Beiträge von Jürgen K

    Hallo,


    gilt Nr. 2 auch für Avatare und Verknüpfungen aller Art, insbesondere zu stehenden oder bewegten Bildern sowie Hörbeispielen, die offensichtlich ohne Lizenz im Internet existieren?


    Wer ist eigentlich Ronald Grimminger?
    Wer ist die Administration? Alle Administratoren zusammen, jeder einzeln, immer zwei, die einfache Mehrheit, die Zweidrittelmehrheit ...?


    Was ist der Unterschied zwischen einer direkten und einer indirekten Verbindung (Nr. 6 Satz 4)


    Nr. 9 Abs. 3 wird naturgemäß zu heißen Diskussionen führen, da es die Manifestation der Willkür bedeutet.


    Nr. 3 Abs. 2 verstehe ich auch nicht.


    Nr. 3 Abs. 3 ist interessant. Werden künftig also die Moderatoren ihre direkten oder indirekten Verbindungen zur Industrie offenlegen müssen?


    Was ist der "Sinn(e) der Forengemeinschaft" (Nr. 9 Abs. 1)? Wer bestimmt über diesen?


    Und: was ändert sich durch das Regularium an der bisherigen Praxis? Was ändert sich am bisherigen Recht?


    Grüße
    Jürgen


    Edith:
    Gibt es eine Übergangsregelung?
    Ansonsten müsste doch jetzt jeder Profi schon mitgeteilt haben, dass er a) Profi ist, b) in welcher Hinsicht und in welchen Kapellen er spielt (jedenfalls die kommerziellen) und welche Endorsements bestehen und wo noch Beraterdienstleistungen ohne Endorsement vorliegen?

    Hallo,


    die optimale Größe für Punk ist 23" x 13".
    23" Durchmesser ist das Mittel aus der Standardgröße für Alle und den 24" für spießige Rocker. Es hat mehr Bass als Mainstream und ist leichter handhabbar als ein Rockschiff.
    13" Tiefe sorgt für ultraschnelle Ansprache des abzumontierenden Resonanzfells und sorgt dennoch für eine gute Übertragung. Nicht umsonst wird auf der Straße (wo ja auch die Schlachten stattfinden) gerne 12" oder 14" gespielt, 13" ist da der goldene Mittelweg.


    Beim Holz würde ich auf keinen Fall Mapple nehmen, das ist der Standard für Jazz, Pop und Rock. Punk erfordert mehr Rebellion, da klingt das mupfige Mapple einfach zu dumpf und altbacken. Bitch ist zwar hell, aber hat zu wenig Tiefmitten. Ok ist sehr rustikal, klingt aber doch zu burschenhaft. Popplar ist wie der Name schon sagt, zu poppig, das ist für posende Anfänger. Basewood hat zwar einen tollen Bass, ist aber auch noch etwas blass in den unteren Mitten. Das beste Holz für Punk ist Red Lauan, eine heiße Mischung aus dem Regenwald, sie klingt dunkel, aber nicht zu sehr und hat gut Feuer für Attack und Projection.


    Beim Finnish würde ich darauf achten, dass es gut abwaschbar ist, denn die Schweißflecken muss man nach jeder Probe säuberlich wegpolieren, da wäre eine stylische XTC-wrap angesagt, die verträgt dann auch mal die Schuhsohle vom Gitarristen.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    wegen Sonor-Set* hätte ich derzeit immer noch ein Force 3001 (nur BD und TT 12+14) im Keller schimmeln, aber in die S-Bahn nehme ich das nicht.
    Falls es jemand hören oder sehen will, entweder dann hier oder eben mit der Kraftkutsche abholen. Selbiges gilt für Snare Drum HLD 580 TR oder D 528.


    Mitführen könnte ich auch in Anbetracht meiner schadhaften körperlichen Verfassung (das Alter nagt): D 505 oder JSD 10. Besteht da Interesse oder soll ich lieber meine Knochen schonen?


    Maddin: die Medaille in 19 bringe ich mit oder lasse sie im Keller noch ein bisschen abhängen (sie klingt ein bisschen dicker als 18 und viel voller als 17)?


    Grüße
    Jürgen


    *) Böse Zungen würden das ja als KHS-Set bezeichnen wollen, aber es ist ja heutzutage modern, seinen Namen in Fernost mehr oder weniger einsauen zu lassen.

    Hallo,


    nein, natürlich nicht.


    Anscheinend hat nur der Themenstarter den gelesen, wonach diverse schreien und andere genau das Gegenteil behaupten.


    Der berüchtigte Schraubenverdreher, welcher ein Buch in hierzulande verständlicher Sprache geschrieben haben soll (alle reden darüber, aber keiner hat es gelesen) sagt auf Seite 44 oben unter 4.3.3, dass der Effekt, dass der Ton dem Eindruck nach abfällt, dann auftritt, wenn man das Resonanzfell "deutlich" tiefer als das Schlagfell bzw. umgekehrt das Schlagfell "deutlich" höher als das Resonanzfell stimmt. Welches Intervall deutlich genug ist, wird der Themenstarter inzwischen selbst herausgefunden haben.


    Also: der Trick lautet: deutlich. Nur ein bisschen reicht nicht. Wenn also das Resonanzfell sowieso schon auf tiefer geht nicht steht, dann hilft tatsächlich nur noch oben hochschrauben. Wenn es zu tief steht, kommt kaum noch Ton, das kann den Höreindruck auch deutlich trüben.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    offensichtlich ein solider Haufen mit ebensolcher Unterhaltungsmusik für das mittelalte Publikum.
    Schön auch, dass sich in so einem Marshall-Schrank etwas Brauchbares befinden kann.
    Lediglich an der Kleiderordnung könnten die noch üben. Und der Name ist irgendwie auch komisch. Sind die Altenpfleger im Hauptberuf?


    Grüße
    Jürgen


    PS
    "Antisocial" ist nunmal französisch und irgendwie gefällt mir die Version der Originalkapelle am Besten. Milzbrand versuchen ja teilweise auch französisch zu singen, sehr lustig.

    Hallo,


    furchtbares Lied.
    Wird auch ohne Rute nicht wirklich besser.
    Und die armen Becken können auch nichts dafür.


    Was mich schon lange wundert, ist, warum die Notenständer nicht serienmäßig mit Wäscheklammer ausgeliefert werden.
    Ansonsten empfehle ich ja (unter der Hand, weil natürlich streng illegal) immer etwas Klebeband. Das hilft gegen Flugblätter.


    So, und als nächstes sollen die Mitstreiter mal was Anständiges probieren wollen, sonst sollte man doch mal die Rute auspacken ...


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    danke für die Mühe des Erstellens, das Raten ging vermutlich schneller.


    Es bestätigt mal wieder die bittere Wahrheit: alles, was wir hier machen und diskutieren, ist weitgehend autistische Selbstbefriedigung.


    Wenn man mal von der Keksdose absieht, könnte man schon fast wahllos alle anderen Vier für den gleichen Zweck einsetzen. Somit bestätigt sich doch, dass die Kaufentscheidung anhand der Farbe erfolgen sollte. (Oder eben dem individuellen Vergleichstest vor Ort)


    Dass ich Nr. 1 kaufen wollte, liegt wohl daran, dass mir noch Bronze fehlt und diese flachen Schüsseln nicht so mein Ding sind.


    Das Thema Gussreifen wird ja auch gerne werbewirksam zur Verblendung des Kunden eingesetzt. Wenn ich mir den einen Gussreifen ansehe, dann den anderen und dann den geflanschten Stahlreifen, der dicker ist als der andere Gussreifen ... o la la.


    Bei einem Test im Proberaum fragte ich mal die Kappellmitglieder, wann ich welche Trommel (14" x 8" vs. 10" x 2") gespielt hätte. Sie wussten es nicht.
    Wenigstens das wäre uns hier nicht passiert.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    das ist doch ganz einfach: mit dem Fahrrad nach Egelsbach, dort in die Cessna einsteigen (Fahrrad einpacken nicht vergessen), dann nach Reichelsheim, dort dann mit dem Fahrrad nach Friedberg.


    Mit zwei S-Bahnen und gesunden Füßen geht es natürlich auch.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Aber vielleicht sieht ja der Dienstplan sowieso die Abwesenheit vor. Und überhaupt. Spekulatius.

    Hallo,


    sonst hat der Herr nichts beizutragen?
    Dann schaffe doch mal zufällig 20 %!


    Es gibt 120 Möglichkeiten, wovon eine richtig ist (fünf Treffer).
    Mindestens einen Treffer zu landen, kommt bei 24 Kombinationen vor, genau einen Treffer (bei vier Nieten) kommt bei 6 Kombinationen vor.
    6/120 = 1/20 = 5/100 = 5 %.
    Die Mathematiker mögen mich korrigieren.


    Ich finde solche Hörtests einen schönen Beweis dafür, wie unsinnig 90 % (das ist eben mal dahingeschwafelt) der Diskussionen um gewisse Produktdetails sind.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    Remo RotoToms gab es mal in 6", 8", 10", 12", 14", 16" und 18" einzeln und in Kombination. Aktuell gibt es sie nur noch von 6" bis 14".
    Die - meiner Meinung nach - unsäglichen Nachbauten gibt es von allen Chinesen (sie tragen mehr Namen als sie Mütter haben) in der 6-8-10-Kombination.
    Was man will, ist dem individuellen Geschmack überlassen.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    an den dachte ich auch, aber ob der das Gerät dann auch noch vorbei bringt? Da habe ich dann doch leise Zweifel.
    Selbiges Problem wahrscheinlich bei Cream. Ob Schmidt vermietet weiß ich nicht, eventuell käme noch Maintal in Betracht, die sind dann aber schon etwas weiter weg.


    Ich selbst kann leider nichts vorbei bringen, da wären die Kosten zu hoch. Mit An- und Abreise des Sets kommt da ja schon ein Arbeitstag zusammen.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Sind die Golfs heute kleiner als früher?
    In den Golf von anno weiß nicht mehr ging jedenfalls meine komplette Kiste rein.


    PPS
    Wenn alle Stricke reißen, könnte ich das Force 3001 (allerdings mit 22er) versandfertig machen, müsste dann aber eine großzügige Spende geben, da könnte Kelsterbach günstiger sein.

    Hallöchen,


    inzwischen (hat ja lange genug gedauert), habe ich gestreng dem Vorurteil, dass eine gewisse Beratungsresistenz auch bei mir vorliegen könnte, los gelegt.
    Hauptfaktor war dabei das Budget, was im Laufe der Zeit gesunken ist. Die Bertas müssen daher vorerst mit dem vorlieb nehmen, was sowieso schon drauf war: eine mit CS Black Dot und eine mit Pinstripe. Mal sehen, ob dann bei einer noch zu fertigenden Testaufnahme jemand den Unterschied heraus hören wird.


    Die Toms wurden bzw. werden mit Coated Ambassador oben und Clear CS Black Dot unten bestückt.
    Warum?
    Tja, wenn ich das wüsste.
    Oben beschichtet deshalb, weil ich das Anschlagsgeklatsche, was man ja gerne Attacke oder so ähnlich nennt, nicht so sonderlich leiden kann, das ist mir zu hart und zu obertonreich. Pinstripe beschichtet hatte der Händler nicht da (welcher hat das schon im Laden?), Evans ist teurer und klingt etwas heller und komprimierter, gegen Emperor habe ich eine noch nicht ausgeheilte Allergie, da half auch gutes Zureden nicht. Die Resos mussten anders sein, der Punkt ist hübsch und sorgt dafür, dass das Ding nicht so lange scheppert (sustain-brake nenne ich das).
    Diese modernen Herdplatten kommen mir schon aus Umweltschutzgründen nicht in die Tonne, so ein Alu-Plastik-Gepappe sieht scheiße aus und wenn ich das bräuchte, würde ich die Alufolie aus der Küche nehmen.
    Erstaunlich ist, dass die Dinger gar nicht so furchtbar viele Obertöne haben, was aber auch an meinen beschönigenden Overhead-Mikrofonen (Höhen? Hä?) und der vollausgestatteten Gummizelle (Teppich, wohin man nur sieht), da ist dann einfach kein Raum mehr für störenden Obertonlärm (für draußen gibt es ja dann das berühmte Klebeband von Herrn oder Frau Gaffer). Die Bumm mit den CS hat noch einen Filzstreifen bekommen (der war dabei) und macht schön bumm. Die andere hat ein bisschen Basketball drin, aber das gewöhnen wir ihr auch noch ab. Beim Fellwechsel werde ich mal überlegen, ob dann auf die Schlagseite ein Ambassador oder Powerstroke 3 kommt oder vielleicht auch etwas ganz anderes. Auf der Resonanzseite ist das CS megachic, denn das hat heute einfach niemand mehr und bei wem steht auf dem Fell schon groß das drauf, was der Spieler ist? - nein, ich bin kein Tama.
    Da das 12er Fell schon etwas älter ist und untenrum ja auch irgendwann etwas passieren wird, darf natürlich weiter diskutiert werden, ich will hier niemanden aufhalten.
    Ansonsten kann man das Ding ja gelegentlich wieder ausgraben.
    Was wollt ich doch gleich sagen? Genau. Heiß heute, nicht?


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    ich habe jetzt hier ein kleines Schwarzes liegen, am Wochenende wird es die Berta begrüßen und dann werden wir mal sehen, ob das Ei die Stellung hält oder nicht.
    Jedenfalls ist es schon mal relativ unverbogen laut Beipackzettel. Sprache klingt schon etwas dunkel, das könnte klappen.


    Das N/D 868 lag mal in einer Trommel drinnen. Vom Hocker gehauen hatte es mich nicht, was an der liegenden Position gelegen haben könnte. Theoretisch ist es mir aber zu unflexibel, da es angeblich schon bei 10 kHz den Feierabend einläutet.
    Ein sehr interessanter Link, die Aufnahmen sind zwar recht leise, aber immerhin ist da die Auswahl etwas größer geraten als sonst üblich.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    das können Performer sein, die natürlich völlig ohne Wissen der Verkäufer als Phonic bezeichnet werden, das können Champions sein, das können ganz andere Kessel sein, an die man Böckchen dran geschraubt hat, das kann gekürzt sein (sieht man unter der Folie doch nicht), das kann auch mal die ein oder andere Sonderanfertigung sein.


    Man bekommt ja in der Bucht auch alle Einzelteile für den Selbstbau von Hybriden geliefert.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Kürzlich ging so eine "Phonic"-Bass Drum mit 8 Stimmschrauben pro Seite ...

    Hallo,


    beim Bolero bumst es irgendwie anders. Der Volksmusikant kann natürlich nur Humba-Humba-Täterä.
    Ist es bei Euch auch so warm heute?


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Bevor hier jemand was denkt: ich kenne das aus dem Fernsehen.

    Hallo,


    ich freue mich auf die Messe.


    Bestimmt gibt es dann auch goldene Becken und Bubinga-Folie für die "Toms" sowie das Rack in Platin.


    Ich boykottiere im Übrigen seit Jahren sowohl Roland als auch Yamaha, aber geändert hat sich noch nichts.


    Vielleicht liegt das einfach daran, dass 99 % der Elektrokäufer eben Wohnzimmertrommler sind und die Profis schon selbst was basteln können oder eben gleich das Wahre verwenden.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    meiner Meinung nach lässt sich eine 14er genauso leicht oder schwer stimmen wie eine baugleiche 13er, wobei zwei Stimmschrauben mehr bei ersterer je nach Stimmkünsten in die eine oder andere Richtung tendieren könnten.


    Zum Thema: wenn mit "harmonisch" gemeint ist, dass keine Sprünge zu hören sein sollen, dann ergibt sich die Sache aus der Natur: 14. Drei Hängetoms mit relativ kurzen Kesseln zu zwei Standtoms mit relativ langen Kesseln wirken schon ein wenig nach zwei Welten, wenn dann das Übergangshängetom auch noch kleiner ist, wird dies noch deutlicher.


    Ich verwette meinen Hintern dafür, dass alle 10-12-13-16-18-Freunde entweder den Unterschied zwischen Hänge- und Standtom hören wollen oder - noch häufiger - ein 14er eben nicht über die Große hängen wollen, weil ihnen das Heben des Ärmchens dann zu beschwerlich erscheint oder sie befürchten, dass man ihr Bauchnabelpiercing nicht mehr im Publikum sieht.


    Das Publikum und meist auch die Proberaummitinsassen hören den Unterschied allerdings nicht.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Man könnte natürlich auch 8-10-12-14-16 machen. "Low end" ist bei mir (andere sehen das anders) allerdings unten - und da liegt eine Trommel, die nur zwei Füße hat.
    Als ich eine Fusionbude im Volleinsatz hatte, hat mir allerdings auch recht schnell etwas gefehlt im Bereich unterer Tenor/Bariton, da kommt so ein schwachbrüstiges 14erchen einfach nicht hin, da können die Schleppfaulen erzählen, was sie wollen.

    Hallo,


    ob man ein oder zwei Überkopfmikrofone nimmt, ist Geschmackssache.
    Wenn es nur darum geht, dass man sich kontrollieren kann, reicht Eines. Dann wäre zur Stütze noch eins für die Große Trommel erforderlich.
    Wenn es schön klingen soll, liegt zwischen stereo und mono eine Welt, wenn nicht zwei. Dann würde ich auf jeden Fall zum zweiten Überkopfmikrofon tendieren.
    Wenn dann die Kleine Trommel noch besonders knackig sein soll, dann müsste sie auch eine Stütze bekommen.
    Ob das dann in vernünftiger Qualität zu diesem Budget erreichbar ist, bezweifle ich.
    "Irgendein" Mikrofon funktioniert noch am besten an den Toms, vielleicht noch an der Kleinen Trommel, wo man auch mit Gesangsmikrofonen klar kommen kann (billige "Snare"-Mikrofone dürften da kaum - wenn überhaupt - die bessere Wahl sein.
    Über ein preiswertes Mikrofon klingen als Erstes die Becken billig (egal wie teuer sie waren), die Bass Drum klingt dann nach Tenor. Irgendwo muss man eben Kompromisse machen.
    Ich würde erst einmal die vorhandenen Mikrofone testen und sie - vorübergehend - auch einsetzen.
    Je nachdem, was dann am Furchtbarsten klingt, dort würde ich mit dem Neukauf beginnen.


    Grüße
    Jürgen