Hallo,
es geht um die Stimmschrauben der abgebildeten Trommeln. Die Quersumme daraus mit der Zahl Pi multipliziert und dann durch die Anzahl der 63 Rudiments nach der Genfer-Baselchen Tambour-Konvention gevierteilt, ergibt ...
666.
Grüße
Jürgen
Hallo,
es geht um die Stimmschrauben der abgebildeten Trommeln. Die Quersumme daraus mit der Zahl Pi multipliziert und dann durch die Anzahl der 63 Rudiments nach der Genfer-Baselchen Tambour-Konvention gevierteilt, ergibt ...
666.
Grüße
Jürgen
Hallo,
in der Selbstdarstellung der beiden Häuser wird zwar viel gequasselt und viel auf die Details (aber eben nur die, welche man betonen will) eingegangen, letztendlich ist die Sache aber ganz einfach und da der Musik-Service jetzt von Thomann gegessen wurde, kann der Thomann auch deren Waren verkaufen. Die Firma Zultan gibt es meines Wissens sowieso nicht, wenn ich mich nicht irre, ist das ohnehin nur eine Hausmarke, die von den (oder von dem) üblichen Verdächtigen geliefert wird. Thomann wäre aber blöd, den Namen jetzt zu ändern, wo in Foren lange genug die Zultaninen hochgelobt wurden.
Es ist eben wieder ein Beweis dafür, dass Einkaufen beim Größten dazu führt, dass die bunte Vielfalt irgendwann immer mehr zur farblosen Einfalt wird.
Ein ehemaliger Familienbetrieb hierzuorts wurde auch erst vor einiger Zeit in den Rachen eines solventen Investors geworfen.
Grüße
Jürgen
Hallo,
wer aufhört zu üben, hört auf, zu leben.
Scheißegal, ob man die zehn Mille erreicht hat oder nie erreichen wird oder ob man den IQ einer Gießkanne hat oder in der Mensa wohnt.
Nebenbei muss man für so einen IQ-Test oftmals Lesen und Schreiben sowie die Sprache können. So ein Wolfskind (das es praktisch nur im Märchen gibt) hätte da seine Probleme, selbst wenn es ansonsten recht helle wäre.
Nebenbei gibt es Leute, die sind in manchen Sachen ziemlich zackig und in anderen stronzdumm.
Und dann gibt es offenbar noch eine übergeordnete Intelligenz, korporativ sozusagen oder systemisch. Sehr merkwürdige Sache.
Wie misst man den IQ eines Papageien, Orang-Utans, Hund, Katze, Maus?
Ist es intelligent, wenn man sich konditionieren lässt und den Test pflichtbewusst erfüllt oder ist es intelligenter, diesen bewusst zu sabotieren?
Fragen über Fragen.
Die einzig richtig Antwort lautet: üben hilft.
Leider.
Grüße
Jürgen
Hallo,
gestern habe ich - wie eigentlich immer - in einen Lied in der Strophe die 20er Hupe getreten und im Refrain die 22er.
Das file offenbar erst beim Abhören der Aufnahme auf, die 20er hatte nämlich kein Mikrofon drinnen. Während der Probe hört das - außer mir - niemand.
Bei einer Probe vor langer Zeit machte ich so etwas mit einer 10 x 2 und einer 14 x 8 Snare Drum. Nach dem Lied habe ich die Mitmusikanten gefragt. Ihnen war es nicht aufgefallen.
Das Einzige, was diese ganzen tauben Nüsse hören, ist, wenn das China-Becken ertönt. Egal welches. Das hören sie. Und sie rennen.
Run to the hills, run for your life ...
Schön. Ich liebe Chinas.
Grüße
Jürgen
PS
Und das Allerbeste: ich hatte mal ein Set, was ungefähr ein halbes Jahr im fremden Haus verbrachte. Während dieser Zeit hat es nur Trommelstöcke, jedoch keinen Stimmschlüssel gesehen. Bei einer Aufnahme lobte der Aufnehmende, dass es so gut gestimmt sei. Da lachte sogar der Gitarrist sich fast tot.
Hallo,
es ist richtig, dass dort Vieles falsch ist, aber legal ist es auch nicht unbedingt. Je nachdem, wo man lebt, und um welchen Sachverhalt es konkret geht, ist es mehr oder weniger legal.
Noten habe ich dort übrigens noch keine gesehen, bestenfalls diese gruseligen Tabulaturen, die man dann eben auch noch selbst überprüfen muss (dann kann man es sich schon fast wieder selbst heraus hören).
Grüße
Jürgen
Hallo,
Wolfskind hin oder her, aus Tarzan ist ja schließlich auch was geworden.
Grüße
Jürgen
Hallo,
was "nicht sonderlich viel" ist, das kann man schnell ermitteln, wenn man mal eine Umfrage macht, wieviel die Leute so Alkohol trinken. Da können "nicht sonderlich viel" ein Bier im Monat oder eben ein Stützbier alle paar Stunden sein. Nebenbei neigen manche Musikanten ja ohnehin zu lustigen Aussagen, die man erst versteht, wenn man die Humorebene des Aussagenden erschlossen hat.
Ich kann mich noch an ein Interview in der Sticks erinnern, wo Ian Paice gefragt wurde, wie er seinen Einhandwirbel macht. Die Antwort ließ mich fast vom Stuhl fallen. Vor allem deswegen, weil auch der Interviewer sich offenbar damit zufrieden gab und den nicht informierten Leser vollkommen im Dunkeln stehen ließ.
Im Übrigen wissen wir ja alle: wer übt, der kann nichts.
Eines weiß ich: hätte ich 10.000 Stunden "Satisfaction" geübt, wäre ich heute schlechter.
Ja: noch schlechter.
Außer bei dem einen Lied, das könnte ich dann in überirdischer Präzision.
Grüße
Jürgen
Hallo,
ich nehme mal stark an, dass der Kollege die schon rein leihweise nur zur Ansicht herüber gebeamt hat und sie jetzt per Hand heimlich abgeschrieben werden ...
Grüße
Jürgen
PS
Den Scheiß spiele ich nicht. Ich hätte durch den Monsun genommen, da hat man wenigstens ein Erfolgserlebnis.
Hallo,
der gemeine Amerikaner notiert im Allgemeinen im ersten Zwischenraum die Große Trommel (Gran Cassa) und im dritten Zwischenraum die Kleine Trommel (Caisse Claire).
Mir persönlich ist das oft zu einseitig, ich notiere dann gerne nach Lust und Laune noch eine Charleston-Maschine dazu oder nehme gleich andere Noten.
Grüße
Jürgen
Hallo,
damit das nicht so langweilig wird:
ich habe die M 201 TG im Einsatz, ich habe leider keinen Vergleich, wie die sich von den NT5 unterscheiden.
Geeignet sind sie meiner Meinung nach vor allem dann, wenn man die giftigen Höhen nicht so mag und mehr auf ein rundes Klangbild steht.
Die MCE 83 hatte ich auch mal kurz, die wären auch geeignet, die waren naturgemäß höhenlastiger. Für Becken ordentlich. Als Overhead habe ich etwas die Tiefen vermisst, allerdings bei den Trommeln.
Alles andere kenne ich nicht oder ist zu teuer.
Grüße
Jürgen
PS
Aufnahmen mit den MK-012 habe ich auch schon gehört und das mit frohem Gemüt, jedoch waren die klanglich nachoptimiert, bei diesen Mikrofonen scheint es sehr viele Versionen und noch mehr Basteleien auf dem Markt zu geben, wie die dann im preiswerten Originalzustand klingen, kann ich nicht beurteilen.
Hallo,
kleiner Geheimtipp: Ersatzteile bestelle ich bei denen direkt.
a) ich habe jemand am Telefon, den ich fragen kann,
b) die verstehen Deutsch (also schwäbisch vs. hessisch funktioniert jedenfalls) und
c) die haben im Zweifel noch jemand an der Hand, der zufällig (?
) Bescheid weiß und ...
d) das Zeug ist einen Tag später bei mir (das schaffen diese ganzen Scheiß-Versandhändel im Internetz alle zusammen nicht und auch der Händler vor Ort schwächelt da deutlich, um es mal ganz vorsichtig auszudrücken).
Die Ohrmuscheln sind meines Wissens nach alle gleich (bei den runden Dingern 7xx, 8xx, 9xx) und müssten somit untereinander austauschbar sein.
Hallo,
Paiste steckt seit Jahrzehnten viel Mühe in Klangbeschreibungen. Meiner Meinung nach ist diese Marke für des Lesens Kundige vom Prospektmaterial her am Aussagekräftigsten. Das funktioniert aber nur, wenn man die nötige Phantasie hat und auch mit Weinbeschreibungen etwas anfangen kann.
Wer das nicht kann, muss eben selbst hören, und dann feststellen, ob es schmeckt.
Paiste und Zildjian vergleichen zu wollen, ging früher gar nicht und ist auch heute noch ziemlich aberwitzig.
Die werden von verschiedenen Menschen gemacht und die haben auch keine Übereinkunft außer der Größe in Zoll.
Wenn man schon nicht in den Laden will, dann sollte man wenigstens die Klangbeispiele auf den Homepages hören und sich mal bei der Musik, die man so hört, auf die Becken konzentrieren und sich ein paar Notizen machen, um anschließend zu ermitteln, welches Becken das denn war.
Am persönlichen Kontakt führt aber schließlich doch kein Weg vorbei.
Man darf nie vergessen: manche Becken klingen zwar alleine sehr schön, sind aber so filigran, dass sie im Getöse des Proberaums untergehen. Umgekehrt gibt es Becken, die in leiser Umgebung furchtbar klingen, sich im Lärm aber so durchsetzen, dass nur die schönen Töne übrig bleiben. Und ebenfalls nicht vergessen darf man, dass es wenig Sinn macht, Becken zu über- oder zu unterfordern. Auch da hat Paiste eine vorbildliche Klassifikation.
Dennoch: Versucht macht kluch. Wenn ich nur nach den Klangbeschreibungen gegangen wäre, würde ich das ein oder andere Becken nicht besitzen.
Grüße
Jürgen
Hallo,
wenn es für den Einstieg sein soll, würde ich noch etwas warten.
Die Opus 53 werden wohl gerade von I53c abgelöst, da müsste demnächst auch ein Ausverkauf stattfinden.
Ansonsten halte ich das D 112 nicht für schlecht. Ich frage mich fast jede Woche, ob es wirklich so eine gute Idee war, meins zu verkaufen. Das gibt es nämlich im Moment auch recht günstig (rund 150). Jedenfalls wird man die auch schnell wieder los, wenn man dann doch mal was Besseres will.
Das D6 finde ich auch recht muffig, nur eben zwei Etagen tiefer. Für den modernen Metaller super, für den muffigen Blueser scheiße.
Wenn man irgendwo noch ein AT Pro 25 erwischt, wäre das auch nicht verkehrt, das ist günstig und brauchbar.
Für die Live-Abnahme ist das D 112 auch heute noch Standard (wenn auch oft vom Beta 52 verdrängt), es ist sehr robust und recht einfach in der Anwendung, dabei dank Mikrofonklemme auch noch recht flexibel positionierbar.
Grüße
Jürgen
Hallo,
zunächst (1) würde ich mal darauf achten, das Budget nicht zu überschreiten.
Dann (2) würde ich mir mal Gedanken machen, wofür (professionelles Aufnahmestudio, Beschallungsanlagendienstleister, Wohnzimmerheimstudio mit Aldi-PC, Proberaum, Vitrine in der Küche, ...) ich die überhaupt brauche.
Daraus folgend hat man schon mal eine grobe Marschrichtung.
Ansonsten: U 87 passt immer. Schoeps soll auch gut sein.
Grüße
Jürgen
Hallo,
aber er hat doch zuvor diesen Satz zitiert: "Ein weiterer Unterschied die Pearl-Alu-Rockets sind hier nicht mehr erhältlich, die Plaste-Tamas schon. "
Damit hat er sich doch ausdrücklich nur auf die dritte von fünf Zeilen bezogen, namentlich also gerade nicht auf die zweite.
Grüße
Jürgen
Hallo,
der Herr Oberinspektor Verschwindender Scharlach wollte wohl darauf hinweisen, dass die Trommeln noch erhältlich sind.
Die Materialeigenschaften hat er unkommentiert gelassen. Ich gehe davon aus, dass er diesbezüglich ebenfalls d'accord ist.
Grüße
Jürgen
Hallo,
Vieles in der Notation - genauso wie in jeder anderen Fachsprache - ist ausschließlich dazu da, die Experten von den Laien sauber zu trennen.
Beitrag #11 und fertig.
Hatten wir auch schon mal hier, aber das war letzten Sommer oder so.
Grüße
Jürgen
Hallo,
wenn wir Sonntags Brötchen holen, dann haben wir die Wahl zwischen Heberer, Eifler, Schaan, Meyer. Die kosten so zwischen 35 und 50 Cent. Alle sind aus Weizen gebacken. Was rechtfertigt da den Preisunterschied?
Grüße
Jürgen
PS
Auch die Teuren werden von der Maschine gebacken.
Geld für Bleche, die nur fast glücklich machen, dafür über ein "gutes Preis-Leistungs-
Verhältnis" verfügen, waren immer meine effektivste Geldverschwendung.
Hallo,
so einfach ist das letztendlich.
Wer nur mit mundgeblasenen Becken glücklich wird, muss eben mundgeblasene Kaufen. Wenn die dann ein bisschen schief sind, war der Bläser vielleicht doch nicht so gut, vielleicht macht auch gerade das das Glück des Besitzers aus. Letztendlich ist es egal.
Mir sowieso. Ich habe Becken. Und die machen mich glücklich.
Bis dahin habe ich auch lange überlegt. Hin und her, vor und zurück.
Dann fiel die Entscheidung und seitdem geht es mir besser.
Grüße
Jürgen
gibts 6x21er octobans?
Hallo,
man kann das leicht heraus finden, wenn man sich die Mühe macht, einen Prospekt der Marke Tama aufzuschlagen oder - sofern man als armer Mensch keinen besitzt - einfach mal deren Netzansicht besucht. Da wird man dann schnell positiv aufgeklärt.
Nebenbei: wenn mich meine trübe Erinnerung aus dem Pearl-Prospekt nicht täuscht, gibt es nur vier Rocket Toms, aber acht Octobans.
Das mit dem Material stimmt grundsätzlich, wobei es immer mal wieder Sonderanfertigungen gab und gibt. Ob man die Resteverwertung "Acousticon" (so weit ich weiß, eine Namenserfindung von Remo) oder "Plaste" nennt, es ist jedenfalls eine wilde Pressung aus Abfall.
Klanglich muss man den unbedarften unverstärkten Jungmusikanten natürlich warnen, die Sache mit dem Joghurtbecher ist nicht ganz von der Hand zu weisen. Man kann das aber auch schön selbst hören, wenn man Deine Röhre mal danach absucht. Die Dinger schon etwas für progressive Musikanten und solche, die es vielleicht gerne wären.
Grüße
Jürgen