Beiträge von Jürgen K

    Hallo,


    das muss ein deutscher Trommler gewesen sein.
    Der Amerikaner kommt ja bekanntlich auf 2 und 4.


    Eigentlich ist das Thema doch seit Ravels Bolero durch. Da nimmt man ein Notenblatt zur Hand und dann klappt das schon, aber nur einmal.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    wie?
    Ich hatte einen Treffer?


    Ich predige ja immer: man kann Felle und Größen sowie Stimmungen hören, aber mit dem Holz/Blech/Stahl/Plaste/Gummi/Carbon/Silikon ... wird es schwer.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    20 % Treffer, mein Tag ist gerettet. :)

    Hallo,


    die DrumHeads macht das ja seit der ersten Ausgabe beständig so, die Sticks ist inzwischen mit einem variierten Konzept (mit Gesang, aber Noten reduziert auf leed sheet) auf den Zug aufgesprungen, dann gibt es noch Bücher von den bekannten Verlagen. Ich selbst habe da meinen Playalong-Rekorder (ich nehme das dann auf zur Kontrolle) schon ziemlich voll gemüllt. Was in welcher Ausgabe steht, kann man auf den Homepages nachsehen. Die Hefte bzw. auch die Playalongs kann man einzeln bestellen, die Bücher natürlich nur komplett.
    Ich bin Fan davon.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    es wäre Linde gewesen.


    505 war im Jahre 2005 die Einstiegskiste, also für Anfänger mit wenig Geld gemacht, 3000 war damals ein Produkt der (oberen) Mittelklasse, für Profis und ambitionierte Amateure gemacht. Wenn es das 3000 mit ein bisschen Anfängerschrott zum späteren Austausch spielfertig gibt, dann wäre das für einen Anfänger schon eine sehr gute Wahl. Mein erstes Trommelset (nach vielen Einzelteilen) war ein Tama Superstar und das ist grob betrachtet, vergleichbar. Ich habe es heute noch (von Schrott habe ich mich immer wieder getrennt).


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Die Holzart ist so ziemlich das Unwichtigste an einer Trommel. Die Verarbeitung in Germanien und in China unterscheiden sich allerdings, signifikant in der Endkontrolle, auf den zweiten Blick auch in fast allen Details.

    Hallo,


    super, da kann ich mich wieder öffentlich als gehörlos blamieren!


    1 und 2 klingen recht ähnlich, 3 ist eine Keksdose, 4 hat einen dünnen Reifen und 5 ist aus Alu.


    Nach der ersten Runde:


    MapexCM: 13x6 Mapex Cherry Maple ( Maple Kessel mit Cherryfurnier (die MusikSchmidtaktionssnare), Powerhoops) = 3
    SupraAllu: 14x5 Ludwig Supraphonic (dünner Alukessel, Trippleflanged 1,6mm Hoops) = 5
    SupraBronze: 14x6,5 Ludwig Supraphonic Bronzekessel (dünner Bronzekessel, Tripleflanged 1,6mm Hoops = 4


    Dann die zweite Runde für 1 und 2:
    Die Erste ist dunkler, die Zweite heller:


    TamaBronze: 14x5,5 Tama Powermetall Bronze (1mm Bronzekessel, Messing Powerhoops) = 1
    TamaCopper: 14x5,5 Tama Starclassic Copper (3mm Kupfergusskessel, Gussspannreifen) = 2


    Kaufen würde ich 1.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Wenn ich falsch liegen sollte, was vollkommen unmöglich ist, dann liegt das an den schlechten Mikrofonen, dem Wetter und dem Horoskop.

    Hallo,


    wenn jemand nach vermeintlichen Gummihandschuhen fragt und gleichzeitig nach welchen, die für einen Zapfenstreich üblich sind, dann habe ich ernste Bedenken, dass da auf dem Kommunikationsweg vor dem Forum nicht funktioniert.


    Was ist denn üblich?
    Wie hier schon erwähnt, gibt es den Zapfenstreich bei verschiedenen Vereinen mit verschiedenen Interessen und verschiedenen Ausstattungen.
    Und falls es der Spielmannszug der Sanitäranlagenbauerinnung sein sollte, dann wäre das mit den Gummihandschuhen ja durchaus möglich.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    die Milchkuh auf der Weide würde ich auch sofort nehmen, wenn sie meinen Größenvorstellungen entspräche und Platz und Budget reichten.
    Für normale Anforderungen ist das ein vernünftiges Gerät. Man könnte sogar noch zwei Toms verkaufen, wenn man sie nicht braucht.
    Hier allerdings wären noch einige Kostenfaktoren zu berücksichtigen: + Kleine Trommel, + Trommelständer, + Beckenständer, + Hi-Hat-Maschine, + Fußmaschine, + Hocker, + Becken. Das Budget wird entscheiden.


    Auf jeden Fall eine Empfehlung, denn damals bei "Made in Germany" gab es noch eine Endkontrolle. Bei dem modernen Fernostkram gibt es die Reklamation beim Händler stattdessen. Das sind qualitativ Quantensprünge.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    traditionell spielt man, weil dann das Publikum denkt, man könnte etwas, weil man selbst denkt, jetzt hat man es drauf, weil man das macht, was früher gemacht wurde und um sich ein bisschen zu quälen.


    Wenn man weiß, woher die Haltung kommt, dann weiß man auch wofür sie geeignet ist.
    Was das mit modernem Schlagzeug zu tun haben soll, das wird immer wieder von eingefleischten Traditionalisten zu erklären versucht, aber die Wahrheit ist, dass die einfach das machen, was sie früher gelernt haben und nun nach einem guten Grund dafür suchen.


    Es gibt im traditionellen Jazz sicherlich einige Spielweisen, die durch die Haltung entstanden sind und somit mit dieser auch besser reproduzierbar sind. Aber von der Ausnahme auf die Regel schließen zu wollen, ist eben etwas für Traditionalisten.


    Letztendlich nimmt man die Haltung an, mit der das gewünschte Ergebnis am Effektivsten erzielt werden kann. Krampfhaft die Stöcke immer gleich zu halten, ist einfach nur dogmatisch verbrämter Unfug.


    Und matched ist auch nicht gleich matched, genauso wie manche Traditionalisten noch gesund aussehen, während andere schon beim Zuseher Rückenschmerzen verursachen.


    Open handed ist für einen echten Traditionalisten tabu. Modernes Teufelswerk. Ober-Satanist Dom F. hat nach 39 Jahren eingesehen, dass man auch mal mit der Tradition brechen kann. Billy C. hat schon früher ein paar Sachen ausprobiert, die heute noch tabu sind.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    der Klang selbst ist meiner Meinung nach auch eher ähnlich und von der persönlichen Wahrnehmung des Bedienungspersonals oder vielleicht auch des Publikums (da habe ich keinen Vergleich) hinsichtlich der Unterschiedlichkeit eher von den schon genannten anderen Winkeln beeinflusst.


    Entscheidend ist für mich eher, dass das Schaukeln stärker gehindert wird als bei einem horizontal hängenden Becken. Letzteres erscheint mir langfristig gesünder, ob es signifikant gefährlich ist, ein Becken senkrecht zu hängen, kann ich mangels negativer Erfahrung nicht beurteilen.


    Allerdings sehe ich - außer bei Chinesen - keinen Vorteil bei senkrechter Hängung. Eine geneigte Aufhängung ist allerdings aus zieltechnischen Gründen (Glocke, Rand, Mitte erreichen können ohne viel Verrenkung bei komplexen Aufbauten) manchmal angebracht.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    man braucht dünne Kupferdrähte, die man dann zu dickeren verdrillt. Anschließend formt man aus Kunststoff oder Gummi Hülsen für die Isolierung, und die Leitungen dann nochmal eine größere Hülse. Dann die Drähte vorne und hinten verknoten, verlöten oder verschrauben, dann Saft drauf und wenn es raucht, einfach das telefonino nehmen und 112ok eintippen, Namen, Adresse mitteilen, in wenigen Minuten kommen ein paar starke Jungs, die was vom Handwerk verstehen.


    Grüße
    Jürgen

    Guten Morgen,


    so kann man das sehen und bei mir funktioniert das so, aber es soll auch schon Leute gegeben haben, welche auch diese Becken vernichtet haben. Zwischen Haltbarkeit (Edelstahl, 5 mm) und Klang (Bronze, ca. 1 mm) muss man da immer Kompromisse eingehen, was ja auch leichter fällt, wenn man seine Instrumente trotz Lärms pfleglich behandelt.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    das war tatsächlich in den 70ern mal Mode und ein paar Wenige sind dabei hängen geblieben, die meisten haben inzwischen sich wieder den neueren Moden angepasst.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Olaf Schubert ist ein super Beispiel. Der spielt auch noch woanders, heißt dann aber auch anders. Ein lustiger Vogel und es könnte sein, dass ich ihn schon mal gesehen habe, aber das weiß ich nicht mehr so genau.


    PPS
    Da fällt mir ein, dass meine Chinesen auch immer noch recht senkrecht hängen, das wollte ich doch mal ändern demnächst. (Die Herbstmode kommt)

    Hallo,


    ich würde mir nicht so viele Gedanken machen, sondern das tun, was mir gefällt.
    Bei mir ist aktuell kein Resonanzfell dünner als das Schlagfell (bis auf zwei Ausnahmen, das sind aber nicht die Großen) und es hat sich da auch noch niemand beschwert deswegen. Ein dickes Fell dämpft eben mehr. Fiberskyn gibt es übrigens in verschiedenen Stärken (Dicken).


    Grüße
    Jürgen