu D (für Drums) 57/58 c (für Kondensator). Die erste Ziffer "5" steht für mittlere Qualität. Der aktuelle Neupreis ist jeweils 129 Euro. Dafür sind die Dinger jetzt ganz in Schwarz, sehen hübscher aus, die blauen Ringelchen fliegen nicht mehr ab und laut Hersteller wurde auch noch an der Impulsfestigkeit nachgefeilt.
Offenbar haben die Händler rechtzeitig ihre Lager geräumt.
Das D52d ersetzt das Opus 67, das I53c das Opus 53, das D70d das Opus 99.
"TG" steht für "Touring Gear", damit ist klar gestellt, dass es sich um Mikrofone für den live-Betrieb handelt.
Wenn es interessiert: der Hersteller erklärt es selbst: http://www.beyerdynamic.de/mai…r/touring-gear-serie.html
Der ambitionierte Amateur hatte aber schon immer live-Mikrofone im Heimstudio angewandt, denn das Budget für echte Profi-Studio-Mikrofone fehlt da ja naturgemäß. Folglich ist auch der hier geäußerte Einwand hinsichtlich der Klemmung direkt am Kessel bei dem budget-empfindlichen Hobbyisten eher zu vernachlässigen, der ambitionierte Klangliebhaber wird dagegen sich mit den hier besprochenen Mikrofonen nicht ernsthaft für Aufnahmen abgeben wollen.
Wenn es um praktikable, billige Mikrofone für alle Fälle gehen soll, dann wird man wohl zwischen e604 (Sennheiser) und TG D57c (Beyerdynamic) wählen. Darunter ist es nicht gut, aber vielleicht ausreichend und für den ein oder anderen auch befriedigend, darüber wird es teurer und unpraktischer in der schnellen Anwendung, wobei dann natürlich die Glückseligkeit beginnt.
Grüße
Jürgen
Hallo,
erst sollen es die a) Schwersten und b) von Zildjian sein und jetzt ist der brand (englisch für: Marke) nicht mehr so wichtig und 97 g sind schon zu viel.
Schade, dann kommen die Promark 3S auch nicht in Betracht. VF TLS habe ich auch, aber die sind ja nicht schwer.
Grüße
Jürgen
Hallo,
reine Geschmackssache.
Encore und UT hatte ich auch schon, die Originale klingen eben brillanter. Wenn man Felle länger spielt und nicht so oft wechselt, kann man mehr Geld sparen. Das ist dann meine Devise.
Mein Force 3001 klang aber auch in der Originalbefellung (müsste UT gewesen sein) ordentlich und das alte neue Tama Superstar klingt ja mit Originalfellen auch nicht so furchtbar schlecht.
Grüße
Jürgen
Hallo,
an der Stelle, wo bei mir die zweite Große Trommel steht, da war auch zu den Zeiten, wo sie da noch nicht stand, kein Musikant. Das Raumargument zieht nicht so richtig. Und den Getränkekasten kann man ja in die Trommel stellen, zwei Fliegen mit einer Klappe.
Grüße
Jürgen
PS
Die Tonhöhe erreicht man 1. durch Stimmen, 2. durch den Kesseldurchmesser. Die Kesseltiefe entscheidet über den Klangcharakter (dunkel-hell, nicht hoch-tief; wird gerne verwechselt und viele hören den Unterschied auch einfach nicht). Ob 1" bei einem großen Kessel klanglich so furchtbar viel ausmacht, wird von Profis bezweifelt, von Laien gerne überbewertet. Ich selbst kenne mich da nicht aus, bei mir sowieso jeder Schlag anders. Bin halt Armatur.
Hallo,
ich habe bekanntlich eine schwarze Fußhupe in 22 x 16 abholbereit da.
Ab KW 35 könnte ich die auch verschicken.
Grüße
Jürgen
Ja, heiliger Luzifer,
dann bleibt es wenigstens in der Familie.
Die Familie ist alles.
So ein multiprofessioneller Künstler muss auch viele Namen haben.
Ist das ein Fall für den Facharzt oder den Scharfrichter?
Grüße
Jürgen und seine Freunde
Hallo,
zu Paiste Rude: üblicherweise wird man diese Becken mit Gebrauchsspuren zwischen 100 und 150 bekommen können, bei wirklich gutem Zustand auch deutlich mehr.
Ich würde die Preise wohl bezahlen, wenn die Becken gut aussehen. Die "Western Germany"-Zeit war vor der Maueröffnung. Manche Zeitgenossen haben damals schon gelebt und sogar Becken gehabt.
Rude war damals noch recht frisch auf dem Markt.
Aber: es gibt neben der Original-Serie (weißer Stempel) auch Zwischenserien (1000er grün und 3000er rot), die sind ein bisschen anders. Dann gab es die mal als "Classic" zur Wiederbelebung und aktuell sind sie wieder wie damals.
Grüße
Jürgen
Made in Western Germany (South Hassia)
Hallo,
wir sind ja hier ein Musikantenforum, da sollte es nicht so trocken zu gehen, daher nach 19 Beiträgen eine kleine Pausenmusik zum Thema: Der Überzieher.
Gute Unterhaltung!
Jürgen
Hallo,
wir gehen am Wochenende ins Kino. Bin mal gespannt, wie der Harry Potter ausgeht.
Gelesen habe ich ihn natürlich nicht, der hatte mehr als dreihundert Seiten, die waren auch noch klein gedruckt und mit der Autorin Kontakt aufzunehmen, um Fragen erläutert zu bekommen, erwies sich als schwierig. Nun ja, was soll's.
In der Bibel (mein lieber Hannes, wie komme ich jetzt darauf?) habe ich auch nur vorne und hinten gelesen, der Rest war mir zu kompliziert und als ich in der Kirche fragte, wie ich das zu verstehen habe, da blieb es still. Nur in Horrorfilmen und Thriller-Krimis fand ich interessante Erklärungen. Zumindest für hinten.
Ansonsten: Im Anfang war das Wort, die Tat oder der Wasserstoff. Das haben weniger geweihte Buben erzählt.
Jetzt kommt der berühmte Klang-Papst schlechthin und sagt: nein.
Es war der Klang.
Nun ja, das wird wohl der Sound of Silence gewesen sein.
Grüße
Jürgen
PS
Gerade nachgesehen: 607 Seiten - scheiße, waren das viele.
Hallo,
also so furchtbar instabil, wie hier vorsichtshalber geunkt wird, ist die Klemmung der PCL-100 nun auch wieder nicht, die Klemmung findet eben nur auf relativ kleiner Fläche statt, je nach Auslegeware fällt das möglicherweise gar nicht auf, meine 19 mm-Sonor-Beckenhalterchen machen jedenfalls keine Beschwerden, allerdings haben die aber auch Fixierschellen, die zufällig einigermaßen in die Nut des PCL-100 passen und somit zur Stabilisierung beitragen.
Die Federn würde ich nicht entfernen. Man munkelt, es gäbe Kandidaten, welche die dann nicht mehr finden. Und mit Federn ist das Schrauben und Klemmen einfach schöner.
Grüße
Jürgen
PS
"Aufgeräumt" sieht das mit Gerüst aber auch nicht unbedingt aus ...
Hallo,
alles fassbar.
Die alten Pörl-Gerüste haben auch nur Pörl-Rohre willig empfangen (= 7/8"). Yamaha ging dann auch, Sonor und Tama mit 3/4" fiel dann durch.
Die neuen Pörls nehmen aber fast alles, sogar Mikrofonhalter. ![]()
Nebenbei: was ist an dem Gibr-Altar groß?
Hat ja nicht jeder ein Sponge-Bob-Set, was da unten drunter durchgucken würde.
Grüße
Jürgen
PS
Ich dachte eigentlich auch, dass diese Klemmen im Vertikalrohr eher dafür da sind, ein weiteres Vertikalrohr in Empfang zu nehmen, aber anscheinend gehen da auch die Meinungen auseinander.
Hallo,
ich habe die Suche benutzt und bin auf diesen Fred gestoßen.
Ich wollte mal wissen, ich war ja neulich wieder im Proberaum und irgendwie will es nicht so klappen, also ich habe da mal gespielt und irgendwie ist es noch nicht so recht geblastet, also der von nebenan meint ja schon, dass es bläst, aber es blastet nicht, wenn Ihr versteht, was ich meine, den es geht mir um das blasten, nicht um Blasen und nicht um das Blasen und auch nicht das Blasten und eben schn gar nicht um Blasmusik, sondern Blast Beat, das ist auch nicht aus den 1960ern, sondern ganz neu und es geht um Heavy Metal, also eigentlich Speed Metal, vielleicht auch Death Metal, möglicherweise sogar Hardcore Ultimate Mattel oder auch Elfish Magic Metal, ja, jedenfalls wollte ich mal wissen, wenn ich jetzt jeden Tag drei Stunden übe (seit morgen), wie kann ich da am Schnellsten den Blast Beat möglichst schnell, so dass ich am nächsten MHS den aufführen kann und alle haben mich dann nicht mehr oder noch nicht lieb und jedenfalls muss es schnell gehen, also ab 250 bpm, davor kann ja jeder und es soll mit zwei Füßen sein, also Doublé Basso oder Bicircular Headed, ja und das Video vom Schorsch Colaitis habe ich gesehen, genauso wie das vom Jorge Metalitschki und auch das vom Gregorius "Penta" Ashtoall, aber bei mir sind die Füße immer noch still, was kann ich da machen?
Bitte!
Hilfe.
Grüße
Jürgen
PS
Wenn ich Radfahren lernen, will, dann fahre ich Rad.
Tour de France gucken, kann helfen, aber nicht so richtig viel, wenn man ganz ehrlich ist.
Ja, und man fährt erst mal um den Block.
Hallo,
Variante 1:
Gewebefell verkehrt herum außen mit Klebestreifen befestigt. Künstlerische Gestaltung nach Wahl.
Vorteil: Luft zieht durch, Fliegen bleiben hängen.
So oder so ähnlich habe ich das mal beim Robbie Williams gesehen.*
Variante 2:
Wenn das Fell weiß ist und das Logo schwarz (ansonsten klappt es nicht so richtig): Adhäsionsfolie. Kann man auf A4 selbst bedrucken.
Hält aber nur für eine sehr kleine Tournee, die Folie mag keinen Staub bzw. zieht ihn an, wenn sie nicht am Fell hängt.
Grüße
Jürgen
*) Nein, ich war nicht dort, das war im Fernsehen.
PS
Zur LKW-Plane: das gibt einen sehr speziellen Klang, das muss man mögen, um es vorsichtig auszudrücken.
Hallo,
die junge Dame könnte auch an Unterernährung gestorben sein. Das fällt den testosterongeschwängerten Burschen, die nüchtern oder blau über Drogen diskutieren, vielleicht gar nicht mehr auf.
Es ist ja auch egal. Hat die Schlagzeug gespielt?
Anonsten: musikalisch war das mal etwas Anderes, wenn auch schwer retro. Schwer retro ist natürlich auch der Abgang mit 27. Dass der Lebenswandel für einen schnellen Tod sorgt, sollte klar sein, die Schuldfrage können sich die Moralapostel beim nächsten Skiurlaub stellen, wenn das Bein gebrochen ist oder wenn das Auto nicht mehr dort steht, wo es geparkt wurde oder wenn es mal wieder eine CD mit Schweizer Bankkonten gibt. Vorbildlich verhalten sich wenige Musikanten. Einige treten dafür ab, andere belästigen uns weiter mit ihrem Lebenswandel oder gar ihrem Werk.
An den freien Willen glaube ich nur bedingt. Es gibt einfach Konstellationen, da reagiert man anders, als man denkt. In jedem von uns stecken Mörder, Suchtkranker und Heiliger.
Grüße
Jürgen
Hallo,
es ist in der Tat so, dass man mit dem normalen Kettenblatt eine gleichmäßigere und somit kontrolliertere Fahrweise gestalten kann, während die Exzentrik dafür sorgt, dass es nach hinten heraus - im Abgang sozusagen - noch mal ein bisschen zackiger wird.
Erstaunlich finde ich, das viele hier nur nach dem Preis geschaut haben.
Grüße
Jürgen
Hallo,
für den freien Fußraum, damit man mit dem Sauger nicht an den Pedalen hängen bleibt könnte der Exilnorde ja ganz auf X-Hat umstellen (dann muss der linke Fuß sich nicht ständig von Auto auf Schlagzeug umgewöhnen) und das große Standtom könnte man ja an den Laufstall so anschrauben, dass der Stock dran kommt, dann könnte man das letzte Pedal auch noch entfernen.
Die Tante von Velvet Underground hatte ja auch keinen vollgestellten Fußraum.*
Hanau: das Konzept ist ein bisschen an den viel gescholtenen, aber oft verkannten, Manni von Bohr angelehnt. Zwei unterschiedlich große Bass Drums mit je einem Doppelpedal, zwei Hi-Hats, eine Kuhglocke, fertig. Portnoy hat weniger, der ist untenrum relativ normal aufgestellt, und Bozzio hat natürlich mehr, allerdings die Nummer mit den unterschiedlich großen Bass Drums etwas ausgebaut. Auch in die Gruppe gehört noch Jonathan Moffet, der nimmt, wenn er kann, auch gerne mal fünf Fußhupen. Ansonsten sieht man so etwas ganz ohne Fußraum noch dort bei den Schweizern zum Beispiel: top secret.
Grüße
Jürgen
*) Von Maureen Tucker finde ich einfach kein gescheites Video, aber auf wikipedia steht es.
Hallo,
1.
Es ist eine Metallsnare von Tama, Modell Superstar. kein holz,
Das glaube ich, wenn ich es gesehen habe. Vorher nicht.
2.
Black Suede Batter
Nochmal: gibt es in 4 Varianten (vier). Da klingt wohl jede ein wenig anders. So viel ist schon mal sicher.
Zitatlieblingskombination von reso/batterfell in verbindung mit einer metallsnare
Kommt auf die Trommel und den Einsatzzweck an, wenn der nicht bekannt ist, immer: Coated Ambassador/Hazy Ambassador.
ganz krasses beispiel nehme man den snaresound von lars ulrich auf dem st. anger album. das hört ja ein tauber, dass das ne metallsnare ist.
Es hört vor allem ein Gehörloser, dass der Klang im Wettbewerb auf das Übelste ist, was man mit einer Kleinen Trommel veranstalten kann, ganz weit oben landet.
Wenn meine Trommel so klänge, würde ich sie verschenken oder ... stimmen.
Die schwarzen Felle sind gegenüber weißen und durchsichtigen auffallend teuer, das würde ich mir nur (!) wegen der Optik kaufen, wenn ich meine schwarze Phase hätte.
Ansonsten ist 4 mil für ein Resonanzfell relativ viel, da müssten die Diplomaten-Freunde eigentlich laut schreien. Ich selbst sehe das eher entspannt gehe aber in Kombination mit der Textur und der schwarzen Farbe davon aus, dass der Klang recht kurz und trocken sein müsste mit relativ wenig Anregung des Teppichs.
Grüße
Jürgen
Hallo,
ich wette, dass in dem Buch nicht erklärt wird, warum gerade die Kristalle für einen klaren Sound sorgen.
Aber es heißt ja auch: am Anfang war der Sound.
Später kam dann wohl die Erleuchtung.
Irgendwie müffelt es hier. Liegt da wo ein totes Tier herum?
Grüße
Jürgen