Guten Abend,
ich würde mich auf Blindtests nicht verlassen, denn die hört man meist daheim im Ohrensessel mit der HiFi-Anlage oder so.
Eine Trommel in Natur hat noch viel mehr Aspekte.
Wenn die Sache unverstärkt oder wenigstens ohne die typischen 1980er Jahre Effekte (oder auch den 1970er Handtüchern) daher kommen soll, dann hört man schon mehr vom Charakter.
Aber:
ob das bisschen Chrom über dem Messing dann den Ausschlag gibt oder vielleicht doch irgendetwas anderes?
Ich würde einfach die in Kupfer kaufen, damit soll man ja notfalls gut kochen können. Und manchmal ist man ja auch froh, wenn man eine Zweittrommel hat,
ich meine mal gelesen zu haben, dass die bei der bisexuellen Kapelle (oder ging es da doch um Hochspannung?) hinten sieben von den Kleinen haben, da kann man in den Pausen immer mal auf ein neues Rad steigen, wenn das alte Platten hat oder die Schaltung hakt oder einfach die Asche von der Kippe das Fell versaut hat.
Eins noch: es gibt Trommeln, die sind empfindlich und klingen nur bei guter Umgebung gut, andere sind weniger empfindlich und geben auch bei schlechten Verhältnissen noch eine passable Figur ab. Meiner Meinung nach habe ich die Erfahrung gemacht, dass Metalleimerchen mit Volumen einfacher zu handhaben sind, nach dem Motto trocken und klein kriegt man sie alle, aber aus einem Piccolo secco ein fruchtiges Fass zu machen, das gelingt meist nicht so gut.
Grüße
Jürgen
spielt derzeit:
Dienstag: FF Messing: tolles Gerät, kann ich überall einsetzen
Mittwoch: Ludwig irgendwas in Chrom: tolles Gerät, etwas metallischer
Freitag: Mapex irgendein Holz: na ja, geht so
daheim: Sonor von damals: klingt unter der Gummimatte noch am besten ![]()