Beiträge von Jürgen K

    Hallo,


    normal ist das nicht und hinsichtlich der Prävention erfährt man auf der Internetpräsentation der Herstellerin, wie man mit diesen Instrumenten umzugehen hat.
    Carbonstöcke halte ich persönlich für suboptimal, sie alleine würde ich jedoch nicht verantwortlich machen wollen.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    es geht doch nichts über Sprache und Verstand.
    Ein abklebtabler Fred.


    Wenn das Hansaplast gerade alle ist oder nicht mehr klebt (weil es so alt ist), kann man dann auch das Brandwundenverbandpäckchen nehmen?
    Das soll sogar steril sein und nicht die schöne Trommel verkleben!


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    ganz allgemein: ein Versicherungsfall liegt dann vor, wenn eine Versicherung vorliegt.
    Wenn also in einem fiktiven Beispiel der A eine Sache des B zerstört oder beschädigt, so haftet bei Verschulden naturgemäß der A dem B.
    Hat A eine Haftpflichtversicherung, kann die in Anspruch genommen werden, sofern die Umstände des Falles und die Versicherungsbedingungen zusammen passen.
    Zu unterscheiden ist zwischen Privat- und Berufshaftpflicht sowie zwischen privater und beruflicher Situation. Weiter ist das Verschulden relevant: Fahrlässigkeit oder Vorsatz - das macht den ein oder anderen Unterschied. Dann ist noch die Frage eines etwaigen Mitverschuldens zu klären.
    Wenn eine Haftpflichtversicherung nicht vorhanden ist oder nicht eintrittspflichtig ist, dann stellt sich die Frage, ob B eine Versicherung für von Fremden verursachten Schäden des Gegenstands besitzt und ob der Sachverhalt und die Versicherungsbedingungen zusammen passen. Dann könnte auch da ein Versicherungsfall vorliegen.
    Solche Versicherungen gibt es bei Kraftfahrzeugen und auch bei Musikinstrumenten. So ganz allgemein.


    Konkret: ganz privater Rat ohne Anspruch auf Richtigkeit und ganz ohne jegliche Gewähr: ich würde den Schaden berechnen und dem Schädiger die Rechnung präsentieren.
    Ob der eine Versicherung hat oder nicht, wäre mir scheißegal. Meine Rechnung würde den Wiederbeschaffungswert nebst aller Kosten beinhalten einschließlich Nutzungsausfall. Wenn der Schädiger nicht zahlt (oder wer auch immer), dann würde ich ihn freundlich (manche Leute finden solche netten Briefe furchtbar garstig) und untertänigst bitten, doch die Zahlung nachzuholen und bei Fruchtlosigkeit meine Bitte nach Hünfeld schicken und wenn er dann den rosa Zettel ausfüllt, dann würde ich ihn eben an seinem Heimatort oder dem Schadensort zünftig verklagen und schließlich lecker vollstrecken.
    Das sind jetzt aber reine Phantastereien praktisch schon im Traumzustand und sie haben möglicherweise oder sogar sehr sicher mit der tatsächlichen Situation gar nichts zu tun, denn ich frage mich schon, wie der Bursche an die Trommel kommt (wer mein Zeug anfasst, wird bevor er transpirieren kann, standrechtlich notwehrmäßig erschossen oder mangels vorhandener Schusswaffen mit dem Trommelstock roh aufgespießt).


    Bevor mir noch mehr Alpträume kommen ...


    Gute Nacht!
    Jürgen


    PS
    Und nicht vergessen: kein Gewehr, keine Gewähr.

    Hallo,


    so isses: Beitrag Nr. 8.


    Lehrer sind keine Juristen und von Schlagzeug haben sie auch nicht naturgemäß Ahnung.
    Da spielt viel Angst mit, wenn man sieht, wie so einer junger Bursche in Saft und Kraft auf das Zeug losgeht.
    Bei anderen Instrumenten sieht das immer viel friedlicher aus.


    Ich persönlich verwende zum modernen Durchcrashen ausschließlich Becken stärkerer Facon: Paiste 2002 Medium 20" und alle Ride-Becken, Chinas ab 18" und dann pfleglich in choreographisch gelungenem Schwung. Ohne Angst crashe ich nur mein Heavy Ride 20", das darf dann allerdings swingen und der Schlag ist trotzdem ein Anschlagen und kein Anschlag.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    über das Wort, das eigentlich Kontrabass heißt, wird ja viel gesprochen, noch mehr über die Maschinen für die schnellen Füße.
    Doch: warum nur eine Bass Drum oder zwei gleich große?


    Beispiel 1: Manni von Bohr
    Meines Wissens nach der einzige mir bekannte Trommler mit zwei unterschiedlich großen Bass Drums und dann auch noch zwei Doppelfußmaschinen dazu.
    Doch: außer für Solo-Zeug nutzt er die ernsthaft wo?
    Was kann man damit in normaler Musik (also das, was Bands so spielen, abgesehen von Solo-Schlagzeuger-Kram) anfangen? Hat das mal jemand gemacht?


    Beispiel 2: Terry Bozzio
    Eher ein Perkussionist als ein normaler Popularschlagzeuger, sein Ansatz ist ja eher klassisch im Sinne der hierzulande sogenannten ernsten Musik.
    Dafür macht seine Trutzburg mehr als Sinn. Doch: kann der normale Band-Drummer mit so einem Gerät etwas anfangen?


    Beispiel 3: Ed Shaugnessy
    Der hat einfach mal eine gekauft und dann noch eine und die waren damals eben nicht gleich groß. Daran hat er sich eben gewöhnt.
    Also tritt er einfach auf zwei unterschiedlichen herum. Also müssen zwei doch nicht gleich klingen (was viele ja wollen und meist doch nicht schaffen) oder ist der alte Mann
    einfach nicht auf der Höhe der Zeit?


    Beispiel 4: Alex Van Halen
    Wozu hat der den dritten Eimer herum stehen?
    Optische Verschönerung für die Elektroanlage oder hat das Ding einen Sinn?


    Beispiel 5: Dave Weckl
    Ok, die modernen Jazzer haben gerne noch so ein Standtom extra herum liegen, aber wer braucht das?
    Benutzt so etwas jemand, der mit einer normalen Kapelle unterwegs ist und nicht gerade Ulf heißt?
    Braucht man so etwas?


    Beispiel 6: Chris Slade
    Show ist alles oder doch nicht: Donner muss auch so klingen, also ...
    Aber wer schleppt so etwas freiwillig herum, der in einer normalen Kapelle spielt? Phil Rudd jedenfalls macht es nicht, dem reicht dann doch das Standtom/die Standtoms.


    Beispiel 7: Simon Phillips
    Ja, die Gong Tom, das Gerät für den Trommler, der schon alles hat.
    Nur: warum dann ohne Resonanzfell und warum nicht einfach ein 20er Standtom?


    Wenn man hier so die Galerien und Beiträge durchforstet, findet man doch eher Konventionelles: eine Brumme oder eben zwei im Gleichklang. Wer hat da mal was anderes gemacht, wie war es und was hätte man noch alles machen können, wenn man beispielsweise damit die Top-40-Kapelle bedienen will?


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    mal wieder ein Teil, das anscheinend in Vergessenheit geraten ist:


    ich selbst habe Regal Tip H-2, eigentlich Paukenschlegel, recht hart und kurz, liegen daher nur rum, dann Sonor Sch 60, weicher Filzkopf mit Bambusstäbchen, biegefreudig und sehr angenehm in der Anwendung sowie Vic Firth T 6 General, großer weicher Filzkopf an Hickory, so dick wie ein Trommelstock, mir irgendwie zu unflexibel, für große Becken und großen Krach aber brauchbar. Die ersten waren meine ersten und die gab es im Laden gerade. Die Zweiten waren eben so wie sie sein sollten und als ich sie sah, da schlug ich zu, die Dritten habe ich erworben, weil ich dachte, ich bräuchte ein Paar für etwas größeren Krach. Der letzte Kauf ist aber auch schon ein paar Jahre her (so ungefähr Anfang/Mitte der 90er Jahre des vorigen Jahrhunderts). Danach hatte ich irgendwie keinen Kaufbedarf mehr und wenn man sich hier so umsieht, sind die Dinger ja kein Thema. Dabei kann man damit doch so schön gemütlich die Becken putzen und die Trommeln viel seriöser erscheinen lassen.


    Was habt Ihr und warum?


    Bitte nicht vergessen: und warum.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    das kommt darauf an.


    Jedenfalls ist die Reihenfolge so:


    Thin (für unsere filigranen Freunde)
    Medium Thin
    Medium (das wäre normal)
    Medium Heavy
    Heavy (für die ganz harten Kampfstiere)


    Die Antwort lautet also: Medium Thin.


    Ich persönlich schaffe es notfalls, auch Medium Thin leben zu lassen, aber ich gucke erst aufs Becken und haue dann entsprechend drauf und nicht umgekehrt. Für jugendliche Berserker würde ich Paiste Rude oder Meinl Raker oder alles, wo "Heavy" und "Power" oder "Wild" oder gar "Schmied" drauf steht, hin stellen.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    ich hätte daneben gelegen und auf 6885 N getippt, was zwar besser als 6885, jedoch immer noch nicht ganz richtig gewesen wäre. Es ist in der Tat eindeutig die HH 45, die es tatsächlich im 1990er Katalog so gab. Unglaublich.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Einen Unterschied gibt es doch: im ersten Bild fehlt das Filz unter dem Becken.

    Hallo,


    tipp-ex neigt zum Reißen bei Belastung - zumindest war das früher so.


    Ein dehnfähiger Lack oder vielleicht auch eine Wandfarbe wäre noch denkbar.


    Gaffa gibt es ja auch in weiß, eleganter wäre das Gewebeband von Tesa, das glänzt nicht so und ist umweltfreundlicher und - nahezu - rückstandsfrei entfernbar.


    Alles andere und auch Gaffa beschädigen auch die Beschichtung würde ich meinen.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Es gibt auch noch Buntstifte in weiß - damit kann man auf schwarzen Karten schreiben, müsste auch gehen.

    Hallo,


    grundsätzlich darf und sollte auch ein Anfänger die gleichen Stöcke wie die Profis haben dürfen.
    Einen guten Überblick bekommt man im Laden des Vertrauens. Die Stöcke sollten einigermaßen gleich schwer,
    gerade (Rolltest auf glattem Tisch) sein und natürlich gut in der Hand liegen, dafür benötigt man die Hand des
    Spielers. Alles andere ist graue Theorie und letztendlich in der Regel falsch.
    Richtungsmäßig wird man passend zur Körpergröße und Statur eher kürzere und dünnere Stöcke bevorzugen,
    aber auch das ist nicht sicher voraussehbar.
    Die Vic Firth SD 1 Junior (in lecker Rot) würde ich tatsächlich mal ausprobieren, die sind zwar ein bisschen
    dicker als 7A, dafür aber dank Ahorn gegenüber Hickory oder gar Eiche leicht und eben etwas kürzer als die
    meisten Stöcke. Der runde Kopf wird allerdings auch schnell eiereckig, wenn man damit daneben (oder eben wo
    ganz anders hin) haut.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    R_S_W: das waren zwei Mess- bzw. Denkfehler bei der Breite und beim Einbau der Butterfly-Schlösser auf die Schließprofile.
    Die Nasen beim Lackieren hatte ich noch gar nicht erwähnt, aber das Maler- und Lackiererhandwerk macht jedes Jahr einen
    Dankesgottesdienst dafür, dass ich von ihm fern geblieben bin.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    meine Becken-Flightcases haben 250 DM und 99 Euro gekostet, fertig im Handel.
    Selbst habe ich mal eine Kiste gebaut, die war dann aber letztlich genauso teuer wie eine fertige und als absolut begnadigter Handwerker hatte das Ding natürlich zwei wesentliche Fehler, die zur Untauglichkeit führten. War aber eine interessante Erfahrung.


    Man kann die Kisten für den Transport ja auf ein Rollbrett stellen. In meinem Alter macht man so etwas ernsthaft.


    Viel Erfolg und vor allem viel Spaß!


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    mir wäre so ziemlich alles zu laut ohne Schutz.
    Das Plastikding ist auch nicht schlimmer als Triangel, Becken, Kleine Trommel, Kuhglocke (aua), Fahrradklingel (huch), ...


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    zahlt man da eigentlich per Vorkasse?
    Nur mal so eine Frage.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Ist da jetzt einer die Treppe in den Keller gegangen, um die Dinger zu dengeln oder kommen die etwa komplett aus einer bekannten Manufaktur im Lande des Lächelns?
    Falls ja: per Luftpost?

    Zitat

    Wollte nur wissen ob es wem von euch auch so gegangen ist.


    Hallo,


    ob es eine signifikante Anzahl von Leuten gibt, die das hier lesen und von Müllenium zur dw-Einstiegsklasse gewechselt haben?
    Keine Ahnung.


    Fakt ist, dass es Maschinen gibt, mit denen man aus irgendwelchen Gründen nicht zurecht kommt, andere Leute haben damit kein Problem.
    Das Einzige, was aber hilft, ist üben.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    1. mir ist eine solche Lösung werkseitig nicht bekannt, ich feile immer selbst und klebe mit Tesa-Film ab.


    2. könnte ich mir vorstellen, dass der herstellerische Aufwand hoch und die Werbewirkung niedrig wäre (für eine vernünftige Lösung ab Werk). Ich verstehe es aber auch nicht.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    ich teile die Bedenken der fachkundigen Kollegen.


    Ob die Beklagte eine Summe von rund 16.000 Euro als ihre Testikel betrachtet oder ob man das als Außenstehender realistisch so betrachten kann, halte ich für euphorisch.
    Es ist in der Tat vollkommen unbekannt, wieviele Prozesse Ebay verliert, denn wenn es niemand veröffentlicht, dann wird es niemand erfahren und wenn ich beim Amtsgericht Klein-Kleckersheim gegen Ebay klage und keine Lust auf Presse habe und der Richter auch nicht und Ebay auch nicht, dann passiert dort das Gleiche wie meistens beim Amtsgericht: die Öffentlichkeit ist zugelassen, besteht jedoch nur aus Leuten, die anschließend auch noch einen Prozess zu behandeln haben oder einer Berufsschulklasse (und ähnliche Gruppierungen), die mit dem Schlaf kämpft.
    Jedenfalls bescherte die Beklagte mit einem monatlichen (!) Umsatz von 400.000 Euro der Plattform sicherlich die ein oder andere Einnahme.


    Jede Fallentscheidungl ist eine Einzelfallentscheidung.
    Um einen Plattforumbetreiber in die Haftung zu bekommen, müssen mehrere Faktoren eintreten. Der Wichtigste zuerst: von dem eigentlichen Gegner (der Verkäufer) ist nichts zu holen. Das war hier aufgrund der Insolvenz der Fall. Dann muss der Plattformanbieter vorsätzlich oder grob fahrlässig handeln, einfache Fahrlässigkeit genügt nicht, außer bei wesentlichen Vertragsverletzungen. So jedenfalls die Rechtslage hierzulande aufgrund der AGB und dem Gesetz. Und da kommt es - wie immer - auf die gesamten Umstände des einzelnen Falles an.
    Zunächst ist es so, dass es eine Vielzahl von Gerichtszuständigkeiten gibt, so dass wir kaum ermitteln können, wann, wo und wie oft Ebay bereits verklagt wurde. In Deutschland ist bei Verbrauchern als Käufer der Gerichtsstand der Wohnsitz des Käufers, je nach Klageforderung ist das Amts- oder Landgericht zuständig, davon haben wir einige.


    Hier gab es einen Status als "Power-Seller", dem zahlreiche Warnungen hinsichtlich des Geschäftsgebarens gegenüber standen und dann einen eher einfach gestrickten Kläger, dem das Gericht eine bestenfalls "mikroskopische" Mitschuld attestierte. Ich würde mich nicht darauf versteifen wollen, dass die nächste Instanz insbesondere Letzteres genauso sieht.
    Ich würde es aufgrund dieses Urteils auch nicht wagen wollen, allgemein den Verlauf von anderen Verfahren bewerten zu wollen. Die Konstellation umsatzstarker Verkäufer, Gold, einfacher Kläger, zahlreiche nachweisbare Warnungen, die Ebay bekannt, dem Käufer aber unbekannt waren, ist nicht die Regel.
    Es ist weiterhin nicht die Regel, dass Käufer solche Summen bei Ebay investieren und das Prozessrisiko tragen wollen.


    Da das Verfahren ja nun bereits veröffentlicht ist, sehe ich keinen Grund dafür, dass Ebay nicht in die nächste Instanz gehen sollte. Schließlich können die dort nur gewinnen.
    Selbst wenn es bei dem Urteil bleibt, halte ich Spekulationen hinsichtlich anderer Fälle für das, was sie sind: spekulativ.


    Was ich allerdings für bezeichnend halte, ist das Verhalten der Beklagten in dem Verfahren. Unternehmen mit einem solchen Geschäftsgebaren landen bei mir regelmäßig auf der Liste derjenigen, mit denen ich keine Geschäfte mache. Meine bislang ohnehin leicht abzählbaren Ebay-Aktivitäten werde ich wohl nicht nennenswert ausbauen, um es mal so zu formulieren.
    Wenn ich auch mal spekuliere darf: ich würde meinen, dass Ebay ohnehin dem Untergang geweiht ist, jedoch nicht aufgrund von gerichtlichen Entscheidungen, sondern aufgrund von schwindenden Umsätzen und weiterem Käufer- - und wohl auch Verkäufer- - -schwund.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Zur Verjährung: die gilt natürlich für jeden Einzelfall. Wer nicht klagt, hemmt oder unterbricht keine Verjährung.


    Edith: wer mal lesen will: die ganze Wahrheit

    Hallo,


    wenn man eine Kopie will, findet man sie in Fernost.
    Originale gibt es nur im Westen.


    Klingt aber irgendwie (kräftig) weichgespült.
    Werden dem demnächst die Testikel entfernt oder wird die Karriere wie bei Heintje enden?


    Und: braucht man für Frau Husten wirklich einen Nachfolger?


    Grüße
    Jürgen