Hallo,
geil. ![]()
Grüße,
Jürgen
Hallo,
geil. ![]()
Grüße,
Jürgen
Hallo,
ich weiß zwar nicht was Dein Edelstahleimer wiegt, aber mein Edelstahleimer (14" x 8" mit Parallelabhebung) hält auf Tama Mercury (nicht mehr im Handel), Sonor 3000er (auch nicht mehr im Handel) und Sonor 400er. Letzterer ist käuflich noch zu erwerben, relativ preisgünstig und lässt sich beispielsweise auch für kleinere Toms (10") einsetzten. Die Aufbauhöhe ist für Toms natürlich beschränkt. Ich gehe davon aus, dass sämtliche Markenhersteller etwas stabilitäts- und preismäßig Vergleichbares im Angebot haben. Auch kann man auf dem Gebrauchtmarkt eventuell günstig stabile Ware erwerben.
Von den Billigmarken rate ich nachdrücklich ab.
Grüße,
Jürgen
Hallo,
ich finde, dass Mädchen wegen der zarten Hände nur mit Besen spielen sollten.
Ich bin definitiv kleiner.
Ich habe noch nie freiwillig eine 20er gespielt.
Ich sitze niedrig (Sitzhöhe im Proberaum kleiner 50 cm).
Die Große Trommel hat mir noch nie Probleme beim Aufbau gemacht. Im Proberaum steht eine 22er mit einem 10" tiefen Tom darüber. Es ist noch Platz, so dass ich auch eine 24er drunter schieben könnte oder ein 12" tiefes Tom montieren.
Ich habe mir nie von irgendwem, auch keinem Profi, aufschwatzen lassen, welche Größen ich (memyselfI) gut finde und wie ich sie aufstelle.
Und das rate ich auch jedem anderen und jeder anderen.
Jeder Mensch ist ein Individuum und verdient es, seinen Kram so einkaufen und aufstellen zu dürfen, wie es die allgemeine Handlungsfreiheit gebietet. Ich weise daher darauf hin, dass nach meiner Ansicht die Richtlinien der Drummerpolizei (für Frauen und Kinder nur 20er) verfassungswidrig sind.
Nicko McBrain spielt im Übrigen bis heute Eimer, die hier streng verboten sind, sowohl von Anzahl, Größe als auch vom Aufbau her. Komischerweise spielt der damit in größeren Hallen als die Top-Elite der Drummerpolizei.
Echte Männer spielen 26er.
Grüße,
Jürgen
Hallo,
der Klang wird erzeugt durch:
1. denjenigen, der draufhaut (kick it like Bonham?)
2. der Raum, wo das Ganze stattfindet (in der Garage klingt jedes Instrument dirty cheap)
3. die Stimmung des Fells, das angeschlagen wird (Ambassador Coated hoch für Jazz, runter für Rock)
4. den Stock, mit dem das Fell angeregt wird (7A klingt irgendwie dünn)
5. das Fell, das angeschlagen wird (Evans Hydraulics ist eher nicht so jazzy)
6 ...
irgendwann zu später Stunde kommt dann die Frage nach dem Kesselmaterial.
Dazu: ich habe im Proberaum Birke, Linde, Ahorn und Stahl stehen und höre keinen Unterschied.
Dazu ferner: die Aufnahmetechnik ist nicht ganz ohne: siehe Uff-Tschak-Contest. Da klingen gute Schlagzeuge wie Müll und preiswertes Gerät auch mal ganz gut.
Fazit: Egal.
Man kann aus Stahl, Aluminium und Carbon ein Hollandrad bauen. Beim Brötchenholen wird uns der Unterschied nicht auffallen.
Grüße,
Jürgen
Hallo,
wenn's Mist ist, bricht es im Wohnzimmer beim Sitzen zusammen und stinkt vorher und nachher pervers nach lecker Verarbeitung in Fernost.
Wieso ohne Umtauschrecht? Versteh' ich nicht.
Grüße,
Jürgen
Hallo,
"Hyper-Drive" bedeutet bei Tama "kastriert". Die Kessel sind kürzer als normal.
Grüße,
Jürgen,
der dort kauft, wo er testet - eine Frage der Moral.
Hallo,
das Hyperdrive hat durch die verkürzten Kessel mehr Nachteile, denke ich. Du hast weniger Ton, und es sieht bekloppt aus.
Außerdem ist kurz-kurz-lang inhomogen. Das ist modischer Schnickschnack.
Grüße,
Jürgen
Big Balls got more load.
Hallo,
mein ganz großes Beileid an die Jury. Das ist teilweise unerträglich.
Was ich nicht verstehe: warum gibt es so viele Störgeräusche?
Beim Schnelldurchlauf haben sich für mich Nr. 7 und 32 angenehm abgehoben. Ich hatte zwar für 52 gestimmt, aber das sind auf jeden Fall die verdienten Treppchensteher.
Ich selbst habe mich unter dem ganzen Schrott kaum gefunden, für einen hinteren Platz reicht es verdient, für die rote Laterne leider nicht. Ich bin etwas enttäuscht. Nr. 55 ist ein guter Rausschmeißer.
Sehr erstaunt war ich, dass ein Beitrag, der im 2nd Take aufgenommen wurde und gespielt von jemand, der ansonsten CD spielt, sich nicht negativ nach unten von dem ganzen Schrott abhebt. Da müssen einige noch etwas üben, fürchte ich. Und da muss ich mich leider einschließen.
Nr. 23 bekommt den Preis für die Original C-64-Programmierung.
Nr. 16 finde ich unterbewertet, für mich ein Kandidat für die Top Ten.
Nr. 39 ist solide.
Nr. 57 hat den 80er Sound hinbekommen.
Alle Angaben ohne Gewähr und unter Vorbehalt der Änderung, denn ich habe nur die Anfänge gehört (wer mehr schafft, verdient meinen vollen Respekt).
Interessant und lehrreich war und ist es auf jeden Fall. Dafür danke an alle Beteiligten.
Jetzt kann man zum Beispiel auch sehen, dass das selbe Aufnahmegerät auf einem Heizkörper anders klingt als auf einem Aktenkoffer.
Grüße,
Jürgen
PS
Ach, das sage ich später.
Edith meint noch: wer langsam spielt, eiert, wer schnell spielt, klingt gehetzt.
@TwoStroke: ich würde grob sagen: oberes Mittelfeld. Auch klanglich. Da kann man nicht meckern.
Hallo,
was hört man denn Gutes über Karl D.?
Ich habe bisher nur gehört, dass die Preise durchaus gewinnbringend sind, was ja nicht ganz unnatürlich ist. Mit Kundenbindung kann ich die Geschäftspraxis nicht in Verbindung bringen.
Grüße,
Jürgen
Hallo,
in vielen Dingen bin ich eher erfahrener Beobachter und Theoretiker.
Ich muss nicht von der Klippe springen, um selbst zu erfahren, dass das ungesund ist.
Grüße,
Jürgen
PS
Gsälzbär hat leider Recht. Ein Unternehmen kann einen noch so beschissenen Ruf haben. Jeden Tag steht ein neuer Unterstützer auf und wirft Geld nach, damit die Scheiße weiter lebt.
Hallo,
warum soll ich Rudiments mit rechts anfangen?
Ich glaube, ich brauche da mal einen Lehrer.
Ich meine nicht, dass es Bedingung ist, dass man etwas von Anfang an tut oder gewohnt ist. Dom F. ist ja das lebende Beispiel, dass man auch bei anderer Gewohnheit noch im Alter auch mal was Neues ausprobieren darf. Meiner bescheidenen Meinung ist das alles eine Frage der Übung. Wenn man sich konsequent weigert, mal was anderes zu machen, wird man das Andere nie können und man kann sich gemütlich einbilden, dass das unnatürlich wäre.
In diesem Sinne: Uff-Tschak-Uff-Tschak-Bababababobobobobubububu - ... Mist, wer hat das dritte Tom geklaut? Jetzt kann ich nicht mehr weiter spielen.
Grüße,
Jürgen
PS
Hat mal jemand den Mike M. gesehen? Der scheint eine Rechts-Links-Schwäche zu haben. Jedenfalls hat er vorsichtshalber alles überall, falls er sich mal wieder irrt und irgendwelche Rudi-Men falsch beginnt.
Hallo,
zur Begriffsverwirrung:
"Piccolo" war der erste Abgrund. Oder besser gesagt: die Untiefe.
Kleine Trommeln waren mal 14" im Durchmesser und 5" oder 6,5" in der Tiefe. Davon hatte dann irgendwann jeder genügend und die Industrie musste sich wieder etwas einfallen lassen, um wieder zu verkaufen. Nachdem in den 80ern die tiefen Kessel (8") modern wurden, kamen anschließend als Gegenbewegung die flachen: 3,5". Und die nannte man "Piccolo".
Das wurde auch irgendwann langweilig und jetzt hatte ja jeder schon zwei Dutzend kleiner Trommeln und in der Tiefe war nicht mehr viel machbar, weil es ja alles schon gab.
Na? Richtig. Nun war der Durchmesser dran. Und damit kamen "Soprano" (12") und "Sopranino" (10"). Schließlich kamen dann auch noch die 13er, als man diese Kessel als Toms gerade mal nicht mehr brauchte. Damit ist im Bereich der Kleinen Trommel nicht mehr viel zu machen. Also ging es dann an die Toms ...
Grüße,
Jürgen
PS
Zum Thema: Müllenium würde ich zurück geben, wenn eine Schraube fehlt, ist das schlimmer, als wenn eine locker ist.
Ich persönlich würde erst einmal in eine vernünftige Hauptsnare investieren. Dann würde ich mich zumindest rudimentär mit dem Schraubendrehen beschäftigen. Und anstelle eines Powerstrokes würde ich einfach mal mit der Hand testen, an welcher Stelle bei welcher Abdeckungsfläche die störenden Obertöne verschwinden. Genau diese würde ich dann abdecken (klassisch: Papiertaschentuch und Gaffa). Es ist im Übrigen konstrukionsbedingt eher normal, dass eine flache Trommel eher obertonlastig klingt.
Hallo,
ist das bewusste Kaufen beim Glücksspiel-Porno-Billigschmuck-Kalle eigentlich Beihilfe?
Grüße,
Jürgen
Hallo,
Gratulation!
Der Sieger bewies erhöhten Mut. Nicht nur mitmachen, nein, auch noch langsam. Und: Mut wird belohnt.
Grüße,
Jürgen
Gut Ding braucht Weile.
Hallo,
zunächst einmal finde ich es sehr verwunderlich, wenn man von einem unidentifizierbaren Gerät, wo sogar etwas unwiederbringlich wegbricht (=wahrscheinlich eher unterste Preisklasse) auf ein Gerät mit Sondernamen (meistens sauteuer) und dann auch noch ein Sondermaterial (Carbon ist sauteuer bei nicht ganz so toller Stabilität) kommt.
Das wäre eine Erklärung wert.
Weiterhin gibt es hier ambitionierte Heimwerker, die sicherlich auch gerne Bastelratschläge parat haben, wie man den alten Eimer wieder einsatzfähig bekommen kann. Folglich wäre es nicht falsch, auch zum Wegbruch weitere Ausführungen zu tätigen.
Wenn es wirklich eine neue Trommel werden soll und zwar die Einzige (neben dem Schrott-Eimer), dann wäre ein gängigeres Material in einer gängigeren Ausführung sinnvoll.
Nebenbei gibt es die Kleine Trommel von zwei- bis vierstelligen Eurobeträgen. Voll befriedigende (gute bis sehr gute) Geräte gibt es um die 600 Euro herum. Darüber kommen Extrawürste (wie zum Beispiel lustige Materialien) und darunter kommen Einschränkungen, die allerdings klanglich wenig auffallen, wenn man es mit Darunter nicht über- (oder besser: unter-) treibt. Ab etwa 200 Euro kann man mit bescheidenen (also völlig normalen) Ansprüchen sehr glücklich sein.
Grüße,
Jürgen
Hallo,
mit den vorhandenen Fellen kann man einen guten Klang erzeugen. Hilfreich ist die musikalische Betätigung der Schrauben am Spannreifen und eine gute Schlagtechnik.
Grüße,
Jürgen
Hallo,
mit Verlaub, Herr Vorredner, Euren zweiten Absatz halte ich für baren Unsinn.
Grüße,
Jürgen
Hallo,
es ist erst in der Neuzeit üblich geworden, bei preisgünstigen Einstiegs- und unteren Mittelklassetrommeln auf eine sichtbare Innenbehandlung zu verzichten. Sowohl höherpreisige Trommeln als auch solche aus früheren Tagen waren allesamt innen lackiert. Die Gratung ist allerdings ausgenommen, wohl um perfekte Auflage des Felles gewährleisten zu können.
Bei guter Behandlung müsste aber auch unbehandeltes Holz lange halten und behandeltes hält sicherlich auch nicht jeden Umwelteinfluss aus.
Einen klanglichen Unterschied höre ich nicht. Sicherlich wird es unter mehreren Milliarden Menschen Einen geben, der es hört, aber im täglichen Einsatz im popularmusikalischen Sektor können wir solchen Kleinkram wohl vernachlässigen.
Grüße,
Jürgen
Hallo,
Endspurt. 253.
Die 500 schaffen wir heute auch noch.
Grüße,
Jürgen