ZitatWas haltet ihr davon
Hallo,
mir ist das scheißegal.
Ich brauche weder Demon Drive, Trick, Axis und co und auch kein besseres Pedal als das, was ich habe.
Was ich brauche, ist mehr Zeit zum Üben.
Grüße
Jürgen
ZitatWas haltet ihr davon
Hallo,
mir ist das scheißegal.
Ich brauche weder Demon Drive, Trick, Axis und co und auch kein besseres Pedal als das, was ich habe.
Was ich brauche, ist mehr Zeit zum Üben.
Grüße
Jürgen
Drei.
Von einer Firma, die mir ein Endorsement anbietet, würde ich nie etwas kaufen.
Die können von Schlagzeugspielen nicht die geringste Ahnung haben!
ALSO: Finger weg!
fwdrums
Hallo,
so sehe ich das auch.
Ich habe keine bekommen, obwohl meine E-Mail relativ leicht lesbar ist.
Grüße
Jürgen
Hallo,
meine Zeiten sind mit heute nicht vergleichbar, ich war in der Psychiatrie und da gehört ein Schlagzeuger ja auch hin.
Allerdings habe ich auch schon von Leuten gehört, die nicht entlassen wurden.
Meiner Meinung nach ist es wie mit dem Beruf: man kann auf der Arbeit Glück oder Pech haben und das hängt mehr mit dem Umfeld (Kollegium) zusammen als mit der Tätigkeit.
Wenn die Musiker menschliche Deppen sind, dann hilft es auch nichts, wenn sie ihre Instrumente beherrschen und die richtigen spielen. Und so ist das überall im Leben.
Stellen, wo man tatsächlich etwas rund ums Schlagzeug machen kann, dürften die absolute Ausnahme sein. Und Musiktherapie hat mit Musik nicht so viel zu tun, wie ein Musiker das vielleicht gerne hätte. Im Altersheim wird auch gerne gesungen ...
Grüße
Jürgen
Hallo,
merkwürdigerweise klinge ich nicht wie Billy Cobham und auch nicht wie Steve Smith.
Auch nicht wie Alex van Halen oder Ian Paice.
Komischerweise klinge ich am Pearl Masters fast genauso wie am Tama Starclassic.
Und andere an der gleichen Bude klingen anders. Merkwürdig.
Grüße
Jürgen
PS
Selbst auf Tablas klinge ich nicht eine Spur indisch.
ZitatHat hier im Forum mit den Geräten schon jemand Erfahrung gemacht?
Hallo,
was mich betrifft: nein und ich möchte es auch nicht.
ZitatKeyboardlehrer empfohlen ( der kennt sich damit gut aus)
Da habe ich meine Zweifel.
Für 800 Euro heißt es: Kompromiss.
Am meisten kann man mit billigen Mikrofonen sparen - an der Qualität - und das nachhaltig, siehe auch die vorherigen Beiträge.
Mischpult würde ich komplett streichen, bei den Mikrofonen würde ich die Menge kürzen bis auf drei runter und dafür die Qualität erhöhen, im Zweifel lieber mieten als kaufen, denn das Demo ist ja auch irgendwann vorbei. Ich würde auch darüber nachdenken, welche Trommeln wirklich auf die Aufnahme müssen und - völlig unübliche Methode bei Laien - ob man da nicht das ein oder andere hinterher aufnehmen kann (overdubbing). Das kann eine Menge Geld sparen, kostet allerdings Plan und Disziplin. Firewire plus Computer oder Aufnahmegerät mit jeweils entsprechend vielen Eingängen, Kabel, Ständer - fertig. Für das Budget knapp. Sehr knapp.
Grüße
Jürgen
PS
Gab es hier nicht "Aufnehmen ohne Ruin" oder so ähnlich? Was sagt die Suchfunktion?
Hallo,
die Größen sind schon mal ok.
Holzsorte: am Gängigsten dürfte Ahorn, gefolgt von Birke sein, jedenfalls dann, wenn es in der besseren Abteilung spielt. Es geht aber jedes Holz für jede Musikrichtung. Alle einschränkenden Behauptungen entsprechen Dogmen, welche die Werbeindustrie geschaffen hat.
Mit den Marken ist das ähnlich.
Letztendlich wird man versuchen, die Extreme zu vermeiden und das Übliche zu wählen.
Grüße
Jürgen
PS
Elektrokrampf ist aber schon speziell für Homedrumming und Unterhaltungskapellenmugge. Universell ist das nicht. Und schon gar nicht Jazz oder Rock.
Hallo,
ich darf wegen Überschreitung der zulässigen Geschwindigkeit nicht mehr hüpfen (und habe das auch nie getan).
Bei den alten Trommeln in Stabilbauweise mag das noch funktionieren, ob das moderne Ultradünneslipeinlagenkesselkonstruktionen lange durch halten, ist eine andere Frage, die ich nicht ausprobieren wollte. So ein Böckchen kann dann schon mal Richtung Fell wandern und das Kesselchen sich durch kreative Rissbildung Luft verschaffen.
Wer sein Zeug umbringen will, wird einen Weg finden.
Geklaute Hotelhandtücher sind sicherlich erste Wahl. Am besten dann, wenn man noch nicht mal das Zimmer gebucht hat.
Eventuell gibt es dann einen Platz in der Anstaltskapelle.
Ob man kreuzweise, nach dem Gang des Mondes oder der Sonnenuhr schraubt, ist zweitrangig. Wenn das Fell nachher an allen Schrauben die gleiche Spannung hat, ist das optimal. Wenn nicht, nicht. Und für suboptimal gibt es ja auch namhafte Vertreter, deren Zeug dann noch nicht mal schlecht klingt. Eigentlich also alles egal.
Grüße
Jürgen
Hallo,
1. Bass Drum: klang mit Decke scheiße, war 22 x 14 oder 22 x 16, Mitternachtsblau
2. Bass Drum: klang mit Babydecke und zwei oder drei weiteren Decken, Pinstripe vorne wie hinten mit einem kleinen Loch für das Richten der Decken immer gut. 24 x 14, blond
3. Bass Drum: mit Resonanzfell Smooth White 22 x 16, schwarz, klingt ohne Decke und sonstige Gewichte und vor allem ohne Loch immer gut.
4. Bass Drum: vorne kaputtes Fell mit Gaffa und altes Fellstück aufgeklebt, hinten CS Black Dot, nix drin, kein Loch, klingt gut, 24 x 14, blond
5. Bass Drum: Emad mit Plastik, hinten modifiziertes Pinstripe mit Loch klingt out of the box gut, mit ddt vorne klingt sie nicht mehr so gut, aber besser wie Nr. 1 allemal, 24 x 16, weinrot
Ich weiß nicht, wo die Leute immer Probleme haben: Decke rein oder raus je nach Geschmack, gut klingen tut es so oder so, es sei den die Gran Cassa taugt nix (Nr. 1).
Grüße
Jürgen
Hallo,
wenig hilfreich:
ich hatte mal so ein Ding, dass tatsächlich mittig auf den Dorn gesteckt wurde und dann zwei Kunststoffärmchen hatte, an deren Ende jeweils drei Nieten drin waren, welche dann auf dem Becken auflagen. Hätte ich es gewusst, hätte ich damals - vor ca. 15 bis 20 Jahren nicht verkauft, weggeworfen oder in den Keller gelegt. Falscher Zeitpunkt.
Meins sah so ähnlich aus, wie im ersten Bild von Beitrag 6.
Ich konnte das nicht gebrauchen und kann mich auch nicht mehr so toll erinnern.
Grüße
Jürgen
Wenn es sisseln soll: Zildjian Swish 22", nur für zarte Gemüter, sehr hübsch.
Hallo,
ich finde auch, dass das absolut professionell gemacht ist.
Künstlerisch wandelt es auf dem Grad zwischen ich bin dabei aber doch nicht so ganz. Für eine witzige Selbstironie zu böse, für ernsten Spaß zu unlustig.
Ich meine halbgar und halbgar ist eben nichts Richtiges und nichts Ganzes.
Grüße
Jürgen
Hallo,
ich habe noch für keinen Auftritt meine Gerät umgestimmt, außer direkt vor Ort, weil es dort zu warm war.
Bei mir hätte es schon Ärger geben können wegen Temposteigerungen. Wenn es sich im Rahmen hält: kein Problem, ansonsten: man kann es ja bei der Probe ausprobieren, ob es a) mit/b) ohne funktioniert.
Zusätzliche Spielflächen würde ich so aufbauen, dass ich sie in mein Spiel gut einbauen kann. Solange ich die Noten nicht gesehen habe und nicht weiß, wie der Hand- und Fußsatz aussieht, kann ich dazu nichts sagen, selbst für mich selbst nicht.
Grüße
Jürgen
Hallo,
Tätowieren und Stechen ist Körperverletzung mit Einwilligung.
Davon lebt ja eine spezielle Branche offenbar ganz gut.
Man kann auch ins Wirtshaus gehen, sich eine Watschen geben lassen und dafür bezahlen.
Ich empfehle aber immer umgekehrt sich für Ungemach bezahlen zu lassen, den wer zuletzt lacht, lacht am Besten und Rache ist Blutwurst.
Grüße
Jürgen
Zitatleichte, gute Laune Musik, die Strand- bzw. Schankvorgartentauglich ist
Hallo,
wieso soll es gute Laune geben, wenn man im Sommer und im Winter immer schlechte Musik hören muss?
Mir wird von leichter Musik nur übel. Am Strand bekomme ich Sonnenstich und in der Straußwirtschaft wird der Appelsaft immer zu warm.
Scheißdreck. I love Rock 'n' Roll. Fuck the slimy buggers.
Und was heißt hier Sonne verbrennen?
Alles verbrennen: Burn!
Grüße
Jürgen
Hallo,
bei den LeBlond-Koffern (Drums Only, Magnum etc.) passt 12 in 13 usw.
Meinen Bass-Drum-Koffer verwende ich ebenfalls als Ablagetisch:
An der frischen Luft hinten.jpg
Auch ein Hardware-Koffer mit Rollen ist eine super Beistelltisch:
Set III Mai 2009.JPG
Grüße
Jürgen
Hallo,
das mit der Dicke und der Kopfform kann bei einem Wechsel in der Produktion vorkommen (also Wechsel der Modelldefinition). Innerhalb einer Charge ist das aber ein Sachmangel, den ich auch nicht haben wollte. Reklamation voll berechtigt meiner Meinung nach.
Bei Promark und Vic Firth sind mir solche Sachen noch nicht unter gekommen. Bei Regal Tip habe ich ein Paar etwas unterschiedlicher Schlegel (aber nur hinsichtlich des Filzkopfes). Vater hatte ich noch nicht.
Grüße
Jürgen
PS
Innerhalb eines gewogenen Paares ("matched") soll die Abweichung lediglich 2 mg betragen, das ist zufällig die Messgenauigkeit der üblichen Billigwaagen.
Hallo,
ich werde das Ding zwar sehen, es aber wohl dort belassen, wo es ist (keine rechtliche Verfügungsgewalt vorhanden).
Erklären kann ich dazu auch nur, dass es prima auf einen Ständer zu montieren ist und die Noten dank der Gummierung schön rutschsicher aufliegen.
Grüße
Jürgen
Hallo,
ich würde bei den geschilderten Umständen auf Koffer setzen.
Billig: LeBlond (das sind die von Drums Only, Musik Produktiv und anderen Häusern)
Oder angemessen: SKB oder Hardcase.
So unterschiedlich sind die Meinungen.
Grüße
Jürgen
Hallo Juan,
und das geht problemlos?
Hm, irgendwo müsste ich ja noch XLR auf Klinke rumfliegen haben, aber ist das Ding nicht super groß? Und teuer?
Hm, ich werde es mal auf die Überwachung legen.
Grüße
Jürgen
Hallo,
mich nerven Taschen, die nicht aufrecht stehen.
Dem privaten Kleinwagen mit edler Lackierung schmeicheln sie dagegen.
Wenn bei der billigen Tasche oder dem billigen Koffer der Henkel beim Tragen abfällt oder gar die Trommel aus dem Sack kullert, ist das unschön bis fatal.
Wenn ich mein Schlagzeug liebe, gönne ich ihm das Beste.
Faustregel:
PKW: Taschen
Klein-LKW: Koffer
Groß-LKW: Flightcases
Reisehäufigkeit selten: billig kann reichen, wenn es nicht im ungünstigen Moment zerfällt
Reisehäufigkeit gelegentlich: da muss schon ein bisschen Haltbarkeit sein
Reisehäufigkeit hoch: nur stabil ist ein Lösung
Komfort:
Taschen lassen sich besser verstecken, Koffer besser beladen
Grüße
Jürgen