Beiträge von Jürgen K

    Zitat

    Ohne Gewerkschaften dürften wir heute noch 60 Stunden die Woche, 6 Tage die Woche schuften.


    Hallo,


    die Zahlen sind etwas euphemistisch.
    Die Kinder und die Prügelstrafe nebst Verstümmelungen sollte man auch nicht vernachlässigen.
    Wir haben das derzeit nicht, aber andere Länder, deren Produkte wir ja gerne kaufen, sind uns da in der Freiheit weit voraus.
    Und wer nicht mehr kann, kann immer noch als Ausstellungsobjekt für Gunther dienen.


    Ansonsten:
    es gibt trotz GEZ Privatfernsehen (oder gerade deswegen?)
    und die Schwarzarbeit blüht doch bestens, da macht die IHK mal gar nichts dagegen.
    Trotz Gewerkschaften soll es ja auch Löhne geben, die so üppig sind, dass die Belohnten noch einen ordentlichen Zuschuss vom Amt beantragen müssen.
    Und da sind wir wieder bei den Musikern: im Schnitt verdienen die ziemlich beschissen. Haben sie das verdient?
    Brotlose Kunst?
    Selbst schuld, wer keinen ordentlichen Beruf lernt?


    Bei großen Kapellen verdient der Autor.
    Dank GEMA.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    ich habe unter anderem den Pearl D-70W und ich wog auch mal 50 und 62 kg, aktuell bin ich aber etwas gewachsen.


    Hocker muss man wie Schuhe, Pedale, Stöcke und Becken einfach anprobieren. Da merkt man am ehesten, ob es wackelt oder drückt.


    Ansonsten: für 700 muss man Kompromisse bei der Ordentlichkeit machen. Sabian B8 fand ich gruselig, aber ich habe sie lange nicht mehr gehört.
    Millenium würde ich auch nicht kaufen, aber wie gesagt: für 700 bekommt man eben nicht alles in Ordnung. Böse Zungen behaupten, eine ordentliche Snare Drum kostet knapp so viel.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Andere sagen, dafür bekäme man gerade mal einen ordentlichen Doppelhuf.

    Hallo,


    ich persönlich trete nicht ins Fell und lasse da auch nichts liegen.
    Ich nagele auch nicht mit der Ferse, auch nicht in der Fantasie (jedenfalls im Hinblick auf unsere Kunst hier).


    Mit der ersten Methode hat man den Vorteil, dass Fell, Schlegel und Schlegelschaft sowie Feder, Trittplatte und der ganze Rest stärker verschleißen, was man teilweise nicht bemerkt, und der Ton schön abgewürgt wird, was dann eben auch schön gewürgt klingt. Ich mag das nicht. Eine Trommel soll leben. Man kann das an netten Menschen in der Umgebung ausprobieren: anschlagen bringt schöne Geräusche, durchschlagen bringt Krankenhaus. Der eine ist Musiker, der andere Verbrecher.


    Und genagelt wird nicht im Proberaum, da herrscht Anstand und Sitte.
    Ob man so oder so spielt, sollte kein allgemeines Dogma sein, ich halte es da wie kride20: man sollte alles können und da einsetzen, wo es musikalisch Sinn macht. Ein Lied mit 60 bpm, wo die Bass Drum ein Mal im Takt zärtlich angeschlagen wird, werde ich nicht High Heel spielen und Double Bass Drums auf Vollgas schaffe ich mit der unten schnarchenden Ferse einfach nicht (nebenbei ist Vollgas bei meinem Modell - älteres Baujahr, viel Ladefläche, Diesel mit Vorglühen - ja etwas anderes als bei einem spritzigen Sportwagen).


    Lustig finde ich auch zwischen High und Down zu wechseln, das ist dynamisch und macht Spaß, die Jugend von heute (also die, die in der Presse steht) fällt dann aber vom Hocker (habe ich mir hörensagen lassen).


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    das Paiste-Buch habe ich damals freundlicherweise direkt vom Vertrieb aus Norddeutschland erhalten und ich lese es heute noch gerne, zumal ja einige dort doch tatsächlich inzwischen meine Becken spielen (*hust*).


    Für das Zildjian-Büchlein bin ich ein bisschen neidisch, aber wenn der Vertrieb mir das damals nicht geschickt hat, dann wissen die jetzt, warum ich ihre Becken nicht habe.


    Tja.
    Rache ist Blutwurst.


    Jetzt weiß auch jeder, wieso ich das Zeug habe, was ich habe: das waren diejenigen, die mir die besten und umfangreichsten Prospekte haben zukommen lassen.
    Da soll noch mal einer sagen, Werbung lohnt sich nicht.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    wenn ich einen Teppich kaufen wollte, würde ich ihn von Sonor kaufen.
    Warum?
    Die Holzkiste ist hübsch und meine Kleine Trommeln sind auch von Sonor (sogar aus derselben Fabrik*).


    Bei den beiden Mapexes würde ich keine nehmen. Mir wären beide zu flach.
    Ansonsten finde ich schwarz doof und das Zebra ist mir zu dunkel, im Zoo sind die immer heller und die gefallen mir besser.
    Spielen kann man mit denen. Der Daniel S hat sich ja neulich so ein Zebra gekauft und bislang offensichtlich nicht beschwert.


    Eine Peace-Trommel würde ich mir nicht kaufen.
    Spielen kann man auf der auch, aber der Name ist gruselig (klingt zynisch), der Schriftzug ist doof, Phosphor-Bronze ist so wie Alaska-Seelachs und behämmert bin ich schon, da muss es meine Trommel nicht auch noch sein. Wenn Bronze, dann Glockenbronze und glatt. Das kostet dann so viel Asche, dass der Perserteppich raus muss.


    Das ist meine Meinung und vor allem mein Geschmack. Den kann man teilen und man kann es lassen.


    Ich suche jetzt mal nach meiner F-Kühlbox. Alternativ akzeptiere ich auch Konserven.
    Ich finde es übrigens gut, dass unsere Jugend heutzutage schon Humor versteht. So kann das was werden mit der Zukunft.


    Grüße
    Jürgen


    *) Ausnahme: das Baby, aber das ist auch speziell.

    Hallo,


    so, manchmal ist man betriebsblind.
    Diese Ausrichtung hatte ich noch in den Synapsen, weil die vorhergehende Trommel schon weich klang, das D 112 ebenfalls weich ist und dann doch ein bisschen zu viel der Watte rüber kam, so einen kleinen Anflug von Anschlagsgeräusch sollte doch noch rein, daher die grundsätzlich eher idiotisch Positionierung.


    Jetzt sind beide herunter gesetzt und der Klang nähert sich. (Das D 112 ist wesentlich reaktionsärmer bei Positionsveränderung, das M 88 ist da schon empfindlicher, schlechte Sänger können da sogar daran vorbei singen).
    Wenn dann sowieso der ganze Kram drumherum scheppert, ahne ich langsam, dass "kann bei den abgemischten Versionen meist nicht mehr sagen welches Mikro es war" eine recht ehrliche Einschätzung sein dürfte.
    Deshalb bleibt jetzt erst mal alles so, wie es ist.
    Den Windschutz werde ich mir mal mitbestellen bei der nächsten Order in Heilbronn. Muss ich mir aber noch eine schöne Farbe überlegen.


    Grenzfläche ist modern. Das ist nicht meine Sache. Zumal ich ja die Trommel und nicht deren Innenraum hören will, da bin ich reaktionär.


    Der Kritische: danke, ich will jetzt das U 47. ;(


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    ich verstehe es auch nicht.
    Aus den gleichen Gründen.


    Deshalb: nix.
    Ansonsten: in der Preislage bis 200 würde ich einfach eine der beiden vorhandenen nehmen. Die kann man auch seitlich aufstellen.
    Also: doppelt nix.


    Vom gesparten Geld bitte ein Kühlschrank-Auffüllpaket an meine Adresse.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Ich habe bislang noch keinen Teppich gekauft. Meine alten rascheln allerdings schon seit langem, vielleicht sollte man sie doch mal austauschen ... ?(

    Hallo,


    der Brite würde sagen: "humour with love from Austria".
    In der Tat ein Werktitel, der das internationale Publikum, aber offensichtlich auch das deutschsprachige fordert.
    Noch mehr fordert die Umdrehungszahl. Wo der Rekord liegt, habe ich auch nicht im Kopf, aber er liegt - glaube ich - bei einer doch deutlich kleineren Schlagzahl.
    Vielleicht wollte Tommi einfach Tränen sehen oder mal sehen, wie lange es dauert, bis es jemand merkt oder vielleicht gar jemand anhand seines Buches die Schallmauer bricht.
    Den bekloppten Franzosen mit seinen Giant Steps lassen wir mal außen vor, der spielt ja keine doubles, der spielt ja eher quadrophon oder wie man das dann nennt.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Vielleicht stellt Tommi das Metronom auch nur auf die Eins, damit man die Betonung nicht vergisst.

    Hallo,


    wenn ich an die Achtel mit der Hand bei 200 Sachen denke, dann tut mir schon alles weh und mein Metronom wirft sich aus dem Fenster.
    Die wenigsten Leute können das.
    Der Herr Lang ist ungefähr so alt wie ich und hat vermutlich etwas mehr geübt. Nebenbei hat er sicher früher angefangen. Ich kann das gar nicht mehr aufholen.
    Deshalb würde ich das Metronom getrost auf eine angemessene Geschwindigkeit stellen oder einfach etwas üben, was ich realistischerweise demnächst auch mal einsetzen kann.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    selbstverständlich:
    man nennt das umgangssprachlich so, wenn die Kapelle bestochen wurde.
    Es wurde ihr also Geld dafür gegeben, dass sie besonders gut spielt. Normalerweise (ohne Geld) spielen die nämlich grottig.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Es gibt nur eine Stadt am Rande der Schlucht und die heißt Wien.

    Hallo,


    zu den Fellen:
    ich habe ein Aquarian, ein Evans und ein Remo - jeweils beschichtet - und da fehlen Teile der Beschichtung. Dass die sich in Luft aufgelöst haben, halte ich für unmöglich. Ich weiß, dass der Trommelstock je nach Bauart und Anwendung mehr oder weniger diese Schicht abträgt und wenn danach ein Becken benutzt wird, dort möglicherweise wieder aufträgt. Es mag sein, dass bei dem einen Hersteller die Abnutzung statistisch schneller geschieht, aber die Statistik habe ich bis jetzt noch nicht gesehen.


    Das mit den klaren Fellen ist auch nicht ohne: zu meinen besten Zeiten habe ich es geschafft, durch optimale Technik auch den schwarzen Nadelstreifen zu verwischen und teilweise abzutragen, das gibt dann schwarze Flecken.


    Zu den Reinigungsmethoden: ich habe Zitrone und Paiste Cymbal Cleaner ausprobiert. Letzterer war einfacher in der Handhabung und besser im Ergebnis. Wenn man das Klo putzen will, sollte man ruhig einwirken lassen, jedenfalls auf dem Klo vom Proberaum. Ansonsten gibt es natürlich Musiker, die ihre Becken auch mit Cola und Kotze behandeln, auch Bier soll schon Anwendung gefunden haben und Tee und auch mal die Säge. Dass das alles vielleicht noch ungesünder ist als die Zitrone mag ja sein, aber ist es ein Grund, die Zitrone - statt mit ihr den Salat liebevoll zu beträufeln - sie brutal auf die versaute Bronze zu quetschen? Nein!
    Ich versiegele meine Becken ja auch nicht mit Olivenöl.
    Ja, unser Magen hält Einiges aus. Böse Zungen behaupten, ein Becken zu verschlucken, wäre für das Becken schlechter als für den Magen.


    Ansonsten: Klare Felle - Klare Sicht. Wer beschichtete hat, hat etwas zu verbergen.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Obacht: bei minderwertigen Beckenaufdrucken (fast alle außer Paiste :) ) kann man die Schrift mit dem Stock geschickt abwischen und anschließend auf die perlweißen (Ihr habt doch hoffentlich Evans) Felle applizieren. Lecker.


    Edith: Ich kannte mal einen Trommler, der hat seine Becken nur mit dem Lappen angefasst: so gibt es auch keinen Handschweiß. Gewusst wie.

    Hallo,


    das ist bekannt.


    Zitrone gehört nicht ans Instrument, die Säure ist ungesund. Auf die Empfehlungen der Zerstörerfraktion würde ich nicht hören.
    Es gibt Leute, die haben sich schon ihre Karosserie wegpoliert.


    Die weißen Punkte gehen mit der Zeit durch das Spielen auch wieder ab. So wie der Trommelstock den Fleck vom Fell geholt hat, holt er ihn auch irgendwann (wenn nicht heute, dann morgen) auch vom Becken wieder herunter.


    Wenn man das unbedingt und sicher vermeiden will, dann sollte man keine beschichteten Felle kaufen und bereits vorhandene nicht benutzen.
    (Irgendeinen Grund für durchsichtige Felle muss es ja geben).


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Damit die Schrift (schwarze Flecken!) der Felle nicht irgendwo landet: zielen oder abkleben.


    PPS
    Rot lackierte Stöcke machen auch schöne Farbe (für Todesmetaller zu empfehlen).

    Hallo,


    es war tatsächlich so, dass die Musiker in der DDR besser waren, das Equipment dafür aber unterirdisch im Vergleich zum Westen.
    Ich habe da mal eine Kapelle gesehen, die waren (und sind es noch) ziemlich gut, hatten damals aber Zeug am Start, womit ich als Anfänger im Westen die Nase gerümpft hätte und Feuerwehr, Polizei und Katastrophenschutz verständigt hätte. Das Schlimme war, dass die Burschen damit mehrfach besser gespielt haben, als zahlreiche Möchtegern-Profis im Westen.
    Die Welt war schon immer ungerecht.


    Heute erwartet auch der Ostjüngling zu seinem sechsten Geburtstag ein vollständiges Five-Piece-Kit mit Beckensatz und Hocker, womit man mangelfrei zeigen kann, dass man nichts kann.
    So ändern sich die Zeiten.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Ist doch praktisch: ein Teil weniger zu schleppen.

    Hallo,


    für mich klingen 2002er auch mal hell und mal dunkel, manchmal sogar beim gleichen Becken.
    So viel dazu.


    101 und 302 sind nicht aus Bronze, die lassen wir mal außen vor. Wenn aber 400 und 1000, die aus Bronze - und zwar der mit dem kupferhaltigeren - sind, nicht hell genug erschienen, dann kann man getrost daran zweifeln, dass 2002 eine gute Empfehlung in diesem Falle sind. Wenn, dann würde ich im Hause Paiste mal bei Alpha vorbei schauen.
    Ansonsten: was spricht dagegen, Meinl Classics oder Zildjian ZBT zu nehmen?
    Mir müssen sie ja nicht gefallen und die Classics finde ich gar nicht so schlecht.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    zu der Veranstaltung wurde das Wesentliche ja schon gesagt: Rock 'n' Roll.
    Der Eine findet's scheiße, der andere toll.


    Man wird so alt wie eine Kuh und lernt immer noch dazu.


    Zum Veranstalter und den Statussymbolen: da sollte man nicht zu viel darauf geben oder besser: nichts.
    Ich habe irgendwann einmal gelernt, dass so eine Uhr tatsächlich aus Malle (also China) sein kann und dass solche Autos immer gemietet sind, manchmal sogar vom Mieter geliehen.
    Es gibt Geschäftsleute, die jedes Klischee (Statussymbol) mit sich herum schleppen und wenn man mal deren Akte beim zuständigen Gericht einsieht, dann wird man sich wundern, wie viel Geld die wirklich haben. "Es ist eben alles nur geliehen auf dieser schönen Welt".*
    Manche davon haben noch nicht mal eine gültige Fahrerlaubnis.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Irgendwann ist immer das erste Mal.


    *) "Unser David Bowie heißt Heinz Schenk".

    Hallo,


    es dürfte sich bei dem Instrument der Beschreibung nach um eine Große Trommel (Bass Drum) nach schottischer Variante (scotch) in der Größe 22" x 10" (die Gänsefüßchen stehen für "Zoll", in diesem angloamerikanischen Maß werden Lautsprecher und Trommeln und anderes Werk- und Instrumentenzeug üblicherweise gemessen).


    Um die Trommel tiefer klingen zu lassen, dreht man die Spannschrauben nach links. So weit, bis sie nur noch locker die Reifen halten, dann gleichmäßig so anziehen - und nur so - bis das jeweilige Fell (diese Polyesterfolie) gerade so einen vernünftigen Ton von sich gibt. Dann so schrauben, dass die Töne an den Rändern einigermaßen gleich klingen, dann die beiden Felle ungefähr auf den gleichen Ton bringen, wenn sie lange und sonor klingen soll. Ansonsten ein Fell tiefer, das klingt dann kürzer mit abfallendem Ton bzw. ansteigendem, je nachdem auf welche Seite man schlägt.


    Wenn die Trommel nunmehr noch zu blechern, höhenlastig oder zu lang klingt, mal die Hand auflegen: besser?
    Wenn ja: abdämpfen. Wie: egal.
    Problem: viel Material wiegt viel, das ist dem normalen Schlagzeuger, der nur von Auto zur Bühne trägt oder gar rollt, weniger wichtig, wer das Ding längere Zeit tragen will oder muss, wird von Decken Abstand nehmen. Schaumstoff ist leicht und wirksam, auch ein aufgeklebtes Papiertaschentuch ist sehr effektiv, wenn auch nicht der Schönheit letzter Schluss. Neue, vorgedämpfte Felle (solche mit extra Streifen oder doppellagig oder doppellagig und am Rand verklebt oder solche mit Filzstreifen zum Aufkleben etc. taugen auch, kosten aber einen Haufen Geld). Grundsätzlich dämpfen offenporige Materialien am Schönsten.


    Die Meisten hier sind keine Musiker, da muss man keine Sorgen haben. Bloß weil man einen Haufen Trommeln besitzt und deren Bezeichnung mehr oder weniger korrekt herunter beten kann, ist man ja noch kein Musiker.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    ursprünglich gab es nur die 87er.
    Vielleicht sind sie deshalb billiger. ?(


    Jedenfalls sind die etwas empfindlich hinsichtlich robuster Behandlung im Sinne von kräftig knicken, das Problem soll bei den 88ern weniger gegeben sein, da knickt man naturgemäß nicht mehr so wild rum.


    Doof finde ich bei den Plaste-Serien neben der Plaste auch die Frage der Reparatur, aber das ist ja modisch und der Preis ist heiß.
    Für pflegliche Hände dennoch bei den Toms wohl eine der besten Wahlen, die man im Hinblick auf den Kompromiss aus Preis, Klang, Handhabung und Verfügbarkeit treffen kann.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    was mir nicht einleuchtet:


    a) ich fühle die Zeit eher im linken Fuß. Aber egal.


    b) wieso sollen Linkshänder auf Rechtshänder-Sets gewöhnt werden? Ist das nicht suboptimal?
    Falls nein: warum spielen dann die Rechts... ???


    Ist doch irgendwie komisch.
    Ja, klar, Koformismus, praktisch etc., aber dann kann man den Kindern in der Schule auch wieder rechts schreiben beibringen. Ist auch praktischer, verwischt die Tinte nicht. Außer in Arabien.


    Ich hatte heute noch gar kein Bier.
    Vielleicht liegt es daran.


    Grüße
    Jürgen