Beiträge von Jürgen K

    Hallo,


    der Satz suggeriert vor allem, dass die Bezeichnung nicht stimmen kann.
    Diplomat, Ambassador und Emperor sind die Fellstärken,
    Hazy, Clear, Coated und Suede bezeichnet die Oberfläche.
    Suede ist texturiert, Coated ist beschichtet. In der Kombination gibt es das nicht und es würde auch keinen Sinn ergeben.
    Da stimmt also offenbar so Einiges nicht.


    Nebenbei: bei meiner 10 x 2 ist das Reso gerissen, da nichts anderes da war, habe ich mal ein Coated Ambassador drauf gemacht - geil. Klingt wie im Mittelalter oder Opa ohne Hörgerät oder so.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Die Black Suede gibt es als:
    Emperor, Ambassador, Black X, Powerstroke 3 und Snare Side - nix Coated. Da Batter oben wäre, wissen wir somit noch nicht einmal, was dort landen soll.
    Kann uns aber auch egal sein, ist eh zu dunkel, so ein Fell, da sieht man ja nix mehr.

    Hallo,


    na so viele sind es doch gar nicht:


    Dort, wo ich nachher hin fahre, stehen mehr:


    ;(


    Wenn man nur zwei Pedale auseinander halten kann, sollte man das Auto auf Automatik umrüsten. :P


    Wenn im Fußraum zu viel Platz ist, hat man nur zu viel Fläche, um Staub zu finden. :P :P


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Meine Kabelmaschine hat ohnehin nur verdient, wer sie anständig würdigt, ich verbeuge mich immer, bevor ich sie spiele, Manieren müssen sein.

    Hallo,


    ich besitze und spiele die Variante Rolling Glide.
    Da ich selbst schon exzentrisch genug bin und aus einer Zeit stamme, wo gerade die Kette das Maß aller Dinge und Kettenblätter rund waren, fiel mir die Wahl leicht, zumal ich eher ein Freund des realistischen Gefühls bin, was mir durch den Schlusstrittverstärker etwas vermasselt werden würde.


    Im Proberaum in Hanau, wo ich nachher hin fahre, stehen aber nur Power Glides herum, die dann gespielt werden.
    In einem anderen Proberaum hatte ich auch schon mal die Flexi Glide unter den Füßen.
    Spielen kann man mit allen, am besten mit der Camco.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    da sieht man mal wieder, was hier alles so übersehen wird, wenn wieder Messe war:
    Das Samtschwarze in hauchdünn für untendrunter kannte ich vorher aber auch noch nicht. Interessant, dass es 4 mil hat (Hazy Diplomat hat 2, Ambassador 3, Emperor 5; die Schlag- ("batter") Feller fangen dann mit 7 bei Diplomat an und befinden sich im Ambassador-Bereich dann auf 10. Wollte mal klugscheißen.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Schön ist auch die Frage nach dem Metalleimer, die könnte auch mal jemand beantworten, der gemeine Superstar ist nämlich tatsächlich immer aus Holz.

    Hallo,


    hat es auch mal jemand gelesen und kann sagen, was da Besonderes darinnen steht?


    Dass man es ungelesen herumliegen oder gerade bestellt hat, ist ja kaum ergiebiger als der versteckte Hinweis, dass es schwere Kost ist, deren Nutzen neben der Spannung (?) dahin steht.


    Darf man das eigentlich gleich in "Firmen-News" verschieben oder hat Herr "jazztofunk" noch andere Beiträge hier geleistet?
    Oder ist er gar verwandt, verschwägert ...?


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Der Autor scheint ja polyprofessionell zu sein.

    Hallo,


    die meisten Doublé Berta-Theoretiker meinen ja, dass die möglichst gleich klingen sollen. Die meisten Rudolf-Ment-Freunde spielen sein Alphabet sogar nur auf einer Caisse Claire. Ja, und dann soll die zweite Charley plötzlich anders klingen? Macht das Sinn?


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    ich sage ja: links: 2002 Heavy 14", rechts: 2002 Heavy 14" :)
    Aber auf mich hört ja keiner.


    Mir wäre wahrscheinlich auch 10" zu leise.
    Begründung: Test von Paiste Alpha 10" und 12" Hi-Hat neben 14".


    Wenn es richtig anders klingen soll, könnte man ja auch mal was richtig Geiles machen: 12" Splash (möglichst aus der Heavy-Abteilung) auf 14" Mini China (auch heavy), das wird lustig, vor allem, wenn man das dann noch auf eine Kabelmaschine bastelt.
    Oder: das 8" Accent oder Candela auf einer 9" Zilbel (irgendwie fällt mir gerade ein, dass heute irgendwer von so einer Schiffsglocke erzählt hat).


    Wahrscheinlich würde ich die Raker lassen und ihnen einfach ein Kabel mit Pedal gönnen. Schon ändert sich der Klang.


    Oder: zwei 10" Splashes aus der Rude-Serie. Soll hübsch sein. Kostet halt auch hübsch.


    Grüße
    Jürgen

    Was macht ihr, wenn ihr das erste mal ein Fell aufzieht?


    Hallo,


    ich ebne zunächst mal die Gratung mit Stahlwolle000eversharp.
    Dann lege ich das Fell für drei Tage bei 75° C in den Backofen, damit der Weichmacher verfliegt.
    Anschließend mit dem Bügeleisen bei Stufe I über die Gratung und bei Stufe II über das Fell damit eventuelle Unebenheiten geglättet werden.
    Dann lege ich es auf und gebe das Ganze bei 250 ° C für 23 Minuten in den Backofen, dann passt sich das optimal an.
    Schließlich kommen die Schrauben dran und ich nehme die Trommel für eine Nacht mit unter die Bettdecke, das macht die Stimmung dann schön harmonisch.
    Wenn das alles fertig ist, habe ich das perfekte Fell auf dem perfekten Kessel.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Bei Auftritten und im Proberaum, wenn ein Fell reißt, muss man leider auf den ein oder anderen Schritt verzichten. Dann stimme ich nach Gefühl und Gehör.

    Es gibt insofern eine zeitliche Beschränkung, als dass der Sing lang genug sein muss um zu erkennen um welches Lied es sich handelt. Wenn ihr also eine Cover-Version von "Hold the Line" reinstellt, die so kurz ist, dass man nur den ersten Snare-Schlag hört, sind keine GEMA-Gebühren fällig (zusätzlicher Vorteil: ihr könnt das gleiche Audio-File als "Born to be Wild" deklarieren ;))


    :thumbup:


    Hallo,


    das bringt mich auf eine Idee ... ich könnte mal ein paar Coversongs ganz legal auf meiner ganz legalen Homepage im Heimatland hochladen ... das wird ein Spaß!


    Grüße
    Jürgen

    Moinsen...
    weiss jemand wie lang, wenn überh. eine audio auswahl von coversongs sein darf, ohne das uhrheberrechte, bzw die gema oder die blau weissen an der tür klopfen.
    Es gab doch da mal - ich glaube sieben sekunden oder sowatt?
    Jemand ne ahnung ?


    Hallo,


    es sind nach § 28 Abs. 3 Satz 7 Nr. 583 Buchstabe klein a Unterabschnitt Achtunddreißig Fünfter Halbsatz von links in der gesperrten Klammer rechts neben der Fußnote: exakt dreieinhalb Takte bei Verwendung des Dreivierteltaktes mit Quintolen auf der Vier. Ansonten sind es 13,54 Sekunden bei 209 bpm und einer Toleranz von 4 Promille.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Angaben ohne Gewähr, ich habe das auch nur von jemandem gehört, der das von jemandem gehört hat, der meinte, dass der von dort, wo es sein könnte, gewesen war und dabei auch schon ganz gut dabei war, um es mal in aller Diplomatie zu äußern.


    Hallo,


    da es sich ja hier offenbar um einen fiktiven Fall handelt, ein paar Fragen zur Anregung der Hirnströme:


    a) Radio hören ist erlaubt (Probleme dahingehend, dass das Radio gestohlen sein könnte, die Rundfunkgebühr nicht bezahlt wurde oder es so laut läuft, dass der Nachbar nicht fernsehen kann und dergleichen wollen wir mal unbeobachtet lassen)
    b) Mich wundert allerdings, welcher Radiosender ein Lied immer und immer wieder spielt, aber ich gebe zu, dass es Sender gibt, die ich nicht höre, da könnte es durchaus den ein oder anderen geben.
    c) Sich selbst (!) etwas herauszuhören und aufzuschreiben, dagegen hat niemand (!) etwas. Noch nicht mal unser Recht.


    d) Was aber in Gottes Namen bringt den Konsumenten auf die Idee, sein Gekrakel der Weltöffentlichkeit unterbreiten zu wollen, zumal er ja noch nicht mal sein selbst komponiertes Lied vorstellt, sondern eins, das ein anderer gemacht hat? Das ist doch schon mal eine gute Frage und da könnte vielleicht der ein oder andere mal ganz ruhig und vertieft mit sich selbst darüber nachdenken. Das wäre nicht schlecht.


    e) Von den zwei albernen Fehlern wollen wir mal absehen. Ob das Noten, Corega Tabs oder Hyroglyphen sind, ist auch relativ egal. Es gibt ja Leute, die meinen, dass es sogar erlaubt wäre, nachgespielte Musik zu verbreiten. Die Bezeichnung "cover" ändert relativ wenig, sie zeigt nur, dass der Veröffentlichende sich offenbar bewusst war, dass es sich nicht um sein Werk handelt. Die Bezeichnung der Kapelle ändert da auch nichts, führt zum gleichen Ergebnis, wobei man noch darüber diskutieren könnte, ob der Eindruck erweckt wird, das Gekrakel stamme von der Kapelle.
    f) Absichtlich falsche Noten könnte man eventuell als Bearbeitung auffassen, ob da zwei reichen, ist natürlich sehr fraglich. Man kann es auch einfach als Unverschämtheit oder Dummheit auffassen.
    g) Warum schreibt man eigentlich selbst keine Lieder?
    h) Warum überlässt man das Transskribieren mit anschließender Veröffentlichung zum Zwecke der Volksbildung nicht denjenigen, die Noten nicht nur hören, sondern auch schreiben können? Sollen die kein Geld verdienen oder will man lieber fehlerhafte Abschriften verbreiten?
    i) Oder geht es einfach darum, dass die ach so bösen Verlage nichts verdienen sollen, damit die Portalbetreiber anständig Reibach machen können?
    j) Oder glaubt hier jemand tatsächlich daran, dass Internetbetreiber, die ihren Laden mit Werbung finanzieren, gemeinnützige, selbstlose Wohlfahrtseinrichtungen sind?
    k) Warum soll ein Erfinder es dulden sollen müssen, dass man seine Erfindung in dilettantischer Weise überall als Abschrift verbreitet?
    Eigentum verpflichtet? Na, warum dann nicht beim Nachbarn duschen, bei der Nachbarin essen und dem Vermieter einfach mal keine Miete mehr zahlen?
    Und warum zapfen wir nicht an der Tankstellen und fahren einfach weiter?
    l) Warum gibt uns der Arbeitgeber eigentlich Geld? Braucht man doch nicht?


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    ich habe die Sonor Jungle Snare Drum.
    In diesem Falle macht das einen gewissen Sinn (wo kein Platz ist, kann man auch nichts fixieren).
    Bei einer anderen Snare Drum würde ich mich allerdings auch fragen, ob ich mich zugunsten welchen Effekts genau der Möglichkeit berauben wollte, das untere Fell anders oder genauso zu stimmen wie das obere.
    Bei den Toms macht das schon mehr Sinn, wobei ja der Rundkreis fehlt, der die einzelnen Stangen zusammen hält und dafür sorgt, dass diese sich eben nicht lustig selbst drehen. Ohne den kommt mir das System doch etwas unpraktisch vor.
    Ansonsten ist es dann Geschmackssache, mit was man den Kesselklang abwürgt (Felle, Tomhalter, Sonnencreme, Hansaplast, Alufolie etc.). Ein paar Freaks wird das ernsthaft interessieren, die Masse würgt ihre Toms sowieso lieber ab, ein kleinerer Teil wird die Geldausgabe scheuen. Lustige Idee, nichts für die breite Masse und offensichtlich noch nicht ganz ausgereift.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Sagte ich schon, dass mein Trömmelchen trotz formaler Freischwingung ziemlich kurz und trocken klingt?
    Das kann bei anderen Konstruktionen allerdings ganz anders sein.

    Hallo,


    wenn man keine Ahnung vom Recht hat, muss man ja nicht unbedingt auch noch sein Unwissen verbreiten.


    Mit "Privatkopie" hat der ganze Internet-Kram gerade mal exakt nichts zu tun.


    Wenn man dann noch Leute nach Belegen fragt, für Behauptungen, die sie so gar nicht aufgestellt haben und die im Übrigen zufällig auch noch etwas vom Fach verstehen, dann frage ich mich, ob es hier um die Lufthoheit über dem Stammtisch geht oder was das soll.


    Grüße
    Jürgen

    Ich habe aber noch nie von einem Fall gehört


    Hallo,


    ich laufe nun seit fast 20 Jahren bei "Rot" über die Fußgängerampel und es hat immer noch keinen Fall gegeben.
    Damals im Dorf war das noch anders, aber hier in der Stadt ...


    Es hat auch mal ein Autofahrer erzählt, man gelte als Verkehrshindernis, wenn man hier mit weniger als 70 Sachen herumkriechen würde.


    Irgendwer hat auch mal was von Mundraub erzählt und dann gibt es ja noch die Spezialisten, welche der Meinung sind, dass Beleidigungen standrechtlich mit körperverletzender Selbstjustiz zu behandeln sind.


    Das Beste war ein Herr, der schon ein paar Vorstrafen wegen Betruges kassiert hatte und nunmehr erneut wegen solch einem Delikt vor dem Strafrichter stand (saß). Mit weiten Augen und einem Blick, der Herzen erweichen lässt und sicherlich nicht lügen kann, sagte er wortwörtlich (nachdem der Richter an eine Haftstrafe dachte): "Aber Herr Richter, das war doch kein Betrug!"


    Tja. Da kann der Profi noch was lernen.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Definitiv sind Uhreberechtsverletzungen vollkommen straffrei, denn der Uhreber muss ja froh sein, dass sich jemand überhaupt mit seinem Auswurf abgibt. Dafür sollte er eigentlich den Fanboy, der sich stundenlang abmüht, die Scheiße zu kopieren oder aufzuschreiben oder sonstwie auf Papier oder Platte zu bringen, unendlich dankbar sein. Vor allem dann, wenn das mühevoll mit Herzblut und persönlichen Fehlern gestaltete Werk dann auch noch der Welt zur Verfügung gestellt wird. Damit spart man sich ja schließlich den Verlag, den Druck und den ganzen Scheiß und es braucht auch niemand mehr lesen zu lernen.


    Musiker sollten dafür bezahlen, wenn sie auftreten wollen, Komponisten dafür, dass ihre Musik gespielt wird. So ist die Welt in Ordnung.