Beiträge von Jürgen K

    Hallo,


    es ist mal wieder warm draußen.


    Da fällt mir ein:


    ich habe im Moment bei Set II und III ein großes Problem:


    Set II hat Tom Toms: 12 x 8, 13 x 9, 15 x 12, 16 x 16,
    Set III hat RotoToms: 12, 14
    Set III benötigt noch ein richtiges Tom für Bums. Soll ich von Set II das 15er Hänge- oder das 16er Standtom nehmen?


    Da kann jede(r) was dazu sagen.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    ich habe das Fostex repariert.
    Keine Ahnung, ob das eine kalte Platine, gelöteter Riss oder sonstwas ist, aber schwarze Pädagogik versteht Elektrik am Besten.


    Dennoch ist und bleibt es interessant, was es aktuell und künftig an Alternativen gibt. Nicht jeder will ja die Rechenmaschine in den Proberaum schleppen.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    und ich dachte, es ginge um Musik.
    Wenn man natürlich gesehen werden will, sollte man vielleicht doch besser auf Klanghölzer (claves) umsteigen, die tragen nicht so auf.


    Hinter meinem Set II sieht mich auch niemand. Ist doch auch besser so, oder?


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Die 40er kommt natürlich irgendwo hinten auf so einen Ständer, aber wem sag' ich das.

    Hallo,


    ich führe nicht und ich begleite nicht,
    ich spiele Solo.
    Die anderen können dann zusehen, wo sie bleiben.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Ach ja, zum Thema: als alter Sack ist man ja bekanntlich selbstkritischer. Zu selbstkritisch vielleicht.
    In der Jugend hat man da weniger Nerven: meine erste Bandvorstellung war hammerhart. Die Jungs mussten Einiges aushalten. Sogar ich als testosterongeschwängerter Spät-Teenager oder Früh-Twen ahnte doch, dass die Buben etwas besser waren. Ich habe es trotzdem überlebt, die anderen hoffentlich auch.
    Der weitere Verlauf war dann so, dass es immer wieder zu Situationen mit besseren oder schlechteren Musikern kam. Das ist normal. Wenn es geht, geht es, wenn nicht eben nicht. Um das feststellen zu können, muss man es aber ausprobieren: und da hilft eben nicht, den Schwanz einzuziehen, dazu muss man ihn ausfahren. Wird es nix, ist es nicht schlimm, denn wenn man ihn eingezogen hätte, wäre es auch nichts geworden. Wird es was, darf man sich freuen.

    Hallo,


    so ein Kinderset geht überall hinein.
    Voraussetzung: Heckklappe
    Ausnahmen: Smart, aber das ist ja auch kein Auto.


    Ich habe bisher 24-12-13-16-SD (alles in Koffern) -Rack-HW-Koffer-Teppich-Beckenflightcase in jedem Kleinwagen untergekriegt, sowohl Golf- als auch Polo-Klasse.
    Roadie oder Groupie (da musste man sich dann entscheiden, passte meist auch noch rein.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Bei mir musste die Heckklappe einfach nur 70 cm aufnehmen können.

    Hallo,


    echte Männer laufen auf Hornhaut.


    Echte Männer spielen Baumstämme.


    Standard, Fusion1, Fusion2, Studio1, Studio2, Rock, ... sind eben Namen für billige Zusammenstellungen, die gut in den Karton passen, der sich danach gut verkaufen lässt.
    Kein echter Mann kann mit so einer Konfiguration glücklich werden.


    Warum: erstens fehlt überall 24, zweitens: dort wo 24 vorhanden ist, fehlt 26.
    Drittens ist 12-13-16 beknackt, viertens ist 10-12-14 aus der Kinderabteilung und genauso beknackt. Fünftens fehlt die JazzRetro Konfiguration. Übliche Modeboppersets sind ja auch nur Kinderschlagzeuge. Die echte 4er Konfi gibt es so gut wie nie oder heißt dann "Rock", obwohl man damit "Blues" spielen will. Für das wahre Ding lässt man beide weg und spielt Hard Rock, dazu braucht man neben Technik das ordentliche Maß: da hilft nur Hubraum. Und größer ist tiefer, da täuschen auch elektrische Helfer nur bedingt darüber hinweg.


    Warum gibt es keine "Grand-Hand-Schneider-Schwarz-angesagt"-Konfiguration: 24-24-6-8-10-12-13-14-15-16-18-20-22-26-28-32-36-40 ?


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    es geht doch nicht darum, dass er die spielen will.
    Er will doch nur ein Endorsement.
    Das ist eine tolle Sache.
    Money for nothing and chicks for free.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Wer Formulare ausfüllt, ist kein Profi.

    Hallo,


    ich habe schon analog aufgenommen und besitze zwei Cassettenrecorder.
    Ein Mischpult habe ich dabei noch nie verwendet. Und die Vorverstärker im Behringer sind sicherlich die Investition wert.
    Aber die Dinger sehen schick aus und gegenüber meiner Freundin könnte ich damit wenigstens so lange prahlen, bis die was damit gehört hat.
    Dann würde ich aber einen roten Kopf bekommen und hätte den Ruf weg, ich wäre taub und würde sinnlosen Mist kaufen.
    Tja. dann doch lieber meine drei Mikrofönchen belächeln lassen, wobei man auch mit zwei und notfalls auch einem auskommen könnte.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    leider sind alle konkreten und gelobten Vorschläge weit jenseits des Budgets des Themenstarters.
    Jedenfalls dieser hat das verstanden. Manche Ratgeber offenbar nicht.


    Ich nehme mit drei Mikrofonen, drei Kabeln, zwei Ständern und einem Aufnahmegerät auf.
    Das hier zu spezifizieren, ist albern, selbst dieser rudimentäre Kleinwagen kostet mal rund 999 Euro, wenn man es so direkt beim Händler mitnimmt und noch den Mund aufmacht.
    Wenn ich etwas Größeres aufnehmen wollte, dann würde ich im Zweifel schichtweise aufnehmen oder mir weiteres Gerät leihen, notfalls mieten.


    Der Kauf von fragwürdigem Zeug, das keine konsistente und keine verlässliche Qualität besitzt, darüber hinaus eher merkwürdig klingt und dann auch noch kaputt geht (bei Behringer-Pulten sollte man wohl besser 16 Kanäle kaufen, wenn man dauerhaft 8 braucht, die betreiben nämlich das lustige Spiel 10 kleine Jägermeister). Ich frage mich aber auch, was man mit einem Pult überhaupt machen will, wenn es um vernünftige Aufnahmen gehen soll.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    man bekommt tatsächlich die vollständigen AGB (welche dann meist eine andere Abkürzung je nach Art der Versicherung tragen). Tatsächlich liest das niemand vollständig durch.
    Der Fachmann liest quer bzw. ahnt, wo er stochern muss, der Laie wird beim ersten Lesen sowieso nur Bahnhof verstehen. Dennoch ist es jedem Versicherungsnehmer zu raten, sich da mal durchzuquälen, um zu kapieren, wo die Knackpunkte sind.


    Knackpunkte sind:
    Grundsätzlich bereits die Frage, ob man eine Versicherung braucht. Das hat etwas mit Risikobewertung zu tun. Wer sowieso jede Versicherung besitzt, die der Markt anbietet, wird auch eine Musikinstrumenteversicherung dringend benötigen. Wer keine Privathaftpflichtversicherung hat, sollte vielleicht darüber mal nachdenken.
    Dann ist die Frage, ob die Risiken tatsächlich durch eine Versicherung sinnvoll abgedeckt werden können.
    Bei mir ist es so: ich hatte mal eine Musikinstrumenteversicherung, denn ich war jung und ich bin Sicherheitsfanatiker. Dennoch: heute habe ich keine mehr.
    Warum?
    Anzahl der Schadenfälle, Anzahl der bezahlten Schäden, Höhe der bezahlten Beiträge, bürokratischer Aufwand (der kleine Jürgen hat natürlich bei jedem Einkauf oder Verkauf eine neue Liste der versicherten Gegenstände erstellt; das mag dem Bürohengst liegen, der Ackergaul wird da schon keinen Bock mehr darauf haben) standen in einem gewissen Verhältnis. Dann die Frage, ob denn der mögliche Totalverlust existenzbedrohend war oder ist, was bei einem Amateur zwar mit Liebeskummer, aber eben nicht mit Ruin beantwortet werden muss. Dann die Frage des Zeitwerts: bei einem Haufen Gerümpel, das sowieso gebraucht ist und teilweise auch noch wertmindernde Mängel besitzt (jeder Kratzer zählt) wird das schnell unattraktiv. Dann die Frage der Risikohöhe: Totalverlust ist doch äußerst selten und wenn besteht sogar noch die Chance, dass eine völlig fremde Versicherung oder gar eine Privatperson freundlicherweise die Sache bezahlen muss.
    Dann noch die Ausschlüsse: gerade dann, wenn der Musiker meint, versichert zu sein, ist er es nicht: Nachtzeitklausel gibt es allzu oft, dann muss man natürlich auf sein Zeug aufpassen: drehe ich mich im Bierzelt um und hinter meinem Rücken wird die Kiste abmontiert, dann habe ich nicht aufgepasst und es gibt keine Knete. Dasselbe beim Proberaum, wo sowieso ein Dutzend bekannter und mindestens drei Dutzend weiterer unbekannter Personen einen Schlüssel besitzen oder besitzen könnten.
    Wer aber wie ein Adler auf seinen Horst auf seine Kiste aufpasst, der wird kaum Schäden haben und wenn, dann solche, die auf Abnutzung oder Materialermüdung (natürlich beides nicht versichert) beruhen oder eben doch eher im geringeren Umfang bestehen (Becken fallen gelassen, 150 Euro; wenn man das nicht jedes Jahr macht, dann lohnt die Versicherung nicht und wenn man es jedes Jahr macht, dann wird die Versicherung zum dritten Jahr sowieso kündigen).
    Für eine professionellen Musiker kann eine Versicherung nützlich sein. Bei den meisten Hobbyisten sehe ich da wenig Sinn.
    Wenn man sowieso den Hausrat versichert hat (was auch nicht bei jeder Studentenbude sinnvoll ist), dann hat man ja möglicherweise (Kleingedrucktes mal lesen!) das ein oder andere Schlagzeugteil mitversichert.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,



    :thumbup:


    So muss das sein. Schwachsinn mit Schwachsinn bekämpfen.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    wenn man mit dem computer aufnimmt und mehrere Mikrofone verwendet, ist ein Interface notwendig.
    Ich habe kein Interface.
    Ich habe ein Aufnahmegerät. Das taugt zwar wenig, aber die Aufnahmen klingen ganz ordentlich.
    Allerdings mit anderen Mikrofonen, womit wir wieder beim Thema wären.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    ich nehme ohne Mischpult auf.
    Offensichtlich braucht man das nicht.
    In die Dinger würde ich jedenfalls nicht investieren.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    ... die C-4 Mikros von Behringer gewonnen.


    Mein Beileid.


    Zitat

    (un fast die neuen Pedale von Mapex die sich wirklich schön spielen)


    Knapp vorbei ist auch daneben.


    Zitat

    Was kann man alles mit ihnen machen?


    Nägel in die Wand einbringen, Briefe beschweren, verkaufen (passen prima zu meinen Mikrofonen).


    PS: der ganze Spaß hat mich nur 1€ gekostet


    das sind kondensatoren mics und die eignen sich gut als overheads, also überm set für die becken und evtl für toms und snare/s aber so ganz das gelbe vom ei sind die teile auch nicht, solange man die gewonnen hat, kann man se sicher verwenden.


    Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul.
    Ansonsten: ich verwende dynamische Mikrofone als Overheads, das ist zwar nicht in Mode, klingt in meinem Fall aber sicher besser als Billig- und Billigskondensatoren. Ab rund 150 Euro wird so ein Kondensator langsam angenehm, davor ist das eher für Sparfüchse und Gehörlose.


    Zitat

    ein Stück Bleck wo ich nicht weiß was das soll...


    Das ist Zink. Im Internet kann man sich den Bauplan runterladen. Das wird dann ein schöner Sarg, um wahlweise die Mikros oder den Goldhamster standesgemäß zu beerdigen.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Könnte auch Lötzinn sein, um die ersten Reparaturen selbst ausführen zu können.


    PPS
    Unter Opus 53 würde ich im Billgkondensatorbereich für Overhead oder sonstige Anwendungen nicht greifen.

    Hallo,


    ich habe mir jetzt noch mal "Let Me Entertain You" angesehen (auch das ist auf meiner Playalong-Liste).
    Das sieht schon besser aus. Allerdings die unfreiwillige Komik gegen Ende (Tonausfall) finde ich etwas merkwürdig.
    Was mich interessieren würde: wenn Du das Ride-Becken mit links spielst, warum stellst Du es dann nicht links hin?


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Für einen Wettbewerb fände ich das aber auch noch ausbaufähig.

    Hallo,


    ich habe mir mal "Dani California" angesehen, das spiele ich selbst zu Playalong und in einer Band.
    Mir ist da sehr viel aufgefallen, um es kurz zu machen, ich weiß nicht, was bei "Jugend musiziert" für Anforderungen herrschen, aber ich weiß, dass die jungen Leute heute teilweise technisch verdammt gut sind, da würde es für Dich wahrscheinlich eher schwer bis unmöglich werden.


    Ich habe mit 14 allerdings noch gar nicht gespielt und mit 7 Jahren Spielzeit war ich nach meiner heutigen Meinung auch nicht reif für "Jugend musiziert" (das Alter hatte ich damals schon locker überschritten).


    Grüße
    Jürgen
    mit 17 angefangen, hatte 7 Jahre Pause und bin heute 42

    Hallo,


    solange das Zeug im Haus steht, spricht vieles für Hausrat.
    Ich würde mir da keinen Kopf machen. Daheim ist meinem Gerät außer Verschleiß (der nicht versichert ist) noch nie etwas passiert.


    Möge der Lehrer bald trocken sein.


    Grüße
    Jürgen