Beiträge von Jürgen K

    Hallo,


    mein lieber Herr Komponist, ich hätte da einen Auftrag: komponiert mir ein Solo für mein Drum-Set: es soll alles darin vorkommen, es soll musikalisch sein und gerne neue Wege gehen und es darf auch ein bisschen dauern.
    Was möchtet Ihr dafür haben?
    Arbeitstitel: Solo für Jürgen I


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    musste halt beim Maddin gehen, da kannste die live hören.


    Ansonsten: kauf die Scheiße und wenn's nix ist, verkaufste halt wieder. Anständige Verkäufer bieten auch Umtausch an.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    ich habe das im Radio gehört.
    Mir kommt die Nachricht ein wenig komisch vor, um nicht zu sagen, dass es sich um die übliche Stimmungsmache für den Stammtisch handelt.


    1. ist es nicht die GEMA, welche auf die Idee gekommen ist, sie handelt nur im Auftrag (und folglich aufgrund der Idee) der zuständigen Verwertungsgesellschaft.


    2. geht es - wie hier schon zutreffend ausgeführt wurde - nicht um das Singen, sondern um das Kopieren. Wenn also nur gesungen wird (wie bei uns damals), gibt es auch keine Gebühr. Nur scheint heute dank der modernen Technik immer mehr und öfter und wohl auch unsinnig kopiert zu werden, damit die dementen Eltern das zuhause auch mitsingen können. So etwas gab es vor 40 Jahren gar nicht, da musste man noch auswendig lernen, der Kindergarten hatte keinen Kopierer und Matritzen gab es erst in der Schule (war auch besser so wegen Alkohol).
    Offenbar ist es heute üblich, dass es nicht mehr im Kindergarten bleibt. Dass da dann die Verwertungsgesellschaft irgendwann die Hand aufhält, bevor jeder, der Kinder hat, zuhause ein kostenloses Liederbuch besitzt, finde ich nicht ganz unverständlich. Unverständlich finde ich es eher, dass in der oben schon zutreffend genannten Vorschrift der Kindergarten nicht enthalten ist. Da könnte man ja mal darüber nachdenken und die Sache wäre erledigt. Warum allerdings Noten kopiert werden, leuchtet mir nicht ein, Kinder können die nicht lesen und die meisten Eltern wohl auch nicht. Sieht man ja schon hier, wer lesen und schreiben kann, ist in der Minderzahl.


    3. wenn auf Weihnachtsmärkten keine Beschallung mehr erfolgt, ist der erste Schritt getan, dass ich mal wieder einen freiwillig besuche. Ehrlich gesagt, sind die schönsten Märkte sowieso diejenigen ohne Berieselung durch geschmackloses Gezwitscher.


    4. bei offenem Fenster singe ich ohnehin nicht. Ich persönlich - und ich spreche jetzt nur für mich - hätte da zwar keine Angst vor irgendwelchen Bagatell-Gebühren. Vielmehr würde mich das Strafverfahren davon abhalten, denn das letzte Mal, als ich sang, da fielen die Vögel wortlos von der Stange und wenn das mal mit Humanoiden passieren sollte, da bräuchte ich einen mehr als guten Verteidiger, zumal ja Mordmerkmale durchaus gegeben wären.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    man kann zu einfache Lieder auch komplizierter spielen und zu schwierige auch einfacher.
    So findet sich (fast) immer ein Weg, wenn man ihn sucht.


    Und wenn gar nichts einfällt: Set einmal anders rum aufbauen und dann darauf spielen.
    Wem dann noch langweilig ist, dem ist nicht mehr zu helfen.


    Und immer schön aufnehmen und anhören, das zeigt sehr schnell, was man kann und was man alles gar nicht kann.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    ich nehme die, welche gerade da sind und nicht anderweitig gebraucht werden.


    Wenn ich jetzt die Hi-Hats (und sonst nichts) aufnehmen wollte, wäre das M 201 TG.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    Zitat

    ich stimme dir zu, dass ich auf groß- und kleinschreibung keinen wert lege, aber das thema ist rechtschreibung, nicht grammatik


    Ach so.


    Und ich dachte, es ginge um
    "Stimmhaftigkeit von alveolaren Frikativen im Silbenauslaut".


    "Und es werden weiterhin zahllose Idioten ..."
    Wie wahr, wie wahr ...


    "Glenfiddich" wird auch immer falsch ausgesprochen und meist auch falsch getrunken.


    Slainthe
    Jürgen


    PS
    Erzählte doch die Fachkraft aus dem super-marché neulich etwas von Eiswürfeln und in der Packung (es war der leichter auszusprechende Glenmorangie) war doch ein Tumbler beigelegt ...
    Dort habe ich aber nichts anderes erwartet.


    PPS
    Und im Probekeller erzählen die auch immer, ich hätte Päist-Becken, dabei haben meine Becken doch Kohl-Ära.


    Edith: PPPS
    Ein Chefarzt hat mir auch mal meine Rechte und Pflichten erklärt. War sehr interessant.


    PPPPS
    Bei mir heißt das Rim-Lick.
    Den spiele ich immer bei "Eye shot the share riff".

    Hallo,


    die bass drum oder kick drum ist die Große Trommel, die basedrum ist eine freie Erfindung der PISA-geschädigten Unterschicht, genauso wie in Foren gerne ein Faden zur Drohung oder zu (bestechender) Süßigkeit wird. Der Deutsche denglischt halt gerne und merkt dabei in den seltensten Fällen, was er für einen Müll ausscheidet.


    Ich nehme mich da auch nicht aus, ich kann mich noch gut daran erinnern, wie ich auf die Frage, was ich von Frau Thatcher (das war damals die Chefin von Britannien) hielte, antwortete: she is me too conservative. Das Gesicht der Fragenden ist mir in bleibender Erinnerung geblieben.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Heute würde ich "nothing" sagen. Man lernt ja dazu.

    Hallo,


    falls das Gerät mal transportiert werden soll:
    Beckenkoffer, Trommelkoffer, Hardwarekoffer.


    Ansonsten: Stöcke, Besen, Schlegel, Noten, Notenständer, Aufnahmegerät, ... einfach mal in einen (online-) Katalog schauen, ich finde da immer Dinge, die ich haben will.
    Nur brauchen - brauchen tue ich die meistens nicht.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    sowohl der Ami als auch der Brite sprechen das gleich aus, wenn mit "bass" der Bass gemeint ist. Nur der Barsch und die Biermarke werden anders ausgesprochen.
    Bei diesem m-w.com steht merkwürdigerweise der Barsch unter 1 und der Bass unter 3, so findet der Normalsterbliche, welcher a) die Übersetzung nicht und b) nicht weiter liest, die ganze Wahrheit nicht.


    Das mit dem Bier steht in meinem Wörterbuch, das gibt es aber nicht im Internet. Aussprache sowohl gesprochen als auch nach Lautschrift ist in allen Fällen (außer dem Barsch und dem Bier) gleich.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    "bäis" ist der Bass
    "bäs" ist der Barsch

    Hallo,


    also in Hessen wird "Bass" und "Base" unterschiedlich ausgesprochen.


    Nebenbei kann hier doch gar niemand Englisch.


    Und ganz nebenbei ist die im Fred irgendwo abgegebene Erklärung tatsächlich falsch, denn wer "bass" anders ausspricht als "base", der ist kein Musiker, sondern Alkoholiker.


    In diesem Sinne: Cheers!


    Jürgen

    Hallo,


    leider sind Mietrecht und Sachenrecht zwei Paar Schuhe.


    Im Mietrecht sind Parteien: Vermieter und Mieter. Da gibt es zunächst mal keinen Nachbarn. Zunächst.
    Vorher sollte man dann aber klären, ob es überhaupt um Mietwohnung(en) geht. Sonst gibt es naturgemäß auch kein Mietrecht.
    Dann macht es einen Unterschied, ob der Nachbar ein anderer Mieter beim gleichen Vermieter ist, oder bei einem anderen Vermieter oder eben gar kein Mieter.
    Und so haben wir schon einen bunten Strauß an möglichen Konstellationen, die selbstverständlich rechtlich unterschiedlich zu behandeln sind.


    Auch Beispiele (am besten ohne Quellenangabe, denn die Quellen können längst versiegt sein), bringen nichts, wenn man die Umstände nicht kennt, unter denen sie sich ergeben haben. Pauschal gibt es nicht. Unser Recht ist individuell. Beim gleichen Gericht kann ich sogar mit derselben Fallkonstellation beim Richter A Recht und beim Richter B kein Recht bekommen.
    Klavierspiel und Schlagzeugspiel sind recht unvergleichbar, meiner bescheidenen Meinung nach. Saxophon und Klarinette haue ich schon mit einer Bass Drum weg.
    Andererseits gibt es Musikanten, die auch nicht lauter sind als der Lüfter meines PCs.
    Dank des tollen Ratgebers wissen wir jetzt auch, was 1998 die "allgemeinen Ruhezeiten" waren. Oder?
    Also ich kann es diesem Ratgeber nicht entnehmen. Ist es nun die Morgenruhe von 0 bis 6 oder von 0 bis 7 oder 0 bis 8.30 oder was? Und Mittagsruhe? Gibt es die? Und wann? Vielleicht in Oberammergau traditionell anders als in Pinneberg? Wann ist Abendruhe und wann Nachtruhe? Was ist überhaupt der Unterschied? Was ist Zimmerlautstärke (85 db/70 db/73,6 db bei 15° C im Sommer und 71,3 db bei 11° C im Winter?)?
    Was sind "monotone" Übungen? Darf Dave Weckl länger üben? Muss Mike Portnoy Spuckschutz tragen?


    Alles ganz easy.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Was bedeutet § 906 BGB ganz konkret auf die Übestunden von A in B? Ist das Mietrecht? Oder vielleicht Sachenrecht? Oder doch Nachbarschaftsrecht? Vielleicht Lärmrecht? Jedenfalls ist es Recht. Nur, weiß keiner, was es bedeutet.


    PPS
    Ist ein Minderjähriger rechtsfähig?
    Wenn ja, wann und wie, wenn nein, wer wäre für ihn zuständig?

    Hallo,


    ich kenne die Rechtslage auch nicht, denn um diese konkret einschätzen zu können, muss man erst einmal die vollständige und konkrete Sachlage ermitteln, das ist oft viel schwieriger.
    Das ist aber praktisch und mittel- oder langfristig auch egal.


    1.
    Die Polizei kann jeder rufen, so oft und wann es ihm beliebt. Je nachdem, wie geschickt man das macht, sind die gar nicht bis innerhalb einer Minute vor Ort. Ich könnte also - wenn ich mir mein Resthirn komplett verbrannt hätte - durchaus von hier aus die Polizei anrufen, weil der X-Man wo ganz anders angeblich (da kann ich nämlich viel erzählen, wenn meine phantastische Phantasie blüht) ganz schreckliche Dinge tut.
    Etwas konkreter: jeder Nachbar kann, ob er das Gras, die Bienen oder die Becken hört, je nach Geschmack die zuständigen oder unzuständigen Behörden malträtieren. Dagegen helfen nur gute Nachbarn. Hat man einen Bekloppten nebenan, ist der Spaß vorprogrammiert.


    2.
    Für einen Lärmerzeuger hilft über kurz oder lang nur ein Proberaum oder ein frei stehendees Haus oder ähnliche Umstände, wo eben die Nachbarn nichts oder fast nichts von Kunst und Kultur aus dem Keller wahrnehmen können.
    Mit etwas Glück hat man vielleicht auch Nachbarn, die tagsüber nicht zuhause sind oder sowieso schon taub.


    3.
    Zum Üben kann man den Lärm beschränken: Trittschall ist das Hauptthema, ansonsten hilft alles, was dämpft. Zur Not die Boxershorts von Weihnachten.


    4.
    Das wurde hier alles schon vorwärts, rückwärts, horizontal, vertikal und vor allem seitwärts quer über das Rosenbeet besprochen (siehe exemplarisch Beitrag Nr. 7), zuletzt dieses Jahr ungefähr hundert Mal - jedenfalls vom Gefühl her.
    Da kann man dann etwa 90 % wertlose, 8 % interessante, 1 % brauchbare und 0,23 % geniale Ratschläge konsumieren - garniert mit 100,77 % Spam, ist hier wie im E-Mail-Postfach.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    ökonomisches Spielen ist eine Sache.
    Musikalisches eine andere: so wie es am besten klingt, so wird man am meisten Applaus erhalten. (Oft reichen sich Ökonomie und Musik die Hand, aber nicht immer).
    Dann gibt es aber auch noch militärisch-mathemathisches Spielen (sehr modern), da lässt man sich die beklopptesten Handsätze einfallen und übt sie stur der Reihe nach alle durch.
    System und Sinn macht auch der Ansatz vom guten alten Agostini, der vernachlässigt aber immer ein bisschen die schwache Hand.
    Wer alles schon geübt hat und zu viel Langeweile hat (sind ja gerade Ferien), der kann sich fünf kleine Trommeln aufstellen und sich Hand-, Fuß- und Kopfsatz ausdenken. Davon dann bitte ein Video, wird garantiert der Kracher.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Nein, ich kann das nicht, ich habe zu wenig Kleine Trommeln


    PPS
    Da hatte ich aber nochmal Glück (ansonsten wären Ausreden Nrn. 2 bis 666 zum Einsatz gekommen).

    Hallo,


    Miniatur Ardbeg Blasda
    Miniatur Ardbeg TEN
    Miniatur anCnoc 12
    Miniatur Old Pulteney 12


    Das Zeug braucht man auch, wenn man hier so liest, hält aber offenbar (4 x 5 cl = 0,2 l?) nicht lange vor. Viel Spaß mit dem Hustensaft!


    Berufshaftpflichtversicherung.


    Da werde ich jetzt mal richtig neidisch.


    Ansonsten: was machen denn die Herren mit Marken- oder Nichtmarken-Boxershorts? Zum Staubwischen gibt es doch schönere Tücher oder sind die nur dafür da, damit man aus der Hose heraus den Vorhang statt dem sonnengebräunten, rasierten und gebleichten Ausgang sehen kann?


    Grüße
    Jürgen