Guten Morgen,
ja, ein interessantes Thema.
Ich selbst gehöre mal der Fraktion "one for all" und mal der für "all für one" an.
Das liegt an der Musik.
Wenn ich relativ gleiche Musik mache, dann nehme ich eine Stocksorte und fertig.
Für andere Musikrichtungen ... genau.
Und so ist das auch mit dem Instrument. Ist es ein Gummi, nehme ich etwas anderes als für die Plastfolie.
An meinem Übeset ist mir aufgefallen, dass ich dort mit den Stöcken, mit denen ich am "normalen" Schlagzeug am liebsten hantiere, irgendwie nicht glücklich werde. Also habe ich da auch ein wenig probiert und komme mit größeren Geräten besser zurecht.
Auch bei der Gummischeibe auf der Kleinen Trommel (ich habe da immer noch das alte schwarze Ding, was früher auch mal unter "Gladstone" bekannt war) nehme ich lieber etwas Kräftigeres.
Da ich ja musikmäßig ein breites Spektrum mal hier und mal dort abgefrühstückt habe, hatte ich auch verschiedene Stockvorlieben, immer den passenden.
Passend ist individuell wie Schuh, Handschuh oder Hut. Es ist halt jeder Jeck anders.
Und für manche Stile passt es mal so oder mal so besser, wie mit den Jahreszeiten, der Wintermantel kann im Sommer auch störend empfunden werden wie auch die Badehose bei Minusgraden nicht jedermanns Freude ist.
Damit es kein Geheimnis bleibt:
Ich übe mit Thomas Lang Signature, deren Anatomie liegt mir einfach.
Der muss aber eben nicht nur die Gummischeibe, sondern auch Fliegengitter, Gummi- und Neoprenmatten beglücken.
Ansonsten habe ich Tango, Bolero und Combi in der Stocktasche und für Rock nehme ich RT5B. Die dürfen dann an Bronze und Mylar.
Grüße
Jürgen
PS
Wer Kraft aufbauen will, kann auch einfach seine Beckenständer rechts wie links heben, gerne auch mit Choreografie in abendfüllendem Programm. Dazu noch ein lecker Frühlingskleid und Üben sieht auch noch gut aus.
PPS
Und die Füße ...?