Beiträge von Jürgen K

    Hallo,


    ... die C-4 Mikros von Behringer gewonnen.


    Mein Beileid.


    Zitat

    (un fast die neuen Pedale von Mapex die sich wirklich schön spielen)


    Knapp vorbei ist auch daneben.


    Zitat

    Was kann man alles mit ihnen machen?


    Nägel in die Wand einbringen, Briefe beschweren, verkaufen (passen prima zu meinen Mikrofonen).


    PS: der ganze Spaß hat mich nur 1€ gekostet


    das sind kondensatoren mics und die eignen sich gut als overheads, also überm set für die becken und evtl für toms und snare/s aber so ganz das gelbe vom ei sind die teile auch nicht, solange man die gewonnen hat, kann man se sicher verwenden.


    Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul.
    Ansonsten: ich verwende dynamische Mikrofone als Overheads, das ist zwar nicht in Mode, klingt in meinem Fall aber sicher besser als Billig- und Billigskondensatoren. Ab rund 150 Euro wird so ein Kondensator langsam angenehm, davor ist das eher für Sparfüchse und Gehörlose.


    Zitat

    ein Stück Bleck wo ich nicht weiß was das soll...


    Das ist Zink. Im Internet kann man sich den Bauplan runterladen. Das wird dann ein schöner Sarg, um wahlweise die Mikros oder den Goldhamster standesgemäß zu beerdigen.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Könnte auch Lötzinn sein, um die ersten Reparaturen selbst ausführen zu können.


    PPS
    Unter Opus 53 würde ich im Billgkondensatorbereich für Overhead oder sonstige Anwendungen nicht greifen.

    Hallo,


    ich habe mir jetzt noch mal "Let Me Entertain You" angesehen (auch das ist auf meiner Playalong-Liste).
    Das sieht schon besser aus. Allerdings die unfreiwillige Komik gegen Ende (Tonausfall) finde ich etwas merkwürdig.
    Was mich interessieren würde: wenn Du das Ride-Becken mit links spielst, warum stellst Du es dann nicht links hin?


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Für einen Wettbewerb fände ich das aber auch noch ausbaufähig.

    Hallo,


    ich habe mir mal "Dani California" angesehen, das spiele ich selbst zu Playalong und in einer Band.
    Mir ist da sehr viel aufgefallen, um es kurz zu machen, ich weiß nicht, was bei "Jugend musiziert" für Anforderungen herrschen, aber ich weiß, dass die jungen Leute heute teilweise technisch verdammt gut sind, da würde es für Dich wahrscheinlich eher schwer bis unmöglich werden.


    Ich habe mit 14 allerdings noch gar nicht gespielt und mit 7 Jahren Spielzeit war ich nach meiner heutigen Meinung auch nicht reif für "Jugend musiziert" (das Alter hatte ich damals schon locker überschritten).


    Grüße
    Jürgen
    mit 17 angefangen, hatte 7 Jahre Pause und bin heute 42

    Hallo,


    solange das Zeug im Haus steht, spricht vieles für Hausrat.
    Ich würde mir da keinen Kopf machen. Daheim ist meinem Gerät außer Verschleiß (der nicht versichert ist) noch nie etwas passiert.


    Möge der Lehrer bald trocken sein.


    Grüße
    Jürgen

    Fußmaschine aus ästhetischen Gründen nicht kaufen? Also ich weiß nicht...
    Ich bin auf das Ding gespannt und werde sie antesten.
    Ich finde beim Mann gibts viel unästhetischere Dinge, die sich zwischen den Beinen befinden.


    Hallo,


    also ich kenne Gemüse, das danach benannt wurde.
    Also bei mir ist alles wunderhübsch. Umwerfendes Design, astreine Funktionalität, oval gelagerte Speicher, ... (der Rest musste leider zensiert werden, hätte ja auch niemand interessiert).


    Zur Maschine: ich habe die Iron Cobra und sehe den Mehrwert nicht.
    Den Klöppel halte ich für bekloppt, das brauche ich nicht, die zurück gesetzte Platte brauche ich auch nicht, das verschleißt die Kette stärker und eine glatte Trittplatte geht nicht, weil mir das zu rutschig ist. Ich glaube auch ganz fest daran, dass ich mit dem Ding nicht schneller wäre. Mit der Iron Cobra bin ich auch nicht metallischer als mit anderen Maschinen, obwohl: bei eisernem Üben wird es etwas besser.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    das Budget ist 150.
    Der Investor möchte aber 60 für einen schrottigen Doppelhuf in den Sand setzen.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Das mit dem Eigenheim kann stimmen, muss aber nicht.
    Der Verleich hinkt auch, weil er Kaufen und Leasing vergleicht, hier haben wir nur kaufen, der richtige Vergleich wäre also: Villa fürs Leben und Hundehütte, die nach sieben Jahren Humus ist.

    Hallo,


    ja, hier blamiert man sich ungerne, nachdem man zuvor überall erzählt hat, warum Birkebecken besser klingen als Ahornbecken.


    Bei Hi-Hats bin ich top geübt, war beim Aufnehmen dabei. Die 20" Heavy Ride Hats kann ich ganz gut von den Mel Lewis unterscheiden.
    Meine kann ich nur teilweise unterscheiden. Ja, also ich wäre dabei. (Sonst wahrscheinlich niemand, die sind ja alle beschäftigt, sich Überraschungsbecken in Internet zu bestellen).


    Grüße
    Jürgen

    Zitat

    Wenn du uns dann noch die bezeichnung deines jetzigen Kopfhörers verraten würdest wären wir alle glücklich


    Wozu? Den will doch keiner hier.
    Und bei geilen Geizladen gibt es den mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht.


    Auch ein Schwerhöriger kann noch taub werden. Man muss nur dran arbeiten. Da kommt dann der Betreuer zu Besuch, haut auf der Tür rum, so als wolle er sie eintreten, schließt dann auf, brüllt rum, so dass Gefahr besteht, dass die Polizei gleich kommt, sucht alle Zimmer ab, in der Befürchtung, der Kandidat könnte übel riechend irgendwo herum liegen und findet ihn dann auf dem Sofa vor, wo er an der Fernbedienung rum spielt und nix, aber auch gar nix hört. Musik ade.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Heute würde ich wahrscheinlich den DT-770 M kaufen, der hat sogar 105 dB, kostet aber noch mehr als meiner.


    Edith meint, dass Herr Schneider ein Spielverderber ist. Aber er hat natürlich Recht.

    Hallo,


    meine ersten Kopfhörer (als junger Schüler) waren scheiße billig und sahen groß aus. Immerhin ohrumschließend und geschlossenes System.
    Klanglich Banane, Verarbeitungsqualität bescheiden. Das Ding hat vielleicht sechs Jahre mit Ach und Krach gehalten, bis es sich aufgelöst hat.


    Mein jetziger Hörer hat wohl keine 100 db (bestenfalls 95), kostet nicht viel, aber doch viel mehr als 60, ist 22 Jahre alt und wird immer noch unverändert in Deutschland gebaut. Die Ersatzteilversorgung ist umwerfend, der Preis auf die Lebensdauer hochgerechnet phänomenal. Sitzkomfort übrigens besser als billigere Mitbewerber. Es hat seine Gründe, dass man das Ding immer wieder im professionellen Bereich sieht.


    Ich würde mich von der Vorgabe 100 db verabschieden. Um das eigene Gehör zu ruinieren, reichen bereits 85 db.
    Und ich würde mir das Ding beim Händler auf die Rübe setzen und ihn auch anhören, wenn möglich. Was nutzt es, wenn der X den gut findet, er mir aber immer vom Kopf fällt.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    bei mir hängt das von vielen Zufällen ab.
    Aber: im Bahnhof gibt es doch gar nicht so viele Magazine diesbezüglich und außerdem kann man doch - wenn man schon mal da ist - eben mal einen Blick hinein werfen, um zu sehen, ob das interessant sein könnte.


    Das beste ist die Batterie. Gibt es zwar nicht am Bahnhof, aber mein Schwiegervater in spe hat meine Holde so herrlich gefragt, was denn der Jürgen mit einem Magazin über Batterien wolle. Das ist es wert, auch wenn man die Sprache nicht versteht (Noten sind erstaunlicherweise international).


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Tests taugen nur für Leute, die ansonsten Personal einstellen. Alle anderen verstehen die nicht und denken, das Zeug wäre gut: "Die Trommel ist exakt rund gefertigt, hat eine saubere Gratung und sieht richtig toll aus. Bei der Hardware war man bemüht, eine tadellose Verchromung zu zaubern, der Snareständer lässt fast jede Einstellung zu, die Stimmschrauben drehen sich butterweich wie von alleine, mit den Werksfellen kann man schon einen brauchbaren Sound erzeugen. In dieser Preisklasse ist das Set hervorragend. Einen individuellen Test beim Händler kann man durchaus empfehlen."
    Interviews sind so eine Sache und hängen oft von den Fragen ab. Dank hervorragender Trommler ist die journalistische Qualität oft entsprechend:
    "Q: Wie machst du diesen sagenhaften Einhandwirbel? - A: Weißt du, das kostet viele Nächte im Übungskeller und unfassbare Schmerzen ..."
    Playalongs: da gibt es Begleitkapellen mit und ohne Gesang, vollständige Noten und ein paar Skizzen, da sollte man mal genauer hinsehen und überlegen, was man will oder gebrauchen kann. Witzigerweise wird man manchmal auch bei der Fehlersuche fündig.

    :S


    Hallo,


    es gibt Doppelbeckenständer.


    Ansonsten: was ist der Hinderungsgrund, sich ganz individuell persönlich so etwas selbst zusammen zu stellen.


    (Wenn ich zu meinem Händler gehe und ein 2-Beckenständer-Package brauche, dann geht der ins Lager, holt zwei Beckenständer und klebt die Kartons zusammen, fertig ist das Package.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    wenn man keinen Unterschied hört und spürt, spricht das für mangelnde Sinne.
    Mit der Erfahrung kommt aber auch der Sinn.


    Industriestandard ist Remo Coated Ambassador.
    Von Evans und Aquarian gibt es praktisch das gleiche Fell auch. Kann man alle kaufen. Wenn man nicht stimmen kann, klingen sie alle kacke.
    Daher: einfach aus Versehen den Staublappen drauf legen, dann wird es erträglich.


    Grüße
    Jürgen

    Zitat

    Fotos machen kann ich gerade leider nicht.


    Hallo,


    bist das nicht Du im Avatar vor Deinem Set?


    Ferndiagnose Hellseherei: Becken höher hängen, oben hat man nicht so viel sinnlose Kraft.
    Natürlich vollkommen sinnfrei, ohne Augenschein kann man nur Blödsinn erzählen.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    schuld ist der Ball und der Schiedsrichter, wahrscheinlich hat auch das Zimmermädchen die Betten nicht richtig gemacht und in der Dusche war das Wasser zu kalt.


    Zum Schluss werden die ersten drei je 6 Punkte haben und dank Australien ist dann D Erster. Alles wie immer. Turniermannschaft. Nur nicht verausgaben, man braucht ja noch Kraft gegen Argentinien. Da wird sie dann zwar nicht reichen, aber so weit wird sich der Verein durchwursteln.


    Grüße
    Jürgen

    :thumbup:


    Hallo,


    ich denke, so kann man es stehen lassen: Becken sind Musikinstrumente, keine Verschleißartikel im üblichen Sinne, dennoch unterliegen sie durch die Benutzung einem Verschleiß, der bei falscher (überforcierter) Nutzung eben stärker ausfällt.


    Bei Paiste wird das ja auch auf der Homepage schön erklärt (zumindest früher konnte man das auch in Prospekten lesen).


    Ein 18er Medium ist auch nichts für einen heavy hitter.
    Das ist ein hübsches Becken für Jazzer, klassische Altrocker (harte Gesten, sanfte Schläge), aber nicht für echte Prügelknaben.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    zur Haltbarkeit von 2002 Crashes: es gibt Rocker, die lässt man besser nicht ans Gerät.
    Bei mir gehen Becken nur kaputt, wenn sie vorher hin gefallen sind oder so ein amtlicher Rocker ("nur ein totes Becken ist ein gutes Becken") drüber gewatzt hat.
    Ich halte den Grund jedenfalls bei hohem Verschleiß prima facie für Überbeanspruchung des Beckens.
    Entweder die Technik ändern, die Beckenstärken und -größen ändern, die Aufhängung ändern (let it swing) oder eben die Einstellung (s. o., Rock 'n' Roll und so).


    Alternativen:
    Haltbarkeit: keine (andere gehen auch kaputt, wenn man böse zu ihnen ist)
    Klang: keine (505 geht noch in die Richtung, bleibt aber auf der Strecke liegen)


    Grüße
    Jürgen